ww an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für ww an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für ww an der LMU München auf StudySmarter:

Neuronale Repräsentation der exekutiven Kontrollprozesse:

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Wie werden Reizeigenschaften kodiert?

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Schlussfolgerung: (BIologie)

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Phonologische Schleife:

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auditive sensorische Gedächtnis

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Informationsübertragung im Nervensystem

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Teilstrukturen des limbischen Systems:

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Teilstrukturen des Hirnstamms (besitzen alle Wirbeltiere):

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Fünf Bedeutungen des Konzepts „Motivation“

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Serotonin

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Was versteht man unter "Organisation" als Enkodierungsprozess beim Übergang vom KZG ins LZG.

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Was versteht man unter "Elaboration" als Enkodierungsprozess beim Übergang vom KZG ins LZG.

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Beispielhafte Karteikarten für ww an der LMU München auf StudySmarter:

ww

Neuronale Repräsentation der exekutiven Kontrollprozesse:

präfrontaler Cortex

ww

Wie werden Reizeigenschaften kodiert?

1. Je stärker Reiz ist, desto mehr Neuronen nehmen den Reiz auf
und leiten ihn weiter.

2. Je stärker ein Reiz ist, desto mehr Nervenimpulse pro Zeiteinheit
löst er in einer Nervenzelle aus.

ww

Schlussfolgerung: (BIologie)

– Je früher in der kindlichen Entwicklung das Lernen einsetzt, desto
effektiver ist der Lernerfolg und desto höher die erreichbare Kompe-
tenz.

– Anregungen zur Auseinandersetzung mit der Umwelt, Benutzen
und Üben körperlicher und geistiger Leistungen fördern die kindliche
Entwicklung um so mehr, je früher sie einsetzen.

ww

Phonologische Schleife:

– Störung dieses Vorgangs  Gedächtnisspuren zerfallen in der
phonologischen Schleife innerhalb von ca. 2 s (Speicherdauer)

ww

auditive sensorische Gedächtnis

besitzt eine Speicherdauer von ca. 2 s;

ww

Informationsübertragung im Nervensystem

Funktionsbasis des Nervensystems: elektrochemische Signale

Funktionsprinzip: Veränderungen im Membranpotential der Ner-
venzelle aufgrund des Durchtritts von Ionen durch die semipermeab-
le Zellmembran

semipermeable Zellmembran: Membran der Zelle lässt K+-Ionen
nach außen durch

ww

Teilstrukturen des limbischen Systems:

1. Hypothalamus: beteiligt an der Steuerung der emotionalen Erre-
gung, steuert den Appetit; steuert Hypophyse und endokrines Sys-
tem
2. Amygdala: Steuerung der Emotionen und der emotionalen Ge-
dächtnisinhalte (aktivierendes System)
3. Hippocampus: explizites (bewusstes) Erinnern, insbesondere
Einspeichern neuer Information ins Langzeitgedächtnis.

ww

Teilstrukturen des Hirnstamms (besitzen alle Wirbeltiere):

1. Medulla: regelt rhythmisch wiederkehrende Lebenserhaltungspro-
zesse  Atmung, Herzschlag.
2. Formatio reticularis (RAS: retikuläres aktivierendes System):
aktiviert den Kortex (auch während des Schlafs)
 Steigerung der Reizempfindlichkeit.
3. Pons (Brücke): Verbindung zum Cerebellum (Kleinhirn), ist invol-
viert beim Träumen und steuert das Aufwachen.
4. Thalamus: verteilt sensorische Informationen auf die Areale des
Kortex, die spezifisch für ihre Verarbeitung sind.

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Fünf Bedeutungen des Konzepts „Motivation“

1. Biologisch durch Triebe bedingte Bedürfnisse

2. Konstrukt zur Erklärung von Unterschieden im Verhalten:

3. Erklärung beobachteter Handlungen durch innere Zustände

4. Zuweisung von Verantwortung für eigene und fremde Handlun-
gen

5. Erklärung der Beharrlichkeit und Ausdauer in der Verfolgung von
Handlungszielen:

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Serotonin

Serotonin ist ein inhibitorischer Neurotransmitter: Fällt seine Wir-
kung aus, entstehen durch zu starke Aktivierung halluzinatorische
Sinneseindrücke (z.B. durch LSD wird die Serotoninwirkung unter-
drückt).

Einige Antidepressiva führen zur Stimmungsaufhellung, indem sie
die Wiederaufnahme des Serotonins aus dem synaptischen Spalt
verhindern und dadurch seine inhibitorische Wirkung postsynaptisch
verstärken.

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Was versteht man unter "Organisation" als Enkodierungsprozess beim Übergang vom KZG ins LZG.
Organisiertes Lernmaterialwird besser behalten als unorganisiertes!
Experiment von Bower et al. (1969) –> Wenn information in Sinnvollen Kategorien zusammengefasst war, konnten sich die Probanden besser erinnern, als random Informationen

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Was versteht man unter "Elaboration" als Enkodierungsprozess beim Übergang vom KZG ins LZG.
Anreichern von Lernmaterial mit zusätzlicher Information, Verknüpfung mit vorhandenem Wissen führt zu besserer Behaltensleistung!

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