Tier?Er?Nährung an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Tier?Er?Nährung an der LMU München

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Urolithiasis - Struvitsteine HUND

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- meistens durch Entzündung des Harntraktes

- physiologisch saurer Harn-pH steigt durch bakterielle Infektion (Metaboliten der Bakterien alkalisieren)

-> Urease-positive-Bakterien (z.B. Staphylokokken) in 66% Ursache für Struviturolithiasis beim Hund -> Antibiotikum 

- Urease-positive Bakterien -> Harnstoff -> Ammonium-Ionen -> steigender pH


Warum nimmt bei steigendem Harn-pH das Risiko von Struvitsteinbildung zu?

- H₂PO₄⁻ und HPO₄²⁻   liegen bei pH 7,2 im Verhältnis 1:1 vor 

- physiologisch saurer pH -> Gleichgewicht auf Seite von H₂PO₄⁻ 

- zur Struvitentstehung muss Phosphat in Form von HPO₄²⁻ vorliegen -> schwer löslich, fällt aus -> Struvit besteht aus  (Mg-NH4+-) PO₄³⁻ , HPO₄²⁻ muss nur ein H+ abgeben im Ggsatz zu H₂PO₄⁻ 

- je höher der pH steigt, desto mehr verschiebt sich das Verhältnis auf Seite von HPO₄²⁻ 

- Löslichkeitsprodukt im Harn wird überschritten -> Kristalle fallen aus -> Struvitsteinbildung 

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Chronische Niereninsuffizienz - Diätprinzipien

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- Reduktion des Phosphorgehalts

- Reduktion der Proteinmenge

- gute Abdeckung des Energiebedarfs

- fermentierbare Fasern zur Entlastung der Nieren

- Ausgleich der renalen Verluste / reduzierten Ausscheidungsleistung

- Verlangsamung der Progression 

- endokrine Veränderungen abfangen (Vit. D, EPO) 


- bei frühzeitigem Erkennen kann angepasste Fütterung die noch leistungsfähigen Nephrone in sehr relevantem Maß entlasten

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Ernährungsphysiologische Unterschiede

Arginin

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Katze: 

- essentielle AS -> wichtigfür Harnstoffzyklus (Umwandlung von Ammoniak zu Harnstoff) 

- Mangel: dementsprechend Hyperammonämie, Ammoniakvergiftung möglich

- idR keine klinische Relevanz, da die meisten Proteinquellen ausreichend Arginin enthalten


Hund: 

- kann Arginin selbst synthetisieren

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FDH - Friss die Hälfte

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- Prinzip: reduzierte Futtermenge bei konstanter Energie- und Nährstoffdichte

- Energieaufnahme um 50% verringert ABER auch alle anderen Nährstoffe 

- je nach Ration Proteinmangel möglich -> vermehrt Muskelabbau statt Fettabbau


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Leberdiätetetik - Protein

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- Leber: Ort des Ammoniakabbaus aus dem Proteinstoffwechsel

- Versorgung nach Laborwerten (Albumin, Totalprotein, NH3) -> regelmäßige Kontrolle:

   LW unauffällig: nahe am Bedarf füttern

   Eiweiß/Albumin zu niedrig: Rp-Zufuhr steigern

   NH3 zu hoch: Rp-Zufuhr senken

- hohe Dünndarmverdaulichkeit wichtig -> mikrobieller Abbau im Dickdarm verursacht Metaboliten (Ammoniak, Mercaptene)

- viele verzweigtkettige AS, wenige aromatische AS, schwefelhaltige AS vermeiden (Met!)

- viel Arginin für Harnstoffzyklus

-> Milcheiweiß, ggf Tofu, Fleisch <-> Eier vermeiden! (Schwefel) 

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Leberdiätetik - Faser

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essentieller Bestandteil der Diät!

- leicht fermentierbare Fasern: Pektin, Guar

- schwer verdaulich, aber leicht fermentierbar: Laktose, Laktulose -> erst im Dickdarm resorbiert, säuern so gut an (pH 6,5)

Sinn: Entlastung der Leber 

-> Ammoniak wird zu NH4+ und kann nicht resorbiert werden 

- prebiotische Wirkung: gesteigertes Bakterienwachstum 

- gesteigerte Darmpassage: Reduktion der Absorption von NH3 und Metaboliten

- WICHTIG: schrittweise Gewöhnung, sonst Durchfall


- Laktulose+Pektin: bis 1g/kg KM tgl

- Laktose: bis 2g/kg KM tgl

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Symptome einer Adipositas

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Def.: exzessive Akkumulation von Fettgewebe mit erheblicher Beeinträchtigung von Gesundheit und Lebenserwartung 

 

- Übergewicht/beginnende Adipositas: BCS>5, 10% über Rassestandard

- manifeste Adipositas: BCS>7, 20% über Rassestandard

- Einschätzung des Ernährungszustands anhand aktuellem Gewicht (wiegen!) im Vgl zum Idealgewicht bzw Rassestandard -> Ermittlung des Übergewichts in %

- BCS anhand palpatorischer und adspektorischer Untersuchung objektiv einteilbar (1-9) (vgl Fett-/Muskelanteil)

- optimaler BCS

Hund: 4-5: rippen tastbar mit geringer Fettabdeckung, Taille von dorsal betrachtet

Katze: 5: gut proportioniert, Taille sichtbar, Rippen leicht palpierbar mit dünner Fettschicht, kaum Bauchfett

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Ernährungsphysiologische Unterschiede 

Vitamin A

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Katze: 

- keine Vitamin A Synthese aus β-Carotin möglich -> Provitamin A bei Katzen wirkungslos (fehlendes Enzym Dioxygenase)


Hund: 

- Aufnahme von Vitamin A aus tierischem Gewebe über Nahrung 

- kann β-Carotin in Vitamin A umwandeln

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Ursachen/Einflussfaktoren auf Adipositas 

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- chronisch positive Energiebilanz -> Einlagerung in Form von Fett

- zu hohes Futterangebot, ad libitum Fütterung (besonders CAVE: Ktz Trockenfutter ad lib, nach Kastration)

- hohe Dosierungsangaben vom Hersteller

- unkontrolliertes Füttern (z.B. durch andere Personen, viele Mahlzeiten, Snacks zwischendurch) 

- Bewegungsmangel 

- reduzierter Energieverbrauch (im Alter, nur Hund) 

- fehlerhafte Einschätzung der Ration durch den Besitzer

- mangelndes Durchhaltevermögen bei Futterrestriktion -> Betteln, Nervosität, Aggression, Allotriophagie -> Rückschläge, Frustration

- Endokrinopathien (Hypothyreose, Hyperadrenokortizismus=Morbus Cushing)

- Medikamente (Glucocorticoide, Hormone, Neuroleptika)

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Nulldiät

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- Prinzip: vollständiger Futterentzug

- CAVE: Ktz absolut kontraindiziert -> idiopathische Lipidose, Fettmobilisationssyndrom

- starker Reboundeffekt (JoJo Effekt)

- keine Änderung der Fütterungsgewohnheiten 

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Vor- und Nachteile von Fertigfutter

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Vorteile: 

- Nährstoffbedarf idR gedeckt

- gleichbleibender Energie- und Nährstoffgehalt

- idR gute, hygienische Qualität

- wenig arbeit

(- idiotensicher) 


Nachteile: 

- zusätzliche allergene Eigenschaften aufgrund der Vielfalt der Zusammensetzung (z.B. durch Zusatzstoffe) und durch mögliche chemische Reaktionen beim Processing

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Wie ist die Klinik einer Lebererkrankung? 

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- Leber als wichtigstes Stoffwechselorgan in der Ernährung

- sinkende Syntheseleistung, Speicherfunktion, Ausscheidungsfunktion

- sinkender KH-Stoffwechsel -> Hypoglykämie, Krämpfe, Koma

- sinkende Albuminsynthese -> Hypoalbuminämie, Ödeme

- Cholestase: Ikterus, gestörte Fettverdauung, gestörte Verdauung fettlöslicher Vitamine (EDEKA)

- Hepatoenzephalopathie (unzureichende Ammoniakentgiftung), z.B bei Zirrhose

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Tier?Er?Nährung Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Urolithiasis - Struvitsteine HUND

A:

- meistens durch Entzündung des Harntraktes

- physiologisch saurer Harn-pH steigt durch bakterielle Infektion (Metaboliten der Bakterien alkalisieren)

-> Urease-positive-Bakterien (z.B. Staphylokokken) in 66% Ursache für Struviturolithiasis beim Hund -> Antibiotikum 

- Urease-positive Bakterien -> Harnstoff -> Ammonium-Ionen -> steigender pH


Warum nimmt bei steigendem Harn-pH das Risiko von Struvitsteinbildung zu?

- H₂PO₄⁻ und HPO₄²⁻   liegen bei pH 7,2 im Verhältnis 1:1 vor 

- physiologisch saurer pH -> Gleichgewicht auf Seite von H₂PO₄⁻ 

- zur Struvitentstehung muss Phosphat in Form von HPO₄²⁻ vorliegen -> schwer löslich, fällt aus -> Struvit besteht aus  (Mg-NH4+-) PO₄³⁻ , HPO₄²⁻ muss nur ein H+ abgeben im Ggsatz zu H₂PO₄⁻ 

- je höher der pH steigt, desto mehr verschiebt sich das Verhältnis auf Seite von HPO₄²⁻ 

- Löslichkeitsprodukt im Harn wird überschritten -> Kristalle fallen aus -> Struvitsteinbildung 

Q:

Chronische Niereninsuffizienz - Diätprinzipien

A:

- Reduktion des Phosphorgehalts

- Reduktion der Proteinmenge

- gute Abdeckung des Energiebedarfs

- fermentierbare Fasern zur Entlastung der Nieren

- Ausgleich der renalen Verluste / reduzierten Ausscheidungsleistung

- Verlangsamung der Progression 

- endokrine Veränderungen abfangen (Vit. D, EPO) 


- bei frühzeitigem Erkennen kann angepasste Fütterung die noch leistungsfähigen Nephrone in sehr relevantem Maß entlasten

Q:

Ernährungsphysiologische Unterschiede

Arginin

A:

Katze: 

- essentielle AS -> wichtigfür Harnstoffzyklus (Umwandlung von Ammoniak zu Harnstoff) 

- Mangel: dementsprechend Hyperammonämie, Ammoniakvergiftung möglich

- idR keine klinische Relevanz, da die meisten Proteinquellen ausreichend Arginin enthalten


Hund: 

- kann Arginin selbst synthetisieren

Q:

FDH - Friss die Hälfte

A:

- Prinzip: reduzierte Futtermenge bei konstanter Energie- und Nährstoffdichte

- Energieaufnahme um 50% verringert ABER auch alle anderen Nährstoffe 

- je nach Ration Proteinmangel möglich -> vermehrt Muskelabbau statt Fettabbau


Q:

Leberdiätetetik - Protein

A:

- Leber: Ort des Ammoniakabbaus aus dem Proteinstoffwechsel

- Versorgung nach Laborwerten (Albumin, Totalprotein, NH3) -> regelmäßige Kontrolle:

   LW unauffällig: nahe am Bedarf füttern

   Eiweiß/Albumin zu niedrig: Rp-Zufuhr steigern

   NH3 zu hoch: Rp-Zufuhr senken

- hohe Dünndarmverdaulichkeit wichtig -> mikrobieller Abbau im Dickdarm verursacht Metaboliten (Ammoniak, Mercaptene)

- viele verzweigtkettige AS, wenige aromatische AS, schwefelhaltige AS vermeiden (Met!)

- viel Arginin für Harnstoffzyklus

-> Milcheiweiß, ggf Tofu, Fleisch <-> Eier vermeiden! (Schwefel) 

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Q:

Leberdiätetik - Faser

A:

essentieller Bestandteil der Diät!

- leicht fermentierbare Fasern: Pektin, Guar

- schwer verdaulich, aber leicht fermentierbar: Laktose, Laktulose -> erst im Dickdarm resorbiert, säuern so gut an (pH 6,5)

Sinn: Entlastung der Leber 

-> Ammoniak wird zu NH4+ und kann nicht resorbiert werden 

- prebiotische Wirkung: gesteigertes Bakterienwachstum 

- gesteigerte Darmpassage: Reduktion der Absorption von NH3 und Metaboliten

- WICHTIG: schrittweise Gewöhnung, sonst Durchfall


- Laktulose+Pektin: bis 1g/kg KM tgl

- Laktose: bis 2g/kg KM tgl

Q:

Symptome einer Adipositas

A:

Def.: exzessive Akkumulation von Fettgewebe mit erheblicher Beeinträchtigung von Gesundheit und Lebenserwartung 

 

- Übergewicht/beginnende Adipositas: BCS>5, 10% über Rassestandard

- manifeste Adipositas: BCS>7, 20% über Rassestandard

- Einschätzung des Ernährungszustands anhand aktuellem Gewicht (wiegen!) im Vgl zum Idealgewicht bzw Rassestandard -> Ermittlung des Übergewichts in %

- BCS anhand palpatorischer und adspektorischer Untersuchung objektiv einteilbar (1-9) (vgl Fett-/Muskelanteil)

- optimaler BCS

Hund: 4-5: rippen tastbar mit geringer Fettabdeckung, Taille von dorsal betrachtet

Katze: 5: gut proportioniert, Taille sichtbar, Rippen leicht palpierbar mit dünner Fettschicht, kaum Bauchfett

Q:

Ernährungsphysiologische Unterschiede 

Vitamin A

A:

Katze: 

- keine Vitamin A Synthese aus β-Carotin möglich -> Provitamin A bei Katzen wirkungslos (fehlendes Enzym Dioxygenase)


Hund: 

- Aufnahme von Vitamin A aus tierischem Gewebe über Nahrung 

- kann β-Carotin in Vitamin A umwandeln

Q:

Ursachen/Einflussfaktoren auf Adipositas 

A:

- chronisch positive Energiebilanz -> Einlagerung in Form von Fett

- zu hohes Futterangebot, ad libitum Fütterung (besonders CAVE: Ktz Trockenfutter ad lib, nach Kastration)

- hohe Dosierungsangaben vom Hersteller

- unkontrolliertes Füttern (z.B. durch andere Personen, viele Mahlzeiten, Snacks zwischendurch) 

- Bewegungsmangel 

- reduzierter Energieverbrauch (im Alter, nur Hund) 

- fehlerhafte Einschätzung der Ration durch den Besitzer

- mangelndes Durchhaltevermögen bei Futterrestriktion -> Betteln, Nervosität, Aggression, Allotriophagie -> Rückschläge, Frustration

- Endokrinopathien (Hypothyreose, Hyperadrenokortizismus=Morbus Cushing)

- Medikamente (Glucocorticoide, Hormone, Neuroleptika)

Q:

Nulldiät

A:

- Prinzip: vollständiger Futterentzug

- CAVE: Ktz absolut kontraindiziert -> idiopathische Lipidose, Fettmobilisationssyndrom

- starker Reboundeffekt (JoJo Effekt)

- keine Änderung der Fütterungsgewohnheiten 

Q:

Vor- und Nachteile von Fertigfutter

A:

Vorteile: 

- Nährstoffbedarf idR gedeckt

- gleichbleibender Energie- und Nährstoffgehalt

- idR gute, hygienische Qualität

- wenig arbeit

(- idiotensicher) 


Nachteile: 

- zusätzliche allergene Eigenschaften aufgrund der Vielfalt der Zusammensetzung (z.B. durch Zusatzstoffe) und durch mögliche chemische Reaktionen beim Processing

Q:

Wie ist die Klinik einer Lebererkrankung? 

A:

- Leber als wichtigstes Stoffwechselorgan in der Ernährung

- sinkende Syntheseleistung, Speicherfunktion, Ausscheidungsfunktion

- sinkender KH-Stoffwechsel -> Hypoglykämie, Krämpfe, Koma

- sinkende Albuminsynthese -> Hypoalbuminämie, Ödeme

- Cholestase: Ikterus, gestörte Fettverdauung, gestörte Verdauung fettlöslicher Vitamine (EDEKA)

- Hepatoenzephalopathie (unzureichende Ammoniakentgiftung), z.B bei Zirrhose

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