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Lernmaterialien für M07 K&J Interventionen an der Medical School Berlin

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen M07 K&J Interventionen Kurs an der Medical School Berlin zu.

TESTE DEIN WISSEN

Vergleiche die Entwicklungskonzepte von Freud, Erikson und Havighurst

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TESTE DEIN WISSEN
  • Freud: biologisch vorprogrammierte psychosexuelle Entwicklung
    • triebpsychologisch geprägt
    • erogene Zonen definieren Entwicklungsphasen
    • Über-/Unterversorgung phasenspezifischer Bedürfnisse führt zu Fixierung an Phase
    • nur biologisch-sexuell, keine kulturelle Identität
    • Entwicklung endet mit Adoleszenz
  • Erikson: psychosoziale Interaktion
    • Phasen lösen typische Entwicklungskonflikte aus
    • Nichtbewältigung = Entwicklungskrise
    • jede Phase verändert reifungs-/kulturell bedingte Identität
    • soziale Interaktion wichtig für Identitätsbildung
    • Lebenslange Entwicklung
  • Havighurst: biologisch-kulturell-psychische Interaktion
    • bewältigte Entwicklungsaufgaben = Veränderung => Persönlichkeitsstabilisierung
    • Interaktion betont
    • Lebenslange Entwicklung
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die verschiedenen Standardskalen mit Durchschnittswerte & Umrechnung

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TESTE DEIN WISSEN
  • MW
    • Normalbereich: +-1SD
    • über-/unterdurchschnittlich: +-2SD
  • Prozentränge:
    • Durchschnitt: 50%
    • Normalbereich: 15,8 - 84,2%
  • IQ-Skala:
    • Durchschnitt: 100
    • 15er Schritte
    • Normalbereich: 85-115
  • C-Skala:
    • Durchschnitt: 5
    • 2er Schritte
    • Normalbereich: 3-7
  • Z-Skala:
    • Durchschnitt: 0
    • 1er Schritte
    • Normalbereich: -1 bis +1
  • T-Skala:
    • Durchschnitt: 50
    • 10er Schritte
    • Normalbereich: 40-60
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 5 Diagnosekriterien der Artikulationsstörung

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TESTE DEIN WISSEN

(Alles mit standardisiertem Test erfasst)


  1. Artikulationsfertigkeiten unter der Grenze von 2 SD für Kindesalter
  2. Artikulationsfertigkeiten mind. 1 SD unter nonverbalem IQ
  3. sprachlicher Ausdruck & Sprachverständnis innerhalb der Grenze von 2 SD für Kindesalter
  4. keine neurologischen, sensorischen od. körperlichen Beeinträchtigungen, die sich auf Sprachklangproduktion auswirken; keine tiefgreifende Entwicklungsstörung
  5. oft Ausschlusskriterium: nonverbaler IQ  < 70
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TESTE DEIN WISSEN

In welchem Alter ist die sensible Phase des Spracherwerbs?

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TESTE DEIN WISSEN

2-5 Jahre

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist die Prävalenz der Sprachentwicklungsverzögerung im DE Sprachraum?

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TESTE DEIN WISSEN

13-20%

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die 5 Schritte der rezeptiven (Sprachverständnis) und expressiven (Sprachproduktion) Sprachentwicklung?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. prosodisch (Sprechmelodie und -dynamik)
  2. phonetisch-phonologisch (Aussprache, Bildung von Lauten und Einsatz von
    Sprachlauten im Sprachsystem)
  3. semantisch-lexikalisch (Wortbedeutung, Wortschatz)
  4. morphologisch-syntaktisch (Wort- und Satzgrammatik)
  5. pragmatisch (situationsangemessener Gebrauch der Sprache in der Kommunikation)
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TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Theorie nach Piaget

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kinder = intrinsisch motiviert neues Wissen zu erlangen
  • Phasen können nicht übersprungen aber unterschiedlich schnell durchlaufen werden
  • Kritik:
    • große interindividuelle Variabilität
    • kogitive Kompetenzen werden früher erreicht
    • Experimente zu sprachlastig, nicht altersgemäß


0-2: Sensumotorische Phase

+ Handlungen zunehmend verinnerlicht

+ kognitive Schemata zunehmend unabhägig von Handlung

+ Suchverhalten

- Objektpermanenz

- A-non-B Suchfehler


2-6: Prä-operationale Phase

- Denken eng an Handeln gebunden

- egozentrismus der Perspektiven (3-Berge Versuch)

- statisches, wenig prozesshaftes Denken (Mengenerhaltung)

- eindimensionales Denken


7-11: konkret-operationale Phase

+ mehrdimensionales Denken

+ soziale Perspektivübernahme

+ Ablösung des Denkens von beobachteten Abläufen

- Denken auf konkrete Handlung bezogen

- wenig Abstraktionsfähig


>12: Formal-operationale Phase

+ abstraktes, systematisches Denken nach logischen Regeln

+ weitere Infos werden gesucht/in Beurteilung einbezogen (Pendelversuch)


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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 6 Diagnosekriterien der expressiven Sprachstörung


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TESTE DEIN WISSEN

(Alles mit standardisiertem Test erfasst)


  1. expressive Sprachfertigkeiten unter der Grenze von 2 SD für Kindesalter
  2. expressive Sprachfertigkeiten mind. 1 SD unter nonverbalem IQ
  3. rezeptive Sprachfertigkeiten innerhalb der Grenze von 2 SD für Kindesalter
  4. Gebrauch & Verständnis nonverbaler Kommunikation & imaginative Sprache innerhalb des Normbereiches
  5. keine neurologischen, sensorischen od. körperlichen Beeinträchtigungen, die Gebrauch gesprochener Sprache betreffen; keine tiefgreifende Entwicklungsstörung
  6. oft Ausschlusskriterium: nonverbaler IQ < 70
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 4 Diagnosekriterien der rezeptiven Sprachstörung


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TESTE DEIN WISSEN

(Alles mit standardisiertem Test erfasst)


  1. Sprachverständnis unter der Grenze von 2 SD für Kindesalter
  2. Sprachverständnis mind. 1 SD unter nonverbalem IQ
  3. keine neurologischen, sensorischen od. körperlichen Beeinträchtigungen, die sich auf Sprachklangproduktion auswirken; keine tiefgreifende Entwicklungsstörung
  4. oft Ausschlusskriterium: nonverbaler IQ < 70
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TESTE DEIN WISSEN

Wichtige Entwicklungsschritte im Spracherwerb

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TESTE DEIN WISSEN
  • 6. Woche: 1. Lallphase
  • 6.-8. Monat: 2. Lallphase, Vokalisieren ("Dialog"), Silbenketten
  • 10-12 Monate: erstes Sprachverständnis
    • Beginn des Spracherwerbs
    • Vokalisieren
    • Silbenverdopplung
  • 12.-18. Monat: 50 Wörter, Personenbezeichnungen
  • 18. Monat: Symbolsprache (wauwau)
  • 18.-21. Monat: Wortschatzexplosion, 10/Tag, 50-200 Wörter
  • 18.-24. Monat: Fragen, 2-Wort-Sätze, Negation, Über-/Untergeneralisierun, erste Grammatik
  • 2,5 J.: "und" Satzverbindungen
  • 3 J.: verfeinerte Grammatik, "ich" Verwendung, Fürwörter etc.
  • 4 J.: Vergangenheitsform, Plural etc.
  • 4-6 J.: Annäherung an Erwachsenensprache
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind frühe sprachliche Anzeichen einer (U)SES?

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TESTE DEIN WISSEN

Bis 24 Monate:

  • kein/später Sprechbeginn
  • keine/wenig ideosynkratische Worte
  • erste Wörter nach 15 Monaten
  • keine Wortkombis
  • Late Talker: weniger als 50 Wörter produktiv


Bis 36 Monate:

  • Sprachentwicklung langsam/stagniert
  • kein Aufholen
  • nur 1-/2-Wortäußerungen


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die 3 Risikolagen, die auf die Entwicklung einwirken?

Wie sind die Prävalenzen in verschiedenen Gruppen bzw. wer ist besonders betroffen?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Finanzielles Risiko: unterhalb der Schwelle der Armutsgefährdung, kein ökonomisches Kapital
  2. Soziales Risiko: nicht eingebunden in tragfähiges Netzwerk
  3. Kulturelles Risiko: bildungsfernes Elternhaus


  • sinkender Anteil der Kinder die von mind. 1 betroffen sind
  • ca. 1/3 betroffen
  • bei Migrationshintergrund ca. 1/2
  • bei Alleinerziehenden ca. 2/3
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  • 115461 Karteikarten
  • 907 Studierende
  • 39 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen M07 K&J Interventionen Kurs an der Medical School Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Vergleiche die Entwicklungskonzepte von Freud, Erikson und Havighurst

A:
  • Freud: biologisch vorprogrammierte psychosexuelle Entwicklung
    • triebpsychologisch geprägt
    • erogene Zonen definieren Entwicklungsphasen
    • Über-/Unterversorgung phasenspezifischer Bedürfnisse führt zu Fixierung an Phase
    • nur biologisch-sexuell, keine kulturelle Identität
    • Entwicklung endet mit Adoleszenz
  • Erikson: psychosoziale Interaktion
    • Phasen lösen typische Entwicklungskonflikte aus
    • Nichtbewältigung = Entwicklungskrise
    • jede Phase verändert reifungs-/kulturell bedingte Identität
    • soziale Interaktion wichtig für Identitätsbildung
    • Lebenslange Entwicklung
  • Havighurst: biologisch-kulturell-psychische Interaktion
    • bewältigte Entwicklungsaufgaben = Veränderung => Persönlichkeitsstabilisierung
    • Interaktion betont
    • Lebenslange Entwicklung
Q:

Nenne die verschiedenen Standardskalen mit Durchschnittswerte & Umrechnung

A:
  • MW
    • Normalbereich: +-1SD
    • über-/unterdurchschnittlich: +-2SD
  • Prozentränge:
    • Durchschnitt: 50%
    • Normalbereich: 15,8 - 84,2%
  • IQ-Skala:
    • Durchschnitt: 100
    • 15er Schritte
    • Normalbereich: 85-115
  • C-Skala:
    • Durchschnitt: 5
    • 2er Schritte
    • Normalbereich: 3-7
  • Z-Skala:
    • Durchschnitt: 0
    • 1er Schritte
    • Normalbereich: -1 bis +1
  • T-Skala:
    • Durchschnitt: 50
    • 10er Schritte
    • Normalbereich: 40-60
Q:

Nenne die 5 Diagnosekriterien der Artikulationsstörung

A:

(Alles mit standardisiertem Test erfasst)


  1. Artikulationsfertigkeiten unter der Grenze von 2 SD für Kindesalter
  2. Artikulationsfertigkeiten mind. 1 SD unter nonverbalem IQ
  3. sprachlicher Ausdruck & Sprachverständnis innerhalb der Grenze von 2 SD für Kindesalter
  4. keine neurologischen, sensorischen od. körperlichen Beeinträchtigungen, die sich auf Sprachklangproduktion auswirken; keine tiefgreifende Entwicklungsstörung
  5. oft Ausschlusskriterium: nonverbaler IQ  < 70
Q:

In welchem Alter ist die sensible Phase des Spracherwerbs?

A:

2-5 Jahre

Q:

Wie ist die Prävalenz der Sprachentwicklungsverzögerung im DE Sprachraum?

A:

13-20%

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind die 5 Schritte der rezeptiven (Sprachverständnis) und expressiven (Sprachproduktion) Sprachentwicklung?

A:
  1. prosodisch (Sprechmelodie und -dynamik)
  2. phonetisch-phonologisch (Aussprache, Bildung von Lauten und Einsatz von
    Sprachlauten im Sprachsystem)
  3. semantisch-lexikalisch (Wortbedeutung, Wortschatz)
  4. morphologisch-syntaktisch (Wort- und Satzgrammatik)
  5. pragmatisch (situationsangemessener Gebrauch der Sprache in der Kommunikation)
Q:

Kognitive Theorie nach Piaget

A:
  • Kinder = intrinsisch motiviert neues Wissen zu erlangen
  • Phasen können nicht übersprungen aber unterschiedlich schnell durchlaufen werden
  • Kritik:
    • große interindividuelle Variabilität
    • kogitive Kompetenzen werden früher erreicht
    • Experimente zu sprachlastig, nicht altersgemäß


0-2: Sensumotorische Phase

+ Handlungen zunehmend verinnerlicht

+ kognitive Schemata zunehmend unabhägig von Handlung

+ Suchverhalten

- Objektpermanenz

- A-non-B Suchfehler


2-6: Prä-operationale Phase

- Denken eng an Handeln gebunden

- egozentrismus der Perspektiven (3-Berge Versuch)

- statisches, wenig prozesshaftes Denken (Mengenerhaltung)

- eindimensionales Denken


7-11: konkret-operationale Phase

+ mehrdimensionales Denken

+ soziale Perspektivübernahme

+ Ablösung des Denkens von beobachteten Abläufen

- Denken auf konkrete Handlung bezogen

- wenig Abstraktionsfähig


>12: Formal-operationale Phase

+ abstraktes, systematisches Denken nach logischen Regeln

+ weitere Infos werden gesucht/in Beurteilung einbezogen (Pendelversuch)


Q:

Nenne die 6 Diagnosekriterien der expressiven Sprachstörung


A:

(Alles mit standardisiertem Test erfasst)


  1. expressive Sprachfertigkeiten unter der Grenze von 2 SD für Kindesalter
  2. expressive Sprachfertigkeiten mind. 1 SD unter nonverbalem IQ
  3. rezeptive Sprachfertigkeiten innerhalb der Grenze von 2 SD für Kindesalter
  4. Gebrauch & Verständnis nonverbaler Kommunikation & imaginative Sprache innerhalb des Normbereiches
  5. keine neurologischen, sensorischen od. körperlichen Beeinträchtigungen, die Gebrauch gesprochener Sprache betreffen; keine tiefgreifende Entwicklungsstörung
  6. oft Ausschlusskriterium: nonverbaler IQ < 70
Q:

Nenne die 4 Diagnosekriterien der rezeptiven Sprachstörung


A:

(Alles mit standardisiertem Test erfasst)


  1. Sprachverständnis unter der Grenze von 2 SD für Kindesalter
  2. Sprachverständnis mind. 1 SD unter nonverbalem IQ
  3. keine neurologischen, sensorischen od. körperlichen Beeinträchtigungen, die sich auf Sprachklangproduktion auswirken; keine tiefgreifende Entwicklungsstörung
  4. oft Ausschlusskriterium: nonverbaler IQ < 70
Q:

Wichtige Entwicklungsschritte im Spracherwerb

A:
  • 6. Woche: 1. Lallphase
  • 6.-8. Monat: 2. Lallphase, Vokalisieren ("Dialog"), Silbenketten
  • 10-12 Monate: erstes Sprachverständnis
    • Beginn des Spracherwerbs
    • Vokalisieren
    • Silbenverdopplung
  • 12.-18. Monat: 50 Wörter, Personenbezeichnungen
  • 18. Monat: Symbolsprache (wauwau)
  • 18.-21. Monat: Wortschatzexplosion, 10/Tag, 50-200 Wörter
  • 18.-24. Monat: Fragen, 2-Wort-Sätze, Negation, Über-/Untergeneralisierun, erste Grammatik
  • 2,5 J.: "und" Satzverbindungen
  • 3 J.: verfeinerte Grammatik, "ich" Verwendung, Fürwörter etc.
  • 4 J.: Vergangenheitsform, Plural etc.
  • 4-6 J.: Annäherung an Erwachsenensprache
Q:

Was sind frühe sprachliche Anzeichen einer (U)SES?

A:

Bis 24 Monate:

  • kein/später Sprechbeginn
  • keine/wenig ideosynkratische Worte
  • erste Wörter nach 15 Monaten
  • keine Wortkombis
  • Late Talker: weniger als 50 Wörter produktiv


Bis 36 Monate:

  • Sprachentwicklung langsam/stagniert
  • kein Aufholen
  • nur 1-/2-Wortäußerungen


Q:

Was sind die 3 Risikolagen, die auf die Entwicklung einwirken?

Wie sind die Prävalenzen in verschiedenen Gruppen bzw. wer ist besonders betroffen?

A:
  1. Finanzielles Risiko: unterhalb der Schwelle der Armutsgefährdung, kein ökonomisches Kapital
  2. Soziales Risiko: nicht eingebunden in tragfähiges Netzwerk
  3. Kulturelles Risiko: bildungsfernes Elternhaus


  • sinkender Anteil der Kinder die von mind. 1 betroffen sind
  • ca. 1/3 betroffen
  • bei Migrationshintergrund ca. 1/2
  • bei Alleinerziehenden ca. 2/3
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