Sozialisation und Bildung I an der LMU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Wie versteht Durkheim die Sozialisation?

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Nenne 2 Beispiele aus der Forschung, die auf Sozialisation bezogen werden können.

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Was beschreiben "I" und "Me" von George Herbert Mead (1863-1931) in Bezug auf Sozialisation?

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Was beschreiben die Begriffe "play" und "game" von George Herbert Head (1863-1931) in Bezug auf Sozialisation?

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In welche kognitiven Entwicklungsphasen unterscheidet Jean Piaget ?

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Talcott Parsons...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …ist Begründer des Strukturfunktionalismus

  2. …ist Begründer der Systemtheorie (Gesellschaft hat viele Subsysteme)

  3. ..hat den Begriff Habitus geprägt

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Was genau bedeutet der Habitus nach Pierre Bourdieu? 

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Warum zählt Bourdieus Konzept des Habitus nicht zu den klassischen Sozialisationstheorien?

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In welche 3 Kapitalsorten wird bei Bourdieu Habitus unterschieden?

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Was versteht man unter Selbstsozialisation (Tenbruck)?

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Was ist gemeint mit "Jugendliche sind early Adopters"?

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Ist die Aussage richtig?
Jungen starten das Gymnasium mit Schulangst, Mädchen nicht

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. nein, beide Geschlechter starten mit Schulangst

  2. ja

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Sozialisation und Bildung I

Wie versteht Durkheim die Sozialisation?

Sozialisation als Vergesellschaftung des Menschen; ungeplante Prägung der menschlichen Persönlichkeit durch gesellschaftliche Bedingungen

Sozialisation und Bildung I

Nenne 2 Beispiele aus der Forschung, die auf Sozialisation bezogen werden können.

-Giddens (1995): 12-jähriger Junge aus dem Wald, keine Gelegenheit zu Sozialisation: Versuche, ihn zu erziehen, blieben erfolglos, z.B. lehnte Kleidung ab, Sprachentwicklung ging über ein paar Worte nicht hinaus
-Harlows Experimente mit Rhesusaffen: von erwachsenen Tieren getrennt und isoliert aufgewachsen–>schwere Verhaltensstörungen

Sozialisation und Bildung I

Was beschreiben "I" und "Me" von George Herbert Mead (1863-1931) in Bezug auf Sozialisation?

„I“: unsozialisiertes Kleinkind, kennt nur eigene Bedürfnisse
„Me“: soziales Ich, Übernahme der Rollen von anderen; können sich durch die Augen anderer sehen

Sozialisation und Bildung I

Was beschreiben die Begriffe "play" und "game" von George Herbert Head (1863-1931) in Bezug auf Sozialisation?

Play: nachahmendes Rollenspiel von Kindern, zuerst werden die Rollen von Mutter/Vater übernommen, kennt keine festen Regeln, Entwicklung der Fähigkeit zur Verhaltensantizipation

Game: Gruppenspielen von Kindern mit Spielregeln, eigenes Handeln ist am Handeln aller anderen Beteiligten orientiert, die die Gesellschaft mit Werten und Normen repräsentieren

Sozialisation und Bildung I

In welche kognitiven Entwicklungsphasen unterscheidet Jean Piaget ?

-senso-motorisch: 0-2 Jahre; Kind nimmt sich getrennt von der Umwelt wahr, eigener Wille
-prä-operational: 2-6 Jahre; Sprachentwicklung, Selbstbezogenheit
-konkret operational: 7-11 Jahre; lernen abstrakt zu denken
-formal operational: ab 12.Lebensjahr; höheres Abstraktionsniveau. nicht alle Erwachsenen erreichen diese Stufe (abhängig vom Bildungsniveau)

Sozialisation und Bildung I

Talcott Parsons...
  1. …ist Begründer des Strukturfunktionalismus

  2. …ist Begründer der Systemtheorie (Gesellschaft hat viele Subsysteme)

  3. ..hat den Begriff Habitus geprägt

Sozialisation und Bildung I

Was genau bedeutet der Habitus nach Pierre Bourdieu? 

-typische Muster des Denkens und Handelns als allgemeine Grundhaltung, die wir innehabe und nach außen tragen (z.B. Kleidung, Gang, Körperhaltung, Geschmacksvorlieben, Manieren,…)
-wir können ihn nicht ablegen (dir frühe Beeinflussung im Lebenslauf ist die wesentlichste)
-durch Herausbildung eines Habitus wird Klassenzugehörigkeit reproduziert

Sozialisation und Bildung I

Warum zählt Bourdieus Konzept des Habitus nicht zu den klassischen Sozialisationstheorien?

ist wenig veränderbar, kann als Sozialisationstheorie sozialen Wandel nicht erklären 

Sozialisation und Bildung I

In welche 3 Kapitalsorten wird bei Bourdieu Habitus unterschieden?

-ökonomisch (Eigentum, materieller Besitz)
-kulturell (Qualifikationen, Bildungsabschlüsse, Einstellungen und Handlungsweisen)
-sozial (Beziehungsnetzwerk einer Person, Menge an verfügbarem sozialem Kapital bestimmt wesentlich, welche sozialen Positionen wir erlangen können)

Sozialisation und Bildung I

Was versteht man unter Selbstsozialisation (Tenbruck)?

-Bedeutungsverlust der Familie, zunehmende Bedeutung der Peers und Medien
-eigene Medienwelten für Kinder und Jugendliche
-Sozialisation=immer auch Eigenanteil und Eigenleistung der Individuen
-Selbstsozialisation und Fremdsozialisation sind einerseits zwei Pole, stehen andererseits in Wechselbeziehung

Sozialisation und Bildung I

Was ist gemeint mit "Jugendliche sind early Adopters"?

Sie bestimmen die Entwicklung von technologischen Innovationen mit (Hardware, z.B. Handys, Software z.B. Computerspiele)

Sozialisation und Bildung I

Ist die Aussage richtig?
Jungen starten das Gymnasium mit Schulangst, Mädchen nicht
  1. nein, beide Geschlechter starten mit Schulangst

  2. ja

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