Quantiative Methoden an der LMU München

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Aufgaben von Wissenschaft

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Zentrale Grundlagen empirischer Wissenschaften

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induktive Logik

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Begriffe, Indikatoren, Operationalisierung

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Empirisch vs. nicht-empirisch

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deduktive Logik

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Typen von Begriffen

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Naiver Empirismus

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Logischer Empirismus

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Kritischer Rationalismus (Karl Popper)

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Irrtumswahrscheinlichkeit in der Forschung

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Kommunikationswissenschaft

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Quantiative Methoden

Aufgaben von Wissenschaft

  • Aufgreifen & Beschreiben gesellschaftlicher Phänomene & Probleme
  • Erklärung von bestimmten Ereignissen, Strukturen, Gegebenheiten oder Sachverhalten
  • Prognose von gesellschaftlichen Entwicklungen
  • Lösung von Problemen & Lieferung einer gesicherten Basis für Entscheidungen an Verantwortliche in Gesellschaft

Quantiative Methoden

Zentrale Grundlagen empirischer Wissenschaften

  • Theoriegeleitet: "Wie hängen Dinge zusammen?"
    • Über Einzelfall hinausgehende verallgemeinernde Aussagen über Phänomene, Gesetzmäßigkeiten & ihre Einflussfaktoren
  • Empirisch: "Hält meine Theorie der Realität stand?"
    • Sammlung von Wissen durch Erfahrung & Beobachtung der sozialen Realität 
  • Methodisch: "Gehe ich bei Überprüfung meiner Theorie angemessen vor?"
    • Systematische Überprüfung von Theorien & Hypothesen mittels allgemein anerkannter ("objektiver") & transparenter Verfahrensweisen

Quantiative Methoden

induktive Logik

vom Einzelnen zum Allgemeinen

Quantiative Methoden

Begriffe, Indikatoren, Operationalisierung

  • Definitionen stecken Bedeutungsgehalt von Begriffen ab (z.B. Gewalt definiert über physische Gewalt) --> keine Gesetzmäßigkeiten, sondern auf konkrete Fragestellungen zugeschnitten
  • Indikatoren bestimmen konkreten Bedeutungsgehalt von Begriffen
  • Abstrakte Begriffe mit indirektem empirischen Bezug werden durch einen, meist aber mehrere Indikatoren operationalisiert
  • Ziel der Indikatorenbildung: Begriff empirisch messbar machen (=Operationalisierung)

Quantiative Methoden

Empirisch vs. nicht-empirisch

  • Empirie = absichtlich, planvoll & systematisch gesammelte Erfahrung
  • Empirische Wissenschaften sammeln absichtlich & geplant "Daten" (=Erfahrungen) der Realität
  • Zu empirisch wahrnehmbaren sozialen Tatbeständen zählen beobachtbares Verhalten oder durch Sprache vermittelte Meinungen, Einstellungen, Werturteile usw.
  • Sammlung erfolgt durch Einsatz einer Methode wie Befragung, Beobachtung, Inhaltsanalyse
  • Empirisch vorgehen heißt, Erfahrungen über Realität sammeln, systematisieren & diese Systematik auf Gegenstandsbereich der KW anzuwenden
    • Dabei wird vorgehen so dokumentiert, dass es intersubjektiv nachvollziehbar ist & somit prinzipiell von anderen wiederholt werden kann
  • Nicht-empirische Wissenschaften gewinnen Erkenntnisse ohne Rückgriff auf systematisch-direkte Beobachtung & sinnliche Erfahrung - etwa Mathematik
  • Nicht-empirisch vorgehen heißt, singulären Sachverhalt aufgrund eigener Erfahrung & des theoretischen, allgemeinen Wissens einer Wissenschaft zu verstehen & systematisch einzuordnen
  • Nicht-empirisch ist also nicht gleich nicht-wissenschaftlich

Quantiative Methoden

deduktive Logik

vom Allgemeinen zum Besonderen

Quantiative Methoden

Typen von Begriffen

  • Begriffe für Gegenstände der Realität: Begriffe mit direktem empirischen Bezug
  • Abstrakte Begriffe: Begriffe mit indirektem empirischen Bezug (z.B. Gewalt)
  • Definition notwendig, intersubjektive Nachvollziehbarkeit sonst nicht gewährleistet

Quantiative Methoden

Naiver Empirismus

  • Aufsummierung einzelner Beobachtungen führt automatisch zur Entdeckung existierender Gesetzmäßigkeiten (schwierig Gemeinsamkeiten zu finden) 
  • Induktion&Verifikation: schließt von Einzelfall auf das Allgemeine, Annäherung an Forschungsgegenstand ohne theoretische Vorstellung/Konzeption

Quantiative Methoden

Logischer Empirismus

  • fordert theoriegeleitetes Vorgehen
  • Deduktion: Hypothesen werden aufgrund theoretischer Überlegungen gebildet& durch Beobachtung der Realität überprüft

Quantiative Methoden

Kritischer Rationalismus (Karl Popper)

  • Theorien mit universellem Gültigkeitsanspruch können nur falsifiziert, niemals aber verifiziert werden, sie besitzen Status einer vorläufigen Hypothese (mittlere Reichweite)
  • Falsifikation: negative, widersprechende empirische Belege können eine Hypothese/Theorie sofort falsifizieren
  • eingeschränkte Brauchbarkeit des strengen kritischen Rationalismus aufgrund der probabilistischen Natur sozialwissenschaftlicher Aussagen& Theorien
  • Weiterentwicklung des kritischen Rationalismus für Sozialwissenschaften: Bewährungsgrad/Belastetheit einer Theorie/Hypothese
  • je häufiger Hypothese durch empirische Forschung bestätigt wurde, desto bewährter ist sie, sie ist allerdings nicht verifiziert (third-person-effect)
  • je häufiger sie widerlegt wurde, desto größer ist ihre Belastetheit, eine einzige gegenteilige Beobachtung führt allerdings nicht mehr zur Falsifikation (Katharsisthese)

Quantiative Methoden

Irrtumswahrscheinlichkeit in der Forschung

  • Sozialwissenschaften formulieren nur probabilistische Aussagen (=Wahrscheinlichkeiten, wenn-dann Beziehungen)
  • Grund für immer vorhandene Irrtumswahrscheinlichkeit ist der Untersuchungsgegenstand Mensch
  • Theorien & Modelle in KW müssen daher im Zeitverlauf überprüft & ggf. angepasst werden (Zusammenhänge werden z.B. durch Bedingungen, unter denen sie gelten, ergänzt)
  • auch Veränderungen bei Medienangebot & -nutzung machen solche Anpassungen notwendig (z.B. Onlineredaktionen)

Quantiative Methoden

Kommunikationswissenschaft

  • Befasst sich mit Strukturen, Inhalten, Akteuren, Nutzung & Wirkung gesellschaftlicher oder öffentlicher (Massen-)Kommunikation
    • Medienstruktur
    • Akteure
    • Medienselektion, -nutzung
    • Medienwirkung

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