2. Die Zelle an der Medizinische Universität Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für 2. Die Zelle an der Medizinische Universität Wien

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Beispielhafte Karteikarten für 2. Die Zelle an der Medizinische Universität Wien auf StudySmarter:

Nenne die Zellorganellen welche doppelte Membranen aufweisen! Was ist der Grund dafür?

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Wie sind Phospholipide aufgebaut und warum

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Wie nennt man das Modell für die Anordnung und Beweglichkeit der Lipiddoppelschicht

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Wie lassen sich Membranproteine einteilen

Beispielhafte Karteikarten für 2. Die Zelle an der Medizinische Universität Wien auf StudySmarter:

Wozu ist in tierischen Zellmembranen Cholesterin eingebettet

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Was bedeutet dass die Zellmembran selektiv permeabel ist

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Was ist der Unterschied zwischen aktivem und passivem Transport? Nenne Beispiele!

Beispielhafte Karteikarten für 2. Die Zelle an der Medizinische Universität Wien auf StudySmarter:

Wann spricht man von Diffusion? Nenne ein Beispiel!

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Wann spricht man von erleichterter Diffusion? Nenne ein Beispiel

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Welche Möglichkeiten gibt es für aktiven Transport

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Nenne allgemeine Merkmale von Membranen

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Was bedeutet es dass ein Phospholipid amphipatisch ist

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Beispielhafte Karteikarten für 2. Die Zelle an der Medizinische Universität Wien auf StudySmarter:

2. Die Zelle

Nenne die Zellorganellen welche doppelte Membranen aufweisen! Was ist der Grund dafür?

Zellkern

Mitochondrien 

Chloroplasten 

--> die innere Membran ist gefalten und dient zur Oberflächenvergrößerung

2. Die Zelle

Wie sind Phospholipide aufgebaut und warum

Sie haben einen polaren/hydrophilen Kopf und einen unpolaren/hydrophoben Schwanz

--> nur so kann sich in einer wässriger Lösung eine Membran bilden -> Sie lagern sich aneinander-> Köpfe außen, Schwänze innen --> Lipiddoppelschicht

2. Die Zelle

Wie nennt man das Modell für die Anordnung und Beweglichkeit der Lipiddoppelschicht

Flüssig-Mosaik-Modell

2. Die Zelle

Wie lassen sich Membranproteine einteilen

integrale Membranproteine 

  • reichen tief in die Lipiddoppelschicht oder durschspannen sie vollständig -> Transmembranproteine
  • befestigung des Zytoskelettes -> Stabillität

periphere Membranproteine

  • liegen auf Membran
  • eher lose


2. Die Zelle

Wozu ist in tierischen Zellmembranen Cholesterin eingebettet

Es dient als Temperaturpuffer für die Fluidität der Zellmembran 


2. Die Zelle

Was bedeutet dass die Zellmembran selektiv permeabel ist

Der Stoffaustausch wird durch Membranproteine reguliert



2. Die Zelle

Was ist der Unterschied zwischen aktivem und passivem Transport? Nenne Beispiele!

aktiv

  • ATP wird benötigt
  • gegen Konzentrationsgefälle
  • Ionenpumpen, Cotransport

passiv

  • Zelle muss keine Energie aufwenden
  • Konzentrationsgefälle
  • Diffusion, Osmose, erleichterte Diffusion

2. Die Zelle

Wann spricht man von Diffusion? Nenne ein Beispiel!

  • gelöste Stoffe wollen sich im Raum immer gleich verteilen -> Brown'sche Molekular Bewegung
  • Bei Diffusion strömen sie bis zum Ausgleich entlang des Konzentrationsgradienten durch eine permeable Membran
  • Es wird keine Energie benötigt
  • Bsp: Austausch von CO2 und O2 in den Alveolen

2. Die Zelle

Wann spricht man von erleichterter Diffusion? Nenne ein Beispiel

Kanalproteine

  • statische Konformation
  • größe des Moleküls entscheidend
  • hydrophile Kanäle = Poren
    • damit Wasser in die Zelle gelangen kann benötigt es Aquaporine
  • Ionenkanäle -> ligandengesteuert


2. Die Zelle

Welche Möglichkeiten gibt es für aktiven Transport

Ionenpumpen 

  • Transportproteine fungieren als Pumpen -> Natrium-KaliumPume/Natrium-Kalium-ATPase
    • Inner viel K +
    • Außen viel N+
    • Natriumkaliumpumpe bindet 3 Na+ und 2 K+ -> Aufrechterhaltung
  • braucht ATP

Co- Transport

  • aktiver Molekültransport ist an anderen Transport gekoppelt 
    • intrazellulär -> weniger H+ als außen -> wird mit Protonenpumpe aufrecht erhalten
    • Der Saccerose-H-Transporter wird dadurch angetrieben
    • Zuckermolekül gelangt mit H+ in die Zelle

2. Die Zelle

Nenne allgemeine Merkmale von Membranen

  • 6-10 nm
  • Lipiddoppelschicht mit asymmetrischer Verteilung der Bestandteile
  • Lipide: Phospholipide, Cholestrin, Glykolipide
  • Proteine: periphere und intergrale Lipide, Glykopeptide
  • Fluidität
  • Bildung einer Permeabilitätsschranke

2. Die Zelle

Was bedeutet es dass ein Phospholipid amphipatisch ist

Das es an seinen Molekülenden entgegengesetzte Eiegenschaften besitzt


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