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Lernmaterialien für Arbeitungs- und Organisationspsychologie an der Medical School Hamburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Arbeitungs- und Organisationspsychologie Kurs an der Medical School Hamburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

1. Was ist mit den Definitionskriterien von Arbeit (Bamberg et al., 2011) gemeint? Ist also ihr Studium Arbeit?

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TESTE DEIN WISSEN

Definitionskriterien von Arbeit (Bamberg et al., 2011) 

1. Zielgerichtetheit (-> Bachelor, Master -> Arbeitswelt)

2. Bewusstheit (-> man ist sich des Lernens bewusst)

3. Gebrauchswert schaffend (Bachelor für Fachwissen)

4. Gesellschaftliche Determinierung (Studieren hoch angesehen)

Dementsprechend ist das Studium Arbeit.

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TESTE DEIN WISSEN

3. Was versteht man unter dem Hawthorne-Effekt? (Befund, Schlussfolgerung, Ansatz)

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Die große Wende: Hawthorne Studien 

- Befund: Veränderung der Beleuchtung (sowohl 

Verbesserungen, als Verschlechterungen) führte zu einer 

Produktivitätssteigerung

- Schlussfolgerung: 

Effekte der sozialen Situation (Hawthorne Effekt):

Anwesenheit der Forscher, Gesprächskontakte mit Vorgesetzten, Kolleginnen, informelle Beziehungen in Experimentalgruppen führten zu höherer Motivation und 

Leistung 

-> Human Relations Ansatz: stellte Fließbandarbeit und tayloristische Arbeitsteilung nicht grundsätzlich in Frage; Gestaltung der Arbeitsaufgabe noch nicht im Fokus

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TESTE DEIN WISSEN

2. Beschreiben Sie verschiedene Menschenbilder und schildern Sie die damit verbundenen Konsequenzen (a) für die betriebliche Organisation, (b) für die arbeitspsychologische Forschung. (Economic)

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Economic Man: Kontrolle & Anreize 

- der "Durchschnittsmensch" ist verantwortungsscheu

- er handelt nach der Maxime der größten Gewinns 

- hauptsächlich durch monetäre Anreize motivierbar 

- agiert völlig zweckrational

 

• Menschen sind verantwortungsscheu und nur durch materielle Anreize und 

Kontrolle zu motivieren 

(a) Betriebliche Organisation durch strikte Kontrolle, klare Arbeitsanweisungen 

und starre Hierarchien 

• Koppelung von Entlohnung an Leistung (Akkordlohn) 

• Vertreter: 

– F.W. Taylor: Scientific Management 

– M. Weber: Bürokratiemodell 


Wissenschaftliche Betriebsführung (TAYLOR):

• Ziel:

Effizienzsteigerung und dadurch hohe Löhne und niedrige Preise („herzliches 

Einvernehmen“ zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern)

• Auswahl und Schulung der bestgeeignetsten Arbeitskräfte

• Finden des „One best way“

• Mensch wird „optimal“ in das technische System eingepasst


Fordismus

• Typisierung der Produkte

• Mechanisierung und Fließfertigung in der

Produktion

• Eignungsuntersuchungen

• Verbot von Gewerkschaften im Betrieb


(b) Bewegungsstudien: Mensch & Maschine

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Welche Intensität von Partizipation wird empfohlen?

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An Entscheidung gleichberechtigt teilhaben -> Eigenständig entscheiden

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2. Beschreiben Sie verschiedene Menschenbilder und schildern Sie die damit verbundenen Konsequenzen (a) für die betriebliche Organisation, (b) für die arbeitspsychologische Forschung. (Social)

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Social Man: Anerkennung & sozialer Austausch

- Fokus auf den sozialen Aspekt der Arbeit -> Betriebe als soziale Systeme 

- der Mensch wird von sozialen Motiven geleitet

- soziale Beziehungen definieren die Identität u. die Zugehörigkeit zur Organisation 

- die Arbeitsmotivation ist abhängig von der Möglichkeit zur Kommunikation mit Kollegen, Teilnahme an Entscheidungen u. zwischenmenschlichen Beziehungen 


• Soziale Beziehungen am Arbeitsplatz sind bedeutsam für die 

Arbeitsleistung 

• Mensch hat neben der Befriedigung materieller Bedürfnisse auch 

soziale Bedürfnisse (z.B. Austausch und Anerkennung), deren 

Erfüllung sich auf die Arbeitsleistung niederschlägt 

(a) Forschung zu Gestaltung der sozialen Beziehungen am 

Arbeitsplatz (Gruppen, Führungsverhalten) 

(b) Konsequenzen für die Arbeitsorganisation: Mitarbeiterorientierte 

Führung, Gruppenstrukturen, Pausenräume 

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Virtual Man (2010)

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- die Entwicklung neuer Informations- u. Kommunikationstechnologien führte zu einer Transformation der Art und Weise wie wir arbeiten 

- der virtual Man ist flexibel u. kann sich mühelos n neue Technologien anpassen 

- der Ansatz integriert die Veränderung der Arbeit aufgrund der Entwicklungen neuer Informations- und Kommunikationstechnologien 

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Vier Punkte der empirischen Evidenz 

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Empirische Evidenz 

1. Personen ergreifen bevorzugt Ausbildungen und Berufe, in denen sie ihre Interessen verwirklichen können 

2. Mit zunehmender Interessenkongruenz steigt die Zufriedenheit 

3. Zusammenhang zwischen Interessenkongruenz und Leistung eher gering 

4. Eindeutige Interessenschwerpunkte erleichtern die Berufs-, Ausbildungswahl und tragen später zu höherer Zufriedenheit bei 

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2. Beschreiben Sie verschiedene Menschenbilder und schildern Sie die damit verbundenen Konsequenzen (a) für die betriebliche Organisation, (b) für die arbeitspsychologische Forschung. (Self-actualizing)

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Self-actualizing Man: Gestaltung der Arbeit

- die Arbeitsmotivation wird beeinflusst durch das Ausmaß an Autonomie & Kontrolle der Arbeitstätigkeit 

- durch selbstständige Kontrolle können Situationen zur Zielerreichung direkt beeinflusst werden

- durch mehr Autonomie können Arbeiter*innen sich innovativ und kreativ in der Arbeit selbstverwirklichen 


Ende der 1950er Jahre: Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und sinnvoller 

Tätigkeit 

(a) -> Menschengerechte Gestaltung der Arbeitsaufgaben 

(b) „Humanisierung der Arbeit“: Forschungsprogramm der Bundesregierung 

Mitte der 1970er Jahre

• Vertreter: Maslow (Bedürfnispyramide)

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2. Beschreiben Sie verschiedene Menschenbilder und schildern Sie die damit verbundenen Konsequenzen (a) für die betriebliche Organisation, (b) für die arbeitspsychologische Forschung. (Compex)

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Complex Man: Jede/r ist anders

- Menschen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Fähigkeiten, Bedürfnisse, Motive, Werte und Ziele

- diese vielfältigen inter- und intraindividuellen Bedürfnisse sind abhängig von Situationen und vom Entwicklungsstand der Person 

- der Mensch zeichnet sich durch Flexibilität & Lernfähigkeit aus 

- die individuellen u. situationsabhängigen Bedürfnisse der Arbeiter*innen werden in den Vordergrund gestellt 


• Menschen haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich ihrer Arbeit, die 

sich über die Lebensspanne verändern können

(a) Folgerung: Individualisierung von Arbeitstätigkeiten  Möglichkeit der flexiblen 

Anpassung betrieblicher Organisation an unterschiedliche und sich verändernde 

Bedürfnisse

(b) Aktuelle Themen: Altersgerechte Arbeit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie

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Was ist der Unterschied zwischen Anforderungen und Stressoren? Wie nennt Hacker die beiden Konzepte in der Handlungsregulationstheorie?

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- Anforderungen der Umwelt 

- Stressoren individuell verschieden 


Stress & HRT 

- Anforderungen als Regulationsanforderungen 

- Stress als Regulationsproblem

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Welche Gütekriterien sollten für die Auswahl von Verfahren zur Eignungsdiagnostik herangezogen werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Der "gute" Test 

  • Objektiv, Reliabel, Valide
  • Ökonomisch 
    • kurze Durchführungszeit 
    • wenig Material verbraucht 
    • einfach zu handhaben 
    • als Gruppentest durchführbar 
    • schnell und bequem ausführbar 
  • Nützlich
    • etwas misst, was gebraucht wird 
    • durch keinen ökonomischen Test ersetzt werden kann 
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Was sind die Prämissen der Personalauswahl? 

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TESTE DEIN WISSEN

Prämissen

  1. Berufliche Tätigkeiten werden von vers. Personen unterschiedlich erfolgreich ausgeführt 
  2. Es gibt Merkmale von Personen, die dies erklären u. bezüglich deren sich die Personen unterscheiden 
  3. Die relevanten Merkmale sind zumindest partiell konstant, bzw. ihre Variabilität ist prognostizierbar 
  4. Der Organisation o. dem Organisationstyp könnte hierbei eine Moderatorrolle zukommen 
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  • 117001 Karteikarten
  • 1378 Studierende
  • 109 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Arbeitungs- und Organisationspsychologie Kurs an der Medical School Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1. Was ist mit den Definitionskriterien von Arbeit (Bamberg et al., 2011) gemeint? Ist also ihr Studium Arbeit?

A:

Definitionskriterien von Arbeit (Bamberg et al., 2011) 

1. Zielgerichtetheit (-> Bachelor, Master -> Arbeitswelt)

2. Bewusstheit (-> man ist sich des Lernens bewusst)

3. Gebrauchswert schaffend (Bachelor für Fachwissen)

4. Gesellschaftliche Determinierung (Studieren hoch angesehen)

Dementsprechend ist das Studium Arbeit.

Q:

3. Was versteht man unter dem Hawthorne-Effekt? (Befund, Schlussfolgerung, Ansatz)

A:

Die große Wende: Hawthorne Studien 

- Befund: Veränderung der Beleuchtung (sowohl 

Verbesserungen, als Verschlechterungen) führte zu einer 

Produktivitätssteigerung

- Schlussfolgerung: 

Effekte der sozialen Situation (Hawthorne Effekt):

Anwesenheit der Forscher, Gesprächskontakte mit Vorgesetzten, Kolleginnen, informelle Beziehungen in Experimentalgruppen führten zu höherer Motivation und 

Leistung 

-> Human Relations Ansatz: stellte Fließbandarbeit und tayloristische Arbeitsteilung nicht grundsätzlich in Frage; Gestaltung der Arbeitsaufgabe noch nicht im Fokus

Q:

2. Beschreiben Sie verschiedene Menschenbilder und schildern Sie die damit verbundenen Konsequenzen (a) für die betriebliche Organisation, (b) für die arbeitspsychologische Forschung. (Economic)

A:

Economic Man: Kontrolle & Anreize 

- der "Durchschnittsmensch" ist verantwortungsscheu

- er handelt nach der Maxime der größten Gewinns 

- hauptsächlich durch monetäre Anreize motivierbar 

- agiert völlig zweckrational

 

• Menschen sind verantwortungsscheu und nur durch materielle Anreize und 

Kontrolle zu motivieren 

(a) Betriebliche Organisation durch strikte Kontrolle, klare Arbeitsanweisungen 

und starre Hierarchien 

• Koppelung von Entlohnung an Leistung (Akkordlohn) 

• Vertreter: 

– F.W. Taylor: Scientific Management 

– M. Weber: Bürokratiemodell 


Wissenschaftliche Betriebsführung (TAYLOR):

• Ziel:

Effizienzsteigerung und dadurch hohe Löhne und niedrige Preise („herzliches 

Einvernehmen“ zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern)

• Auswahl und Schulung der bestgeeignetsten Arbeitskräfte

• Finden des „One best way“

• Mensch wird „optimal“ in das technische System eingepasst


Fordismus

• Typisierung der Produkte

• Mechanisierung und Fließfertigung in der

Produktion

• Eignungsuntersuchungen

• Verbot von Gewerkschaften im Betrieb


(b) Bewegungsstudien: Mensch & Maschine

Q:

Welche Intensität von Partizipation wird empfohlen?

A:

An Entscheidung gleichberechtigt teilhaben -> Eigenständig entscheiden

Q:

2. Beschreiben Sie verschiedene Menschenbilder und schildern Sie die damit verbundenen Konsequenzen (a) für die betriebliche Organisation, (b) für die arbeitspsychologische Forschung. (Social)

A:

Social Man: Anerkennung & sozialer Austausch

- Fokus auf den sozialen Aspekt der Arbeit -> Betriebe als soziale Systeme 

- der Mensch wird von sozialen Motiven geleitet

- soziale Beziehungen definieren die Identität u. die Zugehörigkeit zur Organisation 

- die Arbeitsmotivation ist abhängig von der Möglichkeit zur Kommunikation mit Kollegen, Teilnahme an Entscheidungen u. zwischenmenschlichen Beziehungen 


• Soziale Beziehungen am Arbeitsplatz sind bedeutsam für die 

Arbeitsleistung 

• Mensch hat neben der Befriedigung materieller Bedürfnisse auch 

soziale Bedürfnisse (z.B. Austausch und Anerkennung), deren 

Erfüllung sich auf die Arbeitsleistung niederschlägt 

(a) Forschung zu Gestaltung der sozialen Beziehungen am 

Arbeitsplatz (Gruppen, Führungsverhalten) 

(b) Konsequenzen für die Arbeitsorganisation: Mitarbeiterorientierte 

Führung, Gruppenstrukturen, Pausenräume 

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Q:

Virtual Man (2010)

A:

- die Entwicklung neuer Informations- u. Kommunikationstechnologien führte zu einer Transformation der Art und Weise wie wir arbeiten 

- der virtual Man ist flexibel u. kann sich mühelos n neue Technologien anpassen 

- der Ansatz integriert die Veränderung der Arbeit aufgrund der Entwicklungen neuer Informations- und Kommunikationstechnologien 

Q:

Vier Punkte der empirischen Evidenz 

A:

Empirische Evidenz 

1. Personen ergreifen bevorzugt Ausbildungen und Berufe, in denen sie ihre Interessen verwirklichen können 

2. Mit zunehmender Interessenkongruenz steigt die Zufriedenheit 

3. Zusammenhang zwischen Interessenkongruenz und Leistung eher gering 

4. Eindeutige Interessenschwerpunkte erleichtern die Berufs-, Ausbildungswahl und tragen später zu höherer Zufriedenheit bei 

Q:

2. Beschreiben Sie verschiedene Menschenbilder und schildern Sie die damit verbundenen Konsequenzen (a) für die betriebliche Organisation, (b) für die arbeitspsychologische Forschung. (Self-actualizing)

A:

Self-actualizing Man: Gestaltung der Arbeit

- die Arbeitsmotivation wird beeinflusst durch das Ausmaß an Autonomie & Kontrolle der Arbeitstätigkeit 

- durch selbstständige Kontrolle können Situationen zur Zielerreichung direkt beeinflusst werden

- durch mehr Autonomie können Arbeiter*innen sich innovativ und kreativ in der Arbeit selbstverwirklichen 


Ende der 1950er Jahre: Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und sinnvoller 

Tätigkeit 

(a) -> Menschengerechte Gestaltung der Arbeitsaufgaben 

(b) „Humanisierung der Arbeit“: Forschungsprogramm der Bundesregierung 

Mitte der 1970er Jahre

• Vertreter: Maslow (Bedürfnispyramide)

Q:

2. Beschreiben Sie verschiedene Menschenbilder und schildern Sie die damit verbundenen Konsequenzen (a) für die betriebliche Organisation, (b) für die arbeitspsychologische Forschung. (Compex)

A:

Complex Man: Jede/r ist anders

- Menschen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Fähigkeiten, Bedürfnisse, Motive, Werte und Ziele

- diese vielfältigen inter- und intraindividuellen Bedürfnisse sind abhängig von Situationen und vom Entwicklungsstand der Person 

- der Mensch zeichnet sich durch Flexibilität & Lernfähigkeit aus 

- die individuellen u. situationsabhängigen Bedürfnisse der Arbeiter*innen werden in den Vordergrund gestellt 


• Menschen haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich ihrer Arbeit, die 

sich über die Lebensspanne verändern können

(a) Folgerung: Individualisierung von Arbeitstätigkeiten  Möglichkeit der flexiblen 

Anpassung betrieblicher Organisation an unterschiedliche und sich verändernde 

Bedürfnisse

(b) Aktuelle Themen: Altersgerechte Arbeit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Anforderungen und Stressoren? Wie nennt Hacker die beiden Konzepte in der Handlungsregulationstheorie?

A:

- Anforderungen der Umwelt 

- Stressoren individuell verschieden 


Stress & HRT 

- Anforderungen als Regulationsanforderungen 

- Stress als Regulationsproblem

Q:

Welche Gütekriterien sollten für die Auswahl von Verfahren zur Eignungsdiagnostik herangezogen werden?

A:

Der "gute" Test 

  • Objektiv, Reliabel, Valide
  • Ökonomisch 
    • kurze Durchführungszeit 
    • wenig Material verbraucht 
    • einfach zu handhaben 
    • als Gruppentest durchführbar 
    • schnell und bequem ausführbar 
  • Nützlich
    • etwas misst, was gebraucht wird 
    • durch keinen ökonomischen Test ersetzt werden kann 
Q:

Was sind die Prämissen der Personalauswahl? 

A:

Prämissen

  1. Berufliche Tätigkeiten werden von vers. Personen unterschiedlich erfolgreich ausgeführt 
  2. Es gibt Merkmale von Personen, die dies erklären u. bezüglich deren sich die Personen unterscheiden 
  3. Die relevanten Merkmale sind zumindest partiell konstant, bzw. ihre Variabilität ist prognostizierbar 
  4. Der Organisation o. dem Organisationstyp könnte hierbei eine Moderatorrolle zukommen 
Arbeitungs- und Organisationspsychologie

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