gesundheitspsychologische intervention an der Medical School Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für gesundheitspsychologische intervention an der Medical School Hamburg

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Vorlesung 2: 

Edukative, normative- regulatorische, ökonomische Anreiz-, und Bestrafungsverfahren

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Ressourcen (interne vs. externe) vs. Risikofaktoren

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Setting- Ansatz: Grundidee

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Vorlesung 6: 

Aus der Taxonimie der Techniken der Verhaltensänderung von Abraham und Michie (2008) hat sich in nachfolgenden Meta-Analysen eine Technik als besonders wirksamn erwiesen. Welche? Geben Sie Beispiele für die Umsetzung dieser Technik.

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Vorlesung 6:

Was ist laut Theorie der Handlungskontrolle mit negativen Feedbackschleifen gemeint?

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Vorlesung 6:

Wie fördert man die Handlungskontrolle bei einem Klienten, der sich vorgenommen hat, ab sofort mit Sport zu beginnen und künfitg drei Map pro Woche ins Gym zu gehen? Und was spricht überhaupt dafür, Handlungskontrolle zu fördern?

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Erläutern Sie das HAPA-Modell mit seinen Stadien.

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Vorlesung 6:

Welche Bedeutung haben Stadienmodelle für Interventionen? Bitte erläutern Sie an einem Beispiel!

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Wieso ist Bewältigungsplanung bei Verhaltensänderungen wichtig?

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Vorlesung 6: 

Was sind die vier Quellen der Selbstwirksamkeitserwartung eines Schülers fördern, "Nein" zu sagen, wenn ihm eine Zigarette angeboten wird?

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Vorlesung 6:

Was sind die vier Quellen der Selbstwirksamkeitserwartung laut Bandura?

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Vorlesung 6:

Welche Arten von Modellen des Gesundheitsverhaltens können unterschieden werden?

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Beispielhafte Karteikarten für gesundheitspsychologische intervention an der Medical School Hamburg auf StudySmarter:

gesundheitspsychologische intervention

Vorlesung 2: 

Edukative, normative- regulatorische, ökonomische Anreiz-, und Bestrafungsverfahren

- Edukative Verfahren -->

- Psychoedukation (z.B. Information, Beratung, Verhaltens und Selbstmanagementsttrainings)

- Sozioedukation (z.B. Mobilisierung und Beteiligung von Gruppen)

- Normativ- regulatorische Verfahren -->

- Gesetze, Überwachungsvorschriften, Verordnungen etc., z.B. Anschnallpflicht, Promillegrenze, Arbeitsschutzgesetze...

- Ökonomische Anreiz-/ Bestrafungssysteme

- Bonus-Systeme für Krankenkassenmitglieder, Steuern auf ungesunde Produkte (z.B. Tabak, Alkohol, Zucker)

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Vorlesung 2:
Ressourcen (interne vs. externe) vs. Risikofaktoren

- Klassifikation von Ressourcen:

-- > Interne Ressourcen -->

- Psychische Ressourcen: die zur Verfügung stehenden Handlungsmittel bzw. Eigenschaften (Fähigkeiten, Kompetenzen, Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, Persönlichkeitseigenschaften, Kohärenzsinn usw.) einer Person

- Physische Voraussetzungen (z.B. körperliche Fitness) einer Person

--> Externe Ressourcen -->

- Soziale Ressourcen (z.B. soziale Stützsysteme, gute Beziehungen zu wichtigen Bezugspersonen, Vereine, religiöse Gemeinschaften, Selbsthilfegruppen, soziales Ansehen)

- Berufliche Ressourcen (z.B. Besitz eines Ausbildungs- oder Arbeitsplatzes, Kontrolle über die Arbeit, ergonomische Arbeitsbedingungen)

- Materielle Ressourcen (z.B. hinreichendes Einkommen, gite Wohnbedinungen) 

- Gesellschaftliche Ressourcen (z.B. Bildungssystem, Gesundheitssystem, Rechtssystem)

- Ökologische Ressourcen (z.B. saubere, intakte Umwelt; gesunde Nahrung)

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Vorlesung 2: 

Setting- Ansatz: Grundidee

- Im Unterschied zur traditionellen Gesundheitserziehhung werden innerhalb des Settingansatzes nicht der einzelne Mensch und sein individuelles Verhalten in den Vordergurnd der Intervention gerückt, sonder das soziale System

- Der Settingansatz ermöglicht es, Verhaltens- und Verhältnis Maßnahmen miteinander zu verbinden 


gesundheitspsychologische intervention

Vorlesung 6: 

Aus der Taxonimie der Techniken der Verhaltensänderung von Abraham und Michie (2008) hat sich in nachfolgenden Meta-Analysen eine Technik als besonders wirksamn erwiesen. Welche? Geben Sie Beispiele für die Umsetzung dieser Technik.

  • standardisierte Definitionen für 26 Techniken der Verhaltensänderungen
  • Liste nicht komplett, es fehlen z.B. "Furchtappelle"
  • Ziel: Einheitliche Bezeichnung von Interventionen, damit v.a. Meta-Analysen zur Wirksamkeit möglich werden
  • --> Die Technik "Self-monitoring" zeigte die besten Ergebnisse
  • ---> Interventionen die "Self-monitoring" mit mind. einer anderen Technik kombinieren sind am effektivistän (signifikant)
  • self-monitoring = Handlungskontrolle

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Vorlesung 6:

Was ist laut Theorie der Handlungskontrolle mit negativen Feedbackschleifen gemeint?

???

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Vorlesung 6:

Wie fördert man die Handlungskontrolle bei einem Klienten, der sich vorgenommen hat, ab sofort mit Sport zu beginnen und künfitg drei Map pro Woche ins Gym zu gehen? Und was spricht überhaupt dafür, Handlungskontrolle zu fördern?

????

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Vorlesung 6:

Erläutern Sie das HAPA-Modell mit seinen Stadien.

Fehlt noch.

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Vorlesung 6:

Welche Bedeutung haben Stadienmodelle für Interventionen? Bitte erläutern Sie an einem Beispiel!

Fehlt noch.

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Vorlesung 6: 

Wieso ist Bewältigungsplanung bei Verhaltensänderungen wichtig?

Fehlt noch.

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Vorlesung 6: 

Was sind die vier Quellen der Selbstwirksamkeitserwartung eines Schülers fördern, "Nein" zu sagen, wenn ihm eine Zigarette angeboten wird?

Fehlt noch.

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Vorlesung 6:

Was sind die vier Quellen der Selbstwirksamkeitserwartung laut Bandura?

Möglichkeiten der Förderung von SWE (Rangfolge: 1. Quelle = effektivste Quelle)

1. Wohldiserte eigene Erfolgserfahrung (mastery experience), die auf eigene Anstrengung und Fähigkeit attribuiert werden können, sind das stärkste Mittel, um SWE aufzubauen

2. Stellvertretender Handlungserfolg bei anderen (Peer oder Modell) (vicarious experience)

3. Verbale Überzeugung (persönlich oder schriftlich z.B. Überredung "Du kannst das") (symbolic experience)

4. Wahrnehmung eigener emotionaler Erregung (emotional arousal)

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Vorlesung 6:

Welche Arten von Modellen des Gesundheitsverhaltens können unterschieden werden?

a. Kontinuirliche Prädiktionsmodelle

  • sozial-kognitive Theorie /Bandura
  • Health Belief Model /Becker
  • Theorie des geplanten Verhaltens /Ajzen
  • Theorie der Schutzmotivation / Rogers

- Personen befinden sich auf "Kontinuum der Verhaltenswahrscheinlichkeit", Verhaltensänderung umso wahrscheinlicher, je günstiger die Ausprägung auf den modelleigenen Variablen

b. Dynamische Stadienmodelle

  • HAPA Prozessmodell des gesundheitlichen Handelns / Schwarzer
  • Transtheoretisches Modell / Prochaska und DiClemente
  • Precaution Adoption Process / Weinstein

- Personen durchlaufen, während Verhaltensänderungen qualitativ unterschiedlicher Stadien

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