Sozialisation und Bildung I

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Beispielhafte Karteikarten für Sozialisation und Bildung I an der LMU München auf StudySmarter:

Wie wird Problemverhalten definiert? (nach Scheithauer et al)

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Wie versteht Durkheim die Sozialisation?

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Ungleichheit bei Jugendlichen: Welche Aussagen sind richtig, welche falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. knapp die Hälfte der Gymnasiasten lesen Bücher, gut ein Viertel der HS/RS

  2. Benachteiligung nach Bildung bezüglich Besitz von Geräten: kaum! nur bei eigenem Laptop (Gymnasium mehr als HS) und Fernseher (HS mehr als Gymnasium)

  3. Gymnasiasten sind länger online als HS

  4. Gymnasiasten eher falsche oder beleidigende Inhalte verbreitet als HS, mehr Mobbing an Gymnasium als an HS/RS

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Welche 2 wesentlichen Dimensionen hat Sozialisation?

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Worum geht es in der KIM-Studie?

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Inwiefern vollzog sich ein Wandel in der Mediensozialisation?

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Was zählt zu finanziellem Risikoverhalten?

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Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede bestehen zu Risikoverhalten?

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Nenne Stichworte zu gesundheitsförderlichem Verhalten.

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Nenne Stichworte zu gesundheitlichem Risikoverhalten.

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Wie wird Risikoverhalten definiert? (Raithel 2011)

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Welche 3 Bereiche psychischer Belastungsfaktoren gibt es in Zusammenhang mit Schulangst?

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Beispielhafte Karteikarten für Sozialisation und Bildung I an der LMU München auf StudySmarter:

Sozialisation und Bildung I

Wie wird Problemverhalten definiert? (nach Scheithauer et al)

Verhaltensweisen, die
-von der sozialen/gesellschaftlichen und/oder gesetzlichen Norm einer Gesellschaft abweichen sowie
-von den Autoritäten in einer Gesellschaft missbilligt werden und
-in der Regel mit sozialen Sanktionen einhergehen, z.B. milden Formen von Tadel bis hin zu sozialer Zurückweisung oder sogar Haftstrafen in Folge strafrechtlicher Verfolgung 

Sozialisation und Bildung I

Wie versteht Durkheim die Sozialisation?

Sozialisation als Vergesellschaftung des Menschen; ungeplante Prägung der menschlichen Persönlichkeit durch gesellschaftliche Bedingungen

Sozialisation und Bildung I

Ungleichheit bei Jugendlichen: Welche Aussagen sind richtig, welche falsch?
  1. knapp die Hälfte der Gymnasiasten lesen Bücher, gut ein Viertel der HS/RS

  2. Benachteiligung nach Bildung bezüglich Besitz von Geräten: kaum! nur bei eigenem Laptop (Gymnasium mehr als HS) und Fernseher (HS mehr als Gymnasium)

  3. Gymnasiasten sind länger online als HS

  4. Gymnasiasten eher falsche oder beleidigende Inhalte verbreitet als HS, mehr Mobbing an Gymnasium als an HS/RS

Sozialisation und Bildung I

Welche 2 wesentlichen Dimensionen hat Sozialisation?

1. individuelle Dimension: Sie macht Individuen handlungsfähig (Sozialisation= Interaktion von Individuum und Umwelt), Anlage-Umwelt-Debatte…
2. gesellschaftliche Dimension: Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Systeme, verbindet verschiedene Generationen

Sozialisation und Bildung I

Worum geht es in der KIM-Studie?

-deutsche Studie zur Mediennutzung von Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren, neustes Studie 2016

Sozialisation und Bildung I

Inwiefern vollzog sich ein Wandel in der Mediensozialisation?

-zunehmend individualisierte Mediennutzung
-Veränderung von Medienkonsumenten zu Medienproduzenten, Medieninhalte ohne Wesentliche technische Kenntnisse, finanzielle Mittel und Zeitressourcen
-Veränderung vom familiären „Befehlshaushalt“ zum „Verhandlungshaushalt“ –> Kinder und Jugendliche in ihrer Mediennutzung selbstbestimmter; pädagogische Herausforderung und Angst der Erwachsenen

Sozialisation und Bildung I

Was zählt zu finanziellem Risikoverhalten?

-Glücks-/Gewinnspiele (z.B.Lotterie, Spielkasino, Geldspielgeräte, Sportwetten, private Glücksspiele)
-Konsumverhalten (Kaufverhalten und Vertragsnutzungen)

Sozialisation und Bildung I

Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede bestehen zu Risikoverhalten?

in JEDER Lebenslage Jungen höher bzw mehr Risikoverhalten!!

Sozialisation und Bildung I

Nenne Stichworte zu gesundheitsförderlichem Verhalten.
  • nährstoffhochwertige Ernährung
  • regelmäßige Ernährung
  • Zahn-/Hygieneverhalten
  • körperliche/sportliche Aktivität
  • ausreichend Schlaf
  • geschütztes Sonnenbaden
  • „moderater“ Alkoholkonsum
  • Psychohygiene/Stressvermeidung
  • Vorsorgeuntersuchungen

Sozialisation und Bildung I

Nenne Stichworte zu gesundheitlichem Risikoverhalten.

Risiko:

  • hochkalorische Ernährung 
  • restriktives vs exzessives Ernährungsverhalten 
  • Bewegungsmangel
  • Risikosport
  • ungeschützte Sonnenexposition
  • Substanzkonsum/-missbrauch
  • ungeschütztes Sexualverhalten
  • riskantes Verkehrsverhalten
  • explizit risiko-konnotative Aktivitäten
  • lautes Musikhören

Sozialisation und Bildung I

Wie wird Risikoverhalten definiert? (Raithel 2011)

Risikoverhalten gilt als ein unsicherheitsbezogenes Verhalten, das zu einer Schädigung führen kann und somit eine produktive Entwicklung (in Bezug auf die Entwicklungsziele Individuation und Integration) gefährdet.

Sozialisation und Bildung I

Welche 3 Bereiche psychischer Belastungsfaktoren gibt es in Zusammenhang mit Schulangst?

-affektive Unausgeglichenheit (Symptome: z.B. Aggressivität, Niedergeschlagenheit, Interesselosigkeit,…)
-psychische Überforderung in der Schule
-psychovegetative Beschwerden (Symptome z.B. Kopfschmerzen, Schlaf-/Essstörungen)

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