9. Organische Stoffklassen an der Medizinische Universität Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Was wird in einer funktionellen Gruppe oft mit R symbolisiert

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Irgendein Kohlenwasserstoffrest

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Wie ist die Nomenklatur bei Alkohol

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  • Sie enthalten die funktionelle Gruppe -OH -> Hydroxyl-Gruppe
  • Kohlenwasserstoffendung + ol
  • Bei Bedarf schreib man die Position der OH Gruppe an
  • Manchmal muss man die Vorsilbe Hydroxy- benützen
  • Wird die funktionelle Gruppe als Endsilbe geschrieben erhält sie die niedrigst mögliche Positionszahl


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Wie lautet die allgemeine Strukturformel und Summenformel für Alkohol

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Strukturformel_ R-OH

Summenformel CnH2n+1 -> Homologe Reihe

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Welche Alkohole bilden Stellungsisomere

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Butanole und Propanole

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Wie nennt man Alkohole mit mehr als einer OH Gruppe? Nenne die wichtigsten Vertreter

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mehrwertige Alkohole: Glycerin und Glycol

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Sind Phenole Alkohole

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NEIN! Auch keine Aromaten. Sie haben aufgrund dr aromatischen Struktur gänzlich andere Eigenschaften als Alkohole. Gemeinsamkeit ist nur die funktionelle Gruppe -OH

Sie reagieren in Wasser wie eine schwache Säure

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Wie kann man Alkohole einteilen

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  • Abhängig von der Stellung der Hydroxyl-Gruppe
  • Von der Art des alpha-C-Atoms (Das C Atom an dem die funktionelle Gruppe hängt)
  • In primär, sekundär und tertiär Alkohole
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TESTE DEIN WISSEN

Was macht sekundären Alkohol aus? Nenne ein Beispiel!

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TESTE DEIN WISSEN

Das Alpha C Atom ist genau mit zwei weiteren C Atomen verknüpft -> Propanol

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Was macht tertiären Alkohol aus? Nenne ein Beispiel!

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Das Alpha -C Atom ist genai mit drei weiteren C Atomen verknüpft -> Methylpropan

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Warum ist die unterscheidliche Einteilung der Alkohole sinnvoll

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Wegen des unterscheidlichen Reaktionsverhaltens  und der Oxidationsprodukte



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Nenne Eigenschaften von Alkohol (7)

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  • ähnlichen Aufbau wie Wasser
  • Wegne dem hohen EN Unterschieds zwischen Wasserstoff und Sauerstoff -> Alkohole an Hydroxyl-Gruppe ein Dipol -> stark genug für Wasserstoffbrückenbindungen -> Alkohole haben höheren Siedepunkt als die entsprechenden Kohlenwasserstoffe
  • Auch Methanol -> Bei Raumtemperatur flüssig
  • Ab 12 C Atomen -> fest
  • Verhält sich gegenüber Säuren und Basen amphoter 
  • weniger Sauer und weniger basisch als Wasser
  • können keine OH Ionen Bilden
  • sehr schwache Säuren (wie Wasser)
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TESTE DEIN WISSEN

Ab wann spricht man von einer funktionellen Gruppe

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn durch einen substituenten an einem Kohlenstoffgerüst eine neue Stoffklasse mit recht einheitlichen chemischen Eigenschaften gebildet wird

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 9. Organische Stoffklassen Kurs an der Medizinische Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was wird in einer funktionellen Gruppe oft mit R symbolisiert

A:

Irgendein Kohlenwasserstoffrest

Q:

Wie ist die Nomenklatur bei Alkohol

A:
  • Sie enthalten die funktionelle Gruppe -OH -> Hydroxyl-Gruppe
  • Kohlenwasserstoffendung + ol
  • Bei Bedarf schreib man die Position der OH Gruppe an
  • Manchmal muss man die Vorsilbe Hydroxy- benützen
  • Wird die funktionelle Gruppe als Endsilbe geschrieben erhält sie die niedrigst mögliche Positionszahl


Q:

Wie lautet die allgemeine Strukturformel und Summenformel für Alkohol

A:

Strukturformel_ R-OH

Summenformel CnH2n+1 -> Homologe Reihe

Q:

Welche Alkohole bilden Stellungsisomere

A:

Butanole und Propanole

Q:

Wie nennt man Alkohole mit mehr als einer OH Gruppe? Nenne die wichtigsten Vertreter

A:

mehrwertige Alkohole: Glycerin und Glycol

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Q:

Sind Phenole Alkohole

A:

NEIN! Auch keine Aromaten. Sie haben aufgrund dr aromatischen Struktur gänzlich andere Eigenschaften als Alkohole. Gemeinsamkeit ist nur die funktionelle Gruppe -OH

Sie reagieren in Wasser wie eine schwache Säure

Q:

Wie kann man Alkohole einteilen

A:
  • Abhängig von der Stellung der Hydroxyl-Gruppe
  • Von der Art des alpha-C-Atoms (Das C Atom an dem die funktionelle Gruppe hängt)
  • In primär, sekundär und tertiär Alkohole
Q:

Was macht sekundären Alkohol aus? Nenne ein Beispiel!

A:

Das Alpha C Atom ist genau mit zwei weiteren C Atomen verknüpft -> Propanol

Q:

Was macht tertiären Alkohol aus? Nenne ein Beispiel!

A:

Das Alpha -C Atom ist genai mit drei weiteren C Atomen verknüpft -> Methylpropan

Q:

Warum ist die unterscheidliche Einteilung der Alkohole sinnvoll

A:

Wegen des unterscheidlichen Reaktionsverhaltens  und der Oxidationsprodukte



Q:

Nenne Eigenschaften von Alkohol (7)

A:
  • ähnlichen Aufbau wie Wasser
  • Wegne dem hohen EN Unterschieds zwischen Wasserstoff und Sauerstoff -> Alkohole an Hydroxyl-Gruppe ein Dipol -> stark genug für Wasserstoffbrückenbindungen -> Alkohole haben höheren Siedepunkt als die entsprechenden Kohlenwasserstoffe
  • Auch Methanol -> Bei Raumtemperatur flüssig
  • Ab 12 C Atomen -> fest
  • Verhält sich gegenüber Säuren und Basen amphoter 
  • weniger Sauer und weniger basisch als Wasser
  • können keine OH Ionen Bilden
  • sehr schwache Säuren (wie Wasser)
Q:

Ab wann spricht man von einer funktionellen Gruppe

A:

Wenn durch einen substituenten an einem Kohlenstoffgerüst eine neue Stoffklasse mit recht einheitlichen chemischen Eigenschaften gebildet wird

9.  Organische Stoffklassen

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