Chemie an der Medizinische Universität Graz

Karteikarten und Zusammenfassungen für Chemie an der Medizinische Universität Graz

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Reinstoffe 

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Gemische

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Filtration/Sieben

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Destillation

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Zentrifugieren

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Abscheiden 

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Entwicklung des Atommodelles 

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Atomkern: Ordnungszahl, Massenzahl, relative Atommasse

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Halbwertszeit

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Das Planck'sche Wirkungsquantum 

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Hund'sche Regel

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Das Periodensystem der Elemente

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Beispielhafte Karteikarten für Chemie an der Medizinische Universität Graz auf StudySmarter:

Chemie

Reinstoffe 

= Substanzen, die mit physikalischen Methoden nicht mehr weiter auftrennbar sind
Unterscheidung zwischen chemischen Verbindungen u. Elementen:
Chemische Verbindungen: sind mit chemischen Methoden zerlegbar und sind ein fester Zusammenschluss von mind. 2 Elementen (z.B. Kochsalz, Zitronensäure, H2O)
Elemente: Reinstoffe, die nicht mehr durch chemische Methoden in andere Stoffe zerlegbar sind, wenn überhaupt nur durch Kernprozesse (z.B. Wasserstoff, Kohlenstoff) 

Chemie

Gemische

Sind Mischungen von Reinstoffen
Die in einem Gemisch enthaltenen Reinstoffe werden als Komponenten bezeichnet
Sind mit einfachen physikalischen Methoden trennbar

 

Homogenes Gemisch: sind optisch einheitlich, Trennung etwas schwieriger, dazu gehören:
Legierung: Gemisch unterschiedlicher Metalle,
Lösung: Festkörper, Flüssigkeit oder Gas in einer Flüssigkeit gelöst (z.B. Salzwasser)
Gasgemisch :Gemisch mehrerer Gase 


Heterogenes Gemisch: optisch uneinheitlich, Trennung einfach, dazu gehören: 

Suspension: Feste Teilchen in einer Flüssigkeit (z.B. Sand u. Wasser)
Emulsion: Gemisch mehrerer unmischbarer Flüssigkeiten (z.B. Salatdressing)
Gemenge: Gemisch mehrerer nicht mischbarerer Festkörper
Aerosol: Rauch: Feste Teilchen in einem Gas, Nebel: Flüssige Teilchen in einem Gas

Schaum: Gasförmige Bläschen in einer Flüssigkeit
Hartschaum: Gasförmige Bläschen in einem Feststoff 

 

Chemie

Filtration/Sieben

Wird vor allem zur Abtrennung von Feststoffen aus heterogenen Mischungen verwendet. Trennung von Feststoffen aufgrund unterschiedlicher Korngrößen.


Chemie

Destillation

Trennungen von homogenen, flüssigen Gemischen. Können sowohl Feststoffe als auch Flüssigkeiten abgetrennt werden.
Die Flüssigkeit wird zum Sieden erhitzt und anschließend wieder kondensiert.
Gelöste Feststoffe bzw. diejenige Flüssigkeit mit dem höheren Siedepunkt verbleibt im Gefäß.
z.B. Destillation von Wasser oder Alkohol 

Chemie

Zentrifugieren

Trennung nicht mischbarer Stoffe. 
Dabei werden aufgrund der unterschiedlichen Dichten und unterschiedlichen Massenträgheiten die einzelnen Komponenten mittels der Zentrifugalkraft von einander getrennt.

z.B. Trennung zellulärer Bestandteile vom Blutplasma 

Chemie

Abscheiden 

Trennung zweier inneinander unlöslicher Flüssigkeiten

Die heterogene Mischung liegt nach einer Ruhezeit in 2 Phasen vor. Die untere Schicht beinhaltet die Flüssigkeit mit höherer Dichte, die obere die Flüssigkeit mit geringerer Dichte

z.B. Trennung Wasser und Öl

Chemie

Entwicklung des Atommodelles 

Demokrit: 400 v.C, Atome sind die kleinsten unteilbaren Teilchen und unterscheiden sich in der Größe


Thomson: Entdeckte durch Untersuchung elektrischer Ladungen die negativ geladenen Teilchen und nannte sie Elektronen
Entwickelte Rosinenkuchenmodell: Atome sind positiv geladene Kugeln in denen Elektronen liegen 


Rutherford: Entdeckte durch Streuversuch, dass es positiv geladene Atomkerne gibt, die nur einen sehr kleinen Teil des Atomradius ausmachen
Er vermutete auch dass im Atomkern noch weitere ungeladene Teilchen vorhanden sind --> Existenz der Neutronen konnte erst 1932 von James  Chadwick bewiesen werden
Die Umgebung der Atomkerne bezeichnet Rutherford als Atomhülle --> dort befinden sich die viel leichteren, negativ geladenen Elektronen 


Bohr: Hat das Modell von Rutherford weiterentwickelt.
Fand heraus, dass sich die Elektronen auf Bahnen befinden --> Schalenmodell 


 


 



Chemie

Atomkern: Ordnungszahl, Massenzahl, relative Atommasse

Im Atomkern befinden sich die positiv geladenen Protonen und die ungeladenen Neutronen
Die Anzahl der Protonen bestimmt das Element 


Ordunungszahl = Kernladungszahl: gibt die Anzahl der Protonen im Kern an 


Massenzahl: Gibt die Summe der Protonen u. Neutronen im Kern an
Protonen und Neutronen haben eine deutlich größerer Masse als Elektronen 


relative Atommasse: Im Periodensystem entspricht die Zahl der relativen Atommasse einem Durchschnittswert der Isotopen eines Elementes.

Die Atommasse wird in der Einheit Unit (u) angegeben --> 1u = Masse von einem Neutron/Proton 

Chemie

Halbwertszeit


Die Halbwertszeit gibt an, wie lange es dauert, bis die Hälfte eines Stoffes zerfallen ist.

Halbwertszeit von C-14 = 5730 Jahre 

Chemie

Das Planck'sche Wirkungsquantum 

Damit kann man die Energie eines Photons mit bestimmter Wellenlänge berechnen
h = Planck-Konstante
h= 6,626*10^-34 Js 

E = h*f

Energiereiche Strahlung zeichnet sich durch kleine Wellenlänge aus (z.B. Gamma-Strahlen), energiearme durch große Wellenlängen (z.B. Radiowellen)

Chemie

Hund'sche Regel

Energetisch gleiche Orbital werden immer zuerst einzeln gefüllt, dann doppelt 

Chemie

Das Periodensystem der Elemente

Elemente sind nach Protonenzahl geordnet.
Innerhalb einer Gruppe haben sie dieselbe Valenzelektronenkonfiguration.
Halbmetalle: Bor, Silicium, Germanium, Arsen, Selen, Antimon (Sb), Telur, Astat

Bei Standartbedingungen sind die meisten Elemente fest, einige gasförmig (H, N, O, F, Cl, und Edelgase) und 2 flüssig (Brom und Quecksilber Hg)


Eigenschaften:
Metallischer Charakter: Nimmt von rechts nach links und von oben nach unten zu. 

Atomradiums: Nimmt von oben nach unten zu (steigende Anz. an Schalen) und von links nach rechts ab (steigende Kernladung).
Ionenradius: gleich wie bei Atomradius. Im vergleich zum ungeladenen Atom ist das Anion immer größer als das neutrale Atom und das Kation kleiner

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