Staatsexamen EWS Psychologie Diagnostik an der LMU München

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Assoziatives Lernen

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Beim klassischen Konditionieren ist was besonders wichtig?

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Die 5 Phasen des Konditionierens
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Klassisches Konditionieren (FAZIT)
Was ist wichtig?

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Effektivität von Bestrafung

Wann sind sie wirksam?

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Diskriminative Reize in der Schule

Gründe für das Ignorieren einer Frage

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Arten von Verstärkern
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Verstärkungspläne

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Verhaltensaufbau

Schulbeispiele

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Erlernte Hilflosigkeit in der Schule.

Maßnahme dagegen.

Empirie um Erleben von Kontrolle

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Sozial-Kognitive Lerntheorie:
  • ...stellt den Übergang von ... zur...
  • Vertreter
  • Empirische Basis
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Sozial-Kognitive Lerntheorie:

Unterscheid zur behavioristischen Lerntheorie
(Bandura vs. Skinner)

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Staatsexamen EWS Psychologie Diagnostik

Assoziatives Lernen
"Lernen lässt sich durch Bildung von Assoziationen erklären. Der menschliche Geist verknüpft Ereignisse, die in enger zeitlicher Abfolge auftreten." (Aristoteles)

Jede Reaktion (Response, R), die mit einem Reiz (Stimulus, S) wiederholt in Kontiguität stand, wird auch in Zukunft durch diesen Reiz ausgelöst.

Kontiguität: direkte zeitliche Nachbarschaft (Grundlage für S-R-Thorien von Thorndike, Hull, Guthrie)
--> zwei Reize werden assoziiert, wenn sie oft zusammen vorkommen
--> kommt später nur eines der beiden Ereignisse vor (Reiz oder Stimulus), wird das andere auch erinnert (Reaktion)

Klassisches und operantes Konditionieren sind zwei spezielle Formen des assoziativen Lernens.

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Beim klassischen Konditionieren ist was besonders wichtig?
Das Timing.
CS und UCS müssen zeitlich eng beieinander liegen (Kontiguität), damit der Organismus sie als zeitlich verbunden wahrnimmt (--> Grundlage des Lernprozesses).

Kontiguität = zeitlich-räumliches gemeinsames Auftreten der Reize

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Die 5 Phasen des Konditionierens
Phase 1: Kontrolle und Voraussetzungen
UCS --> UCR (folgt auf UCS wirklich UCR?)
NS --> wirklich neutrale Reaktion?

Phase 2: Konditionierung
NS + UCS --> UC
CS --> CR

Phase 3: Extinktion
CR wird schwächer, wenn CS alleine auftritt (ohne UCS),
schwieriger als Konditionierung,
Ängste sehr löschungswiderstandsfähig (meist nur mit Gegenkonditionierung)

Phase 4: Spontanerholung (=Remission)
gelöschte Reaktion tritt nach Ruhephase wieder schwach auf, wenn CS alleine dargeboten wurde

Phase 5: Ersparnis
bei erneutem Konditionieren nach erfolgreicher Lösung gewinnt CR schneller an Stärke als ursprünglich

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Klassisches Konditionieren (FAZIT)
Was ist wichtig?
Ein NS wird nur dann ein effektiver CS, wenn er

kontingent und informativ

ist.

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Effektivität von Bestrafung

Wann sind sie wirksam?
Bestrafungen sind häufig nicht effektiv:
  • Bedingungen des instrumentellen Lernens müssten alle Beachtung finden
  • Das Verhalten wird meist nur unterdrückt, tritt dann wieder auf, wenn die Strafandronung ausbleibt.

Bei übermäßigem Einsatz von aversiven Reizen (Reaktion mit Furcht bzw. Vermeidung) im Klassenzimmer können unerwünschte Nebeneffekte auftreten, die das Lernen behindern, wie beispielsweise Angst oder Aggressivität:

Strafreize sind wirksam, wenn...
  • ...die unerwünschte Verhaltensweise nicht besonders stabil etabliert ist und keine besonders starke Motivation zu ihrer Ausführung besteht
  • ...der Strafreiz möglichst sofort, möglichst stark und mindestens am Anfang immer dargeboten wird
  • ...ein alternatives Verhalten angeboten werden kann, das dann positiv verstärkt wird. Ausnahme: Informative Strafstimuli bei intellektuellen Tätigkeiten (Kritik, Korrekturen) können sehr wirksam sein, wenn si in einer sonst unterstützenden und wertschätzenden Atmosphäre geschehen.


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Diskriminative Reize in der Schule

Gründe für das Ignorieren einer Frage
Man will die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion nicht für alle Umstände ändern (Generalisierung), vielmehr will man sie nur in einem bestimmten Kontext ändern.

Schule
Jede Frage/Aufforderung im Unterricht, die eine Antwort nach sich zieht, besitzt die Funktion eines diskriminativen Reizes. (wenn alle Schüler dieser Aufforderung nachkommen)

Gründe für das Ignorieren einer Frage:
  • Lehrer hat nicht immer eine "differentielle Verstärkung" durchgeführt.
Differentielle Verstärkung: nur Verstärkung geben, wenn auch wirklich auf den positiven diskriminativen Reiz reagiert wurde, nicht wenn Verhalten zufällig passiert ist.
  • Experiment nach Tuckmann (1992): Hefte sollen auf Tisch gelegt werden
    • Schüler tut es -->  Lob
    • Schüler schwätzt, legt aber dennoch auf den tisch --> nicht verstärken.
    • Diskriminativer Reiz hebt sich nicht ausreichend von anderen Reizen ab.
  • Für Unterscheidungslernen können diskriminative Hilfsreize (prompts) eingesetzt werden
Beispiel: Lehrerfrage nicht klar
- Frage: Ist Wort "singen" ein Verb? --> keine Antwort
- Hilfsreiz: Beschreibt das Wort eine Tätigkeit? --> richtige Antwort (--> Verstärkung
- richtig --> Vertärkung: "richtig, singen ist ein Verb"
Hilfsreize sollten so schnell wie möglich wieder ausgeblendet werden (fading)
Ziel: Gewünschte Reaktion direkt auf den diskriminativen Reiz
Wort singen reicht, um es als Verb zu identifizieren)

 

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Arten von Verstärkern
Primäre Verstärker
  • Biologisch begründete Verstärker wie Nahrung und Wasser
  • Problem der Sättigung

Sekundäre (Konditionierte) Verstärker
  • Wirkung durch assoziative Paarung mit Primärverstärkern (Geld, Noten)
  • Menschliches Verhalten wird meist von konditionierten Verstärkern beeinflusst, v.a. von materiellen und sozialen
  • Konditionierte Verstärker sind leichter zu verwenden als primäre (transportabel, leicht zu verteilen)
  • Setzen bestimmte Lerngeschichte voraus!

Schule: Verwendung vieler konditionierter Verstärker (Noten, Lob...)

Premack-Prinzip (David Premack, 1965): Eine bevorzugte Verhaltensweise (welche häufig & gerne ausgeführt wird) kann ein effektiver Verstärker sein für Verhaltensweisen mit geringer Häufigkeit
Beispiel: Erst Mathehausaufgaben, dann Nintendo spielen

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Verstärkungspläne
Kontinuierliche Verstärkungsprogramme:
  • Verhalten wird immer (Verhaltensaufbau) oder nie (Extinktion) verstärkt.
  • schneller Auf- bzw. Abbau
Intermittierende Verstärkungsprogramme
  • Zu lernendes Verhalten wird nicht jedes Mal verstärkt. --> Hohe Löschungsresistenz
 
--> Je nach zeitlicher oder anzahlbedingter Verstärkung unterscheidet man verschiedene Verstärkungspläne

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Verhaltensaufbau

Schulbeispiele
Verhaltensaufbau durch individuell angepassten Einsatz von negativen und positiven Verstärkern!

Soziale Verstärker: Menschen mit positiver sozialer Bindung
--> Lob, Zuwendung; Interesse zeigen, Freundlichkeit, gemeinsame Zeit verbringen

Materielle Verstärker
--> Gabe von Süßigkeiten, Geld, Weglassen von Hausaufgaben...

Token-Economy
  • Gutpunkte, Striche etc. werden als systematische, symbolische Verstärker eingesetzt --> diese können in reale Verstärker (= Bonbons, Aktivitäten...) eingetauscht werden
  • Bedingungen nach O´Leary & Drabman (1971): Verständliche Erklärung, strikte Regeleinhaltung, Einsichtigkeit der Regeln, einfache Möglichkeit der Verteilung, Punktestand leicht überprüfbar, keine Störung des Unterrichts durch Token-Vergabe
  • Vorteile nach Selg (1977): Universeller Verstärkereinsatz, kaum Sättigung, leicht anwendbar, keine Unterrichtsunterbrechung, kurze Zeit zwischen Verhalten & Verstärkung, breiter Bereich des Umtausches
Kritik am Tokensystem: Langfristige Folgen unbekannt, keine Vorbereitung auf realer Leben, Reduktion auf materielle Aspekte, nur mit Mitarbeit der Eltern möglich, gesteigertes Konkurrenzerhalten
--> nur vorübergehend einsetzen, gleichzeitig soziale Verstärker aufbauen, Hinführung zur Selbstkontrolle
Einsatzmöglichkeiten: Lese- & Rechtschreibtraining, Reduktion hyperaktiven Verhaltens

Aktivitäten als positive Verstärker
--> Spielen, Toben lassen, Nachsitzen, Hausarrest wegnehmen (vgl. Premack-Prinzip)

Kontingenzverstärker (Kontingenz-Vertrag)
  • Übereinkommen zwischen zwei Vertragsparteien (schriftlich) mit dem Inhalt "Wenn A bestimmtes Verhalten zeigt, bekommt er bestimmte Dinge etc."
  • Bedingungen (Hommeet al., 1971)
    • Kleine Vertragsschritte, belohnende Kontingenz nach erwünschtem Verhalten, Klarheit des Vertrags, Fairness, Akzeptanz und Respekt beider Seiten, Änderung müssen möglich sein
  • Vorteile: zielt auf positive Verhaltensweise, höhere Verbundenheit (da selbst ausgehandelt)
  • Nachteil: "Bezahlung" von Verhalten durch Verhalten --> Tauschcharakter
  • Kontingenzverträge sind empfehlenswert bei sehr aversiven Interaktionen (z.B. Familienstreit)

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Erlernte Hilflosigkeit in der Schule.

Maßnahme dagegen.

Empirie um Erleben von Kontrolle
  • Motivation ist aufgrund der Hoffnungslosigkeit nicht mehr möglich
  • Besonders gefährdet: Schüler, die Scheitern internal, stabil sowie unkontrollierbar attribuieren (misserfolgsorientiert)
  • Wahrnehmungsverzerrung (nicht ohne weiteres zu beseitigen)
  • Idee: Nur noch Vermittlung von Erfolgen (werden aber nicht mehr wahrgenommen, Fehleinschätzung!)
  • Hohe Anstrengung, um solche Schüler wiederaus dem Brunnen der Hilflosigkeit zu holen.


Maßnahmen gegen erlernte Hilflosigkeit: "Re-Attribuierungstraining"
Schüler sollen dabei lernen, dass ihre Misserfolge nicht auf mangelnden Fähigkeiten, sondern auf mangelnde Anstrengung zurückzuführen ist. Denn Anstrengung wird im Gegensatz zur Fähigkeit als kontrollierbar wahrgenommen.

Empirie um Erleben von Kontrolle: Altersheim-Studie von Langer(1993)
Zwei Stockwerke eines Altersheims wurden zufällig ausgewählt
  • A: durften Blumen gießen und Essen selbst entscheiden
  • B: gleiche Routine wie bisher

Ergebnis: A zeigen besseres Wohlbefinden und subjektiv besseren körperlichen Zustand bis hin zur reduzierten Sterberate

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Sozial-Kognitive Lerntheorie:
  • ...stellt den Übergang von ... zur...
  • Vertreter
  • Empirische Basis
  • Prinzip
Die Sozial-Kognitive Lerntheorie stellt den Übergang von der behavioristischen zur kognitiven Lerntheorie da.

Vertreter: Albert Bandura (*1925)

Empirische Basis: Bobo-Doll Experiment (Bandura, 1965)

Prinzip: Lernen durch Beobachtung des Verhaltens anderer

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Sozial-Kognitive Lerntheorie:

Unterscheid zur behavioristischen Lerntheorie
(Bandura vs. Skinner)
Bandura (1986):
"Lernen ist eine informationsverarbeitende Aktivität, durch die Informationen über Verhaltensweisen und Umweltereignisse in symbolische Repräsentationen, die als Wegweise für Handlungen dienen, umgewandelt werden."

Skinner (1953): Hält es zwar für möglich, dass kognitive Prozesse Verhaltensänderungen begleiten, er schließt jedoch aus, dass sie auf solche Einfluss nehmen können.

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