Klinische Diagnostik an der Medical School Berlin | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
Die Entscheidungsregel lautet bei additiver
Verknüpfung und Gleichgewichtung der Merkmale:
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Beträgt der aus beiden Bereichen gemittelte T‐Wert
mindestens 50, wird positiv entschieden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Disjunktive Verknüpfung 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Disjunktive Verknüpfung (Oder‐Konzept)

• Es muss keine Summe der Teilkomponenten gebildet werden, es genügt
entsprechend hoher Punktwert in einem der beiden Prädiktoren

• dann angemessen, wenn die im Kriterium geforderte Leistung entweder auf
die eine oder andere Weise erbracht werden kann.

• Streng disjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) oder (X2> x2c)

• Schwach disjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) oder (X2> x2c), wobei
sich beide Prädiktoren innerhalb eines bestimmten Wertebereiches
kompensieren können.
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TESTE DEIN WISSEN
Die Entscheidungsregel lautet bei stark
disjunktiver Verknüpfung und Gleichgewichtung
der Merkmale:
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Beträgt der in einem der beiden Bereiche erzielte
T‐Wert mindestens 50, wird positiv entschieden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Konjunktive Verknüpfung 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Konjunktive Verknüpfung (Und‐Konzept)

• Kompensatorische Entscheidungen sind dort unangemessen, wo in jedem
Teilbereich bestimmte Mindestanforderungen vorliegen müssen.

•  Leistungen in dem einem und dem anderen Bereich nötig: konjunktive bzw.
„und“‐Strategie

•  Streng konjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) und (X2> x2c)

• Schwach konjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) und (X2> x2c), wobei
sich beide Prädiktoren innerhalb eines bestimmten Wertebereiches
kompensieren können.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Die Entscheidungsregel lautet bei stark
konjunktiver Verknüpfung und Gleichgewichtung
der Merkmale
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
In beiden Bereichen muss
mindestens ein T‐Wert von 50 erreicht werden
(stark konjunktive Verknüpfung)
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TESTE DEIN WISSEN
Integrationregeln : 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Integration von Ergebnissen bezieht sich auf
o verschiedenen Verfahren/Testinformationen innerhalb einer Hypothese
o verschiedene Hypothesen (für die Beantwortung der
Gesamtfragestellung)
• Verknüpfungsregeln: Additiv (Gesamtwert ist relevant, kompensatorisch),
disjunktiv (Oder‐Strategie, kompensatorisch) und konjunktiv (Und‐Strategie,
nicht‐kompensatorisch)
• Gewichtete oder ungewichtete Integration von Informationen
• Gewichtung und kompensatorische Modelle (additiv, disjunktiv) bedürfen
einer empirischen Basis
• In der Praxis oft Mischstrategien („Must‐have‘s“; „Nice‐to‐have‘s“, 5 von 9
Symptomen, aber Symptom 1 muss dabei sein)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Subjektive (Klinische) Urteilsbildung :
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Auswahl, Gewichtung und Verknüpfung diagnostischer
Informationen auf der Basis subjektiver Erfahrungen und
impliziten Faktenwissens, ohne feste Vorschrift/Regeln
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Subjektive (Klinische) Urteilsbildung Beispiel : 
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TESTE DEIN WISSEN
z.B. diagnostisches Interview
 Informationen zu Symptomen,
Verlauf, Vorerkrankungen,
Lebensgewohnheiten...
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Statistische Urteilsbildung
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TESTE DEIN WISSEN
Auswahl, Gewichtung u. Verknüp‐
fung diagnostischer Informationen mittels eines Algorithmus, der aus festen Regeln besteht und genau
vorschreibt, wie Informationen zusammenzufassen sind
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Statistische Urteilsbildung Beispiel 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
z.B. Goldberg Index (Goldberg, 1965)
 Verrechnung 5 Skalenwerte des
MMPI: Lügen + Paranoia + Schizophrenie –
Hysterie – Psychasthenie
 wenn > 45: „psychotisch“
Ähnliche Indizes
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Subjektive (Klinische) Urteilsbildung ( in der AuO‐Psychologie ) 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Auswahl, Gewichtung und
Verknüpfung diagnostischer
Informationen auf der Basis
subjektiver Erfahrungen und
impliziten Faktenwissens, ohne
feste Vorschrift/Regeln
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TESTE DEIN WISSEN
Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Additive Verknüpfung 
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TESTE DEIN WISSEN
•Additive Verknüpfung (Kompensatorisches Modell) :

•  häufigste Entscheidungsstrategie
• Einzelscores werden zu Gesamtscore aufaddiert, Gesamtsumme ist relevant
• Additive Verknüpfung bei Gleichgewichtung:
•  Y = X1 + X2 + X3
•  Additive Verknüpfung bei Ungleichgewichtung:
• Y = b1 X1 + b2 X2 + b3 X3
• ein und derselbe Gesamtwert kann durch verschiedene
Merkmalskonfigurationen in den Einzeltests erreicht werden
• Additive Verknüpfung erlaubt Kompensierbarkeit
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Q:
Die Entscheidungsregel lautet bei additiver
Verknüpfung und Gleichgewichtung der Merkmale:
A:
Beträgt der aus beiden Bereichen gemittelte T‐Wert
mindestens 50, wird positiv entschieden
Q:
Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Disjunktive Verknüpfung 
A:
Disjunktive Verknüpfung (Oder‐Konzept)

• Es muss keine Summe der Teilkomponenten gebildet werden, es genügt
entsprechend hoher Punktwert in einem der beiden Prädiktoren

• dann angemessen, wenn die im Kriterium geforderte Leistung entweder auf
die eine oder andere Weise erbracht werden kann.

• Streng disjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) oder (X2> x2c)

• Schwach disjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) oder (X2> x2c), wobei
sich beide Prädiktoren innerhalb eines bestimmten Wertebereiches
kompensieren können.
Q:
Die Entscheidungsregel lautet bei stark
disjunktiver Verknüpfung und Gleichgewichtung
der Merkmale:
A:
Beträgt der in einem der beiden Bereiche erzielte
T‐Wert mindestens 50, wird positiv entschieden
Q:
Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Konjunktive Verknüpfung 
A:
Konjunktive Verknüpfung (Und‐Konzept)

• Kompensatorische Entscheidungen sind dort unangemessen, wo in jedem
Teilbereich bestimmte Mindestanforderungen vorliegen müssen.

•  Leistungen in dem einem und dem anderen Bereich nötig: konjunktive bzw.
„und“‐Strategie

•  Streng konjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) und (X2> x2c)

• Schwach konjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) und (X2> x2c), wobei
sich beide Prädiktoren innerhalb eines bestimmten Wertebereiches
kompensieren können.
Q:
Die Entscheidungsregel lautet bei stark
konjunktiver Verknüpfung und Gleichgewichtung
der Merkmale
A:
In beiden Bereichen muss
mindestens ein T‐Wert von 50 erreicht werden
(stark konjunktive Verknüpfung)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Integrationregeln : 
A:
Integration von Ergebnissen bezieht sich auf
o verschiedenen Verfahren/Testinformationen innerhalb einer Hypothese
o verschiedene Hypothesen (für die Beantwortung der
Gesamtfragestellung)
• Verknüpfungsregeln: Additiv (Gesamtwert ist relevant, kompensatorisch),
disjunktiv (Oder‐Strategie, kompensatorisch) und konjunktiv (Und‐Strategie,
nicht‐kompensatorisch)
• Gewichtete oder ungewichtete Integration von Informationen
• Gewichtung und kompensatorische Modelle (additiv, disjunktiv) bedürfen
einer empirischen Basis
• In der Praxis oft Mischstrategien („Must‐have‘s“; „Nice‐to‐have‘s“, 5 von 9
Symptomen, aber Symptom 1 muss dabei sein)
Q:
Subjektive (Klinische) Urteilsbildung :
A:
• Auswahl, Gewichtung und Verknüpfung diagnostischer
Informationen auf der Basis subjektiver Erfahrungen und
impliziten Faktenwissens, ohne feste Vorschrift/Regeln
Q:
Subjektive (Klinische) Urteilsbildung Beispiel : 
A:
z.B. diagnostisches Interview
 Informationen zu Symptomen,
Verlauf, Vorerkrankungen,
Lebensgewohnheiten...
Q:
Statistische Urteilsbildung
A:
Auswahl, Gewichtung u. Verknüp‐
fung diagnostischer Informationen mittels eines Algorithmus, der aus festen Regeln besteht und genau
vorschreibt, wie Informationen zusammenzufassen sind
Q:
Statistische Urteilsbildung Beispiel 
A:
z.B. Goldberg Index (Goldberg, 1965)
 Verrechnung 5 Skalenwerte des
MMPI: Lügen + Paranoia + Schizophrenie –
Hysterie – Psychasthenie
 wenn > 45: „psychotisch“
Ähnliche Indizes
Q:
Subjektive (Klinische) Urteilsbildung ( in der AuO‐Psychologie ) 
A:
Auswahl, Gewichtung und
Verknüpfung diagnostischer
Informationen auf der Basis
subjektiver Erfahrungen und
impliziten Faktenwissens, ohne
feste Vorschrift/Regeln
Q:
Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Additive Verknüpfung 
A:
•Additive Verknüpfung (Kompensatorisches Modell) :

•  häufigste Entscheidungsstrategie
• Einzelscores werden zu Gesamtscore aufaddiert, Gesamtsumme ist relevant
• Additive Verknüpfung bei Gleichgewichtung:
•  Y = X1 + X2 + X3
•  Additive Verknüpfung bei Ungleichgewichtung:
• Y = b1 X1 + b2 X2 + b3 X3
• ein und derselbe Gesamtwert kann durch verschiedene
Merkmalskonfigurationen in den Einzeltests erreicht werden
• Additive Verknüpfung erlaubt Kompensierbarkeit
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