Sozialisation und Bildung I an der LMU München

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Wie hat sich die Frauenerwebstätigkeit  in den letzten Jahrzehnten verändert?


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Sigmund Freuds Sozialisationstheorie beinhaltet...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …insbesondere emotionale Aspekte der Entwicklung und ist auf Jungen konzentriert, wobei der Ödipuskomplex von zentraler Bedeutung ist: Jungen sehen sich in Konkurrenz zum Vater in der Beziehung zur Mutter

  2. …die Kontrolle der Ängste: frühkindliche Erfahrungen wandern ins Unbewusste, man soll diese Erfahrungen aber auf keinen Fall teilen

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Welche Familienformen und Formen des Zusammenlebens gibt es heutzutage?

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Warum spricht man heutzutage von Väterbenachteiligung?

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Erkläre kurz die Geschichte der Kindheit

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Die vorherrschende Familienform war bis ins 18.Jahrhundert hinein gekennzeichnet durch:

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  1. Führung des Wirtschaftsbetriebs durch Ehefrau

  2. Großfamilie

  3. Verwandtschaftsbeziehungen

  4. patriarchale Herrschaft des „Hausvaters“

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Welche Funktionen hat die Sozialisationsinstanz Familie?

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Das bürgerliche Familienmodell brachte folgende Veränderungen für die Familien:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Frau zuständig für Reproduktionsarbeit

  2. Kindzentrierung

  3. Gleichberechtigung unter den Familienmitgliedern

  4. Ehe als Zweckgemeinschaft

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Welche 2 Gruppen von Familien sind besonders von Armut betroffen?

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Veränderungen in Bezug auf Ehe und Kinder: Welche Aussagen sind richtig?

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  1. Zahl der Eheschließungen nimmt ab; mehr Kinder wachsen in nicht-ehelichen Lebensgemeinschaften auf

  2. Kinderzahl pro Ehe steigt

  3. Zahl der Scheidungen nimmt zu, Zahl der „Scheidungswaisen“ (Verlust eines Elternteils durch Scheidung) und Stiefelternschaft steigt

  4. weniger Kinder wachsen als Einzelkinder auf

  5. Pluralisierung der Familienformen und partnerschaftlichen Zusammenleben

  6. höhere Frauen- und Müttererwebstätigkeit, zunehmende Vereinbarkeitsproblematik von Beruf und Familie

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Was lässt sich zur Sozialisation von Alleinerziehenden sagen?

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Sigmund Freuds Sozialisationstheorie beinhaltet...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …insbesondere emotionale Aspekte der Entwicklung und ist auf Jungen konzentriert, wobei der Ödipuskomplex von zentraler Bedeutung ist: Jungen sehen sich in Konkurrenz zum Vater in der Beziehung zur Mutter

  2. …die Kontrolle der Ängste: frühkindliche Erfahrungen wandern ins Unbewusste, man soll diese Erfahrungen aber auf keinen Fall teilen

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Sozialisation und Bildung I

Wie hat sich die Frauenerwebstätigkeit  in den letzten Jahrzehnten verändert?


-von der Bildungsexpansion haben va Mädchen profitiert
-junge Frauen haben höhere Bildungsabschlüsse als ihre Mütter
-Erhöhte Frauenerwerbstätigkeit, aber Frauen haben geringere Verdienst- und Karrierechancen als Männer
-typische Frauenberufe sind schlecht bezahlt und besitzen geringes Ansehen
-Frauenerwebstätigkeit in allen Altersgruppen geringer als jene der Männer (71% im Vergleich zu 81%), aber in den letzten Jahrzehnten stark angewachsen
-EU-Schnitt: 62% der Frauen, 75% der Männer zwischen 20-64 Jahre sind erwerbstätig
-in D überdurchschnittlich hohe Frauenerwebsquote; besonders gering mit ca 50% in Griechenland, Italien, Malta

Sozialisation und Bildung I

Sigmund Freuds Sozialisationstheorie beinhaltet...
  1. …insbesondere emotionale Aspekte der Entwicklung und ist auf Jungen konzentriert, wobei der Ödipuskomplex von zentraler Bedeutung ist: Jungen sehen sich in Konkurrenz zum Vater in der Beziehung zur Mutter

  2. …die Kontrolle der Ängste: frühkindliche Erfahrungen wandern ins Unbewusste, man soll diese Erfahrungen aber auf keinen Fall teilen

Sozialisation und Bildung I

Welche Familienformen und Formen des Zusammenlebens gibt es heutzutage?

-Alleinerziehende/ Ein-Eltern-Familie
-patchworkfamilie/Stieffamilie
-Pendler-Familie
-Commuter-Familie (Familie hat aus beruflichen Gründen 2 Wohnsitze)
-binukleare Familie (Kinder leben abwechselnd in 2 Kernfamilien)
-Kernfamilie
-Anstieg an Single-Haushalten
-unverheiratet Zusammenlebende
-Living apart together
verheiratete Paare ohne Kinder

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Warum spricht man heutzutage von Väterbenachteiligung?

-bei Scheidung: geringe Erfolge bei Sorgerechtskonflikten

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Erkläre kurz die Geschichte der Kindheit

-Mittelalter: Kinder als kleine Erwachsene, keine eigene Kinderwelt, fehlende liebevolle Beziehung zwischen Kind und Eltern, hohe Kindersterblichkeit
-16.Jahrhundert: Kinder als „Geschöpfe Gottes“ verstanden, hohe Ansprüche an Erziehung, auch in Aufklärung Erziehung wichtig!(Emile von Rousseau…)
-Reformpädagogik: um 1900; neue Ideen gegen autoritäre pädagogische Vorstellungen, Fokus:Selbstbestimmung von jugendlichen, Siegfried Bernfeld=Begründer der deutschsprachigen Jugensoziologie
-ab Mitte des 19.Jahrhunderts: zunehmende Vereinheitlichung der Lebensphasen, „Normallebenslauf“
-heute: Bildungsexpansion, von der va Mädchen profitiert haben

Sozialisation und Bildung I

Die vorherrschende Familienform war bis ins 18.Jahrhundert hinein gekennzeichnet durch:
  1. Führung des Wirtschaftsbetriebs durch Ehefrau

  2. Großfamilie

  3. Verwandtschaftsbeziehungen

  4. patriarchale Herrschaft des „Hausvaters“

Sozialisation und Bildung I

Welche Funktionen hat die Sozialisationsinstanz Familie?

-Haushalts- und Integrationsfunktion
-Biologische Reproduktionsfunktion
-Funktion des Spannungsausgleichs(Emotional)
-Freizeitfunktion
-Funktion der sozialen Statuszuweisung (Vererbung sozialer Ungleichheit)

Sozialisation und Bildung I

Das bürgerliche Familienmodell brachte folgende Veränderungen für die Familien:
  1. Frau zuständig für Reproduktionsarbeit

  2. Kindzentrierung

  3. Gleichberechtigung unter den Familienmitgliedern

  4. Ehe als Zweckgemeinschaft

Sozialisation und Bildung I

Welche 2 Gruppen von Familien sind besonders von Armut betroffen?

-Alleinerziehende
-kinderreiche Familien
Einkommensarmut–>beengte Wohnverhältnisse, Gesundheitsprobleme, sozialer Ausschluss

Sozialisation und Bildung I

Veränderungen in Bezug auf Ehe und Kinder: Welche Aussagen sind richtig?
  1. Zahl der Eheschließungen nimmt ab; mehr Kinder wachsen in nicht-ehelichen Lebensgemeinschaften auf

  2. Kinderzahl pro Ehe steigt

  3. Zahl der Scheidungen nimmt zu, Zahl der „Scheidungswaisen“ (Verlust eines Elternteils durch Scheidung) und Stiefelternschaft steigt

  4. weniger Kinder wachsen als Einzelkinder auf

  5. Pluralisierung der Familienformen und partnerschaftlichen Zusammenleben

  6. höhere Frauen- und Müttererwebstätigkeit, zunehmende Vereinbarkeitsproblematik von Beruf und Familie

Sozialisation und Bildung I

Was lässt sich zur Sozialisation von Alleinerziehenden sagen?

-keine unvollständige Familie, sondern eigenständige Familienform
-Vorurteil: Kinder von Alleinerziehenden erleiden Erziehungsdefizite, die zu Entwicklungsstörungen führen
-PISA zeigt: Kinder von AEs. schneiden genauso gut ab!

Sozialisation und Bildung I

Sigmund Freuds Sozialisationstheorie beinhaltet...
  1. …insbesondere emotionale Aspekte der Entwicklung und ist auf Jungen konzentriert, wobei der Ödipuskomplex von zentraler Bedeutung ist: Jungen sehen sich in Konkurrenz zum Vater in der Beziehung zur Mutter

  2. …die Kontrolle der Ängste: frühkindliche Erfahrungen wandern ins Unbewusste, man soll diese Erfahrungen aber auf keinen Fall teilen

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