Schulpädagogik an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Schulpädagogik an der LMU München

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Historisch überlieferte Grundformen didaktischen Handelns
Didaktische Prinzipien des Aushandelns

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Wissenstaxonomien nach Bloom
Kognitive Leistungen

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Der Weg zur Expertise
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Aktivierung von Lernprozessen

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Dialektische Bewegung zwischen Theorie und Praxis -> Modell des “Pädagogischen Taktes“

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Index für Inklusion - Dimensionen 

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Methoden als didaktisches Hilfsmittel 
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Kognitive Dissonanz 

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Unterrichtsentwicklung nach der curricularen Didaktik

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Instruktion als wichtigstes didaktisches Instrument

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Akkommodation
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Weiche und harte Realitätskonstruktionen

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Schulpädagogik

Historisch überlieferte Grundformen didaktischen Handelns
Didaktische Prinzipien des Aushandelns
-> Vertreter: Sokrates

  • Die subjektive Bedeutsamkeit in der konkreten Erfahrungswelt des Lerners steht im Vordergrund und nicht die fach-wissenschaftliche Bedeutsamkeit
  • Prinzipien intersubjektiver Geltung (durch Prozesse des Prüfens auf Widersprüchlichkeit und Kommensurabilität) werden betont
  • Multiperspektivität 
  • Soziale Kompetenzentwicklung spielt neben Sachkompetenz eine wichtige Rolle 

Schulpädagogik

Wissenstaxonomien nach Bloom
Kognitive Leistungen
Kenntnis
Auswendig lernen

Verständnis
Mit eigenen Worten wiedergeben können

Anwendung
Transfer (das Wissen nutzen um Alltagsprobleme zu lösen)

Analyse
Problemstellung analysieren können (Ziel, Ausgangsbedingungen, Weg zum Ziel)

Synthese
Problemstellungen mit schwer definierbarem Ziel (bsp. ethische Fragen)

Evaluation
Die Bewertung fremder Analysen, Verständnisäußerungen, Synthesen... auf Basis wiss. Grundlagen (macht man eher als Lehrer)

Schulpädagogik

Der Weg zur Expertise
  • Wesentliches Erfolgskriterium für den Lernerfolg ist die „bewusste Übung“, d.h. eine konsequente, längerfristige und wohldurchdachte Auseinandersetzung des Individuums mit dem Gegenstandsbereich ist der stärkste Faktor für erfolgreichen Expertiseerwerb
  • Üben an authentischen und komplexen Problemfällen fördert durch die Notwendigkeit der Wissensanwendung damit auch 
    • Das Behalten von Informationen im Langzeitgedächtnis
    • Den schnellen Zugriff auf Informationen
    • Die Fähigkeit zur Kommunikation von Inhalten 

Schulpädagogik

Aktivierung von Lernprozessen
  • Gelernt wird, wenn sich der Lernende intensiv, langandauernd und wohldurchdacht mit dem Lerngegenstand auseinandersetzt (Aktivität)
  • Ob diese Auseinandersetzung vom Lernenden aufgenommen und durchgehalten wird, hängt von vielen Faktoren ab 
  • Ziel aller Unterrichtshandlungen ist dabei stets die Wahrscheinlichkeit dafür zu erhöhen, dass sie es tun

Schulpädagogik

Dialektische Bewegung zwischen Theorie und Praxis -> Modell des “Pädagogischen Taktes“
-> Den pädagogischen Takt erwerben
Das Gewissen pädagogischer Verantwortung bildet sich weder unmittelbar durch erzieherische Belehrung (Theorie) noch unmittelbar durch pädagogische Praxis (Praxis). 
  • Pädagogik als handlungsorientierte Theorie
  • Ausrichtung auf den individuellen Fall

-> Takt meint Gespür, päd. Gespür -> wir wissen was zu tun ist. Stellt sich ein in der Berufswerdung. Wichtig: Nach dem Unterricht reflektieren was gut und was schlecht gelaufen ist + interpretieren warum es so gelaufen ist und dabei die Theorie zur Hand nehmen. 

Schulpädagogik

Index für Inklusion - Dimensionen 
Inklusive Kulturen schaffen
  • Gemeinschaft bilden
    • Jeder fühlt sich wohl
    • Die SuS helfen einander
  • Inklusive Werte verankern
    • An alle SuS werden hohe Erwartungen gestellt
    • Alle SuS werden in gleicher Weise wertgeschätzt

Inklusive Strukturen etablieren
  • Eine Schule für alle entwickeln
    • Die Schule macht ihre Gebäude für alle Menschen barrierefrei zugänglich 
  • Unterstützung für Vielfalt organisieren
    • Hindernisse für Anwesenheit werden reduziert
    • Mobbing und Gewalt werden abgebaut 

Inklusive Praktiken entwicklen
  • Lernarrangements organisieren
    • Der Unterricht wird auf die Vielfalt der SuS hin geplant
    • Die SuS lernen miteinander
  • Ressourcen mobilisieren
    • Die Fachkenntnis der Mitarbeiter wird voll ausgeschöpft 
    • Die Ressourcen im Umfeld der Schule sind bekannt und werden genutzt 

Schulpädagogik

Methoden als didaktisches Hilfsmittel 
  • Die Methode ist hingegen weniger wichtig. Sie muss insbesondere zur Instruktion passen, muss also stimmig sein
  • Keinesfalls darf eine Handlung gewählt werden, die in der Realität ganz anders durchgeführt würde
  • Keinesfalls darf man Unterricht anhand einer bestimmten Methode planen 

Schulpädagogik

Kognitive Dissonanz 
Kognitive Dissonanz
-> Wenn ich das Thema noch nicht kenne

Keine kognitive Dissonanz
1. Wenn ich das Thema verstehe und damit arbeiten kann
2. Wenn ich eine Erklärung dafür habe, warum ich das Thema nicht verstehe

Schulpädagogik

Unterrichtsentwicklung nach der curricularen Didaktik
1. Was genau sollen die SuS kennen/können? (LehrplanPLUS)
2. Wie genau zeigen sie mir, dass sie es können? (LehrplanPLUS)
3. Was wissen/können sie bereits? (Diagnose)
4. Mit welchen Übungshandlungen erwerben sie die Kompetenzen?
5. Wie instruiere ich die Übung? (Instruktion/Methode)

Schulpädagogik

Instruktion als wichtigstes didaktisches Instrument
Eine gelungene Instruktion
  • Transportiert die Bedeutung der Handlung
  • Transportiert die Informationen, die faszinieren können
  • Verknüpft die Übungshandlung mit übergeordneten Zielen
  • Ist klar formuliert, so dass die Schüler genau wissen, welche Leistung von ihnen erwartet wird
  • Unterstützt die Selbstwirksamkeitserwartung 

Schulpädagogik

Akkommodation
-> Ist anstrengend!
  • Vertraute und brauchbare Einstellungen und Konzepte müssen verworfen werden
  • Die neuen Informationen müssen internal repräsentiert werden
  • Die Vorwissensstruktur muss erweitert und neu vernetzt werden 

Schulpädagogik

Weiche und harte Realitätskonstruktionen
Weiche Realitätskonstruktionen
-> grobe Regeln, die man sehr unterschiedlich auslegen kann. Vor allem in der Schule!
  • Weiche, psychosozial relevante Beziehungsrealität
  • Erkennen, Verstehen, Bewerten, Mitteilen...
  • Beeinflussen der eigenen wie fremden Antriebe, Annahmen, Absichten und Erwartungen
  • Zeigt sich hochgradig abhängig von einem Konsens, ist dauernd durch Dissens gefährdet

Harte Realitätskonstruktionen
-> ganz klare Regeln. Sehr selten in der Schule.
  • Objektive Realität
  • Sehen, Hören, Messen...
  • Konsens stellt sich in der Regel problemlos ein 

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