klinische Diagnostik an der Medical School Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für klinische Diagnostik an der Medical School Berlin

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Beispielhafte Karteikarten für klinische Diagnostik an der Medical School Berlin auf StudySmarter:

Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Additive Verknüpfung 

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Die Entscheidungsregel lautet bei additiver
Verknüpfung und Gleichgewichtung der Merkmale:

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Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Disjunktive Verknüpfung 

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Die Entscheidungsregel lautet bei stark
disjunktiver Verknüpfung und Gleichgewichtung
der Merkmale:

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Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Konjunktive Verknüpfung 

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Die Entscheidungsregel lautet bei stark
konjunktiver Verknüpfung und Gleichgewichtung
der Merkmale

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Integrationregeln : 

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Subjektive (Klinische) Urteilsbildung :

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Subjektive (Klinische) Urteilsbildung Beispiel : 

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Statistische Urteilsbildung

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Was ist die Entscheidungsregel der additiven Verknüpfung?

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Wie lautet die Entscheidungsregel bei der distinktiven Verknüpfung?

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klinische Diagnostik

Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Additive Verknüpfung 
•Additive Verknüpfung (Kompensatorisches Modell) :

•  häufigste Entscheidungsstrategie
• Einzelscores werden zu Gesamtscore aufaddiert, Gesamtsumme ist relevant
• Additive Verknüpfung bei Gleichgewichtung:
•  Y = X1 + X2 + X3
•  Additive Verknüpfung bei Ungleichgewichtung:
• Y = b1 X1 + b2 X2 + b3 X3
• ein und derselbe Gesamtwert kann durch verschiedene
Merkmalskonfigurationen in den Einzeltests erreicht werden
• Additive Verknüpfung erlaubt Kompensierbarkeit

klinische Diagnostik

Die Entscheidungsregel lautet bei additiver
Verknüpfung und Gleichgewichtung der Merkmale:
Beträgt der aus beiden Bereichen gemittelte T‐Wert
mindestens 50, wird positiv entschieden

klinische Diagnostik

Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Disjunktive Verknüpfung 
Disjunktive Verknüpfung (Oder‐Konzept)

• Es muss keine Summe der Teilkomponenten gebildet werden, es genügt
entsprechend hoher Punktwert in einem der beiden Prädiktoren

• dann angemessen, wenn die im Kriterium geforderte Leistung entweder auf
die eine oder andere Weise erbracht werden kann.

• Streng disjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) oder (X2> x2c)

• Schwach disjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) oder (X2> x2c), wobei
sich beide Prädiktoren innerhalb eines bestimmten Wertebereiches
kompensieren können.

klinische Diagnostik

Die Entscheidungsregel lautet bei stark
disjunktiver Verknüpfung und Gleichgewichtung
der Merkmale:
Beträgt der in einem der beiden Bereiche erzielte
T‐Wert mindestens 50, wird positiv entschieden

klinische Diagnostik

Diagnostische Entscheidungen
Regeln der Datenintegration: Konjunktive Verknüpfung 
Konjunktive Verknüpfung (Und‐Konzept)

• Kompensatorische Entscheidungen sind dort unangemessen, wo in jedem
Teilbereich bestimmte Mindestanforderungen vorliegen müssen.

•  Leistungen in dem einem und dem anderen Bereich nötig: konjunktive bzw.
„und“‐Strategie

•  Streng konjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) und (X2> x2c)

• Schwach konjunktive Verknüpfung: (Y+) ↔ (X1> x1c) und (X2> x2c), wobei
sich beide Prädiktoren innerhalb eines bestimmten Wertebereiches
kompensieren können.

klinische Diagnostik

Die Entscheidungsregel lautet bei stark
konjunktiver Verknüpfung und Gleichgewichtung
der Merkmale
In beiden Bereichen muss
mindestens ein T‐Wert von 50 erreicht werden
(stark konjunktive Verknüpfung)

klinische Diagnostik

Integrationregeln : 
Integration von Ergebnissen bezieht sich auf
o verschiedenen Verfahren/Testinformationen innerhalb einer Hypothese
o verschiedene Hypothesen (für die Beantwortung der
Gesamtfragestellung)
• Verknüpfungsregeln: Additiv (Gesamtwert ist relevant, kompensatorisch),
disjunktiv (Oder‐Strategie, kompensatorisch) und konjunktiv (Und‐Strategie,
nicht‐kompensatorisch)
• Gewichtete oder ungewichtete Integration von Informationen
• Gewichtung und kompensatorische Modelle (additiv, disjunktiv) bedürfen
einer empirischen Basis
• In der Praxis oft Mischstrategien („Must‐have‘s“; „Nice‐to‐have‘s“, 5 von 9
Symptomen, aber Symptom 1 muss dabei sein)

klinische Diagnostik

Subjektive (Klinische) Urteilsbildung :
• Auswahl, Gewichtung und Verknüpfung diagnostischer
Informationen auf der Basis subjektiver Erfahrungen und
impliziten Faktenwissens, ohne feste Vorschrift/Regeln

klinische Diagnostik

Subjektive (Klinische) Urteilsbildung Beispiel : 
z.B. diagnostisches Interview
 Informationen zu Symptomen,
Verlauf, Vorerkrankungen,
Lebensgewohnheiten...

klinische Diagnostik

Statistische Urteilsbildung
Auswahl, Gewichtung u. Verknüp‐
fung diagnostischer Informationen mittels eines Algorithmus, der aus festen Regeln besteht und genau
vorschreibt, wie Informationen zusammenzufassen sind

klinische Diagnostik

Was ist die Entscheidungsregel der additiven Verknüpfung?

Höchster Gesamtwert

klinische Diagnostik

Wie lautet die Entscheidungsregel bei der distinktiven Verknüpfung?

Entscheidungsregel: Mindestens Wert 10 in einem der drei Bereiche


Die Entscheidungsregel lautet bei stark
disjunktiver Verknüpfung und Gleichgewichtung der Merkmale:
Beträgt der in einem der beiden Bereiche erzielte T‐Wert mindestens 50, wird positiv entschieden

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