Chemie an der Medizinische Universität Graz | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Bindigkeit (kovalente Bindungen)

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TESTE DEIN WISSEN

= Anzahl der Bindungsarme die ein Atom in einem Molekül hat


Meistens gilt:


4. Hg: vierbindig ( bei C immer!)

5. Hg: dreibindig (bei N immer!)

6. Hg.: zweibindig (bei O immer!)

7. Hg.: immer einbindig

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TESTE DEIN WISSEN

Das Planck'sche Wirkungsquantum 

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TESTE DEIN WISSEN

Damit kann man die Energie eines Photons mit bestimmter Wellenlänge berechnen
h = Planck-Konstante
h= 6,626*10^-34 Js 

E = h*f

Energiereiche Strahlung zeichnet sich durch kleine Wellenlänge aus (z.B. Gamma-Strahlen), energiearme durch große Wellenlängen (z.B. Radiowellen)

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Hauptgruppen des PSE 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Hg Alkalimetalle: Li, Na, K, Rb, Cs, sind extrem reaktiv, kommen in der Natur nicht Elementar sondern in Verbindungen vor, Elementar sind sie metallisch glänzend, sehr weich und reagiere heftig mit Wasser 

2. Hg Erdalkalimetalle: Be, Mg, Ca, Sr, Ba; reaktiv und kommen nicht elementar vor 

3. Hg Erdmetalle/Borgruppe: B, Al, Ga, In, Tl; Bor ist das einzige Halbmetall der Gruppe und kommt nur in Verbindung vor 

4. Hg Kohlenstoffgruppe: C, Si, Ge, Sn, Pb; Kohlenstoff = wichtigste Vertreter der Gruppe
2 Halbmetalle: Silicium u. Germanium
Metalle: Zinn u. Blei 

5. Hg Stickstoffgruppe: N, P, As, Sb, Bi; Übergang von Metallischen zu nichtmetallischem Charakter wird besonders deutlich, Stickstoff und Phosphor sind Nichtmetalle, Arsen und Antimon sind Halbmetalle, Bistum ist ein Metall 

6. Hg Chalkogene/Sauerstoffgruppe: O, S, Se, Te; 

7. Hg Halogene: F, Cl, Br, I, At; Sind reaktionsfreudig, man findet sie ausschließlich in chemischen Verbindungen --> meist mit Metallen
Elementar kommen sie immer als 2-atomige Moleküle vor
Flour u. Chlor: gasförmig
Brom: flüssig
Iod: fest 

In Verbindung mit Wasserstoff bilden sie die Halogenen Wasserstoff: HF, HCl, HBr, HI --> sind gasförmig und in Wasser gelöst bilden sie folgende Säuren: Flusssäure, Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Iodwasserstoffsäure 

8. Hg Edelgase: He, Ne, Ar, Kr, Xe, Rn; sehr reaktionsträge, In elementarer Form sind sie Bestandteile der Luft,
in der Natur sind keine Verbindungen von Edelgasen mit anderen Elementen bekannt 

Nebenruppen: die meisten Nebengruppenelemente besitzen 2 Valenzelekronen und sind sich untereinander chemisch sehr ähnlich 


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Einatomige Anionen

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F-        Fluorid

Cl-       Chlorid

Br-       Bromid

I-          Iodid

O^2-     Oxid

S^2-      Sulfid

N^3-      Nitrid

P^3-      Phosphid

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Das Periodensystem der Elemente

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Elemente sind nach Protonenzahl geordnet.
Innerhalb einer Gruppe haben sie dieselbe Valenzelektronenkonfiguration.
Halbmetalle: Bor, Silicium, Germanium, Arsen, Selen, Antimon (Sb), Telur, Astat

Bei Standartbedingungen sind die meisten Elemente fest, einige gasförmig (H, N, O, F, Cl, und Edelgase) und 2 flüssig (Brom und Quecksilber Hg)


Eigenschaften:
Metallischer Charakter: Nimmt von rechts nach links und von oben nach unten zu. 

Atomradiums: Nimmt von oben nach unten zu (steigende Anz. an Schalen) und von links nach rechts ab (steigende Kernladung).
Ionenradius: gleich wie bei Atomradius. Im vergleich zum ungeladenen Atom ist das Anion immer größer als das neutrale Atom und das Kation kleiner

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Filtration/Sieben

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Wird vor allem zur Abtrennung von Feststoffen aus heterogenen Mischungen verwendet. Trennung von Feststoffen aufgrund unterschiedlicher Korngrößen.


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Atomkern: Ordnungszahl, Massenzahl, relative Atommasse

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Im Atomkern befinden sich die positiv geladenen Protonen und die ungeladenen Neutronen
Die Anzahl der Protonen bestimmt das Element 


Ordunungszahl = Kernladungszahl: gibt die Anzahl der Protonen im Kern an 


Massenzahl: Gibt die Summe der Protonen u. Neutronen im Kern an
Protonen und Neutronen haben eine deutlich größerer Masse als Elektronen 


relative Atommasse: Im Periodensystem entspricht die Zahl der relativen Atommasse einem Durchschnittswert der Isotopen eines Elementes.

Die Atommasse wird in der Einheit Unit (u) angegeben --> 1u = Masse von einem Neutron/Proton 

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Destillation

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Trennungen von homogenen, flüssigen Gemischen. Können sowohl Feststoffe als auch Flüssigkeiten abgetrennt werden.
Die Flüssigkeit wird zum Sieden erhitzt und anschließend wieder kondensiert.
Gelöste Feststoffe bzw. diejenige Flüssigkeit mit dem höheren Siedepunkt verbleibt im Gefäß.
z.B. Destillation von Wasser oder Alkohol 

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Reinstoffe 

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= Substanzen, die mit physikalischen Methoden nicht mehr weiter auftrennbar sind
Unterscheidung zwischen chemischen Verbindungen u. Elementen:
Chemische Verbindungen: sind mit chemischen Methoden zerlegbar und sind ein fester Zusammenschluss von mind. 2 Elementen (z.B. Kochsalz, Zitronensäure, H2O)
Elemente: Reinstoffe, die nicht mehr durch chemische Methoden in andere Stoffe zerlegbar sind, wenn überhaupt nur durch Kernprozesse (z.B. Wasserstoff, Kohlenstoff) 

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Abscheiden 

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Trennung zweier inneinander unlöslicher Flüssigkeiten

Die heterogene Mischung liegt nach einer Ruhezeit in 2 Phasen vor. Die untere Schicht beinhaltet die Flüssigkeit mit höherer Dichte, die obere die Flüssigkeit mit geringerer Dichte

z.B. Trennung Wasser und Öl

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Wellenlänge, Frequenz und Lichtgeschwindigkeit (Formel)

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c = Wellenlänge * f

Lichtgeschwindigkeit in Vakuum: c = 3*10^8 m/s 

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Halbwertszeit

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Die Halbwertszeit gibt an, wie lange es dauert, bis die Hälfte eines Stoffes zerfallen ist.

Halbwertszeit von C-14 = 5730 Jahre 

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Q:

Bindigkeit (kovalente Bindungen)

A:

= Anzahl der Bindungsarme die ein Atom in einem Molekül hat


Meistens gilt:


4. Hg: vierbindig ( bei C immer!)

5. Hg: dreibindig (bei N immer!)

6. Hg.: zweibindig (bei O immer!)

7. Hg.: immer einbindig

Q:

Das Planck'sche Wirkungsquantum 

A:

Damit kann man die Energie eines Photons mit bestimmter Wellenlänge berechnen
h = Planck-Konstante
h= 6,626*10^-34 Js 

E = h*f

Energiereiche Strahlung zeichnet sich durch kleine Wellenlänge aus (z.B. Gamma-Strahlen), energiearme durch große Wellenlängen (z.B. Radiowellen)

Q:

Hauptgruppen des PSE 

A:

1. Hg Alkalimetalle: Li, Na, K, Rb, Cs, sind extrem reaktiv, kommen in der Natur nicht Elementar sondern in Verbindungen vor, Elementar sind sie metallisch glänzend, sehr weich und reagiere heftig mit Wasser 

2. Hg Erdalkalimetalle: Be, Mg, Ca, Sr, Ba; reaktiv und kommen nicht elementar vor 

3. Hg Erdmetalle/Borgruppe: B, Al, Ga, In, Tl; Bor ist das einzige Halbmetall der Gruppe und kommt nur in Verbindung vor 

4. Hg Kohlenstoffgruppe: C, Si, Ge, Sn, Pb; Kohlenstoff = wichtigste Vertreter der Gruppe
2 Halbmetalle: Silicium u. Germanium
Metalle: Zinn u. Blei 

5. Hg Stickstoffgruppe: N, P, As, Sb, Bi; Übergang von Metallischen zu nichtmetallischem Charakter wird besonders deutlich, Stickstoff und Phosphor sind Nichtmetalle, Arsen und Antimon sind Halbmetalle, Bistum ist ein Metall 

6. Hg Chalkogene/Sauerstoffgruppe: O, S, Se, Te; 

7. Hg Halogene: F, Cl, Br, I, At; Sind reaktionsfreudig, man findet sie ausschließlich in chemischen Verbindungen --> meist mit Metallen
Elementar kommen sie immer als 2-atomige Moleküle vor
Flour u. Chlor: gasförmig
Brom: flüssig
Iod: fest 

In Verbindung mit Wasserstoff bilden sie die Halogenen Wasserstoff: HF, HCl, HBr, HI --> sind gasförmig und in Wasser gelöst bilden sie folgende Säuren: Flusssäure, Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Iodwasserstoffsäure 

8. Hg Edelgase: He, Ne, Ar, Kr, Xe, Rn; sehr reaktionsträge, In elementarer Form sind sie Bestandteile der Luft,
in der Natur sind keine Verbindungen von Edelgasen mit anderen Elementen bekannt 

Nebenruppen: die meisten Nebengruppenelemente besitzen 2 Valenzelekronen und sind sich untereinander chemisch sehr ähnlich 


Q:

Einatomige Anionen

A:

F-        Fluorid

Cl-       Chlorid

Br-       Bromid

I-          Iodid

O^2-     Oxid

S^2-      Sulfid

N^3-      Nitrid

P^3-      Phosphid

Q:

Das Periodensystem der Elemente

A:

Elemente sind nach Protonenzahl geordnet.
Innerhalb einer Gruppe haben sie dieselbe Valenzelektronenkonfiguration.
Halbmetalle: Bor, Silicium, Germanium, Arsen, Selen, Antimon (Sb), Telur, Astat

Bei Standartbedingungen sind die meisten Elemente fest, einige gasförmig (H, N, O, F, Cl, und Edelgase) und 2 flüssig (Brom und Quecksilber Hg)


Eigenschaften:
Metallischer Charakter: Nimmt von rechts nach links und von oben nach unten zu. 

Atomradiums: Nimmt von oben nach unten zu (steigende Anz. an Schalen) und von links nach rechts ab (steigende Kernladung).
Ionenradius: gleich wie bei Atomradius. Im vergleich zum ungeladenen Atom ist das Anion immer größer als das neutrale Atom und das Kation kleiner

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Q:

Filtration/Sieben

A:

Wird vor allem zur Abtrennung von Feststoffen aus heterogenen Mischungen verwendet. Trennung von Feststoffen aufgrund unterschiedlicher Korngrößen.


Q:

Atomkern: Ordnungszahl, Massenzahl, relative Atommasse

A:

Im Atomkern befinden sich die positiv geladenen Protonen und die ungeladenen Neutronen
Die Anzahl der Protonen bestimmt das Element 


Ordunungszahl = Kernladungszahl: gibt die Anzahl der Protonen im Kern an 


Massenzahl: Gibt die Summe der Protonen u. Neutronen im Kern an
Protonen und Neutronen haben eine deutlich größerer Masse als Elektronen 


relative Atommasse: Im Periodensystem entspricht die Zahl der relativen Atommasse einem Durchschnittswert der Isotopen eines Elementes.

Die Atommasse wird in der Einheit Unit (u) angegeben --> 1u = Masse von einem Neutron/Proton 

Q:

Destillation

A:

Trennungen von homogenen, flüssigen Gemischen. Können sowohl Feststoffe als auch Flüssigkeiten abgetrennt werden.
Die Flüssigkeit wird zum Sieden erhitzt und anschließend wieder kondensiert.
Gelöste Feststoffe bzw. diejenige Flüssigkeit mit dem höheren Siedepunkt verbleibt im Gefäß.
z.B. Destillation von Wasser oder Alkohol 

Q:

Reinstoffe 

A:

= Substanzen, die mit physikalischen Methoden nicht mehr weiter auftrennbar sind
Unterscheidung zwischen chemischen Verbindungen u. Elementen:
Chemische Verbindungen: sind mit chemischen Methoden zerlegbar und sind ein fester Zusammenschluss von mind. 2 Elementen (z.B. Kochsalz, Zitronensäure, H2O)
Elemente: Reinstoffe, die nicht mehr durch chemische Methoden in andere Stoffe zerlegbar sind, wenn überhaupt nur durch Kernprozesse (z.B. Wasserstoff, Kohlenstoff) 

Q:

Abscheiden 

A:

Trennung zweier inneinander unlöslicher Flüssigkeiten

Die heterogene Mischung liegt nach einer Ruhezeit in 2 Phasen vor. Die untere Schicht beinhaltet die Flüssigkeit mit höherer Dichte, die obere die Flüssigkeit mit geringerer Dichte

z.B. Trennung Wasser und Öl

Q:

Wellenlänge, Frequenz und Lichtgeschwindigkeit (Formel)

A:

c = Wellenlänge * f

Lichtgeschwindigkeit in Vakuum: c = 3*10^8 m/s 

Q:

Halbwertszeit

A:


Die Halbwertszeit gibt an, wie lange es dauert, bis die Hälfte eines Stoffes zerfallen ist.

Halbwertszeit von C-14 = 5730 Jahre 

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