Toxikologie an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Toxikologie an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Toxikologie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche der Aussagen zur Toxikodynamik treffen zu?

1. Loste wirken durch Bildung kovalenter Bindungen mit DNA und RNA toxisch.

2. Gifte, die Rezeptoren blockieren, bezeichnet man als Antagonisten.

3. Atropin ist ein Antagonist an Acetylcholinrezeptoren.

4. Polymere können durch Interaktionen mit biologischen Membranen toxisch wirken.

5. Gifte wie Digitoxin können Transporter im Körper hemmen.

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Geben Sie zu den aufgeführten Drogen den für Drogenkreise interessanten Hauptinhaltsstoff mit deinem internationalen Freinamen (INN) an.

1. Cannabis

2. Opium

3. Coca-Blätter

4. Tollkirsche

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Welche Aussagen zur Toxikologie der Drogen treffen zu?

1. LSD steht für Lysergsäurediethylester

2. Cocain wird aus einem Strauch gewonnen, der in den Anden vorkommt.

3. Amphetamine wirken meist relativ schnell (innerhalb von 30 Minuten).

4. Ecstasy Vergiftungen führen häufig zu einem Erschöpfungs- und Überhitzungssyndrom.

5. Heroin ist der Diacetylester des Morphins.

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Welche Aussagen zur Toxikologie der Lösungsmittel treffen zu?

1. Methanol wird durch die Alkoholdehydrogenase zu Formaldehyd oxidiert.

2. Tetrachlorkohlenstoff wird in der Leber toxischen Radikalen metabolisiert.

3. n-Hexan wird im Rahmen der Biotransformation zu Hexan-2,5-dion metabolisiert.

4. Dichlormethan ist weniger toxisch als Chloroform.

5. Benzol kann teilweise durch das weniger toxische Toluol ersetzt werden.

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Welche Aussagen zu den spezifischen Antidoten treffen zu?

1. Thiosulfat kann Cyanide zu Sulfit neutralisieren.

2. Fomepizol hemmt die Alkoholdehydrogenase.

3. Atropin blockiert Acetylcholin-Rezeptoren.

4. Naloxon blockiert Morphin-Rezeptoren.

5. Vitamin K verdrängt Cumarine in der Leber.

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Zahlrreiche Metallsalze sind für den Menschen giftig. Welche Aussagen treffen zu?

1. Antimonsalze sind giftiger als Arsensalze

2. Quecksilber(II)-salze sind weniger giftig als Quecksilber(I)-salze.

3. Akute Schwermetallvergiftungen führen immer zu schweren Hautreaktionen

4. Chronische Bleivergiftungen können zu Haarausfall und Blutarmut führen.

5. die meisten Metallsalze können durch das Antidot Dihydrogenoxid gefällt werden.

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Welche Aussagen zur Toxikologie chemischer Kampfstoffe treffen zu?

1. Sarin gehört zur Gruppe der Nervenkampfstoffe.

2. Phosgen gehört zur Gruppe der Psychokampfstoffe.

3. Cyanwasserstoff ist ein Blutkampfstoff.

4. S-Loste gehören zur Gruppe der Hautkampfstoffe.

5. Chlor ist ein Atemgift.

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Welche Aussagen zu tierischen Giften treffen zu?

1. Der Kugelfisch enthält Tetrodotoxin.

2. Australische Kröten enthalten in ihrem Sekret herzwirksame Glykoside.

3. Schlangengifte enthalten toxische Eiweiße.

4. Skorpiongifte enthalten cyanogene Glykoside.

5. Feuerquallen enthalten Reizstoffe.

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Welche Aussagen zu pflanzlichen Giften treffen zu?

1. Die Tollkirsche enthält toxische Alkaloide.

2. Digitalis purpurea führt bei missbräuchlicher Anwendung zu Halluzinationen.

3. Die Herbstzeitlose enthält das Alkaloid Colchicin.

4. Der Reisenbärenklau kann bei Hautkontakt zu schweren Hautreaktionen führen.

5. Das Maiglöckchen kann bei oraler Zufuhr zu schweren Herzrhytmusstörungen führen.

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Welche Aussagen der Arzneimitteltoxikologie treffen zu?

1. Die Arzneimitteltoxikologie kann in Toxikokinetik und Toxikodynamik unterteilt werden.

2. Die forensische Toxikologie beschäftigt sich mit der Rettung vergifteter Patienten.

3. In den meisten Fällen ist die Dosis entscheidend, ob eine Substanz giftig ist oder nicht.

4. Die Pharmakognosie beschäftigt sich mit der Giftigkeit von Pharmaka.

5. Die Wirkung von Giften auf Tiere wird als Faunologie bezeichnet.

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Welche Aussagen zur sekundären Giftentfernung treffen zu?

1. Gifte können mittels Dialyse aus dem Körper entfernt werden.

2. Gifte können mittels forcierter Diurese aus dem Körper entfernt werden.

3. Gifte können mittels Austauschtransfusion aus dem Körper entfernt werden.

4. Gifte können durch Antidote im Körper gebunden und neutralisiert werden.

5. Gifte können durch Peritonealdialyse aus dem Körper entfernt werden.

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Welche Aussagen der Toxikokinetik treffen zu?

1. im Rahmen der Metabolisierung können Gifte mit Nirat oder Glucose verknüpft werden.

2. der Elimination über die Niere sind Grenzen durch die Molekülgröße gesetzt.

3. Lipophile Gifte werden überwiegend über die Niere ausgeschieden.

4. die Distribution von Giften erfolgt durch den Darm.

5. Gifte können durch andere Gifte aus ihrer Eiweißbindung verdrängt werden.

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Toxikologie

Welche der Aussagen zur Toxikodynamik treffen zu?

1. Loste wirken durch Bildung kovalenter Bindungen mit DNA und RNA toxisch.

2. Gifte, die Rezeptoren blockieren, bezeichnet man als Antagonisten.

3. Atropin ist ein Antagonist an Acetylcholinrezeptoren.

4. Polymere können durch Interaktionen mit biologischen Membranen toxisch wirken.

5. Gifte wie Digitoxin können Transporter im Körper hemmen.

Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 treffen zu!

Toxikologie

Geben Sie zu den aufgeführten Drogen den für Drogenkreise interessanten Hauptinhaltsstoff mit deinem internationalen Freinamen (INN) an.

1. Cannabis

2. Opium

3. Coca-Blätter

4. Tollkirsche

1. Cannabinoide

2.Opioide

3. Cocain

4. Atropin

Toxikologie

Welche Aussagen zur Toxikologie der Drogen treffen zu?

1. LSD steht für Lysergsäurediethylester

2. Cocain wird aus einem Strauch gewonnen, der in den Anden vorkommt.

3. Amphetamine wirken meist relativ schnell (innerhalb von 30 Minuten).

4. Ecstasy Vergiftungen führen häufig zu einem Erschöpfungs- und Überhitzungssyndrom.

5. Heroin ist der Diacetylester des Morphins.

Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 treffen zu!

Toxikologie

Welche Aussagen zur Toxikologie der Lösungsmittel treffen zu?

1. Methanol wird durch die Alkoholdehydrogenase zu Formaldehyd oxidiert.

2. Tetrachlorkohlenstoff wird in der Leber toxischen Radikalen metabolisiert.

3. n-Hexan wird im Rahmen der Biotransformation zu Hexan-2,5-dion metabolisiert.

4. Dichlormethan ist weniger toxisch als Chloroform.

5. Benzol kann teilweise durch das weniger toxische Toluol ersetzt werden.

Nur die Aussage 2, 3, 4 und 5 treffen zu!

Toxikologie

Welche Aussagen zu den spezifischen Antidoten treffen zu?

1. Thiosulfat kann Cyanide zu Sulfit neutralisieren.

2. Fomepizol hemmt die Alkoholdehydrogenase.

3. Atropin blockiert Acetylcholin-Rezeptoren.

4. Naloxon blockiert Morphin-Rezeptoren.

5. Vitamin K verdrängt Cumarine in der Leber.

Alle Aussagen treffen zu!

Toxikologie

Zahlrreiche Metallsalze sind für den Menschen giftig. Welche Aussagen treffen zu?

1. Antimonsalze sind giftiger als Arsensalze

2. Quecksilber(II)-salze sind weniger giftig als Quecksilber(I)-salze.

3. Akute Schwermetallvergiftungen führen immer zu schweren Hautreaktionen

4. Chronische Bleivergiftungen können zu Haarausfall und Blutarmut führen.

5. die meisten Metallsalze können durch das Antidot Dihydrogenoxid gefällt werden.

Keine der Aussagen trifft zu!

Toxikologie

Welche Aussagen zur Toxikologie chemischer Kampfstoffe treffen zu?

1. Sarin gehört zur Gruppe der Nervenkampfstoffe.

2. Phosgen gehört zur Gruppe der Psychokampfstoffe.

3. Cyanwasserstoff ist ein Blutkampfstoff.

4. S-Loste gehören zur Gruppe der Hautkampfstoffe.

5. Chlor ist ein Atemgift.

Nur die Ausssagen 1, 3, 4 und 5 treffen zu!

Toxikologie

Welche Aussagen zu tierischen Giften treffen zu?

1. Der Kugelfisch enthält Tetrodotoxin.

2. Australische Kröten enthalten in ihrem Sekret herzwirksame Glykoside.

3. Schlangengifte enthalten toxische Eiweiße.

4. Skorpiongifte enthalten cyanogene Glykoside.

5. Feuerquallen enthalten Reizstoffe.

Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 treffen zu!

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Welche Aussagen zu pflanzlichen Giften treffen zu?

1. Die Tollkirsche enthält toxische Alkaloide.

2. Digitalis purpurea führt bei missbräuchlicher Anwendung zu Halluzinationen.

3. Die Herbstzeitlose enthält das Alkaloid Colchicin.

4. Der Reisenbärenklau kann bei Hautkontakt zu schweren Hautreaktionen führen.

5. Das Maiglöckchen kann bei oraler Zufuhr zu schweren Herzrhytmusstörungen führen.

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Welche Aussagen der Arzneimitteltoxikologie treffen zu?

1. Die Arzneimitteltoxikologie kann in Toxikokinetik und Toxikodynamik unterteilt werden.

2. Die forensische Toxikologie beschäftigt sich mit der Rettung vergifteter Patienten.

3. In den meisten Fällen ist die Dosis entscheidend, ob eine Substanz giftig ist oder nicht.

4. Die Pharmakognosie beschäftigt sich mit der Giftigkeit von Pharmaka.

5. Die Wirkung von Giften auf Tiere wird als Faunologie bezeichnet.

Nur die Aussagen 1 und 3 treffen zu!

Toxikologie

Welche Aussagen zur sekundären Giftentfernung treffen zu?

1. Gifte können mittels Dialyse aus dem Körper entfernt werden.

2. Gifte können mittels forcierter Diurese aus dem Körper entfernt werden.

3. Gifte können mittels Austauschtransfusion aus dem Körper entfernt werden.

4. Gifte können durch Antidote im Körper gebunden und neutralisiert werden.

5. Gifte können durch Peritonealdialyse aus dem Körper entfernt werden.

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Toxikologie

Welche Aussagen der Toxikokinetik treffen zu?

1. im Rahmen der Metabolisierung können Gifte mit Nirat oder Glucose verknüpft werden.

2. der Elimination über die Niere sind Grenzen durch die Molekülgröße gesetzt.

3. Lipophile Gifte werden überwiegend über die Niere ausgeschieden.

4. die Distribution von Giften erfolgt durch den Darm.

5. Gifte können durch andere Gifte aus ihrer Eiweißbindung verdrängt werden.

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