Einführung in die Forschungsmethoden an der Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die Forschungsmethoden an der Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane

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Welches sind die Wirkfaktoren nach Grawe?

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Was bedeutet der Begriff der Klinischen Signifikanz?

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Was bedeutet der Begriff Reliable Change?

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Was bedeutet der Begriff Effektstärke?

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Beschreiben Sie das Spannungsfeld der internen und externen Validität der psychologischen Forschung.

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Nennen und erklären Sie methodenübergreifende psychologische Wirkprinzipien.

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Was sind die Hintergründe psychologischer Treatments nach Barlow (2004)?

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Beschreiben Sie den Dodo-Bird-Effekt.

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Was verbirgt sich hinter dem Publication Bias?

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Wie werden Behandlungsergebnisse quantifiziert?

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Was misst die Comparative Psychotherapy-Process-Scale (CCPS) ? Was wäre ein alternativer Ansatz?

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Einführung in die Forschungsmethoden

Welches sind die Wirkfaktoren nach Grawe?

VIER THERAPIESCHULENÜBERGREIFENDE FAKTOREN

1. Aktive Hilfe zur Problembewältigung 

  • Können/Nicht-Können Coping
  • Pat. z.B. bei Exposition begleiten, um positive Bewältigungserfahrung zu machen


2. Klärungsperspektive 

  • Warum verhält sich Pat. so und nicht anders?
  • klares Bewusstsein über Determinanten des problematischen Verhaltens gewinnen


3. Ressourcenaktivierung 

  • Pat. sich in seinen positiven Seiten erleben lassen
  • Wahrnehmung eigener Ressourcen hat großen Einfluss auf Selbstwirksamkeit


4. Problemaktualisierung 

  • "Reden ist Silber, real erfahren ist Gold"
  • unmittelbares Erfahrbarmachen der Probleme

Einführung in die Forschungsmethoden

Was bedeutet der Begriff der Klinischen Signifikanz?

  • bezieht sich auf praktische Bedeutung eines Behandlungseffekts
  • statistisch signifikant ≠  klinisch relevant → Relevanz besteht erst dann, wenn Pat. durch Maßnahme deutliche Verbesserung verspürt
  • DESHALB: Effektgröße zusammen mit p-Werten (Maß dafür, wie wahrscheinlich ein beobachteter Wert ist) bekanntzugeben

Einführung in die Forschungsmethoden

Was bedeutet der Begriff Reliable Change?

Reliable Change Index (RCI)

  • Signifikanz der Veränderung der Merkmalsausprägung (2 Messzeitpunkte; prä & post) von Individuen
  • Veränderung der Messwerte von Einzelpersonen
  • Differenz der Messwerte wird ins Verhältnis zur Reliabilität der Messung und der Standardabweichung zum Prä-Messzeitpunkt gesetzt
  • Betragswert größer 1,96 = signifikante Veränderung des Individuums


Signifikanzniveau = 5%

Einführung in die Forschungsmethoden

Was bedeutet der Begriff Effektstärke?

= Effektgröße

  • standardisiertes Maß zur Quantifizierung von Unterschieden (Behandlungseffekte)
  • Ergänzend zur statistischen Signifikanz: Indikator für Bedeutsamkeit von Untersuchungsergebnissen
  • Nutzen: Stichprobengröße für nachfolgende Studien bestimmen & Stärke des Effekts über mehrere Studien hinweg vergleichen


Effektstärkemaß →  Cohen's d

d < 0,2 Effekt ohne praktische Bedeutsamkeit

d ≥ 0,2 kleiner Effekt

d ≥ 0,5 mittelgroßer Effekt

d ≥ 0,8 großer Effekt

Einführung in die Forschungsmethoden

Beschreiben Sie das Spannungsfeld der internen und externen Validität der psychologischen Forschung.

Validität = es wird tatsächlich das gemessen, was Methode zu Messen vorgibt → liefern glaubwürdiger Ergebnisse


Interne Validität → Ableitung korrekter Schlussfolgerungen aus gewählten Forschungsmethoden


Externe Validität → Ergebnisse können auf Grundgesamtheit (o. spezifische Situationen, Gruppen usw.) generalisiert werden



SPANNUNGSFELD → Balance der Validitäten


Beispiel Feldstudien:

  • externe Validität hoch , weil natürliches Setting
  • interne Validität niedrig, weil zu viele unkontrollierte Einflussgrößen


Beispiel Laborexperiment:

  • externe Validität niedrig, weil unnatürliches Setting
  • interne Validität hoch, weil keine unkontrollierten Einflussgrößen


→ Herangehensweise hängt von Fragestellung ab und sollten sich komplementär ergänzen

→ im Zweifel ist ein Minimum an interner einem maximalen Anspruch auf externer Validität vorzuziehen

Einführung in die Forschungsmethoden

Nennen und erklären Sie methodenübergreifende psychologische Wirkprinzipien.

1. Lernen durch Übung: affektive, motorische und kognitive Verhaltensweisen durch Wiederholung stärken


2. Konfrontation: Abbau bzw. Schwächung von affektiven Reaktionen durch Gegenkonditionierung, Löschung oder Habituation


3. Feedback durch Psychotherapeut: Therapiemotivation stärken und soziale Veränderungsprozesse durch positive und negative Verstärkung in Gang setzen


4. Therapeut als Modell: Imitation neuer oder Schwächung unerwünschter Verhaltensweisen durch Lernen am Modell


5. Kognitive Mittel: kognitive Repräsentationen, Erwartungssystem, Imformationsverarbeitung, Attributionstendenzen und kognitive Schemata verändern durch Deuten und Überzeugen


6. Psychophysiologische Methoden: Körpererleben durch Biofeedback einbeziehen


7. Therapeutische Beziehung: 

  • nachweislich effektiv →  Allianz/Kohäsion, Empathie, Sammlung von Pat.-Feedback
  • wahrscheinlich effektiv → Einigkeit (global consensus), Zusammenarbeit, Wertschätzung
  • vielversprechend, aber unzureichende Evidenz → Kongruenz/Echtheit, Kontrolle der Gegenübertragung, Repairing Alliance Ruptures

Einführung in die Forschungsmethoden

Was sind die Hintergründe psychologischer Treatments nach Barlow (2004)?

  • "evidenz-based" Perspektive zeigte Wirkungslosigkeit bzw. Schädlichkeit von unhinterfragten Behandlungen
  • Transfer von Forschungsergebnissen in die Versorgungspraxis hat sich beschleunigt (heute > 15 Jahre)
  • Früher hat Transfer Jahrhunderte gedauert →  Beispiel Aderlass: Krankheiten durch Ablassen von "schlechtem Blut" heilen; galt als wirksam, obwohl viele Menschen starben und der Blutkreislauf des menschlichen Körpers entdeckt wurde
  • Gründe für besseren Transfer: mehr Grundlagenwissen, Verbesserung der Forschungsmethoden (Validitäten, Design)

Einführung in die Forschungsmethoden

Beschreiben Sie den Dodo-Bird-Effekt.

  • es gibt keine statistisch signifikanten Unterschiede in der Wirksamkeit verschiedener Therapieverfahren; alle sind gleich wirksam

→ es ist nicht von Belang, welches Verfahren angewandt wird, wichtig ist die Qualität der therapeutischen Beziehung

Einführung in die Forschungsmethoden

Was verbirgt sich hinter dem Publication Bias?

= Publikationsverzerrung (v.a. in englischen Journals)

  • erwünschte und signifikante Ergebnisse werden bevorzugt veröffentlicht (Beispiel Medizin: Forschung, die Unwirksamkeit von Medikamenten zeigt, wird nicht publiziert)

→ Überschätzung von Therapieeffekten


Gegenmaßnahmen:

  • Änderung der Herausgegeberpolitik der Journals
  • Maßnahmen zur Beschaffung unveröffentlichter Studien
  • Verfahren zur Abschätzung der Verzerrung (z.B. Fail-Safe-N-Methode → Abschätzung, wie viele nicht sig. Ergebnise vorliegen müssen, damit aus sig. Gesamteffekt ein nicht-sig. Effekt wird) und deren Korrektur


Untersuchung zum Vorliegen eines Publication Bias: 

  • statistische Test z.B. Egger's Test
  • grafische Darstellung z.B. Funnel Plot

Einführung in die Forschungsmethoden

Wie werden Behandlungsergebnisse quantifiziert?

  • Effektstärke
  • Zielerreichung (Response/Remission)
  • Reliable Change
  • klinische Signifikanz

Einführung in die Forschungsmethoden

Was misst die Comparative Psychotherapy-Process-Scale (CCPS) ? Was wäre ein alternativer Ansatz?

  • Identifikation von Behandlungsmerkmalen, die jeweils nur für Psychodynamik oder Verhaltenstherapie charakteristisch sind


Manualisierung als alternativer Ansatz zur Kontrolle von spezifischen Wirkfaktoren

→ weder Manualisierung noch Manualtreue haben positiven Einfluss auf Outcome

  • dismantling study: lässt eine technische Komponente weg
  • additive design: fügt ein bestimmte Komponente hinzu



Einführung in die Forschungsmethoden

Beschreiben Sie die spezifischen Wirkfaktoren des psychodynamischen Prototyps.

  • unstrukturierter Dialog und offene Besprechungen (von z.B. Fantasien und Träumen)
  • Identifizierung von sich wiederholenden Themen im Erleben des Patienten
  • Verbinden der Wahrnehmungen und Gefühle mit vergangenen Erfahrungen
  • Lenkung der Aufmerksamkeit auf als inakzeptabel erlebte Gefühle (z.B. Ärger, Neid, Erregung)
  • Aufzeigen von Abwehrmanövern
  • Interpretation von Widerständen und unbewussten Wünschen, Gefühlen und Fantasien
  • Fokussierung auf die therapeutische Beziehung
  • Verbindungen zwischen therapeutischer Beziehung und anderen Beziehungen herstellen

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