Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie an der LMU München

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Nenne zwei Definitionen von Hydrologie

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Wie hoch ist das Süßwasservorkommen im globalen Kontext?

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Was stellt den größten Speicher an Süßwasservorkommen?

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Worauf basiert die Dichteanomalie?

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Welche Bindungen weisen Wassermoleküle auf?

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Mit fallendem Luftdruck nimmt die Siedetemperatur ...?

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Wie viel Energie müssen Sie aufbringen um 1g Wasser mit einer T von 0°C zu verdunsten?

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Wenn das Wasser eine T von 20°C hätte, müssten Sie .... Energie aufbringen.

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Wie lautet die allgemeine Wasserhaushaltsgleichung?

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Was stellt die allgemeine Wasserhaushaltsgleichung dar?

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Wie hoch ist die mittlere Verweildauer von Wasser in der Atmosphäre / den Weltmeeren?

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Wie ist ein Einzugsgebiet definiert?

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Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Nenne zwei Definitionen von Hydrologie
1. "Umfasst die Erforschung des Wassers des festen Landes auf, über und unter der Erdoberfläche, hinsichtlich seiner Verteilung in Räumen und Zeit, seiner Zirkulation und physikalischen, biologischen und chemisch verursachten Eigenschaften und Wirkungen. Wechselwirkungen zwischen natürlichen Voraussetzungen und anthropogenen Einflüssen werden berücksichtigt." (DE HAAR, 1974) 2. "Wissenschaft vom Wasser über, auf und unter der Erdoberfläche, welche sein Vorkommen seine Zirkulation und Verteilung, seine chemischen und physikalischen Eigenschaften sowie die Wechselwirkungen mit der Umwelt (Auch Menschen) erforscht." (LESER, 1995)

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Wie hoch ist das Süßwasservorkommen im globalen Kontext?
2,5% des weltweiten Wasservorkommens

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Was stellt den größten Speicher an Süßwasservorkommen?
Eis (Gletscher, Polkappen) mit 68,7%

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Worauf basiert die Dichteanomalie?
Auf dem Dipolmoment

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Welche Bindungen weisen Wassermoleküle auf?
Wasserstoffbrückenbindungen Dipole

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Mit fallendem Luftdruck nimmt die Siedetemperatur ...?
ab

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Wie viel Energie müssen Sie aufbringen um 1g Wasser mit einer T von 0°C zu verdunsten?
2498 J/g

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Wenn das Wasser eine T von 20°C hätte, müssten Sie .... Energie aufbringen.
2.445,8 J/g

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Wie lautet die allgemeine Wasserhaushaltsgleichung?
dS/dt = N - ET - Q N = Niederschlag ET = Evapotranspiration Q = Abfluss S = Speicher

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Was stellt die allgemeine Wasserhaushaltsgleichung dar?
Stellt Masseflüsse... ...für einen bestimmten Ort ...über einen längeren Zeitraum ...unter Annahme stationärer Bedingungen dar (Können auch Energieflüsse sein: latente Wärme)

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Wie hoch ist die mittlere Verweildauer von Wasser in der Atmosphäre / den Weltmeeren?
Atmosphäre: 9,5d Weltmeere: 2500a

Spezielle Physische Geographie II - Hydrologie

Wie ist ein Einzugsgebiet definiert?
Durch Wasserscheiden begrenztes Gebiet, welches durch einen Fluss mit Nebenflüssen entwässert wird. Unterscheidung zwischen oberirdischen und unterirdischen Ezg. Einzugsgebietsfläche wird in Horizontalprojektion angegeben (wirkliche Größe meist größer als Projektion). Unterirdisches Ezg kann erheblich von oberirdischen Ezg abweichen (besonders in Karstgebieten)

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