Allg. Psychologie II an der Medical School Hamburg

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Womit beschäftigt sich die Emotionspsychologie?

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Unterscheide Affekt, Emotion und Stimmung.

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Welche Komponenten weisen Emotionen auf?

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Welche Ansätze zur Benennung und Integration in ein Ordnungsschema von emotionalen Zuständen gibt es?

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Erkläre das Konzept der Basisemotionen.

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Wovon gehen Theorien biologischer Basisemotionen aus?

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Wovon geht Ekman bei seiner neurokulturellen Theorie des Emotionsausdrucks aus?

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Welche Erkenntnisse wurden durch interkulturelle Vergleiche des Erkennens emotionaler Gesichtsausdrücke gewonnen? Was wurde kritisiert?

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Beschreibe dimensionale Ansätze der Emotionstheorien.

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Diverse Befunde deuten auf eine automatische Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf _______ und/oder eine erschwerte Ablösung der Aufmerksamkeit von diesen Reizen hin. Beispielsweise wird ein bedrohlicher Reiz (Spinne)______ unter emotional neutralen Reizen erkannt als umgekehrt.

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Wie fiel der Validitätseffekt bei Vpn mit hohen Ängstlichkeitswerten im Experiment von Fox et al. aus? Woran lag es? Was legen derartige Befunde nahe?

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Unter der Auffassung, Gefühle würden durch Einschätzungen und Bewertungen einer Situation verursacht, wird mitunter angenommen, dass...?

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Allg. Psychologie II

Womit beschäftigt sich die Emotionspsychologie?

Sie bemüht sich um ein tieferes Verständnis, um die theoretische Durchdringung des vorwissenschaftlichen Erfahrungsbereiches von Emotionen. Neben dem subjektivem Erleben von Gefühlen betrachtet die Emotionsforschung auch "objektivere" emotionsbezogene Aspekte (Komponenten emotionalen Geschehens)

Allg. Psychologie II

Unterscheide Affekt, Emotion und Stimmung.

Affekt: beschreibt kurze, intensive Gefühlszustände mit starken Verhaltenstendenzen


Emotion: Weniger intensiv als Affekte. Hat einen Anfang und ein Ende, Dauer ist bestimmbar und eher kurzfristig


Stimmung: Lang anhaltend, keine deutlicher Beginn/ Ende. Eher diffus, oft kein Ereignis-/ Objektbezug (Auslöser häufig nicht erkennbar. 

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Welche Komponenten weisen Emotionen auf?

  • Subjektives Erleben (Gefühl): Charakteristische Erlebnisqualität
  • Kognitive Verarbeitung: z.B. Bewertung, Abruf assoziierter Erinnerungen
  • Physiologisch: mehr oder weniger emotionsspezifische Veränderungen (Erröten, Zittern, etc.)
  • Ausdruck: z.B. Lächeln oder Weglaufen
  • Motivation: z.B. Anstreben eines zukünftigen emotionalen Zustandes 

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Welche Ansätze zur Benennung und Integration in ein Ordnungsschema von emotionalen Zuständen gibt es?

Diskret und Dimensional.


Diskret (z.B. MacDougall, 1908; Ekman 1992): Annahme einer überschaubaren Anzahl von Basisemotionen (Freude, Ärger etc.)


Dimensional (z.B. Russel, 1980): Verortung emotionaler Zustände auf durch grundlegende Dimensionen aufgespanntem Raum. (Dimensionen selbst müssen nicht unbedingt Emotionen darstellen.)

Allg. Psychologie II

Erkläre das Konzept der Basisemotionen.

Man nimmt an, dass sich emotionale Zustände auf das Zusammenwirken einer geringen Anzahl von Elementarzuständen (BASISEMOTIONEN) reduzieren lässt. Diese sollen sich aber nicht in andere Zustände zerlegen lassen können.

Zu erklären wären dann die Mechanismen hinter der Entstehung der Basisemotionen und der Synthese der weiteren Emotionen (oft als sekundäre Emotionen bezeichnet). Sekundäre Emotionen werden zumeist als „Mischung“ simultan vorhandener Basisemotionen aufgefasst. Diese „Mischzustände“ weisen eine eigene Gefühlsqualität auf. (Einige Ansätze nehmen an, dass die beteiligten Basisemotionen dennoch weiterhin als Bestandteile introspektiv erfahrbar bleiben.)

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Wovon gehen Theorien biologischer Basisemotionen aus?

Sie gehen davon aus, dass Basisemotionen auf jeweils bereichspezifischen, angeborenen Mechanismen beruhen.

Informationsverarbeitende Module, welche effektive Mechanismen zur Bewältigung evolutionär kritischer Anpassungsprobleme darstellen, z.B. Schutz vor Verletzungen (Furchtmodul) oder Vermeidung von Vergiftungen/Erkrankungen (Ekelmodul).

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Wovon geht Ekman bei seiner neurokulturellen Theorie des Emotionsausdrucks aus?

Man geht von 6 (möglicherweise bis zu 17) Basisemotionen aus: Freude, Traurigkeit, Ärger, Furcht, Ekel Überraschung.

Zugehörige Emotionsmodule (angeborene Affektprogramme) erzeugen bei ihrer Aktivierung durch passende Eingangsinformationen emotionsspezifische Gefühle, physiologische Reaktionsmuster sowie unwillkürliche Tendenz zu bestimmtem Ausdruck. Ausdruck wird zudem aber durch gelernte Darstellungsregeln (display rules) beeinflusst.

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Welche Erkenntnisse wurden durch interkulturelle Vergleiche des Erkennens emotionaler Gesichtsausdrücke gewonnen? Was wurde kritisiert?

Bei Ekmans Untersuchungen zur Erkennung der 6 Basisemotionen wurde zumeist über 70% die zugehörige Emotion aus einer Liste von Emotionswörtern korrekt zugeordnet.

Es zeigt sich auch ein Eigengruppen- Vorteil: Erkennungsrate höher bei Angehörigen der eigenen Kultur.


Kritik: Vorgabe der Wörter verfälscht. Beurteilungsübereinstimmung nimmt deutlich ab, wenn Personen zugehörige Emotionen mit eigenen Wörter beschreiben sollen.

Verwendete Gesichtsausdrücke meist gestellt, stimmen somit eventuell gar nicht mit dem Gefühl des Modells überein.

Allg. Psychologie II

Beschreibe dimensionale Ansätze der Emotionstheorien.

Annahme, dass emotionales Erleben durch Ausprägungen weniger, voneinander unabhängiger Zustandsdimensionen bestimmt wird, welche nicht notwendig selbst emotional sein müssen (z.B. Valenz: positiv/negativ [oder angenehm/unangenehm], Aktiviertheit: ruhig/erregt etc.).

Methodisches Vorgehen zur Bestimmung der Grunddimensionen 

– Vorgabe eines Pools von emotionalen Reizen (Texte, Wörter, Bilder,…) 

– Versuchspersonen geben Ähnlichkeitsurteile ab (Paarvergleich). 

– Strukturanalyse durch multivariate Gruppierungsverfahren (Clusteranalyse, multidimensionale Skalierung)

Kritik: Starke Abhängigkeit der resultierenden Struktur vom verwendeten Item-Pool

Allg. Psychologie II

Diverse Befunde deuten auf eine automatische Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf _______ und/oder eine erschwerte Ablösung der Aufmerksamkeit von diesen Reizen hin. Beispielsweise wird ein bedrohlicher Reiz (Spinne)______ unter emotional neutralen Reizen erkannt als umgekehrt.

Diverse Befunde deuten auf eine automatische Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf emotionale Reize (positive wie negative) und/oder eine erschwerte Ablösung der Aufmerksamkeit von diesen Reizen hin. Beispielsweise wird ein bedrohlicher Reiz (Spinne) schneller unter emotional neutralen Reizen erkannt als umgekehrt.

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Wie fiel der Validitätseffekt bei Vpn mit hohen Ängstlichkeitswerten im Experiment von Fox et al. aus? Woran lag es? Was legen derartige Befunde nahe?

Der Validitätseffekt fiel stärker aus, wenn der Cue in Form eines ärgerlichen Gesichts dargeboten wurde (im Vergleich zu einem freundlichen oder neutralen Gesichts).

Dies liegt an erhöhten Reaktionszeiten im invaliden Fall (also wenn das Target an der anderen Position escheint), wohingegen sich die Reaktionszeiten im validen Fall zwischen den verschiedenen Cue-Bedingungen quasi nicht unterscheiden.

Derartige Befunde legen nahe, dass emotionale Reize die Ablösung der Aufmerksamkeit (disengagement of attention) vom Ort des Cues erschweren.

Allg. Psychologie II

Unter der Auffassung, Gefühle würden durch Einschätzungen und Bewertungen einer Situation verursacht, wird mitunter angenommen, dass...?

Dass nicht nur der Einschätzungsprozess selbst unbewusst abläuft, sondern auch sein Ergebnis unbewusst bleiben kann (also die resultierende Einschätzung, z.B. die Überzeugung, dass ein negatives Ereignis bevorsteht).

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