M5 VT an der Medical School Hamburg

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Zusammenfassende Punkte der Einführung in die VT

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Einflusskategorien von Emotionen  (Klausur!)

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Der Einsatz von Metaphern: Der Aufbau eines inneren Bildes erhöht das Verständnis

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Behaviorismus
 Operante Methoden des Verhaltensaufbaus 

    Prompting und Fading 

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Klinische Beschreibung von Emotionen zur Unterscheidung

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Definiton: 3 wichtige Modelle zur Beschreibung von Emotionen (Klausur!)

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Behaviorismus
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Shaping (mit Beispiel)

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Was sind Emotionen?- Definition

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Bsp. DBT- Dialektisch-Behaviorale Therapie

 

Grundannahmen 

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Behaviorismus
 Operante Methoden des Verhaltensaufbaus 

    Chaining 

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Wozu dient das therapeutische Interview?

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Was wissen wir aus der Neurobiologie zu Emotionen?

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M5 VT

Zusammenfassende Punkte der Einführung in die VT

  • Das therapeutische Gespräch unterscheidet sich grundlegend von alltäglichen Gesprächen
  • Der Therapeut muss die Folgen seiner Gesprächsinterventionen kennen um das gewünschte Ziel zu erreichen und unerwünschte Reaktionen zu vermeiden 
  • Der Einsatz von Metaphern ist eine gute Alternative um komplexe Verhältnisse einfach darzustellen 
  • Es lohnt sich bei Talk-shows und Comedy-Shows und Politik aufmerksam zuzuhören um neue Strategien zu lernen 
  • Das Geheimnis einer guten Gesprächsführung ist v.a. funktioneller Kontextualismus und die Bezugsrahmentheorie

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Einflusskategorien von Emotionen  (Klausur!)

Motivation = E sagen was gut/schlecht, gefährlich/harmlos ist


Handlungsdrang = E geben Verhaltensempfehlungen Flucht/Verteidigung/etc.


Lernen = E sind der Motor operanten Lernens


Kognitionen = E beeinflussen Wachheit/Aufmerksamkeit/Gedächtnis/Denken


Kommunikation = E beeinflussen Verhaltensdisposition und Koordination sozialer Beziehungen

                               


           

M5 VT

Der Einsatz von Metaphern: Der Aufbau eines inneren Bildes erhöht das Verständnis

  • Geschichten sind meist interessanter und leichter zu behalten als direkte Anleitungen oder Instruktionen 
  • Das Gefühl des Kontrolliertwerdens durch den Therapeuten oder Lehrer wird vermindert 

Beispiel: Therapiegefährdendes Verhalten: Bergsteiger, der sich weigert im Schnee winterfeste Kleidung zu tragen, ... der sich bei Sturm weigert Schutz zu suchen
- Eine Tulpe, die versucht Rose zu sein nur weil sie in einem Rosengarten blüht
 - Eine Frau steht auf einem großen Brett glühend heißer Kohlen, hat Schmerzen und statt hinunterzusteigen bittet sie eine Freundin einen Eimer Wasser über ihre Füße zu gießen, ohne dass genug Wasser da ist. 

M5 VT

Behaviorismus
 Operante Methoden des Verhaltensaufbaus 

    Prompting und Fading 

Prompting (Nachhaken): 

Verbale oder nonverbale Hilfestellungen, die die Aufmerksamkeit des Lernenden auf das gewünschte Verhalten lenken soll. Mit „Prompting“ wird wird der Beginn einer Verhaltensänderung vorbereitet. 

Bsp: „Sprechen Sie lauter“, „Prima!“ ... 

Fading:

Graduelles Ausblenden von Hilfsstimuli bis der Lernende nur noch auf die natürlichen Reize reagiert. 

Bsp: Übergang von in der Therapie gelernten Verhalten auf die häusliche Situation 

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Klinische Beschreibung von Emotionen zur Unterscheidung

Stimmung: Langfristige emotionale Zustände mit geringerer Intensität

(prägend, subliminal, es gibt euthym, dysthym, hyperthym, manisch, hypomanisch)

 

Emotionen: kurzfristige emotionale Auslenkungen, situations-/objektbezogen

                               

• Schwingungsfähigkeit: Fähigkeit angemessen und vielfältig emotional zu empfinden; Variabilität in Intensität einer emotionalen Auslenkung

                    

                                               


           

M5 VT

Definiton: 3 wichtige Modelle zur Beschreibung von Emotionen (Klausur!)

Modell nach Wundt: Drei Dimensionen der Emotionsbeschreibung 1. Lust / Unlust 2. Erregung/Beruhigung 3. Spannung/Lösung


Modell nach Davidson und Irvin:
Charakterisieren einer Emotion durch "Valenz“ und „Arousal“


Modell nach Darwin:
Begrenzte Anzahl von Basisemotionen arbeiten mit Motivationssystemen (Fortpflanzung, Exploration, Kampf, Flucht) zusammen

                            


           

M5 VT

Behaviorismus
Operante Methoden des Verhaltensaufbaus:

Shaping (mit Beispiel)

Shaping (Verhaltensausformung): 

  1. Entwurf eines erwünschten Verhaltens 
  2. Unterteilung des Verhaltens in kleine Schritte 
  3. Aufbau jedes erwünschten Verhaltenselementes mit POSITIVER Verstärkung 

Beispiel: 

Ein Patient auf einer geriatrischen Station wird dafür gelobt wenn er sich seine Kleidung aus dem Schrank holt 

Beim zweiten Mal wird der Patient dafür belohnt nachdem er eine Kleidung aus dem Schrank holt und ein Unterhemd angezogen hat usw.

M5 VT

Was sind Emotionen?- Definition

Emotionen sind psychophysische Reaktionsmuster, die auf mehr oder weniger komplexen Bewertungen einer Reizsituation beruhen, die mit einer Reihe peripherer physiologischer Veränderungen sowie der Aktivierung bestimmter zentralnervöser Systeme einhergehen, zu bestimmten Klassen von Verhalten motivieren, sich in spezifischer Mimik und Körperhaltung ausdrücken können und häufig (aber nicht notwendig) mit einer subjektiven Erlebnisqualität verbunden sind.


(Auch: "Ratgeber, da sie die eigene Handlung mitsteuern")

                                               


           

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Bsp. DBT- Dialektisch-Behaviorale Therapie

 

Grundannahmen 

 

  1. Pat. Geben sich wirklich Mühe 
  2. Pat. Wollen sich verändern 
  3. Pat. Müssen sich stärker anstrengen und härter arbeiten, um sich zu verändern
  4. Pat. Haben ihre Schwierigkeiten nicht alle selbst verursacht, aber sie müssen sie selber lösen
  5. Das Leben suizidaler Borderline-Pat. Ist so, wie es gegenwärtig gelebt wird, nicht auszuhalten 
  6. Pat. Müssen ein neues Verhalten in allen relevanten Lebensbereichen erlernen
  7. Pat. Können in der Therapie nicht versagen
  8. TherapeutInnen, die Borderline-Pat. Behandeln, brauchen Unterstützung

 

M5 VT

Behaviorismus
 Operante Methoden des Verhaltensaufbaus 

    Chaining 

Chaining (Verhaltenverkettung): 

Die Verkettung von Verhalten läuft in umgekehrter Reihenfolge des Shapings ab 

  1. Unterteilung des Verhaltens in kleine Schritte 
  2. POSITIVE Verstärkung des jeweils letzten erwünschten Verhaltenselementes 

Beispiel: 

Einer Patientin wird beim Anziehen bis zum letzten Schritt geholfen (Rock anziehen). Diesen Rock muss sie selbst anziehen und wird bei Erfolg gelobt. 

Beim nächsten Mal ist man der Patientin bis zum vorletzten Schritt behilflich. Den Rest soll sie selber erledigen. Hierfür wird sie gelobt usw.

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Wozu dient das therapeutische Interview?

  • Informationssammlung 
  • Beurteilungsfunktion 
  • Vermittlung von Info an den Pat. = Psychoedukation
  • Anregen von Veränderungen 
  • Durchführen einer therapeutischen Veränderung (Unterstützen des Pat.)

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Was wissen wir aus der Neurobiologie zu Emotionen?

- Lokalisierung der Emotionen noch sehr unklar 

- ENtscheidungszeit steigt bei moralischen Dilemmata, wenn persönliche Eingebundenheit + und inkongruente Entscheidung, aber objektiv "richtig"




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