Grundlagen Digitaler Systeme an der Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen Digitaler Systeme an der Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

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TESTE DEIN WISSEN

Zuse Z1 und Z2

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TESTE DEIN WISSEN

1934 - 1937

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TESTE DEIN WISSEN

Turing Maschine

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TESTE DEIN WISSEN

1937

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TESTE DEIN WISSEN

Vier statische Gatterkenngrößen

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TESTE DEIN WISSEN

Störabstand, Verlustleistung
Gatterlaufzeit
Fan out
Fan in

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TESTE DEIN WISSEN

Großrechner "Mark I" von Howard  H. Aiken. (Multiplikation dauert 6 Sekunden)

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TESTE DEIN WISSEN

1944

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TESTE DEIN WISSEN

Rechner der dritten Generation

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TESTE DEIN WISSEN

Die Verwendung von integrierten Schaltkreisen führt zu erheblichen Raum- und Kostenersparnissen bei gleichzeitiger Steigerung der Zuverlässigkeit
RAM ersetzt due Ferritkernspeicher
Mikroprogrammierung

Neuer Rechnertyp: Minicomputer
Techniken der Quasiparallelisierung oder echten ParallelisierungBetriebssysteme werden entwickelt
Rechner, Firmen: DEC PDP 11, 50 neue Firmen, Data General, Nova

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Rechner der vierten Generation

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TESTE DEIN WISSEN

Hochintegrierte Schaltkreise, Prozessor auf Chip
4 Bit, 8 Bit Architektur, später 16 Bit
LSI und VLSI
Neuer Rechnertyp: Personal Computer und Workstation
Rechner, Firmen: Apple II, Apollo, IBM PC, Sun 2, MS

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TESTE DEIN WISSEN

Rechner der nächsten Generation

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TESTE DEIN WISSEN

200?
Quantencomputer, DNA-Rechner
Hochparallelisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Mooresche Gesetz

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TESTE DEIN WISSEN

Die Anzahl der Transistoren auf einem Prozessor verdoppeln sich alle 1,5 Jahre.
(Tatsächlich etwa alle 2 Jahre)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Größen folgen dem Mooreschen Gesetz außerdem

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TESTE DEIN WISSEN

MIPS (Millions of instructions per second)
FLOPS (floating point operations per second )

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TESTE DEIN WISSEN

Kann XOR nur mit NOR realisiert werden?

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TESTE DEIN WISSEN

ja!

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TESTE DEIN WISSEN

Schichten eines Computersystems

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TESTE DEIN WISSEN

Hardware (Mikroprozessor, Speicher)
Betriebssystem (UNIX, Windows NT, ...)
Anwendungen (Textverarbeitung, Datenbank, Compiler, ...)
Benutzerschnittstelle ( Terminal, Windows Oberfläche, ...)
Benutzer

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EVA-Prinzip der Datenverarbeitung

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TESTE DEIN WISSEN

Eingabe: Daten, Anweisung, Signale
Verarbeitung: Rechnen, Vergleichen, Entscheiden
Ausgabe: Texte, Bilder kodiert

Benötigt im Einzelnen Variablen, Konstanten und Operatoren

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Q:

Zuse Z1 und Z2

A:

1934 - 1937

Q:

Turing Maschine

A:

1937

Q:

Vier statische Gatterkenngrößen

A:

Störabstand, Verlustleistung
Gatterlaufzeit
Fan out
Fan in

Q:

Großrechner "Mark I" von Howard  H. Aiken. (Multiplikation dauert 6 Sekunden)

A:

1944

Q:

Rechner der dritten Generation

A:

Die Verwendung von integrierten Schaltkreisen führt zu erheblichen Raum- und Kostenersparnissen bei gleichzeitiger Steigerung der Zuverlässigkeit
RAM ersetzt due Ferritkernspeicher
Mikroprogrammierung

Neuer Rechnertyp: Minicomputer
Techniken der Quasiparallelisierung oder echten ParallelisierungBetriebssysteme werden entwickelt
Rechner, Firmen: DEC PDP 11, 50 neue Firmen, Data General, Nova

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Q:

Rechner der vierten Generation

A:

Hochintegrierte Schaltkreise, Prozessor auf Chip
4 Bit, 8 Bit Architektur, später 16 Bit
LSI und VLSI
Neuer Rechnertyp: Personal Computer und Workstation
Rechner, Firmen: Apple II, Apollo, IBM PC, Sun 2, MS

Q:

Rechner der nächsten Generation

A:

200?
Quantencomputer, DNA-Rechner
Hochparallelisierung

Q:

Mooresche Gesetz

A:

Die Anzahl der Transistoren auf einem Prozessor verdoppeln sich alle 1,5 Jahre.
(Tatsächlich etwa alle 2 Jahre)

Q:

Welche Größen folgen dem Mooreschen Gesetz außerdem

A:

MIPS (Millions of instructions per second)
FLOPS (floating point operations per second )

Q:

Kann XOR nur mit NOR realisiert werden?

A:

ja!

Q:

Schichten eines Computersystems

A:

Hardware (Mikroprozessor, Speicher)
Betriebssystem (UNIX, Windows NT, ...)
Anwendungen (Textverarbeitung, Datenbank, Compiler, ...)
Benutzerschnittstelle ( Terminal, Windows Oberfläche, ...)
Benutzer

Q:

EVA-Prinzip der Datenverarbeitung

A:

Eingabe: Daten, Anweisung, Signale
Verarbeitung: Rechnen, Vergleichen, Entscheiden
Ausgabe: Texte, Bilder kodiert

Benötigt im Einzelnen Variablen, Konstanten und Operatoren

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