Pädaogische Intellienz an der Medical School Berlin | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Pädaogische Intellienz an der Medical School Berlin

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TESTE DEIN WISSEN
Aspekte von Intelligenz
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  • Fähigkeit, mit Abstraktionen umzugehen (Ideen, Symbole, Beziehungen, Prinzipien, Begriffe) 
  • Fähigkeit, Probleme zu lösen 
  • Fähigkeit, zu lernen
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Heutige Auffassung von Intelligenz 
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  • Intelligenz ist die zusammengesetzte oder globale Fähigkeit des Individuums, zielgerichtet zu handeln, rational zu denken und sich wirkungsvoll mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen 
  • Intelligenz ist eine sehr allgemeine geistige Fähigkeit, die unter anderem die Fähigkeiten zum schlussfolgernden Denken, zum Planen, zum Problemlösen, zum abstrakten Denken, zum Verstehen komplexer Ideen, zum raschen Auffassen und zum Lernen einschließt 
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Messung von Intelligenz 
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  • Intelligenz wird mit Tests gemessen 
  • Tests bestehen aus einzelnen Fragen oder Aufgaben, die von der Testperson eine bestimmte Antwort einfordern 
  • Die Fragen sind in der Regel nach Gruppen geordnet und steigen im Schwierigkeitsgrad an 
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Woraus setzt sich Intelligenz zusammen? 
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  • Intelligenzquozient: IQ = Intelligenzalter /Lebensalter x 100
    • Für jede Altersstufe 12 Aufgaben  
  • Abweichungsquozient 
    • IQ= 100 + 15x (x-M)/ s
      • x - individueller Testwert
      • M - Mittelwert der Normstichprobe 
      • s - Streuung der Normstichprobe 
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Multiple Intelligenzen nach Gardner
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  • Sprachliche Intelligenz 
  • Musische Intelligenz 
  • Logisch-mathematische Intelligenz 
  • Räumliche Intelligenz
  • körperlich-kinästhetische Intelligenz 
  • Intrapersonale Intellenz 
  • Interpersonale Intelligenz 
Nach Gardner ist die globale Erfassung von Intelligenz inadäquat
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Was ist kristalline Intelligenz? 
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Cattell:
  • bezieht sich auf die Anwendung allgemeiner intellektueller Fähigkeiten auf Stoffbereiche oder Unterrichtsfächer wie Sprache, Rechnen, Geographie oder Geschichte 
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Was ist fluide Intelligenz?
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Carrell: 
  • tritt häufiger bei Tests auf, die die Anspannung an neue SItuationen verlangen, wo kristalline Fähigkeiten keinen Vorteil bringen 
    • Fähigkeit, neuartige Probleme zu lösen 
    • hat zu tun mit Arbeitsgedächtnisses, Aufmerksamkeitskontrolle und Impulskontrolle
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Kristalline und fluide Intelligenz messen- wie?
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  •  Z.B. durch Ravens Progressiver-Matrizen- Test 
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Zusammenhang von Intelligenz und Schulerfolg
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  • Intelligenz und schulischer Erfolg korrelieren positiv miteinander 
  • die Korrelation von z.B. Schulnoten und Intelligenztestwerten liegen etwa zwischen 0.20 und 0.60, im Mittel etwa bei 0.40 
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Welche zwei Faktoren bestimmen jede menschliche Eigenschaft?
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  • Vererbung (nature, heredity) 
  • Umwelt (nurture, Environment)

  • Wenn keine Unterschiede in den Vererbungsfaktoren existieren - wie dies bei eineiigen Zwillingen der Fall ist - dann sind alle auftretenden Intelligenzunterschiede das Resultat unterschiedlicher Umwelteinflüsse
  • Wenn es für zwei Individuen keinerlei Unterschiede in den Umwelteinflüssen gäbe - was nur theoretisch möglich ist - dann wären alle Intelligenzunterschiede zwischen diesen beiden Individuen das Resultat von Vererbungsfaktoren 

  • Definition von Erblichkeit: h^2=VG/VP
V6= genetische Varianz, Vp= phänotypische Varianz ->
  • Erblichkeit ist eine Populationsstatistik
    • keine unmittelbare Bedeutung für den Einzelfall 
    • mit Erblichkeit kann nicht erklärt werden, welcher Anteil der individuellen Intelligenz auf genetische Einflüsse oder auf Umwelteinflüsse zurückgeht
    • Wenn zwischen Gruppen von Individuen Intelligenzunterschiede  bestehen, können diese trotz hoher Erblichkeit auf Umwelteinflüsse zurückgehen
      • Beispiel Körpergröße
  • Untersuchung der relevanten Auswirkungen von Vererbungsfaktoren und Umwelteinflüssen auf Intelligenzähnlichkeiten oder -unterschiede 
  • Rangfolge von Paaren von Individuen 
    • von „am wenigsten unterschiedlich“ bis „am meisten unterschiedlich“ in Vererbungsfaktoren und Umwelteinflüsse
  • Analyse der IQ-Unterschiede, die durch die Korrelationen zwischen den Paaren gemessen werden 
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter stereotype threat? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Befürchtung einer Person, dass sie durch ihr Verhalten ein negatives Stereotyp bestätigen bzw. Im Sinne dieses negativen Stereotyps bewertet werden könnte 
  • Hinweise darauf, dass Stereotype Threat ethnische IQ-Unterschiede und Geschlecherunterschiede im IQ zum Teil erklären kann 

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Stadt-Land-Unterschiede
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TESTE DEIN WISSEN
  • Viele Vergleichsuntersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass Stadtkinder einen höheren IQ als Landkinder haben 
  • Mögliche Erklärungen:
    • selektive Abwanderung
    • Umwelteinflüsse
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  • 400 Studierende
  • 18 Lernmaterialien

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Q:
Aspekte von Intelligenz
A:
  • Fähigkeit, mit Abstraktionen umzugehen (Ideen, Symbole, Beziehungen, Prinzipien, Begriffe) 
  • Fähigkeit, Probleme zu lösen 
  • Fähigkeit, zu lernen
Q:
Heutige Auffassung von Intelligenz 
A:
  • Intelligenz ist die zusammengesetzte oder globale Fähigkeit des Individuums, zielgerichtet zu handeln, rational zu denken und sich wirkungsvoll mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen 
  • Intelligenz ist eine sehr allgemeine geistige Fähigkeit, die unter anderem die Fähigkeiten zum schlussfolgernden Denken, zum Planen, zum Problemlösen, zum abstrakten Denken, zum Verstehen komplexer Ideen, zum raschen Auffassen und zum Lernen einschließt 
Q:
Messung von Intelligenz 
A:
  • Intelligenz wird mit Tests gemessen 
  • Tests bestehen aus einzelnen Fragen oder Aufgaben, die von der Testperson eine bestimmte Antwort einfordern 
  • Die Fragen sind in der Regel nach Gruppen geordnet und steigen im Schwierigkeitsgrad an 
Q:
Woraus setzt sich Intelligenz zusammen? 
A:
  • Intelligenzquozient: IQ = Intelligenzalter /Lebensalter x 100
    • Für jede Altersstufe 12 Aufgaben  
  • Abweichungsquozient 
    • IQ= 100 + 15x (x-M)/ s
      • x - individueller Testwert
      • M - Mittelwert der Normstichprobe 
      • s - Streuung der Normstichprobe 
Q:
Multiple Intelligenzen nach Gardner
A:
  • Sprachliche Intelligenz 
  • Musische Intelligenz 
  • Logisch-mathematische Intelligenz 
  • Räumliche Intelligenz
  • körperlich-kinästhetische Intelligenz 
  • Intrapersonale Intellenz 
  • Interpersonale Intelligenz 
Nach Gardner ist die globale Erfassung von Intelligenz inadäquat
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Q:
Was ist kristalline Intelligenz? 
A:
Cattell:
  • bezieht sich auf die Anwendung allgemeiner intellektueller Fähigkeiten auf Stoffbereiche oder Unterrichtsfächer wie Sprache, Rechnen, Geographie oder Geschichte 
Q:
Was ist fluide Intelligenz?
A:
Carrell: 
  • tritt häufiger bei Tests auf, die die Anspannung an neue SItuationen verlangen, wo kristalline Fähigkeiten keinen Vorteil bringen 
    • Fähigkeit, neuartige Probleme zu lösen 
    • hat zu tun mit Arbeitsgedächtnisses, Aufmerksamkeitskontrolle und Impulskontrolle
Q:
Kristalline und fluide Intelligenz messen- wie?
A:
  •  Z.B. durch Ravens Progressiver-Matrizen- Test 
Q:
Zusammenhang von Intelligenz und Schulerfolg
A:
  • Intelligenz und schulischer Erfolg korrelieren positiv miteinander 
  • die Korrelation von z.B. Schulnoten und Intelligenztestwerten liegen etwa zwischen 0.20 und 0.60, im Mittel etwa bei 0.40 
Q:
Welche zwei Faktoren bestimmen jede menschliche Eigenschaft?
A:
  • Vererbung (nature, heredity) 
  • Umwelt (nurture, Environment)

  • Wenn keine Unterschiede in den Vererbungsfaktoren existieren - wie dies bei eineiigen Zwillingen der Fall ist - dann sind alle auftretenden Intelligenzunterschiede das Resultat unterschiedlicher Umwelteinflüsse
  • Wenn es für zwei Individuen keinerlei Unterschiede in den Umwelteinflüssen gäbe - was nur theoretisch möglich ist - dann wären alle Intelligenzunterschiede zwischen diesen beiden Individuen das Resultat von Vererbungsfaktoren 

  • Definition von Erblichkeit: h^2=VG/VP
V6= genetische Varianz, Vp= phänotypische Varianz ->
  • Erblichkeit ist eine Populationsstatistik
    • keine unmittelbare Bedeutung für den Einzelfall 
    • mit Erblichkeit kann nicht erklärt werden, welcher Anteil der individuellen Intelligenz auf genetische Einflüsse oder auf Umwelteinflüsse zurückgeht
    • Wenn zwischen Gruppen von Individuen Intelligenzunterschiede  bestehen, können diese trotz hoher Erblichkeit auf Umwelteinflüsse zurückgehen
      • Beispiel Körpergröße
  • Untersuchung der relevanten Auswirkungen von Vererbungsfaktoren und Umwelteinflüssen auf Intelligenzähnlichkeiten oder -unterschiede 
  • Rangfolge von Paaren von Individuen 
    • von „am wenigsten unterschiedlich“ bis „am meisten unterschiedlich“ in Vererbungsfaktoren und Umwelteinflüsse
  • Analyse der IQ-Unterschiede, die durch die Korrelationen zwischen den Paaren gemessen werden 
Q:
Was versteht man unter stereotype threat? 
A:
  • Die Befürchtung einer Person, dass sie durch ihr Verhalten ein negatives Stereotyp bestätigen bzw. Im Sinne dieses negativen Stereotyps bewertet werden könnte 
  • Hinweise darauf, dass Stereotype Threat ethnische IQ-Unterschiede und Geschlecherunterschiede im IQ zum Teil erklären kann 

Q:
Stadt-Land-Unterschiede
A:
  • Viele Vergleichsuntersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass Stadtkinder einen höheren IQ als Landkinder haben 
  • Mögliche Erklärungen:
    • selektive Abwanderung
    • Umwelteinflüsse
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