Stottern an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Stottern an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Aussage Stärke des Stotterns (Kernsymptomatik) anhand von Gehirnfunktionen?

Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Was bewirkt Therapie in bezug auf Gehirn

Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Tiefenpsychologie

Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Nennen Sie 4 Situationen, die Stottern verstärken können

Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Nennen Sie 3 Kernsymptome des Stotterns

Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Geben Sie 3 konkrete Beispiele für Ausprägungen von Vermeidungsverhalten und die Vermeidungsebene

Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Beispiele für altersgemäße unflüssigkeiten

Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Erläutern Sie 3 Ergebnisse aus der Ursachenforschung des Stotterns, und diskutieren Sie diese.
Mindestens eine Ursache aus dem Bereich der Neuroanatomie

Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Von wem ist das Modell der Anforderungen und Kapazitäten?

Erläutern Sie knapp das Modell!!

Erklären Sie die Aussage des Modells

Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Nennen Sie 4 Arten des Stotterns (Klassifikation)

Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Fachbegriff für Vermeidungsverhalten

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Nennen Sie 3 Faktoren die das Risiko auf eine Chronifizierung des Stotterns erhöhen.        

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Beispielhafte Karteikarten für Stottern an der LMU München auf StudySmarter:

Stottern

Aussage Stärke des Stotterns (Kernsymptomatik) anhand von Gehirnfunktionen?

Ja-> Hardware (graue Substanz
- graue Sybstanz stark bei starken Stotternden betroffen

- bei remitierenden nicht so stark

Problem: viele Regionen von der Hardware

Stottern

Was bewirkt Therapie in bezug auf Gehirn

rechte Überaktivität geht zurück 

- nicht dauerhaft


linksseitig kaum Veränderung möglich

Stottern

Tiefenpsychologie

• Freud: Stottern ist Ausdruck einer missglückten Konfliktlösung zwischen
Ich-, Über-Ich und kindlicher Triebhaftigkeit
• Adler: Stottern ist der Versuch, verstärkte Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren
• Schultz-Hencke: Stottern ist ein Symbol für die Hemmung aggressiver Tendenzen


-> entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage

-> überholte Vorstellung, keine Belege vorhanden

Stottern

Nennen Sie 4 Situationen, die Stottern verstärken können

  • Im Gespräch mit Autoritätsperson                        → alles Druck-/Stresssituation
  • Telefonieren -> Angst vor den Erwartungen anderer

- Mündliche Prüfungssituation

• Gespräch mit Autoritätspersonen
• Höhere Zuhörerzahl
• Zeitdruck
• Aufforderung zum Sprechen
• Unterbrechen
• Hohe sprachliche Anforderung

• Erschöpfungszustände
• Vorlesen
• Erwarten eines bestimmten Lautes oder Wortes (Antizipation)

• höhere linguistische Anforderung
• Bestimmte phonetische und syntaktische Eigenschaften
von Wörtern wie Informationsgehalt, Wort- und Satzlänge

• Ankämpfverhalten

Stottern

Nennen Sie 3 Kernsymptome des Stotterns

  • Lautprolongationen (Dehnungen)
  • Wiederholung von Lauten und Silben
  • Blockaden

Stottern

Geben Sie 3 konkrete Beispiele für Ausprägungen von Vermeidungsverhalten und die Vermeidungsebene

Auf der Ebene des Sprechens
-Einschiebungen wie Husten, Flickwörter („ähh“, „also“), Räuspern, Schlucken, Zeitgewinn erschaffen (durch „Pseudonachdenken“), Stopand-Go-Mechanismen (Schleifen), Satzumstellungen


Auf der Ebene der Kommunikation

- Einschränkung der Mitteilungsbereitschaft


...auf nonverbaler Ebene 

- Abwenden des Blickkontakts, Gebrauch von Gesten (Kopfnicken, Zeigen...)


des sozialen Verhaltens

Soziale Kontakte einschränken, Vermeiden von angst-/schambesetzen Kommunikationskanälen (Telefonieren, Melden...)


- Vermeidungsverhalten auf sozialer Ebene - Ein Kindergartenkind zieht sich im Kindergarten zurück, damit die anderen Kindergartenkinder sein Stottern nicht bemerken - Rückzug von sozialen Kontakten

  • Vermeidungsverhalten auf der Ebene des Sprechens - Ein Stotterer nutzt im Gespräch Flickwörter wie "äh" und "Denk"pausen um sein Stottern zu tarnen

Vermeidungsverhalten auf nonverbaler Ebene

 - Ein stotternder Schüler weicht dem Blick seiner Lehrerin aus um nicht mündlich aufgerufen zu werden, was ihn sehr wahrscheinlich zum Stottern bringen würde

Stottern

Beispiele für altersgemäße unflüssigkeiten

- Interjektionen

- wiederhoungen von Ganzwörtern, Phrasen

- Pausen

-Revisionen Wörtern und Wortverbindungen

-> ohne Anstrengung (Atmung, Stimme, ohne Schw—Laut, ohne Parakinese, Verspannungen des Körpers)

Stottern

Erläutern Sie 3 Ergebnisse aus der Ursachenforschung des Stotterns, und diskutieren Sie diese.
Mindestens eine Ursache aus dem Bereich der Neuroanatomie

  • genetische Disposition - In Studien konnte gezeigt werden, dass Stottern in Familien mit genetischer Veranlagung auftritt. Bei Männern zeigt sich dies vor allem an Chromosom 9, bei Frauen an Chromosom 21

- Lerntheorie - Stottern entsteht aus individuellen Lernprozessen, die der Konditionierung (psy.) entsprechen. Dh. , dass z.B. eine starke Emotion erstmals Stottern auslöst, das Kind mit Vermeidungsverhalten reagiert und dies bei Erfolg auch nach dem nächsten Stotterereignis wieder anwendet, bis sich das Stottern durch die negative Verstärkung manifestiert

- neurologische Auffälligkeiten Stotterer zeigen eine stärkere rechtshemisphärische Hirnaktivität. Insbesondere fallen hier die motorischen Areale und das rechte frontale Operculum auf. Die weiße Substanz zeigt Schwierigkeiten in der Nervenimpulsleitung. Trotz Therapie wird die Hirnaktivität eines Stotterers nie ganz verteilt sein

Stottern

Von wem ist das Modell der Anforderungen und Kapazitäten?

Erläutern Sie knapp das Modell!!

Erklären Sie die Aussage des Modells

Starkweather

Aussage: Wie die Dynamik des Stotterns entsteht -> einmal stärker, dann schwächer


Anforderungen: 

- hohe Erwartungen der Bezugspersonen

- hoher Anspruchsniveau des Kindes

- ungünstige Kommunikationsbedingungen

Ressourcen:

- Sprechmotorische Kontrolle

- emotionale Stabilität

- kognitive Fähigkeiten

- linguistische Fähigkeiten

Stottern

Nennen Sie 4 Arten des Stotterns (Klassifikation)

- originäres neurogenes nichtsyndromales Stottern

- originäres neurogenes syndromales Stottern

- erworbenes neurogenes Stottern

- Psychogenes Stottern

Stottern

Fachbegriff für Vermeidungsverhalten

dysfunktionelle Coping Strategien


Stottern

Nennen Sie 3 Faktoren die das Risiko auf eine Chronifizierung des Stotterns erhöhen.        

- Geschlecht -> Junge

-  später Stotterbeginn

- genetische faktoren -> chron. Stottern in Fam
- phonolog. Störungen

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