10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf an der Medical School Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für 10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf an der Medical School Hamburg

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Schlaf-/Wachrhythmus: Wie wechseln sich die Phasen ab?

Wie viel Schlaf braucht der Mensch regulär?

Bei wem zeigt sich ein irregulares Schlaf-Wachmuster?

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Teil 4: Epiphyse = Zirbeldrüse

Warum nimmt die Schlafdauer im Alter ab?


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Schlaf: Funktion des Schlafes

Warum ist Schlaf die beste Erholung für den Körper?

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Schlaf: Funktion des Schlafes: Schlafmangel

Welche Folgen hatte Randy Gardners Experiment für ihn?

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Einfluss der Schlafzeit auf die Gedächtnisleistung

Was meint deklaratives und  prozedurales Gedächtnis?

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Benenne drei Biorhythmen und gebe Beispiele.

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Welche Funktion haben spezielle Ganglienzellen, die auf Hell-/Dunkelunterschiede ansprechen, und wie agieren sie bei Blinden?

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Wo "liegt" unsere "innere Uhr"?

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Wie Funktioniert das SNC?

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Welche Funktion hat das Ganglion cervicale superius?

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Wie funktioniert die Zirbeldrüse?

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Womit lassen sich Schlafphasen messen?

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10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Schlaf-/Wachrhythmus: Wie wechseln sich die Phasen ab?

Wie viel Schlaf braucht der Mensch regulär?

Bei wem zeigt sich ein irregulares Schlaf-Wachmuster?

- 24h –Rhythmus mit ca. 2/3
Wach (16h) versus 1/3
Schlaf (8h)

- Neugeborene und Demenzkranke

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Teil 4: Epiphyse = Zirbeldrüse

Warum nimmt die Schlafdauer im Alter ab?


Weil die Melatonin-Produktion während der Nacht mit zunehmenden Alter sinkt.

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Schlaf: Funktion des Schlafes

Warum ist Schlaf die beste Erholung für den Körper?

• Aufrechterhaltung des Gehirnstoffwechsels
• Aufrechterhaltung des Immunsystems
• Gedächtniskonsolidierung

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Schlaf: Funktion des Schlafes: Schlafmangel

Welche Folgen hatte Randy Gardners Experiment für ihn?

ab Tag3: Ataxie (Sprechstörung)

ab Tag4: Halluzinationen & Gedächtnisschwierigkeiten

ab Tag6: verlangsamtes Sprechen

ab Tag9: Sätze nicht zuende gesprochen

ab Tag11: sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Einfluss der Schlafzeit auf die Gedächtnisleistung

Was meint deklaratives und  prozedurales Gedächtnis?

deklaratives Gedächtnis= wissend was

prozedurales Gedächtnis= wissen wie

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Benenne drei Biorhythmen und gebe Beispiele.

Circadianer Rhytmus (24h)

  • Schlaf-Wachrhytmus 
  • Körpertemperatur
  • Melatonin-Zyklus

Ultradianer Rhytmus (mehrmals täglich)

  • Appetit
  • Schlafphasen mit Schlafstadien

Infrafianer Rhytmus (weniger als einmal pro Tag)

  • Menstruationszyklus
  • Bei Tieren: Brutzeiten im Jahr
  • Bei Tieren: Jährlichen Wanderungen

 

 

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Welche Funktion haben spezielle Ganglienzellen, die auf Hell-/Dunkelunterschiede ansprechen, und wie agieren sie bei Blinden?

Sie dienen unserem Schlaf-/Wachrhythmus, da sie Melanopsin produzieren, werden sie fotosensitiv.

Die Erregung oder Hemmung der Melanopsin-Ganglienzellen wird an den Nucles suprachiasmaticus (SNC) weitergeleitet.

Selbst bei Leuten deren Formsehen nicht mehr Funktioniert, funktionieren diese Ganglienzellen. D.h. dass auch blinde Menschen meist eine funktionierende Melanopsinbildung haben. 

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Wo "liegt" unsere "innere Uhr"?

Im Nuclus suprachiasmaticum (SNC)

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Wie Funktioniert das SNC?

Das SNC ist eine kleine Subregion des Hypothalamus und wird von den Melanopsin-Ganglienzellen aktiviert/gehemmt.

Im SNC befinden sich die "Zeitgeberproteine" Per/Cry die rhythmisch (24h) gebildet werden und wieder zerfallen.


Morgens ist das Per/Cry-Level am niedrigsten= Produktion wird gestartet. Über den Tag hinweg steigt die Per/Cry-Konzentration, bis die hohen Level die Produktion hemmen. Die Produktion sinkt also und Per/Cry beginnen zu zerfallen. 

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Welche Funktion hat das Ganglion cervicale superius?

Es erhält über das Rückenmark Tag-/Nachtinformation vom SNC und leitet diese Information zur Zirbeldrüse weiter. Es kann auch die Pupillenweite zurück über das Rückenmark steuern.

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Wie funktioniert die Zirbeldrüse?

Sie erhält Tag-/Nachtinformation über das Ganglion cervicale superis vom SNC und produziert Melatonin.

Die Melatoninproduktion beginnt am Abend und erreicht in der Nacht ihren Höhepunkt.

Die Melatoninproduktion während der Nacht sinkt mit dem Alter.

10 Biopsychologie: Biologische Rhythmen & Schlaf

Womit lassen sich Schlafphasen messen?

EEG: Gehirnaktivität

EOG: (Elektrookulogramm) Augenbewegung (REM= RapidEyeMovement)

EMG: (Elektromyogramm) Muskelspannung der Wangen-,Hals-Nackenmuskulatur.

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