Stex L

Karteikarten und Zusammenfassungen für Stex L an der LMU München

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Verhältnis Sonderpädagogik – Reformpädagogik 

Begründung

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Verhältnis Sonderpädagogik – Reformpädagogik

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Diskussion Schonraum Förderschule vs. Erfahrungsraum allgemeine Schule

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  1. Zentrale Motive Reformpädagogik

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Mit Reformpädagogik sind

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Reformpädagogik 

  1. Definition

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Wichtigste Unterrichtsprinzipien der Hilfsschule

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Von der integrativen zur inklusiven Didaktik

  1. 􏰄 inklusive Didaktik

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  1. „Sozialkonstruktivistische Didaktik“ (RAINER BENKMANN)

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  1. Gegenwärtige Bedeutung der reformpädagogischen Motive (vgl. HEIMLICH 2007)

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  1. Unterrichtskonzepte

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Verhältnis Sonderpädagogik – Reformpädagogik

Allgemein

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Stex L

Verhältnis Sonderpädagogik – Reformpädagogik 

Begründung

Protest gegen vorherrschende Unterrichtspraxis:

  •   Bildungschancen von Herkunft abhängig -> Privileg für Wohlhabende

  •   Unterschiede zwischen Stadt & Land

  •   Nur Wissensvermittlung & Auswendiglernen – kein eigenständiges Denken

  •   Lebensfremdheit

  •   Beeinflusst durch: Rousseau, Kulturkritik, Jugendbewegung, Kinderpsychologie

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Verhältnis Sonderpädagogik – Reformpädagogik

  •   Gilt oft als Ursprung für offene Unterrichtsformen, Projektunterricht etc.

  •   Bis Mitte der 90er Jahre galt Reformpädagogik als eine der anregendsten Epochen

    der Pädagogik überhaupt, wird heute eher kritischer betrachtet

  •   KMK 1999: Empfehlungen zum FSL repräsentieren gerade zu eine aktualisierte Darstellung Reformpädagogischer Motive

  •   Besonders für inklusives Unterrichten eignen sich offene Unterrichtsformen

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Diskussion Schonraum Förderschule vs. Erfahrungsraum allgemeine Schule

– Positive Effekte SK sprechen eher für Schonraum

– Negative Entwicklung des SK gegen Ende der Schulzeit sprechen eher für Erfah- rungsraum allgemeine Schule (􏰄möglichst frühzeitig realistische Selbsteinschätzung entwickeln)

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  1. Zentrale Motive Reformpädagogik

  1.  Radikal vom Kind aus denken und sich jedem einzelnen SuS zu wenden

    •   Prinzip der natürlichen Entwicklung: psychologische Aspekte der kindlichen Entwicklung berücksichtigen, Individualität als Maßstab für Erziehung & UR

    •   Selbsttätigkeit der SuS, Betonung von Schüleraktivitäten

    •   Prinzip der Eigenverantwortung: Lehrer nicht mehr Wissensvermittler, SuS müssen selbst Verantwortung für ihr Lernen übernehmen (Entscheidungen, Auswahl treffen, …)

    •   Betonung der Lebensbezogenheit: Verknüpfung von Schule & Alltag

    •   Schule als Ort der ganzheitlichen Menschenbildung: nicht Wissensvermittlung im

      Vordergrund, sondern Mensch-werden

    •   Schule als Lebensgemeinschaft

    •   Lehrer als Partner, Helfer, Anleiter – nicht Wissensvermittler
       Entwicklung kindgerechter & praxisnaher Modelle für Erziehung & UR

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Mit Reformpädagogik sind

… solche Erziehungskonzepte gemeint, die sich als „PÄDAGOGIK VOM KINDE AUS“ verstehen und deshalb die Selbsttätigkeit der Kinder in den Mittelpunkt von Erziehung und Unterricht stellen.

HEIMLICH 2007

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Reformpädagogik 

  1. Definition

  •   Zunächst eigenständige pädagogische Epoche (ca. 1890 – Anfang 2. Weltkrieg)

  •   Heute zentrale pädagogische Motive im Mittelpunkt: Selbstständigkeit, Anschauung,

    Handlungsorientierung

  •   Erziehungsaspekte, die sich als Pädagogik vom Kinde aus verstehen

  •  Selbsttätigkeit der Kinder im Mittelpunkt von Erziehung & UR

  •   Aber Vielzahl unterrichtlicher Konzeptionen

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Wichtigste Unterrichtsprinzipien der Hilfsschule

 Stoffbeschränkung (auf lebensnotwendige Details) Heimatprinzip (Lebensweltbezug)
 Anschauung
 Ganzheit

 Bewegung
 Handbetätigung
 Wiederholung
 Kleinschritt-Methode
 Differenzierung
 Selbsttätigkeit
 Motivation
 Gemeinschaftsprinzip
 Ausdrucksprinzip
 Logopädisches Prinzip
 Prinzip der formalen Übung
 Individualität der Schüler fordert starke Lehrerzentrierung
 Stundenbilder zur Veranschaulichung didaktischer/methodischer Vorstellungen

Stex L

Von der integrativen zur inklusiven Didaktik

  1. 􏰄 inklusive Didaktik

  • – GU in der inklusiven Schule: alle Schüler müssen mit ihren individuellen Bedürfnis-

    sen einbezogen werden (ohne grundsätzliche Unterscheidungen)

  • – konkrete (allgemeingültige) Inhalte und didaktische Vorgehensweisen sind noch ungeklärt und müssen zuerst entwickelt werden!

  • 􏰃- Entwicklung eines Schulprofils mithilfe des Indexes für Inklusion bzw. dem Leitfa- den für Inklusion möglich

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  1. „Sozialkonstruktivistische Didaktik“ (RAINER BENKMANN)

  •   aktives mitkonstruieren von kognitiven Operationen => selbst hervorbringen (Ko-Konstruktionen)

  •   soziale Beziehungen wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Lernprozesse => Entwicklungsanregungen ( optimal in Allgemeiner Schule: entwicklungsnotwendige Heterogenität)

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  1. Gegenwärtige Bedeutung der reformpädagogischen Motive (vgl. HEIMLICH 2007)

  • –  Das besondere Gewicht der reformpädagogischen Bewegung ergibt sich daher, dass wir heute um die gleichen Grundfragen ringen – wenn auch in einer historisch ande- ren Situation.

  • –  Gegenwärtig knüpft v.a. die Integrationspädagogik an reformpädagogischen Motiven an  im gemeinsamen UR werden Methoden wie Wochenplan, Freiarbeit, Gesprächskreis usw. aufgegriffen, die im Umfeld reformpädagogischer Unterrichts- & Schulversuche entstanden sind

     selbsttätiges Lernen als Voraussetzung einer kindzentrierten Pädagogik

    • –  Reformpädagogik gewinnt auch neuen Stellenwert, da Sozialisationsbedingungen von Kindern in modernen Gesellschaften einem rapiden Wandel unterliegen

       aufgrund der individualisierten & pluralisierten Lebenssituationen von Kindern stehen Konzepte eines Lernens im Gleichschritt erneut zur Disposition

    • –  Das reformpädagogische Motiv der Selbsttätigkeit kann ununterbrochene Moderni- tät beanspruchen  nach OELKERS ist Pädagogik (auch Heilpädagogik) immer Reform- pädagogik

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  1. Unterrichtskonzepte

  • –  Unterrichtskonzepte sind Gesamtorientierungen didaktisch-methodischen Handelns (JANK-MEYER)

  • –  Sofortige Umsetzbarkeit ist wichtig

  • –  Praxisbezogene Theorien

  • –  Theoretischer fundiert als reine Methode

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Verhältnis Sonderpädagogik – Reformpädagogik

Allgemein

= Reform als geplante zielstrebige Verbesserung von gegebenen Verhältnissen

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