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Lernmaterialien für Psychotherapie an der Medical School Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN

was ist klinische Psychologie?

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  • Teildisziplin der Psychologie
  • Befasst sich in Forschung und Praxis mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten
  • Spezifischer: beschäftigt sich mit der Deskription, Klassifikation, Diagnostik, Verbreitung, Verlauf, Ätiologie (Ursachenforschung) und Bedingungsanalyse, Gesundheitsförderung, primären und sekundären Prävention, Therapie und Rehabilitation bei psychisch bedingten Gesundheitsproblemen
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was ist eigentlich psychisch krank?

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Fünf Normalitätsbegriffe zur Definition von „normal“:

  • Idealnorm
  • Statistische Norm
  • Soziale Norm
  • Subjektive Norm
  • Funktionale Norm
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Terminologie 

Psychodynamik, psychoanalytisch, tiefenpsychologisch

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Die psychodynamische Psychotherapie umfasst die psychoanalytisch begründeten Verfahren, d.h. die analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie


Unterschiedliche Begriffe für gemeinsame Grundlagen:

  • Die Begriffe Psychoanalyse, Tiefenpsychologie und Psychodynamik dienen der Beschreibung der gemeinsamen theoretischen Grundlagen der psychodynamischen Psychotherapieverfahren
  • Psychoanalyse und Tiefenpsychologie wurden von Freud beschrieben, erfunden und beschäftigen sich mit der Psychodynamik unbewusster, konflikthafter, intra-und interindividueller Prozesse
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Ziele von Psychotherapie

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  • Reduktion von Leiden
  • Reduktion von Symptomatik
  • Veränderung kritischer, belastender oder gefährlicher Verhaltens.-, Emotions-und Einstellungsmuster
  • Entwicklung der Fähigkeit zur erfolgreichen Lebens-und Problembewältigung
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Definition&Ziel Psychodynamische Psychotherapie

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  • Therapeutisches Verfahren, das alle psychoanalytisch begründeten Vorgehensweisen umfasst
  • Analytische Psychotherapie (AP) und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) stellen methodische Varianten des Verfahrens dar

 

Ihr emanzipatorisches Ziel: das vertiefte Verstehen und Annehmen der eigenen Persönlichkeit und Geschichte 

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Psychodynamische Psychotherapie

Therapieziel und -wege:

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„Liebes-und Arbeitsfähigkeit“ (wieder) erlangen (Freud)

 

Durch…

  • …die Aktualisierung von Beziehungserfahrungen in der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte
  • Das schrittweise Gewahr-Werden eigener Verhaltensmuster und Erlebnisweisen

 

-->ein zunehmendes Verständnis der eigenen Person entwickeln, resultierend aus der Wiederbelebung der eigenen Beziehungserfahrungen in der Lebensgeschichte

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Kriterien von Psychotherapie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Psychotherapie als „geplanter zielorientierter Prozess“
  • Veränderung psychischer Prozesse mittels „psychologischer Mittel“ auf der Grundlage einer Theorie
  • Interaktiver Charakter und emotionale Komponente
  • Lehr-und Lernbarkeit

 

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Therapieziele Psychoanalyse

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  • Psychoanalyse dient ihrem eigenen Zweck, dem Verstehen der Psyche und 
  • Bewusstmachen von Unbewusstem
  • Liebes-und Arbeitsfähigkeit

(Freud)

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Psychodynamik

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TESTE DEIN WISSEN
  • „die psychodynamisch gemeinsamen Konzepte der Persönlichkeit und Störung beschreiben

-das Zsmspiel innerer Kräfte

-die Strukturierung des psychischen Systems

-die Internalisierung früher Beziehungserfahrungen

-die zentrale Bedeutung unbewusster Vorgänge und

-die Entwicklung „neurotischer“ Persönlichkeitszüge“

 

  • Abegleitet vom dynamischen Unbewussten und psychodynamischen Konflikten im Unbewussten und zwischen den Instanzen (ES, ICH, ÜBER-ICH)
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Gemeinsame Grundlagen von Psychoanalyse und Tiefenpsychologie

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Von Psychoanalyse und Tiefenpsychologie:

  • Zentrale Konzepte
  • Behandlungstheorie: Bedeutung suchen und Verstehen
  • Diagnostik
  • Hauptwerkzeug: therapeutische Beziehung
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Gemeinsame Grundlagen von Psychoanalyse und Tiefenpsychologie:

1. zentrale Konzepte

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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Unbewusste
  • Übertragung (Therapeutische Beziehung als Werkzeug)
  • Konflikt, Abwehr und Widerstand
  • Strukturmodell der Psyche (Ich – Es – ÜberIch)
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was ist eine psychische Störung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Syndrom, welches durch klinisch bedeutsame Störungen in den Kognitionen, der Emotionsregulation oder des Verhaltens charakterisiert ist
  • Diese Störungen sind Ausdruck von dysfunktionalen psychologischen, biologischen oder entwicklungsbezogenen Prozessen, die psychischen und seelischen Funktionen zugrunde liegen
  • Psychische Störungen sind typischerweise verbunden mit bedeutsamen Leiden oder Behinderung hinsichtlich sozialer oder berufs-ausbildungsbezogener und anderer wichtiger Aktivitäten
  • Eine erwartete und anerkannte Reaktion auf übliche Stressoren oder Verlust, sollte nicht als psychische Störung angesehen werden
  • Sozial abweichende Verhaltensweisen (politischer, religiöser oder sexueller Art) und Konflikte zwischen Indidivuum und Gesellschaft sind keine psychischen Störungen
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  • 111 Lernmaterialien

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Q:

was ist klinische Psychologie?

A:


  • Teildisziplin der Psychologie
  • Befasst sich in Forschung und Praxis mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten
  • Spezifischer: beschäftigt sich mit der Deskription, Klassifikation, Diagnostik, Verbreitung, Verlauf, Ätiologie (Ursachenforschung) und Bedingungsanalyse, Gesundheitsförderung, primären und sekundären Prävention, Therapie und Rehabilitation bei psychisch bedingten Gesundheitsproblemen
Q:

was ist eigentlich psychisch krank?

A:

Fünf Normalitätsbegriffe zur Definition von „normal“:

  • Idealnorm
  • Statistische Norm
  • Soziale Norm
  • Subjektive Norm
  • Funktionale Norm
Q:

Terminologie 

Psychodynamik, psychoanalytisch, tiefenpsychologisch

A:

Die psychodynamische Psychotherapie umfasst die psychoanalytisch begründeten Verfahren, d.h. die analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie


Unterschiedliche Begriffe für gemeinsame Grundlagen:

  • Die Begriffe Psychoanalyse, Tiefenpsychologie und Psychodynamik dienen der Beschreibung der gemeinsamen theoretischen Grundlagen der psychodynamischen Psychotherapieverfahren
  • Psychoanalyse und Tiefenpsychologie wurden von Freud beschrieben, erfunden und beschäftigen sich mit der Psychodynamik unbewusster, konflikthafter, intra-und interindividueller Prozesse
Q:

Ziele von Psychotherapie

A:
  • Reduktion von Leiden
  • Reduktion von Symptomatik
  • Veränderung kritischer, belastender oder gefährlicher Verhaltens.-, Emotions-und Einstellungsmuster
  • Entwicklung der Fähigkeit zur erfolgreichen Lebens-und Problembewältigung
Q:

Definition&Ziel Psychodynamische Psychotherapie

A:


  • Therapeutisches Verfahren, das alle psychoanalytisch begründeten Vorgehensweisen umfasst
  • Analytische Psychotherapie (AP) und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) stellen methodische Varianten des Verfahrens dar

 

Ihr emanzipatorisches Ziel: das vertiefte Verstehen und Annehmen der eigenen Persönlichkeit und Geschichte 

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Q:

Psychodynamische Psychotherapie

Therapieziel und -wege:

A:

„Liebes-und Arbeitsfähigkeit“ (wieder) erlangen (Freud)

 

Durch…

  • …die Aktualisierung von Beziehungserfahrungen in der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte
  • Das schrittweise Gewahr-Werden eigener Verhaltensmuster und Erlebnisweisen

 

-->ein zunehmendes Verständnis der eigenen Person entwickeln, resultierend aus der Wiederbelebung der eigenen Beziehungserfahrungen in der Lebensgeschichte

Q:

Kriterien von Psychotherapie

A:
  • Psychotherapie als „geplanter zielorientierter Prozess“
  • Veränderung psychischer Prozesse mittels „psychologischer Mittel“ auf der Grundlage einer Theorie
  • Interaktiver Charakter und emotionale Komponente
  • Lehr-und Lernbarkeit

 

Q:

Therapieziele Psychoanalyse

A:


  • Psychoanalyse dient ihrem eigenen Zweck, dem Verstehen der Psyche und 
  • Bewusstmachen von Unbewusstem
  • Liebes-und Arbeitsfähigkeit

(Freud)

Q:

Psychodynamik

A:
  • „die psychodynamisch gemeinsamen Konzepte der Persönlichkeit und Störung beschreiben

-das Zsmspiel innerer Kräfte

-die Strukturierung des psychischen Systems

-die Internalisierung früher Beziehungserfahrungen

-die zentrale Bedeutung unbewusster Vorgänge und

-die Entwicklung „neurotischer“ Persönlichkeitszüge“

 

  • Abegleitet vom dynamischen Unbewussten und psychodynamischen Konflikten im Unbewussten und zwischen den Instanzen (ES, ICH, ÜBER-ICH)
Q:

Gemeinsame Grundlagen von Psychoanalyse und Tiefenpsychologie

A:

Von Psychoanalyse und Tiefenpsychologie:

  • Zentrale Konzepte
  • Behandlungstheorie: Bedeutung suchen und Verstehen
  • Diagnostik
  • Hauptwerkzeug: therapeutische Beziehung
Q:

Gemeinsame Grundlagen von Psychoanalyse und Tiefenpsychologie:

1. zentrale Konzepte

A:
  • Das Unbewusste
  • Übertragung (Therapeutische Beziehung als Werkzeug)
  • Konflikt, Abwehr und Widerstand
  • Strukturmodell der Psyche (Ich – Es – ÜberIch)
Q:

was ist eine psychische Störung?

A:
  • Syndrom, welches durch klinisch bedeutsame Störungen in den Kognitionen, der Emotionsregulation oder des Verhaltens charakterisiert ist
  • Diese Störungen sind Ausdruck von dysfunktionalen psychologischen, biologischen oder entwicklungsbezogenen Prozessen, die psychischen und seelischen Funktionen zugrunde liegen
  • Psychische Störungen sind typischerweise verbunden mit bedeutsamen Leiden oder Behinderung hinsichtlich sozialer oder berufs-ausbildungsbezogener und anderer wichtiger Aktivitäten
  • Eine erwartete und anerkannte Reaktion auf übliche Stressoren oder Verlust, sollte nicht als psychische Störung angesehen werden
  • Sozial abweichende Verhaltensweisen (politischer, religiöser oder sexueller Art) und Konflikte zwischen Indidivuum und Gesellschaft sind keine psychischen Störungen
Psychotherapie

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