PP1 Pflegeprozess an der Medizinische Universität Innsbruck | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für PP1 Pflegeprozess an der Medizinische Universität Innsbruck

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Interpretation oder Deutung einer Biographie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Man stellt sich die Frage was für den Bewohner wichtig ist um:
    • Regression zu vermeiden
    • Normalität für ihn zu erreichen
    • Aktivität auf der Station zu fördern
    • Lebensqualität und Freude zu steigern
    • Rückzug und Trauer zu verhindern
    • Gesellschaftliche Tätigkeiten zu fördern
    • Sinnvolle Beschäftigung im Stationsleben anzubieten
    • bei der Essensauswahl helfen zu können
    • Prioritäten festzustellen
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter physiologischer Mundflora?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Milliarden verschiedenster Mikroorganismen
    • halten sich gegenseitig im Gleichgewicht
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Beschreibe Kategorie 1 Dekubitus

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TESTE DEIN WISSEN
  • nicht wegdrückbare, umschriebene Hautrötung bei intakter Haut
  • gewöhnlich über einem knöchernen Vorsprung
  • der Bereich kann schmerzempfindlich, verhärtet, weicher, wärmer oder kälter
    sein als das umgebende Gewebe
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TESTE DEIN WISSEN

Exsudat

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TESTE DEIN WISSEN

meist entzündlich bedingte Absonderungen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Vorteile des DEM-TECT-TESTS

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kurze Durchführungsdauer
  • Muss nicht vom Experten durchgeführt werden
  • Alter wird berücksichtigt – alterssensitiv
    • Menschen unter 60 und ab 60 Jahren
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Akalkulie

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TESTE DEIN WISSEN

Rechenschwäche

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TESTE DEIN WISSEN

Dysphagie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Schluckstörung
  • Ursachen: 
    • Schlaganfall, Demenz, Morbus Parkinson
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TESTE DEIN WISSEN

Zuordnung der Prägungen, Erlebnisse, Einstellungen zu den Identitätssäulen nach Petzold

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TESTE DEIN WISSEN
  • Leiblichkeit
    • Gesundheit, Ernährung, Aussehen
  • Soziales Netz
    • Familie, Freunde, Nachbarschaft, Beziehung
  • Arbeit und Freizeit
    • Sonntag war heilig, ein leben lang bei gleicher Firma
    • Vereinsleben, Feuerwehr
  • Materielles
    • Geld, Wohnung, Wald, Hof, Kühe
  • Werte
    • Religion, Politik, Tradition, Umweltbewusstsein
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie bedeutende Risikofaktoren im Zuge der Entstehung einer Demenz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Alter
  • Schulbildung
  • Genussmittel und Ernährung
  • Kardiovaskuläres Risiko
  • Depression
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter chronischer Verwirrtheit?

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TESTE DEIN WISSEN

Chronisch fortschreitender, degenerativer, irreversibler hirnorganischer Veränderungs-
Prozess (Demenz)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie vier Schwächen des MMST

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TESTE DEIN WISSEN
  • leichte kognitive Beeinträchtigungen nur schwer festzustellen
  •  Menschen mit hohem Bildungsstand können Defizite kompensieren
    • Demenz wird nicht erkannt
  • bei Menschen mit niedrigerem Bildungsstand wird schneller eine Demenz diagnostieziert
  • die verschiedenen kognitiven Fähigkeiten lassen sich nicht differenzierter beurteilen
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Gründe, warum die Menschen heute wesentlich älter werden

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kein Krieg
  •  Wirtschaftlicher Aufschwung
  • bessere 
  • Gesundheitsversorgung
    • Anzahl Krankenanstalten
    • Operationstechniken, Medikamente, Impfstoffe
  • weniger körperlich schwere Arbeit, moderne Technik
  • Bildung
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  • 47631 Karteikarten
  • 425 Studierende
  • 19 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen PP1 Pflegeprozess Kurs an der Medizinische Universität Innsbruck - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was versteht man unter Interpretation oder Deutung einer Biographie?

A:
  • Man stellt sich die Frage was für den Bewohner wichtig ist um:
    • Regression zu vermeiden
    • Normalität für ihn zu erreichen
    • Aktivität auf der Station zu fördern
    • Lebensqualität und Freude zu steigern
    • Rückzug und Trauer zu verhindern
    • Gesellschaftliche Tätigkeiten zu fördern
    • Sinnvolle Beschäftigung im Stationsleben anzubieten
    • bei der Essensauswahl helfen zu können
    • Prioritäten festzustellen
Q:

Was versteht man unter physiologischer Mundflora?

A:
  • Milliarden verschiedenster Mikroorganismen
    • halten sich gegenseitig im Gleichgewicht
Q:

Beschreibe Kategorie 1 Dekubitus

A:
  • nicht wegdrückbare, umschriebene Hautrötung bei intakter Haut
  • gewöhnlich über einem knöchernen Vorsprung
  • der Bereich kann schmerzempfindlich, verhärtet, weicher, wärmer oder kälter
    sein als das umgebende Gewebe
Q:

Exsudat

A:

meist entzündlich bedingte Absonderungen

Q:

Nennen Sie drei Vorteile des DEM-TECT-TESTS

A:
  • Kurze Durchführungsdauer
  • Muss nicht vom Experten durchgeführt werden
  • Alter wird berücksichtigt – alterssensitiv
    • Menschen unter 60 und ab 60 Jahren
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Q:

Akalkulie

A:

Rechenschwäche

Q:

Dysphagie

A:
  • Schluckstörung
  • Ursachen: 
    • Schlaganfall, Demenz, Morbus Parkinson
Q:

Zuordnung der Prägungen, Erlebnisse, Einstellungen zu den Identitätssäulen nach Petzold

A:
  • Leiblichkeit
    • Gesundheit, Ernährung, Aussehen
  • Soziales Netz
    • Familie, Freunde, Nachbarschaft, Beziehung
  • Arbeit und Freizeit
    • Sonntag war heilig, ein leben lang bei gleicher Firma
    • Vereinsleben, Feuerwehr
  • Materielles
    • Geld, Wohnung, Wald, Hof, Kühe
  • Werte
    • Religion, Politik, Tradition, Umweltbewusstsein
Q:

Nennen Sie bedeutende Risikofaktoren im Zuge der Entstehung einer Demenz

A:
  • Alter
  • Schulbildung
  • Genussmittel und Ernährung
  • Kardiovaskuläres Risiko
  • Depression
Q:

Was versteht man unter chronischer Verwirrtheit?

A:

Chronisch fortschreitender, degenerativer, irreversibler hirnorganischer Veränderungs-
Prozess (Demenz)

Q:

Nennen Sie vier Schwächen des MMST

A:
  • leichte kognitive Beeinträchtigungen nur schwer festzustellen
  •  Menschen mit hohem Bildungsstand können Defizite kompensieren
    • Demenz wird nicht erkannt
  • bei Menschen mit niedrigerem Bildungsstand wird schneller eine Demenz diagnostieziert
  • die verschiedenen kognitiven Fähigkeiten lassen sich nicht differenzierter beurteilen
Q:

Nennen Sie Gründe, warum die Menschen heute wesentlich älter werden

A:
  • Kein Krieg
  •  Wirtschaftlicher Aufschwung
  • bessere 
  • Gesundheitsversorgung
    • Anzahl Krankenanstalten
    • Operationstechniken, Medikamente, Impfstoffe
  • weniger körperlich schwere Arbeit, moderne Technik
  • Bildung
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