Stottern an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Stottern an der LMU München

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 4 Situationen, die Stottern verstärken können

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TESTE DEIN WISSEN
  • Im Gespräch mit Autoritätsperson                        → alles Druck-/Stresssituation
  • Telefonieren -> Angst vor den Erwartungen anderer

- Mündliche Prüfungssituation

• Gespräch mit Autoritätspersonen
• Höhere Zuhörerzahl
• Zeitdruck
• Aufforderung zum Sprechen
• Unterbrechen
• Hohe sprachliche Anforderung

• Erschöpfungszustände
• Vorlesen
• Erwarten eines bestimmten Lautes oder Wortes (Antizipation)

• höhere linguistische Anforderung
• Bestimmte phonetische und syntaktische Eigenschaften
von Wörtern wie Informationsgehalt, Wort- und Satzlänge

• Ankämpfverhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 3 Kernsymptome des Stotterns

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TESTE DEIN WISSEN
  • Lautprolongationen (Dehnungen)
  • Wiederholung von Lauten und Silben
  • Blockaden
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Geben Sie 3 konkrete Beispiele für Ausprägungen von Vermeidungsverhalten und die Vermeidungsebene

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TESTE DEIN WISSEN

Auf der Ebene des Sprechens
-Einschiebungen wie Husten, Flickwörter („ähh“, „also“), Räuspern, Schlucken, Zeitgewinn erschaffen (durch „Pseudonachdenken“), Stopand-Go-Mechanismen (Schleifen), Satzumstellungen


Auf der Ebene der Kommunikation

- Einschränkung der Mitteilungsbereitschaft


...auf nonverbaler Ebene 

- Abwenden des Blickkontakts, Gebrauch von Gesten (Kopfnicken, Zeigen...)


des sozialen Verhaltens

Soziale Kontakte einschränken, Vermeiden von angst-/schambesetzen Kommunikationskanälen (Telefonieren, Melden...)


- Vermeidungsverhalten auf sozialer Ebene - Ein Kindergartenkind zieht sich im Kindergarten zurück, damit die anderen Kindergartenkinder sein Stottern nicht bemerken - Rückzug von sozialen Kontakten

  • Vermeidungsverhalten auf der Ebene des Sprechens - Ein Stotterer nutzt im Gespräch Flickwörter wie "äh" und "Denk"pausen um sein Stottern zu tarnen

Vermeidungsverhalten auf nonverbaler Ebene

 - Ein stotternder Schüler weicht dem Blick seiner Lehrerin aus um nicht mündlich aufgerufen zu werden, was ihn sehr wahrscheinlich zum Stottern bringen würde

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Beispiele für altersgemäße unflüssigkeiten

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- Interjektionen

- wiederhoungen von Ganzwörtern, Phrasen

- Pausen

-Revisionen Wörtern und Wortverbindungen

-> ohne Anstrengung (Atmung, Stimme, ohne Schw—Laut, ohne Parakinese, Verspannungen des Körpers)

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Von wem ist das Modell der Anforderungen und Kapazitäten?

Erläutern Sie knapp das Modell!!

Erklären Sie die Aussage des Modells

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Starkweather

Aussage: Wie die Dynamik des Stotterns entsteht -> einmal stärker, dann schwächer


Anforderungen: 

- hohe Erwartungen der Bezugspersonen

- hoher Anspruchsniveau des Kindes

- ungünstige Kommunikationsbedingungen

Ressourcen:

- Sprechmotorische Kontrolle

- emotionale Stabilität

- kognitive Fähigkeiten

- linguistische Fähigkeiten

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Nennen Sie 4 Arten des Stotterns (Klassifikation)

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TESTE DEIN WISSEN

- originäres neurogenes nichtsyndromales Stottern

- originäres neurogenes syndromales Stottern

- erworbenes neurogenes Stottern

- Psychogenes Stottern

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Fachbegriff für Vermeidungsverhalten

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dysfunktionelle Coping Strategien


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Nennen Sie 3 Faktoren die das Risiko auf eine Chronifizierung des Stotterns erhöhen.        

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TESTE DEIN WISSEN

- Geschlecht -> Junge

-  später Stotterbeginn

- genetische faktoren -> chron. Stottern in Fam
- phonolog. Störungen

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TESTE DEIN WISSEN

. Nennen Sie 3 Beispiele, die in der Elternberatung thematisiert werden sollten

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  • Enttabuisierung des Stotterns
  • Annehmen des Stotterns
  • Möglichkeiten zur Verminderung des Stotterns (Zeit geben, zuhören, uvm.)
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TESTE DEIN WISSEN

Bei Stottern treten auch immer Begleitsymptome auf. Ein konkretes Beispiel pro Ebene nennen

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TESTE DEIN WISSEN

Vermeidungsverhalten:
-> zb nonverbal -> Gesten
Ankämpf bzw. Fluchtverhalten:

- der Sprechmotorik
Zunahme der motorischen Anstrengungsbereitschaft (orofazial); Erhöhung der Sprechgeschwindigkeit; Wortabbrüche
-Motorik
mimische Mitbewegungen, Parakinese (Mitbewegungen der Extremitäten), Kopfmitbewegungen
Emotionale affektive Ebene:

 Erregung, Beklemmung, Angst und Hilflosigkeit während und nach dem Stottern


Kognitive Ebene:

 Gefühl der geistigen Leere während des Stotterns à Dissoziation

Denken und Urteilen, dass Stottern beschämend und peinlich ist
Annehmen, dass Normalsprechende immer flüssig sprechen

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Prävalenz

Inzidenzrate (Alter#)

Remission

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P = 1% der Bevölkerung (gesmate Altersspanne)

I= 5% bia zum 4/5. Lebensjahre

da ca 80% aller Kinder im Alter von 2-4 Stottern

80% Remission

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4 Komponente des flüssigen Sprechens

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TESTE DEIN WISSEN

Kontinuität

Anstrengung

Geschwindigkeit

Rhythmus

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Stottern Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie 4 Situationen, die Stottern verstärken können

A:
  • Im Gespräch mit Autoritätsperson                        → alles Druck-/Stresssituation
  • Telefonieren -> Angst vor den Erwartungen anderer

- Mündliche Prüfungssituation

• Gespräch mit Autoritätspersonen
• Höhere Zuhörerzahl
• Zeitdruck
• Aufforderung zum Sprechen
• Unterbrechen
• Hohe sprachliche Anforderung

• Erschöpfungszustände
• Vorlesen
• Erwarten eines bestimmten Lautes oder Wortes (Antizipation)

• höhere linguistische Anforderung
• Bestimmte phonetische und syntaktische Eigenschaften
von Wörtern wie Informationsgehalt, Wort- und Satzlänge

• Ankämpfverhalten

Q:

Nennen Sie 3 Kernsymptome des Stotterns

A:
  • Lautprolongationen (Dehnungen)
  • Wiederholung von Lauten und Silben
  • Blockaden
Q:

Geben Sie 3 konkrete Beispiele für Ausprägungen von Vermeidungsverhalten und die Vermeidungsebene

A:

Auf der Ebene des Sprechens
-Einschiebungen wie Husten, Flickwörter („ähh“, „also“), Räuspern, Schlucken, Zeitgewinn erschaffen (durch „Pseudonachdenken“), Stopand-Go-Mechanismen (Schleifen), Satzumstellungen


Auf der Ebene der Kommunikation

- Einschränkung der Mitteilungsbereitschaft


...auf nonverbaler Ebene 

- Abwenden des Blickkontakts, Gebrauch von Gesten (Kopfnicken, Zeigen...)


des sozialen Verhaltens

Soziale Kontakte einschränken, Vermeiden von angst-/schambesetzen Kommunikationskanälen (Telefonieren, Melden...)


- Vermeidungsverhalten auf sozialer Ebene - Ein Kindergartenkind zieht sich im Kindergarten zurück, damit die anderen Kindergartenkinder sein Stottern nicht bemerken - Rückzug von sozialen Kontakten

  • Vermeidungsverhalten auf der Ebene des Sprechens - Ein Stotterer nutzt im Gespräch Flickwörter wie "äh" und "Denk"pausen um sein Stottern zu tarnen

Vermeidungsverhalten auf nonverbaler Ebene

 - Ein stotternder Schüler weicht dem Blick seiner Lehrerin aus um nicht mündlich aufgerufen zu werden, was ihn sehr wahrscheinlich zum Stottern bringen würde

Q:

Beispiele für altersgemäße unflüssigkeiten

A:

- Interjektionen

- wiederhoungen von Ganzwörtern, Phrasen

- Pausen

-Revisionen Wörtern und Wortverbindungen

-> ohne Anstrengung (Atmung, Stimme, ohne Schw—Laut, ohne Parakinese, Verspannungen des Körpers)

Q:

Von wem ist das Modell der Anforderungen und Kapazitäten?

Erläutern Sie knapp das Modell!!

Erklären Sie die Aussage des Modells

A:

Starkweather

Aussage: Wie die Dynamik des Stotterns entsteht -> einmal stärker, dann schwächer


Anforderungen: 

- hohe Erwartungen der Bezugspersonen

- hoher Anspruchsniveau des Kindes

- ungünstige Kommunikationsbedingungen

Ressourcen:

- Sprechmotorische Kontrolle

- emotionale Stabilität

- kognitive Fähigkeiten

- linguistische Fähigkeiten

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Q:

Nennen Sie 4 Arten des Stotterns (Klassifikation)

A:

- originäres neurogenes nichtsyndromales Stottern

- originäres neurogenes syndromales Stottern

- erworbenes neurogenes Stottern

- Psychogenes Stottern

Q:

Fachbegriff für Vermeidungsverhalten

A:

dysfunktionelle Coping Strategien


Q:

Nennen Sie 3 Faktoren die das Risiko auf eine Chronifizierung des Stotterns erhöhen.        

A:

- Geschlecht -> Junge

-  später Stotterbeginn

- genetische faktoren -> chron. Stottern in Fam
- phonolog. Störungen

Q:

. Nennen Sie 3 Beispiele, die in der Elternberatung thematisiert werden sollten

A:
  • Enttabuisierung des Stotterns
  • Annehmen des Stotterns
  • Möglichkeiten zur Verminderung des Stotterns (Zeit geben, zuhören, uvm.)
Q:

Bei Stottern treten auch immer Begleitsymptome auf. Ein konkretes Beispiel pro Ebene nennen

A:

Vermeidungsverhalten:
-> zb nonverbal -> Gesten
Ankämpf bzw. Fluchtverhalten:

- der Sprechmotorik
Zunahme der motorischen Anstrengungsbereitschaft (orofazial); Erhöhung der Sprechgeschwindigkeit; Wortabbrüche
-Motorik
mimische Mitbewegungen, Parakinese (Mitbewegungen der Extremitäten), Kopfmitbewegungen
Emotionale affektive Ebene:

 Erregung, Beklemmung, Angst und Hilflosigkeit während und nach dem Stottern


Kognitive Ebene:

 Gefühl der geistigen Leere während des Stotterns à Dissoziation

Denken und Urteilen, dass Stottern beschämend und peinlich ist
Annehmen, dass Normalsprechende immer flüssig sprechen

Q:

Prävalenz

Inzidenzrate (Alter#)

Remission

A:

P = 1% der Bevölkerung (gesmate Altersspanne)

I= 5% bia zum 4/5. Lebensjahre

da ca 80% aller Kinder im Alter von 2-4 Stottern

80% Remission

Q:

4 Komponente des flüssigen Sprechens

A:

Kontinuität

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