Unternehmensrechnung an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Unternehmensrechnung im Betriebswirtschaftslehre Studiengang an der LMU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Nennen Sie kurz zwei Aufgaben des Jahresabschlusses nach HGB und ordnen Sie diesen zwei entsprechende Adressaten zu.

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Beschreiben Sie den Unterschied zwischen positiven und normativen Theorien der
Unternehmensrechnung.

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Beschreiben Sie kurz die Konzepte der Adversen Selektion und Moral Hazard als zwei mögliche Ausprägungen von Informationsasymmetrien.

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Was ist der Unterschied zwischen der Shareholder- und der Stakeholder Perspektive ?

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Nenne die 6 Schritte bei der Planung der Gemeinkosten.

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Merkmale der mehrdimensionalen Deckungsbeitragsrechnung

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Beschreiben Sie die Prognosekostenrechnung.

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Was versteht man unter einem Preisnehmer und Preissetzer?

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Was ist Kuppelproduktion und wie beeinflusst sie operative Entscheidungen?

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Wie werden Make-Or-Buy Entscheidungen getroffen?

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Beschreibe kurz den Unterschied von qualitativer und quantitativer Information.

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Beschreiben Sie kurz die bilanzielle Behandlung von F&E-Ausgaben nach IFRS sowie einen wesentlichen Unterschied zur entsprechenden HGB-Bestimmung :

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Unternehmensrechnung

Nennen Sie kurz zwei Aufgaben des Jahresabschlusses nach HGB und ordnen Sie diesen zwei entsprechende Adressaten zu.

Aufgaben:
– Zahlungsbemessungsfunktion (Staat, Anteilseigner)
– Informationsfunktion (Anteilseigner, Management)

Unternehmensrechnung

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen positiven und normativen Theorien der
Unternehmensrechnung.

– Normative Theorie der Unternehmensrechnung:
Behandlung der Frage, wie Periodisierungskonzepte in der Unternehmensrechnung
vor dem Hintergrund bestimmter Zielsetzungen (z.B Maximierung des Gemeinwohls)
ausgestaltet werden sollten
– Positive Theorie der Unternehmensrechnung:
Entwicklung und (empirische) Überprüfung von Erklärungsansätzen für real
beobachtbares Verhalten der Akteure der Unternehmensrechnung

Unternehmensrechnung

Beschreiben Sie kurz die Konzepte der Adversen Selektion und Moral Hazard als zwei mögliche Ausprägungen von Informationsasymmetrien.

– Adverse Selection: Externe vertragswillige Stakeholder sind schlechter über das
Unternehmen informiert als die Unternehmensleitung. Unternehmensleitung kann
“Typ” des Unternehmens nicht kostenlos glaubhaft signalisieren. Investoren werden
Unternehmen mit Marktdurchschnitt bewerten. Überdurchschnittliche Unternehmen
verschwinden daher vom Markt → Abwärtsspirale
– Moral Hazard: Stakeholder können Leistung der Unternehmensleitung nicht
vollständig beobachten bzw. Überwachen.
“Shirking, consumption on the job”.
Stakeholder erfahren ggf. (zu) spät von Fehlentwicklungen; können dann nicht mehr
gegensteuern.

Unternehmensrechnung

Was ist der Unterschied zwischen der Shareholder- und der Stakeholder Perspektive ?

– Aus Shareholder-Perspektive sollten Unternehmen primär den Unternehmenswert
maximieren. Der erwartete Gewinn sollte über die Gesamtlebensdauer des
Unternehmens maximiert werden. “Maximiere den Unternehmenswert als Barwert
zukünftiger Gewinne”.
– Aus Stakeholder Perspektive greift der Fokus auf die Interessen der Anteilseigner zu
kurz. Führt zur Vernachlässigung anderer Anspruchsgruppen mit berechtigtem
Interesse an dem Unternehmen. Unternehmen sollten neben der
Unternehmenswertmaximierung auch Umwelt- und Sozialbelange berücksichtigen.

Unternehmensrechnung

Nenne die 6 Schritte bei der Planung der Gemeinkosten.

1. Einteilung der Kostenstellen
2. Wahl der Bezugsgrößen
3. Festlegung der Planbezugsgrößen
4. Planung der Kosten je Kostenstelle
5. Durchführung der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung
6. Ermittlung der Zuschlagssätze und Verrechnung auf die Kostenträger

Unternehmensrechnung

Merkmale der mehrdimensionalen Deckungsbeitragsrechnung

– Reihenfolge der Bezugsgrößen richtet sich nach den Erkenntnissen, die man
gewinnen will.
– Tiefer Einblick in die Fixkostenstruktur möglich.
– Allerdings hoher Aufwand bei der Fixkostenspaltung
Die Nutzung dieses Instruments muss situativ entschieden werden

Unternehmensrechnung

Beschreiben Sie die Prognosekostenrechnung.

Wird genutzt, um die erwarteten Kosten einer Periode zu berechnen.
Die Prognoserechnung wird mit der Istrechnung nach Ablauf des Monats verglichen.
Prognoseabweichungen ermöglichen eine Prämissenkontrolle (= Wird-Ist-Vergleich:
Überprüft zugrunde liegende Annahmen an der Wirklichkeit).

Unternehmensrechnung

Was versteht man unter einem Preisnehmer und Preissetzer?

– Preissetzer kommen in Branchen mit wenigen Wettbewerbern vor;
kundenspezifische Aufträge und starke Marktmacht

– Preisnehmer kommen in Branchen mit zahlreichen Anbietern vor; homogene
Produkte

Unternehmensrechnung

Was ist Kuppelproduktion und wie beeinflusst sie operative Entscheidungen?

Die Kuppelproduktion bezeichnet die bei einem betrieblichen Produktionsprozess zusätzlich zu dem Hauptprodukt anfallenden Produkte, inklusive der gewollten oder ungewollten
Nebenprodukte. (Bei Gewinnung von Milch → Rahm, Butter, etc.).
Für Entscheidungen über Weiterverarbeitung (von Milch zu Butter) ist der DB relevant. Bei
positivem DB lohnt sich Weiterverarbeitung.
Für die Entscheidung über die gesamte Kuppelproduktion sind alle Erlöse und Kosten zu betrachten. Bei positivem Ergebnis sollte die gesamte Produktion weiterbetrieben werden.

Unternehmensrechnung

Wie werden Make-Or-Buy Entscheidungen getroffen?

Kostenunterschiede, Qualitative Faktoren (z.B: Zuverlässigkeit des Lieferanten, Flexibilität)

Unternehmensrechnung

Beschreibe kurz den Unterschied von qualitativer und quantitativer Information.

Quantitative Informationen sind numerisch erfassbar. (z.B. Selbstkosten; Auslastungsgrad der Mitarbeiter).
Qualitative Informationen sind nur bedingt numerisch erfassbar. (z.B: Arbeitsmoral).
Sowohl qualitative, als auch quantitative Informationen können relevant für Entscheidungen sein.

Unternehmensrechnung

Beschreiben Sie kurz die bilanzielle Behandlung von F&E-Ausgaben nach IFRS sowie einen wesentlichen Unterschied zur entsprechenden HGB-Bestimmung :

– Entwicklungsausgaben Aktivierungspflicht bei:
– Technischer Realisierbarkeit
– Absicht, das Projekt zu vollenden
– Fähigkeit, das Projektergebnis zu verkaufen oder selbst zu nutzen
– Künftiger ökonomischer Nutzen

– Forschungsausgaben als laufender Aufwand zu erfassen

Gradient

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