Unternehmensrechnung an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Unternehmensrechnung an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Unternehmensrechnung an der LMU München auf StudySmarter:

Beschreibe die Kapitalkonsolidierung.

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Beschreibe den Unterschied zwischen Erlös- und Investitionsrechnung.

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Beschreibe den Unterschied zwischen der Shareholder- und der Stakeholder
Perspektive.


Beispielhafte Karteikarten für Unternehmensrechnung an der LMU München auf StudySmarter:

Erläutere den Unterschied eines Share Deals und eines Asset Deals.

Beispielhafte Karteikarten für Unternehmensrechnung an der LMU München auf StudySmarter:

Nenne zwei Aufgaben der Unternehmensrechnung mit je einem Beispiel.

Beispielhafte Karteikarten für Unternehmensrechnung an der LMU München auf StudySmarter:

Nenne und beschreibe die Unterziele eines Unternehmens. Welcher Konflikt ergibt
sich unter den einzelnen Zielen?

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Beschreibe “Adverse Selection” und “Moral Hazard” und verdeutliche, welche
Probleme daraus entstehen können. Welche Implikationen hat dies für die
Unternehmensrechnung?

Beispielhafte Karteikarten für Unternehmensrechnung an der LMU München auf StudySmarter:

Beschreiben Sie kurz die Zielsetzung des Rechnungslegung nach HGB und IFRS und
nennen Sie einen wesentlichen Unterschied.

Beispielhafte Karteikarten für Unternehmensrechnung an der LMU München auf StudySmarter:

Nenne Unterschiede zwischen der Normativ-Theoretischen und der
Positiv-Theoretischen Bilanztheorien.

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Nenne und beschreibe die beiden Grundlagentheorien im Bezug auf Mergers & Acquisitions.

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Nenne und beschreibe die drei Basistheorien der Positive Accounting Theory.

Bonus Plan Hypothese: Anreiz, Gewinne der Zukunft in die Gegenwart
umzuschlagen. Grund: Erfolgsbasierte Vergütung → höherer Bonus.
- Debt Covenant Hypothese: Anreiz, Gewinne aus der Zukunft in die Gegenwart
umzuschichten. Grund: Risiko, vertragliche Vereinbarungen mit Gläubigern (debt
covenants) zu verletzen.
- Political Cost Hypothese: Anreiz, Bilanzpolitik zu betreiben, um den Barwert
politischer Kosten zu minimieren. Grund: Gefahr hoher politischer Kosten.

Beispielhafte Karteikarten für Unternehmensrechnung an der LMU München auf StudySmarter:

Nenne und beschreibe kurz Möglichkeiten einer vereinfachten Abbildung des
Unternehmensgeschehens. Wieso nutzt man vereinfachte Modelle?

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Unternehmensrechnung

Beschreibe die Kapitalkonsolidierung.

Die Kapitalkonsolidierung hat zum Zweck, Eigenkapitalbeteiligungen zwischen
Konzernunternehmen zu eliminieren. Falls Beteiligungswert (in Bilanz des
Mutterunternehmens) und der Buchwert des Eigenkapitals (in Bilanz des
Tochterunternehmens) sich nicht entsprechen:
– Entsteht ein Unterschiedsbetrag, der im Rahmen der sog. Kaufpreisallokation zu
verteilen ist. Kann durch “stille Reserven” in der Bilanz des Tochterunternehmens
begründet sein. Gemeinsam mit bisher nicht aktivierten Vermögenswerten in der
Bilanz des Tochterunternehmens, müssen diese durch zu- oder Abschreibungen mit
ihren fair values angesetzt werden.
Der verbleibende Betrag ist als Goodwill (Firmenwert) zu aktivieren.

Unternehmensrechnung

Beschreibe den Unterschied zwischen Erlös- und Investitionsrechnung.

Die Kosten- und Erlösrechnung bietet die Grundlage für operative Entscheidungen
(kurzfristig). Die Investitionsrechnung bietet die Grundlage für Entscheidungen mit
langfristiger Wirkung.

Unternehmensrechnung

Beschreibe den Unterschied zwischen der Shareholder- und der Stakeholder
Perspektive.


– Nach der Shareholder Perspektive sollen Unternehmen den Unternehmenswert
maximieren. Die Unternehmensleitung ist primär den Anteilseignern als
Residualanspruchberechtigten verpflichtet.
– Aus Stakeholder Perspektive sollten Unternehmen auch Umwelt- und Sozialbelange
berücksichtigen. (Nachhaltigkeit & Ethische Fragen)

Unternehmensrechnung

Erläutere den Unterschied eines Share Deals und eines Asset Deals.

Share und Asset Deals sind beides Formen von Unternehmenszusammenschlüssen.
Beim Share Deal verkauft der Verkäufer seine Geschäftsanteile an das Zielunternehmen. Im
Falle des Asset Deals werden sämtliche ausgewählten Wirtschaftsgüter an den Käufer
veräußert. Rein wirtschaftlich betrachtet erwirbt der Käufer in beiden Varianten das
Zielunternehmen.

Unternehmensrechnung

Nenne zwei Aufgaben der Unternehmensrechnung mit je einem Beispiel.

Informationsgrundlage für Handlungsfolgen (Steuerung & Kontrolle;
Analgeentscheidungen)
– Bemessungsgrundlage für Rechtsfolgen (Ausschüttungen, Insolvenzvoraussetzung)

Unternehmensrechnung

Nenne und beschreibe die Unterziele eines Unternehmens. Welcher Konflikt ergibt
sich unter den einzelnen Zielen?

– Liquidität: Ist das Unternehmen liquide genug, um seine Schulden zu bezahlen?
( → Finanzwirtschaftliche Steuerung)
– Erfolg: Ist das Unternehmen profitabel?
( → Operative Steuerung)
– Erfolgspotential: Kann das Unternehmen langfristig am Markt bestehen und
wachsen?
( → Strategische Steuerung)
→ Die drei Ziele stehen in Konflikt zueinander: Hohe Liquidität bedeutet auch, dass das
Unternehmen mehr in das langfristige Erfolgspotenzial investieren könnte. Hohe
Investitionen führen wiederum zu geringerer Liquidität.

Unternehmensrechnung

Beschreibe “Adverse Selection” und “Moral Hazard” und verdeutliche, welche
Probleme daraus entstehen können. Welche Implikationen hat dies für die
Unternehmensrechnung?

– Adverse Selection : Wenn Kapitalgeber den Zustand des Unternehmens nicht richtig
einschätzen können, werden sie ihre Zahlungsbereitschaft auf das für den Markt
durchschnittliche Niveau senken → Überdurchschnittliche Unternehmen verkaufen
zu diesem Preis nicht und verschwinden vom Markt → Es werden also nur noch
unterdurchschnittliche Unternehmen berichten → Das wissen Kapitalgeber und
passen ihre Zahlungsbereitschaft wieder nach unten an. → Teufelskreis.
Kernprobleme sind mangelnde Verifizierbarkeit der freiwillig bereitgestellten
Informationen.
– Moral Hazard : Der Prinzipal (Kapitalgeber) kann die Handlungen des Agenten
(Management) nicht vollständig überwachen. Wenn das Unternehmen keine
hinreichenden Anreize hat, diese Informationen offenzulegen, wird den Kapitalgebern
die Möglichkeit genommen, Gegenmaßnahmen einzuleiten (zu verkaufen).
Das Management hat also Anreize, ihr schlechtes Management zu verschleiern.
Kernproblem besteht in den für Anteilseigner nicht beobachtbaren privaten
Informationen.
Die gesetzlichen Regelungen der externen Unternehmensrechnung adressieren das
Adverse Selection und das Moral Hazard Problem.

Unternehmensrechnung

Beschreiben Sie kurz die Zielsetzung des Rechnungslegung nach HGB und IFRS und
nennen Sie einen wesentlichen Unterschied.

– Zielsetzung: HGB: Gläubigerschutz — IFRS: Informationssfunktion
– Unterschiede: HGB: dynamische Bilanztheorie; Grundsätze ordnungsgemäßer
Buchführung — IFRS: statische Bilanztheorie; Conceptual Framework (glaubhafte
Darstellung)

Unternehmensrechnung

Nenne Unterschiede zwischen der Normativ-Theoretischen und der
Positiv-Theoretischen Bilanztheorien.

– Normativ-Theoretisch: Versuch, Inhalt und Ausgestaltung der externen
Unternehmensrechnung aus deren Zwecken abzuleiten.
– Positiv-Theoretisch: Versuch, real beobachtbare Inhalte und Ausgestaltung der
externen Unternehmensrechnung zu verstehen, zu erklären und vorherzusagen .
Im Gegensatz zur normativen Theorie versucht die positive Theorie Zusammenhänge zu
beschreiben, erklären und zu prognostizieren, ohne dabei Werturteile zu treffen.

Unternehmensrechnung

Nenne und beschreibe die beiden Grundlagentheorien im Bezug auf Mergers & Acquisitions.

Einheitstheorie (entity theory)
– Konzernabschluss als Abschluss der wirtschaftlichen Einheit “Konzern”
inklusive aller Vermögenswerte und Schulden.
– Minderheitsgesellschafter in Tochterunternehmen werden als
Eigenkapitalgeber der Einheit “Konzern” gesehen, sodass der
Minderheitenanteil im Konzernabschluss zwar separat, aber innerhalb des
Eigenkapitals ausgewiesen wird.

Interessentheorie (parent company theory)
– Minderheitsgesellschafter in Tochterunternehmen werden als außen
stehende Kapitalgeber gesehen, sodass der Minderheitenanteil im
Konzernabschluss zwischen dem Eigen- und Fremdkapital gesondert
ausgewiesen wird.

Unternehmensrechnung

Nenne und beschreibe die drei Basistheorien der Positive Accounting Theory.

Bonus Plan Hypothese: Anreiz, Gewinne der Zukunft in die Gegenwart
umzuschlagen. Grund: Erfolgsbasierte Vergütung → höherer Bonus.
- Debt Covenant Hypothese: Anreiz, Gewinne aus der Zukunft in die Gegenwart
umzuschichten. Grund: Risiko, vertragliche Vereinbarungen mit Gläubigern (debt
covenants) zu verletzen.
- Political Cost Hypothese: Anreiz, Bilanzpolitik zu betreiben, um den Barwert
politischer Kosten zu minimieren. Grund: Gefahr hoher politischer Kosten.

– Bonus Plan Hypothese: Anreiz, Gewinne der Zukunft in die Gegenwart
umzuschlagen. Grund: Erfolgsbasierte Vergütung → höherer Bonus.
– Debt Covenant Hypothese: Anreiz, Gewinne aus der Zukunft in die Gegenwart
umzuschichten. Grund: Risiko, vertragliche Vereinbarungen mit Gläubigern (debt
covenants) zu verletzen.
– Political Cost Hypothese: Anreiz, Bilanzpolitik zu betreiben, um den Barwert
politischer Kosten zu minimieren. Grund: Gefahr hoher politischer Kosten.

Unternehmensrechnung

Nenne und beschreibe kurz Möglichkeiten einer vereinfachten Abbildung des
Unternehmensgeschehens. Wieso nutzt man vereinfachte Modelle?

Es werden vereinfachte Modelle verwendet, um die hohe Komplexität des
Unternehmensgeschehens mit einem realistischen Budget darzustellen.
Aggregation : ähnliche Kosten oder Leistungen werden zu einem Posten
zusammengefasst.
Linearisierung und Durchschnittsbildung : es werden Kosten pro Stück angegeben
Vernachlässigung von Unsicherheit : es werden erwartete / prognostizierte Kosten
und Erlöse bei der Berechnung verwendet.
Vernachlässigung des Zeitwerts von Geld : es wird nicht betrachtet, zu welchem Zeitpunkt die Geschäftsvorfälle stattfinden.

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