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Lernmaterialien für Biomedizinische Grundlagen 2 an der Medizinische Hochschule Hannover

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Antikörpern und welche Klassen gibt es ?

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= Immunglobuline


IgA

  • muttermilchgängig
  • in Körperflüssigkeiten und auf Schleimhautoberflächen


IgG

  • plazentagängig
  • IgM→IgG --> Diagnostik des Verlaufs von Infektionen (frische vs. länger zurückliegende Infektion) 


IgM

  • Zuerst produzierter Antikörper mit niedriger Affinität, bevor Klassenswitch erfolgt (Hinweis auf „frische“ Infektionen)

MERKE: = momentan


IgE

  • Abwehr von Parasiten
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Welche Aufgaben hat das Immunsystem?

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  • Schutz vor unterschiedl. Krankheitserregern
  • Schutz vor bösartigen Zellen, die in unserem Körper entstehen
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Aus was besteht der Urin?

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  • 95 % Wasser
  • Harnstoff 20–25 g (Bildung in der Leber – Endprodukt des Eiweiß-
    stoffwechsels)
  •  Harnsäure
  • Kreatinin (Endprodukt des Muskelstoffwechsels und des mit der
    Nahrung aufgenommenen Fleisches)
  • Kochsalz (NaCl), Phosphate, Zitronensäure, Oxalsäure
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Welche Arten d. Signalübertragung gibt es ?

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  1. endokrin = über Blutweg zum Zielorgan
  2. parakrin = Zielorgan in unmittelbarer Nähe --> Diffusion
  3. autokrin = direkt auf hormonprod. Zelle
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Wo und wie viel Primär- und Sekundärharn wird gebildet?

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Harnbildung:


  1. Nierenkörperchen --> Primärharn (180l/Tag)
  2. Tubulusapparat --> Sekundärharn (1,8l/Tag)
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Was versteht man unter der Autoregulation d. Niere?

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= trotz schwankendem arteriellen Blutdruck eine
konstante glomeruläre Filtration sicherstellen → funktioniert bei einem
Blutdruck zwischen 80–180 mmHg

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Was sind Funktionen der Niere? (4)

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  • Aufrechterhaltung d. inneren Milieus (RR Regulation + Elekrtolythaushalt)
  • Ausscheidung v. Stoffwechselprodukten (harnpflichtige Substanzen)
  • Ausscheidung v. Abbauprodukten + Fremdstoffen (Med.)
  • Bildung v. Hormonen (Renin, EPO)


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Woraus besteht die unspezifische Abwehr?

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  • äußeren Schutzbarrieren
  • Leukozytengruppen:
    - Phagozyten
    - Natürliche Killerzellen
  • Enzyme + Botenstoffe
    - Komplementsystem
    - Zytokine
    - Lysozyme
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Welche Hormone werden in der Niere gebildet? Wo wirken sie?

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  1. Renin
  • in Myoepithelzellen d. juxtaglomerulären Apparates
  • bei Minderdurchblutung, Na Mangel oder Sympathikusaktivierung --> Ausschüttung --> Steigerung d. RR 


2. Erythropoetin

  • bei Sauerstoffmangel Bildung von Erythrozyten
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Wie wird die Krankheit definiert? Welche Sichtweisen gibt es?

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  1. Medizinische Sicht:
  • Störung d. norm. physischen + psychischen Funktionen --> erreicht Grad, der Leistungsfähigkeit + Wohlbefinden subj. oder obj. negativ beeinflusst
  • Grenze zw. Krankheit + "Befindlichkeitsstörung" fließend


2. Sozialrechtliche Sicht:

  • objektiv "fassbarer", regelwidriger, anormaler körperl. + geistiger Zustand
  • Heilbehandlung notwendig
  • Arbeitsunfähigkeit evtl Folge




Definition von Krankheit
• Aus medizinischer Sicht: Eine Krankheit ist eine Störung der normalen physischen und
psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das
Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ
beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.


• Aus sozialrechtlicher Sicht: Krankheit ist ein objektiv fassbarer, regelwidriger, anormaler
körperlicher oder geistiger Zustand, der eine Heilbehandlung notwendig macht und eine
Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben kann.

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Was sind Ursachen für eine Entzündung? (3)

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  • infektiös = Mikroorgansimen
  • immunologisch = übermäßige Reaktion d. Immunsystems
  • physikalisch/chemisch = äußere Reize
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Welche Einflussfaktoren auf die 3 Grundpfeiler gibt es?

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  1. Allgemein
    - soziale
    - ökonomisch
    - kulturelle
    - physische Umwelt

  2. Persönlich:
    - Geschlecht
    - Alter
    - Erbanlagen

  3. Lebens- und Arbeitsbedingungen
    - Industrienation
    - Schichtarbeit

  4. Faktoren d. unmittelbaren Umgebung
    - Familie
    - Wohnort
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Q:

Was versteht man unter Antikörpern und welche Klassen gibt es ?

A:

 

= Immunglobuline


IgA

  • muttermilchgängig
  • in Körperflüssigkeiten und auf Schleimhautoberflächen


IgG

  • plazentagängig
  • IgM→IgG --> Diagnostik des Verlaufs von Infektionen (frische vs. länger zurückliegende Infektion) 


IgM

  • Zuerst produzierter Antikörper mit niedriger Affinität, bevor Klassenswitch erfolgt (Hinweis auf „frische“ Infektionen)

MERKE: = momentan


IgE

  • Abwehr von Parasiten
Q:

Welche Aufgaben hat das Immunsystem?

A:
  • Schutz vor unterschiedl. Krankheitserregern
  • Schutz vor bösartigen Zellen, die in unserem Körper entstehen
Q:

Aus was besteht der Urin?

A:
  • 95 % Wasser
  • Harnstoff 20–25 g (Bildung in der Leber – Endprodukt des Eiweiß-
    stoffwechsels)
  •  Harnsäure
  • Kreatinin (Endprodukt des Muskelstoffwechsels und des mit der
    Nahrung aufgenommenen Fleisches)
  • Kochsalz (NaCl), Phosphate, Zitronensäure, Oxalsäure
Q:

Welche Arten d. Signalübertragung gibt es ?

A:
  1. endokrin = über Blutweg zum Zielorgan
  2. parakrin = Zielorgan in unmittelbarer Nähe --> Diffusion
  3. autokrin = direkt auf hormonprod. Zelle
Q:

Wo und wie viel Primär- und Sekundärharn wird gebildet?

A:

Harnbildung:


  1. Nierenkörperchen --> Primärharn (180l/Tag)
  2. Tubulusapparat --> Sekundärharn (1,8l/Tag)
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Q:

Was versteht man unter der Autoregulation d. Niere?

A:

= trotz schwankendem arteriellen Blutdruck eine
konstante glomeruläre Filtration sicherstellen → funktioniert bei einem
Blutdruck zwischen 80–180 mmHg

Q:

Was sind Funktionen der Niere? (4)

A:
  • Aufrechterhaltung d. inneren Milieus (RR Regulation + Elekrtolythaushalt)
  • Ausscheidung v. Stoffwechselprodukten (harnpflichtige Substanzen)
  • Ausscheidung v. Abbauprodukten + Fremdstoffen (Med.)
  • Bildung v. Hormonen (Renin, EPO)


Q:

Woraus besteht die unspezifische Abwehr?

A:
  • äußeren Schutzbarrieren
  • Leukozytengruppen:
    - Phagozyten
    - Natürliche Killerzellen
  • Enzyme + Botenstoffe
    - Komplementsystem
    - Zytokine
    - Lysozyme
Q:

Welche Hormone werden in der Niere gebildet? Wo wirken sie?

A:
  1. Renin
  • in Myoepithelzellen d. juxtaglomerulären Apparates
  • bei Minderdurchblutung, Na Mangel oder Sympathikusaktivierung --> Ausschüttung --> Steigerung d. RR 


2. Erythropoetin

  • bei Sauerstoffmangel Bildung von Erythrozyten
Q:

Wie wird die Krankheit definiert? Welche Sichtweisen gibt es?

A:
  1. Medizinische Sicht:
  • Störung d. norm. physischen + psychischen Funktionen --> erreicht Grad, der Leistungsfähigkeit + Wohlbefinden subj. oder obj. negativ beeinflusst
  • Grenze zw. Krankheit + "Befindlichkeitsstörung" fließend


2. Sozialrechtliche Sicht:

  • objektiv "fassbarer", regelwidriger, anormaler körperl. + geistiger Zustand
  • Heilbehandlung notwendig
  • Arbeitsunfähigkeit evtl Folge




Definition von Krankheit
• Aus medizinischer Sicht: Eine Krankheit ist eine Störung der normalen physischen und
psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das
Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ
beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.


• Aus sozialrechtlicher Sicht: Krankheit ist ein objektiv fassbarer, regelwidriger, anormaler
körperlicher oder geistiger Zustand, der eine Heilbehandlung notwendig macht und eine
Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben kann.

Q:

Was sind Ursachen für eine Entzündung? (3)

A:
  • infektiös = Mikroorgansimen
  • immunologisch = übermäßige Reaktion d. Immunsystems
  • physikalisch/chemisch = äußere Reize
Q:

Welche Einflussfaktoren auf die 3 Grundpfeiler gibt es?

A:
  1. Allgemein
    - soziale
    - ökonomisch
    - kulturelle
    - physische Umwelt

  2. Persönlich:
    - Geschlecht
    - Alter
    - Erbanlagen

  3. Lebens- und Arbeitsbedingungen
    - Industrienation
    - Schichtarbeit

  4. Faktoren d. unmittelbaren Umgebung
    - Familie
    - Wohnort
Biomedizinische Grundlagen 2

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