Quantiative Methoden an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Quantiative Methoden an der LMU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Quantiative Methoden an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Aufgaben von Wissenschaft

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Kommunikationswissenschaft

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Zentrale Grundlagen empirischer Wissenschaften

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Typen von Begriffen

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Begriffe, Indikatoren, Operationalisierung

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Empirisch vs. nicht-empirisch

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

deduktive Logik

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

induktive Logik

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Naiver Empirismus

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Logischer Empirismus

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Kritischer Rationalismus (Karl Popper)

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Irrtumswahrscheinlichkeit in der Forschung

Kommilitonen im Kurs Quantiative Methoden an der LMU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Quantiative Methoden an der LMU München auf StudySmarter:

Quantiative Methoden

Aufgaben von Wissenschaft

  • Aufgreifen & Beschreiben gesellschaftlicher Phänomene & Probleme
  • Erklärung von bestimmten Ereignissen, Strukturen, Gegebenheiten oder Sachverhalten
  • Prognose von gesellschaftlichen Entwicklungen
  • Lösung von Problemen & Lieferung einer gesicherten Basis für Entscheidungen an Verantwortliche in Gesellschaft

Quantiative Methoden

Kommunikationswissenschaft

  • Befasst sich mit Strukturen, Inhalten, Akteuren, Nutzung & Wirkung gesellschaftlicher oder öffentlicher (Massen-)Kommunikation
    • Medienstruktur
    • Akteure
    • Medienselektion, -nutzung
    • Medienwirkung

Quantiative Methoden

Zentrale Grundlagen empirischer Wissenschaften

  • Theoriegeleitet: "Wie hängen Dinge zusammen?"
    • Über Einzelfall hinausgehende verallgemeinernde Aussagen über Phänomene, Gesetzmäßigkeiten & ihre Einflussfaktoren
  • Empirisch: "Hält meine Theorie der Realität stand?"
    • Sammlung von Wissen durch Erfahrung & Beobachtung der sozialen Realität 
  • Methodisch: "Gehe ich bei Überprüfung meiner Theorie angemessen vor?"
    • Systematische Überprüfung von Theorien & Hypothesen mittels allgemein anerkannter ("objektiver") & transparenter Verfahrensweisen

Quantiative Methoden

Typen von Begriffen

  • Begriffe für Gegenstände der Realität: Begriffe mit direktem empirischen Bezug
  • Abstrakte Begriffe: Begriffe mit indirektem empirischen Bezug (z.B. Gewalt)
  • Definition notwendig, intersubjektive Nachvollziehbarkeit sonst nicht gewährleistet

Quantiative Methoden

Begriffe, Indikatoren, Operationalisierung

  • Definitionen stecken Bedeutungsgehalt von Begriffen ab (z.B. Gewalt definiert über physische Gewalt) --> keine Gesetzmäßigkeiten, sondern auf konkrete Fragestellungen zugeschnitten
  • Indikatoren bestimmen konkreten Bedeutungsgehalt von Begriffen
  • Abstrakte Begriffe mit indirektem empirischen Bezug werden durch einen, meist aber mehrere Indikatoren operationalisiert
  • Ziel der Indikatorenbildung: Begriff empirisch messbar machen (=Operationalisierung)

Quantiative Methoden

Empirisch vs. nicht-empirisch

  • Empirie = absichtlich, planvoll & systematisch gesammelte Erfahrung
  • Empirische Wissenschaften sammeln absichtlich & geplant "Daten" (=Erfahrungen) der Realität
  • Zu empirisch wahrnehmbaren sozialen Tatbeständen zählen beobachtbares Verhalten oder durch Sprache vermittelte Meinungen, Einstellungen, Werturteile usw.
  • Sammlung erfolgt durch Einsatz einer Methode wie Befragung, Beobachtung, Inhaltsanalyse
  • Empirisch vorgehen heißt, Erfahrungen über Realität sammeln, systematisieren & diese Systematik auf Gegenstandsbereich der KW anzuwenden
    • Dabei wird vorgehen so dokumentiert, dass es intersubjektiv nachvollziehbar ist & somit prinzipiell von anderen wiederholt werden kann
  • Nicht-empirische Wissenschaften gewinnen Erkenntnisse ohne Rückgriff auf systematisch-direkte Beobachtung & sinnliche Erfahrung - etwa Mathematik
  • Nicht-empirisch vorgehen heißt, singulären Sachverhalt aufgrund eigener Erfahrung & des theoretischen, allgemeinen Wissens einer Wissenschaft zu verstehen & systematisch einzuordnen
  • Nicht-empirisch ist also nicht gleich nicht-wissenschaftlich

Quantiative Methoden

deduktive Logik

vom Allgemeinen zum Besonderen

Quantiative Methoden

induktive Logik

vom Einzelnen zum Allgemeinen

Quantiative Methoden

Naiver Empirismus

  • Aufsummierung einzelner Beobachtungen führt automatisch zur Entdeckung existierender Gesetzmäßigkeiten (schwierig Gemeinsamkeiten zu finden) 
  • Induktion&Verifikation: schließt von Einzelfall auf das Allgemeine, Annäherung an Forschungsgegenstand ohne theoretische Vorstellung/Konzeption

Quantiative Methoden

Logischer Empirismus

  • fordert theoriegeleitetes Vorgehen
  • Deduktion: Hypothesen werden aufgrund theoretischer Überlegungen gebildet& durch Beobachtung der Realität überprüft

Quantiative Methoden

Kritischer Rationalismus (Karl Popper)

  • Theorien mit universellem Gültigkeitsanspruch können nur falsifiziert, niemals aber verifiziert werden, sie besitzen Status einer vorläufigen Hypothese (mittlere Reichweite)
  • Falsifikation: negative, widersprechende empirische Belege können eine Hypothese/Theorie sofort falsifizieren
  • eingeschränkte Brauchbarkeit des strengen kritischen Rationalismus aufgrund der probabilistischen Natur sozialwissenschaftlicher Aussagen& Theorien
  • Weiterentwicklung des kritischen Rationalismus für Sozialwissenschaften: Bewährungsgrad/Belastetheit einer Theorie/Hypothese
  • je häufiger Hypothese durch empirische Forschung bestätigt wurde, desto bewährter ist sie, sie ist allerdings nicht verifiziert (third-person-effect)
  • je häufiger sie widerlegt wurde, desto größer ist ihre Belastetheit, eine einzige gegenteilige Beobachtung führt allerdings nicht mehr zur Falsifikation (Katharsisthese)

Quantiative Methoden

Irrtumswahrscheinlichkeit in der Forschung

  • Sozialwissenschaften formulieren nur probabilistische Aussagen (=Wahrscheinlichkeiten, wenn-dann Beziehungen)
  • Grund für immer vorhandene Irrtumswahrscheinlichkeit ist der Untersuchungsgegenstand Mensch
  • Theorien & Modelle in KW müssen daher im Zeitverlauf überprüft & ggf. angepasst werden (Zusammenhänge werden z.B. durch Bedingungen, unter denen sie gelten, ergänzt)
  • auch Veränderungen bei Medienangebot & -nutzung machen solche Anpassungen notwendig (z.B. Onlineredaktionen)

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Quantiative Methoden an der LMU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Quantiative Methoden an der LMU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur LMU München Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Quantiative Methoden an der LMU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback