Stex L an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Stex L an der LMU München

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Didaktik

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  1. Didaktik im FSL

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Aufgabe der Didaktik im FSL

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  1. DIDAKTISCHE MODELLE

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UNTERRICHTSKONZEPTE

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DIDAKTISCHE PRINZIPIEN

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  1. Reduktionistische Didaktik

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Orthodidaktik

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Entwicklungsgemäße Didaktik

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  1. Sozialkonstruktivistische Didaktik (BENKMANN 1998)

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  1. Systemisch-konstruktivistische Didaktik (WERNING 1996)

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Ökologische Didaktik (HEIMLICH 2009)

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Stex L

Didaktik

  • - Ursprüngliche Wortbedeutung: Griechisch didaktikós = belehrend, zur Belehrung geeignet

  • - Griechisches Verb: didáskein = lehren, belehrt werden, sich aneignen

  • - didaxis = Lehre, Unterricht, Unterweisung

  • - Verständnis von Didaktik als „Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens“ (JANK & MEYER 1994)


  • - Entscheidung über Gegenstand kann so nicht unabhängig von Entscheidung über Methode getroffen werden

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  1. Didaktik im FSL

als Theorie des Lehrens und Lernens
  •  im FSL sowohl individuelle Förderung, den Unterricht mit einer größeren Lerngruppe an unterschiedlichen Förderorten angesichts erschwerter Lern- und Lebenssituationen



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Aufgabe der Didaktik im FSL
  • die räumlichen, zeitlichen, materiellen, personellen und sozialen Bedingungen des (erschwerten) Lernens zu analysieren und Anregungen für eine optimale Gestaltung dieser Aspekte trotz erschwerender Bedingungen zur Verfügung zu stellen

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  1. DIDAKTISCHE MODELLE

  • - Ansätze, mit deren Hilfe Entscheidungen zum Handeln in Lehr-Lernsituationen vor dem Hintergrund eines jeweils eigenständigen wissenschaftstheoretischen Begründungszusammenhangs getroffen werden

  • - z.B. bildungstheoretische Didaktik, lehr- lerntheoretische Didaktik, materialistische Didaktik in allgemeiner Didaktik

  • -  z.B. KLAUER, HILLER BLEIDICK/HECKEL, NESTLE, BEGEMANN, ROHR, WEMBER, BENKMANN

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UNTERRICHTSKONZEPTE

  • -  Theorien mittlerer Reichweite

  • -  es besteht ein begründeter Zusammenhang zu einzelnen Elementen der Lehr-

    Lernsituation (Inhalt, Themen, Methoden/Medien, Organisation)

  • - umfassende theoretische Fundierung allerdings nicht gegeben

  • - z.B. handlungsorientierter UR, Offener UR

  • -  Unterrichtskonzeptionen können unterschiedlichen didaktischen Modellen zuge- ordnet werden (nach HEIMLICH 2009)

-Es existieren aktuell noch keine Unterrichtskonzepte ausschließlich für SuS mit gravierenden Lernschwierigkeiten

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DIDAKTISCHE PRINZIPIEN

  •   Handlungsleitende, pädagogisch, ethisch und wissenschaftlich begründete Grundsätze für Situationen von Erziehung und Unterricht

  • -  denen grundlegende Orientierungsfunktion zukommt und die immer auch normative Ansprüche und kausale Annahmen enthalten

  • -  stellen Mittler zwischen wissenschaftlicher Theorie und pädagogischer Praxis dar

  • -  Niemals gilt: Ein Prinzip ist immer und überall richtig. Prinzipien sind multivalent

    und kontextabhängig gültig.

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  1. Reduktionistische Didaktik

Defizitorientierte, statische Sichtweise vom "Hilfsschulkind" -> Beschränkung der Bildungsmöglichkeiten im Vergleich zur Allgemeinen Didaktik

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Orthodidaktik

  • - didaktisches Modell, das einen defektspezifischen Unterricht mit dem Ziel der Defektbeseitigung oder -kompensation befürwortet

  • -  Auswahl der Bildungsinhalte nach den Grundformen des Elementaren, Funda- mentalen, Exemplarischen, Typischen und Repräsentativen (s. KLAFKI)

  • - Unterschied zur allgemeinen Didaktik nur in der Auswahl der Methoden

  • -  gegen Reduktion der Bildungsinhalte auf „gemäßen Lebenskreis“

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Entwicklungsgemäße Didaktik

  • -  Didaktisches Modell, das nach dem Prinzip der Entwicklungsorientierung unter Bezug auf J. PIAGET zunächst enaktive Lernangebote macht

  • -  handlungsorientierter Unterricht mit hohem Anteil an innerer Differenzierung

  • - UR muss bei allen abstrakt-symbolischen Lernleistungen von der konkreten Handlung

    ausgehen

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  1. Sozialkonstruktivistische Didaktik (BENKMANN 1998)

  •   konstruktivistisch orientiertes didaktisches Modell, das vor allem die sozialen Aspekte

    des Lernens betont

  •   Kinder übernehmen nicht nur, sondern konstruieren kognitive Operationen vielmehr aktiv mit, bringen sie letztlich selbst hervor, dabei wird der Gegenstand oft gemein- sam hervorgebracht

  •   Lernschwierigkeiten ergeben sich aus der ungenügenden Passung der Konstruktionen sozial benachteiligter Kinder mit den Anforderungen der mittelschichtorientierten Schule

  •   optimale Realisationsform: Gemeinsamer Unterricht

  •   heterogene Lerngruppen

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  1. Systemisch-konstruktivistische Didaktik (WERNING 1996)

  •   konstruktivistisch orientiertes didaktisches Modell, das Systemebene miteinbezieht

  •   Schüler werden als autopoetische Systeme wahrgenommen, die eigene Strukturen entwickeln und nicht von außen gesteuert werden können->Lehren heißt anregen zum Selbstlernen

  •   Schule soll Lernangebote so weit wie möglich individualisieren und auf die Fähigkei- ten der SuS ausrichten

  •   soziale Prozesse bewusst wahrnehmen und gestalten sowie die Lebenswelt miteinbeziehen

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Ökologische Didaktik (HEIMLICH 2009)

  •  Person-Umfeld-Bezug 

  • aktive und entwicklungsförderliche Auseinandersetzung mit der jeweils vorzufindenden Umwelt ermöglichen

  •   am ehesten im Projektunterricht realisierbar

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