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Lernmaterialien für Finanzbuchhaltung an der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Finanzbuchhaltung Kurs an der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was beinhaltet die Bilanz?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ermittlung der Bestände an Vermögen und Schulden einer Abrechnungsperiode
  • Bestimmungen der Bestände an Vermögen und Schulden
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Rücksendungen und Preisnachlässe

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TESTE DEIN WISSEN

= WERT und MENGEN MINDERUNGEN

  • Rücksendungen
    • Annullierung bzw. Korrektur der beim Einkauf bzw. Verkauf zu viel gebuchten Beiträge -> Rückbuchung/ Stornierung
    • zu beachten: Anpassen der Steuer!
  • Preisnachlässe
    • nachträgliche Korrektur des Wertes der Lieferung
    • Einkauf: über 2002 Einstandspreiskorrektur (EPK)
    • Verkauf: über 5001 Erlöskorrektur
    • Beachten: Steuer!
  • Skonti
    • = ein Marketinginstrument: Anreiz zur Nichtinanspruchnahme des Lieferantenkredits
    • Zins der bei schnellerer Überweisung des Geldes abgezogen wird
    • wird wie Preisnachlässe gebucht
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Wo stehen Minderungen/ Aufwendungen  im Aufwandskonto?

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im SOLL

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Bestandsveränderungen an unfertigen und fertigen Erzeugnissen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Umsatzerlöse beziehen sich auf die abgesetzte Ware
  • Aufwendungen beziehen sich auf die erstellten Erzeugnisse
  • => der in der Gewinn- und Verlustrechnung ergebende Saldo hat nur dann eine verlässliche Aussagekraft, wenn produzierte und abgesetzte Leistungseinheiten mengengleich sind (AB = SB) = PRAXISFERN


daher: Bestandsveränderungen buchen


FOTO

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Wo stehen Minderungen und Mehrungen in den Passivkonten?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Mehrungen = HABEN
  • Minderungen = SOLL
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Schlussbestand?

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TESTE DEIN WISSEN

= Anfangsbestand + Zugänge - Abgänge

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Abführung Zahllast (Umsatzsteuer)

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  • Abführung erst Zeitversetz zum 10. Tag nach Ablauf des Voranmeldezeitraums
  • am 1. das Folgemonats beginnt ein neuer Voranmeldezeitraum
  • => Verrechnungskonto auf dem die Zahllast "geparkt" wird
    • ohne Verrechnung werden dann die Salden der Konten 160 Vorsteuer und 480 Umsatzsteuer auf das Konto 487 geleistete Vorsteuer/ empfangene Umsatzsteuer übertragen
    • das Konto existiert also nur vom 1.-9. des Monats. Am 9. wird die Zahllast dann überwiesen (z.B. 487 76€ an 280 Bank 76€)
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Anfangsbestand bei Aktiv- und Passivkonten

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Aktivkonten: SOLL

Passivkonten: HABEN

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Wo stehen Minderungen und Mehrungen in den Aktivkonten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mehrungen = SOLL
  • Minderungen = HABEN
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Was sind Aufwendungen?

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Aufwendungen vermindern den Erfolg und verringern das Eigenkapital

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Was sind Erfolgskonten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unterkonten des Passivkontos "Eigenkapital"
    • alle erfolgswirksamen Leistungen im Eigenkapitalkonto zu buchen wäre zu unübersichtlich
  • haben als Unterkonten keinen Anfangsbestand
  • Unterteilung:
    • Aufwandskonto
      • nur Einträge im SOLL, da dort nur Aufwände gebucht werden
    • Ertragskonto
      • nur Einträge im HABEN, da dort nur Mehrungen gebucht werden
  • die Salden werden auf dem Gewinn- und Verlustkonto (GuV) (= Erfolgssammelkonto) gegengebucht
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TESTE DEIN WISSEN
Möglichkeiten der Abschreibungen auf bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens nach Wert
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TESTE DEIN WISSEN
  • Güter bis 250€
    • sofortige Aufwandsbuchungen
  • Wahlmöglichkeit:
    • von 250-1000€: 
    • jahrgangsbezogener Sammelposten
      • Die darin zusammengefassten Wirtschatsgüter sind gleichmäßig über 5 Jahre abzuschreiben (tatsächliche Veränderungen werden nicht berücksichtigt)
    • von 250-800€ (Ab 2010)
      • Im Jahr der Anschaffung/ Herstellung komplett in voller Höhe abzuschreiben 
      • ab 800€ dann über Afa Tabelle
    • ab 1.000€:
      • Aktivierung bei Zugang und danach planmäßige Abschreibung über Nutzungsdauer
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  • 28942 Karteikarten
  • 408 Studierende
  • 17 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Finanzbuchhaltung Kurs an der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was beinhaltet die Bilanz?

A:
  • Ermittlung der Bestände an Vermögen und Schulden einer Abrechnungsperiode
  • Bestimmungen der Bestände an Vermögen und Schulden
Q:

Rücksendungen und Preisnachlässe

A:

= WERT und MENGEN MINDERUNGEN

  • Rücksendungen
    • Annullierung bzw. Korrektur der beim Einkauf bzw. Verkauf zu viel gebuchten Beiträge -> Rückbuchung/ Stornierung
    • zu beachten: Anpassen der Steuer!
  • Preisnachlässe
    • nachträgliche Korrektur des Wertes der Lieferung
    • Einkauf: über 2002 Einstandspreiskorrektur (EPK)
    • Verkauf: über 5001 Erlöskorrektur
    • Beachten: Steuer!
  • Skonti
    • = ein Marketinginstrument: Anreiz zur Nichtinanspruchnahme des Lieferantenkredits
    • Zins der bei schnellerer Überweisung des Geldes abgezogen wird
    • wird wie Preisnachlässe gebucht
Q:

Wo stehen Minderungen/ Aufwendungen  im Aufwandskonto?

A:

im SOLL

Q:

Bestandsveränderungen an unfertigen und fertigen Erzeugnissen

A:
  • Umsatzerlöse beziehen sich auf die abgesetzte Ware
  • Aufwendungen beziehen sich auf die erstellten Erzeugnisse
  • => der in der Gewinn- und Verlustrechnung ergebende Saldo hat nur dann eine verlässliche Aussagekraft, wenn produzierte und abgesetzte Leistungseinheiten mengengleich sind (AB = SB) = PRAXISFERN


daher: Bestandsveränderungen buchen


FOTO

Q:

Wo stehen Minderungen und Mehrungen in den Passivkonten?


A:
  • Mehrungen = HABEN
  • Minderungen = SOLL
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Q:

Schlussbestand?

A:

= Anfangsbestand + Zugänge - Abgänge

Q:

Abführung Zahllast (Umsatzsteuer)

A:
  • Abführung erst Zeitversetz zum 10. Tag nach Ablauf des Voranmeldezeitraums
  • am 1. das Folgemonats beginnt ein neuer Voranmeldezeitraum
  • => Verrechnungskonto auf dem die Zahllast "geparkt" wird
    • ohne Verrechnung werden dann die Salden der Konten 160 Vorsteuer und 480 Umsatzsteuer auf das Konto 487 geleistete Vorsteuer/ empfangene Umsatzsteuer übertragen
    • das Konto existiert also nur vom 1.-9. des Monats. Am 9. wird die Zahllast dann überwiesen (z.B. 487 76€ an 280 Bank 76€)
Q:

Anfangsbestand bei Aktiv- und Passivkonten

A:

Aktivkonten: SOLL

Passivkonten: HABEN

Q:

Wo stehen Minderungen und Mehrungen in den Aktivkonten?

A:
  • Mehrungen = SOLL
  • Minderungen = HABEN
Q:

Was sind Aufwendungen?

A:

Aufwendungen vermindern den Erfolg und verringern das Eigenkapital

Q:

Was sind Erfolgskonten?

A:
  • Unterkonten des Passivkontos "Eigenkapital"
    • alle erfolgswirksamen Leistungen im Eigenkapitalkonto zu buchen wäre zu unübersichtlich
  • haben als Unterkonten keinen Anfangsbestand
  • Unterteilung:
    • Aufwandskonto
      • nur Einträge im SOLL, da dort nur Aufwände gebucht werden
    • Ertragskonto
      • nur Einträge im HABEN, da dort nur Mehrungen gebucht werden
  • die Salden werden auf dem Gewinn- und Verlustkonto (GuV) (= Erfolgssammelkonto) gegengebucht
Q:
Möglichkeiten der Abschreibungen auf bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens nach Wert
A:
  • Güter bis 250€
    • sofortige Aufwandsbuchungen
  • Wahlmöglichkeit:
    • von 250-1000€: 
    • jahrgangsbezogener Sammelposten
      • Die darin zusammengefassten Wirtschatsgüter sind gleichmäßig über 5 Jahre abzuschreiben (tatsächliche Veränderungen werden nicht berücksichtigt)
    • von 250-800€ (Ab 2010)
      • Im Jahr der Anschaffung/ Herstellung komplett in voller Höhe abzuschreiben 
      • ab 800€ dann über Afa Tabelle
    • ab 1.000€:
      • Aktivierung bei Zugang und danach planmäßige Abschreibung über Nutzungsdauer
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