Wirtschaftsinformatik WS19/20

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Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik WS19/20 an der LMU München auf StudySmarter:

Was ist der Unterschied zwischen der Digitalisierung und der digitalen Transformation?

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Was ist ein Data Warehouse?

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Welche zwei Schritte, sind bei der Realisierung relationaler Datenbanken auf konzeptueller Ebene zu beachten?

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Welche 5 Kernanforderungen werden an Datenbanksysteme gestellt?

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Wie sollten Daten im Unternehmen aussehen? 

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Nenne 4 Beispiele für Anwendungssoftware.

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Wovon hängt es ab, ob ein Problem durch einen Algorithmus gelöst werden kann?

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Was versteht man unter einem Algorithmus? Welche 4 Eigenschaften zeichnen einen solchen aus?

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Was versteht man abstrakt unter Software? Was umfasst sie?

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Wie lassen sich Dinge in Bits darstellen?

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Welche Aufgabe haben Rechen- und Steuerwerk?

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Welche Einschränkungen unterliegt das Modell des Standardisierungskalküls?

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Wirtschaftsinformatik WS19/20

Was ist der Unterschied zwischen der Digitalisierung und der digitalen Transformation?

Digitalisierung ist:

  • Überführung von analoger in digitale Speicherform
  • Übertragung von Aufgaben die bisher von Menschen gemacht wurden auf digitale Technologien
  • Dementsprechend kann man Digitalisierung als (Teil-)Automatisierung mittels Informationstechnologien (IT) verstehen

De Begriff der Digitalen Transformation ist dazu quasi Synonym. Er beschriebt den eben duch diese digitalisierung hervorgerufgenen Wandel.

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Was ist ein Data Warehouse?

Ein Data Warehouse lässt sich […] definieren als eine Sammlung von integrierten, zeitabhängigen und nicht-volatilen Daten, aus denen Informationen für Managemententscheidungen gewonnen werden.“

  • Häufig mit OLAP-Datenbanken im Zentrum

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Welche zwei Schritte, sind bei der Realisierung relationaler Datenbanken auf konzeptueller Ebene zu beachten?

Datenmodellierung

  • Möglichst exakte Beschreibung des in der Datenbank abzubildenden Realitätsausschnitts
  • Ableitung von sachlogischen Objekten (z.B. Kunden- und Artikeldaten) und den zwischen diesen Objekten existierenden Beziehungen (z.B. Kunde kauft Artikel)
  • Standardansatz: Entity Relationship Modell

Transfer in geeignetes Datenbankmodell

  • Anlegen von Tabellen etc.
  • Standardmodell: relationale Datenbanken (SQL)

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Welche 5 Kernanforderungen werden an Datenbanksysteme gestellt?

Redundanz minimieren

  • Nix doppelt speichern

Datenkonsistenz maximieren

  • Gleichen Änderungsstand aufrecht erhalten

Datenbankintegrität

  • Korrektheit/Vollständigkeit der Daten
  • Semantisch und Operativ

Datensicherheit

  • Verfälschung, Vernichtung und unberechtigter Zugriff von Daten

Ausfallsicherheit

  • Wiederherstellung der Datenkonsistenz nach Fehler im Datenbankbetrieb

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Wie sollten Daten im Unternehmen aussehen? 

Daten sollten Konsistent sein und ohne Redundanz gespeichert werden.

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Nenne 4 Beispiele für Anwendungssoftware.

Basissoftware

  • Funktionen sind unabhängig von spezifischen Arbeitsgebieten
  • E.g. E-Mail oder Browser

Bürosoftware

  • E.g. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation

Funktions- und prozessorientierte Software

  • Unterstützt einen speziellen Anwendungsbereich und seine Prozesse (vertikal) oder viele Anwendungsbereiche und Prozesse gleichzeitig (horizontal)

Apps (Application Software)

  • Für neue mobile Endgeräte
  • Abruf über Icon 
  • E.g. WhatsApp, Instagram

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Wovon hängt es ab, ob ein Problem durch einen Algorithmus gelöst werden kann?

Zum einen muss das Problem Formalisierbar sein.

  • Vom Grad der Formalisierbarkeit hängt der Grad der Automatisierbarkeit bzw. der technischen

    Unterstützung eines Problems ab.

Zum anderen muss das Problem berechenbar sein. Die Berechenbarkeit hängt dabei von der Komplexität ab.

  • Rechenaufwand, den ein Algorithmus zur Lösung eines Problems benötigt. Kenntnis der Komplexität ist relevant für eine Abschätzung des Rechenzeitverbrauchs.
  • Berechenbarkeitbesagt, dass ein Problem berechenbar ist, wenn es einen (terminierenden) Algorithmus zu dem Problem gibt, d.h. dass das Problem in endlicher Zeit gelöst werden kann.
    • Klasse P: Probleme sind mit polynomialem Aufwand lösbar. Der Rechenaufwand zur Lösung wächst also maximal polynomial mit der Größe des Problems.
    • Klasse NP: Es ist bisher kein Algorithmus bekannt, mit dem das Problem mit polynomialem Aufwand lösbar wäre. (e.g. Handlungsreisender)

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Was versteht man unter einem Algorithmus? Welche 4 Eigenschaften zeichnen einen solchen aus?

Algorithmus meint eine Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems, oder einer bestimmten Art von Problemen.

Sie steuern Computer und Computer-basierte Maschinen.

Eigenschaften:

  • Diskret: Er besteht aus einer Folge von Schritten.
  • Determiniert: Bei gleichen Startbedingungen erzeugt er stets dasselbe Endergebnis.
  • Eindeutig: Nach jedem Schritt lässt er sich auf höchstens eine Art fortsetzen.
  • Endlich: Er endet nach endlich vielen Schritten.

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Was versteht man abstrakt unter Software? Was umfasst sie?

Software umfasst:

  • Programme (d.h. maschinenausführbare Algorithmen) sowie
  • Daten (als Input und Output der Programme).

Software legt fest, wie und auf welche Art und Weise ein softwarebetriebenes Gerät (Hardware) funktioniert. Ohne Software kann die Hardware nicht verwendet werden.

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Wie lassen sich Dinge in Bits darstellen?

Zum Beispiel:

  • Zahlen
    • 42 ⇔ 00101010
  • Text
    • WIM ⇔ 01010111 01001001 01001101

Verbreitetster Standard für die Kodierung in 1 und 0 ist ASCII (American Standard Code for Information Interchange)

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Welche Aufgabe haben Rechen- und Steuerwerk?

Das Steuerwerk entnimmt die Befehle aus dem Hauptspeicher, entschlüsselt diese und steuert die

Reihenfolge, in der die Befehle des Programms abgearbeitet werden.

Das Rechenwerk übernimmt die Befehle vom Steuerwerk sowie die zur Ausführung der Befehle notwendigen Daten aus dem Hauptspeicher und führt die Befehle aus.

Wirtschaftsinformatik WS19/20

Welche Einschränkungen unterliegt das Modell des Standardisierungskalküls?

  • Keine Berücksichtigung der Anzahl der Kommunikationsvorgänge
  • Vollkostenansatz
  • Ein-periodische Betrachtung
  • Zentrale Instanz hat Entscheidungsmacht

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