Quantiative Methoden an der LMU München

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Objektives wissenschaftliches Vorgehen ist…

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Naiver Empirismus

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Soziale Erwünschtheit

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Der Forschungsprozess

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Zusammenfassung

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Kritischer Rationalismus (Karl Popper)

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Interviewerauswahl,-schulung,-einsatz

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Zusammenfassung

Theorie & Hypothesen

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Looking-good-Tendenz

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Untersuchungsanlagen

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Sponsorship-Effekt

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Quantiative Methoden

Objektives wissenschaftliches Vorgehen ist…

  • methodisch: planvolles Vorgehen, nach allgemein (in Wissenschaft) anerkannten Regeln aufbauendem Verfahren (Methode)
  • systematisch: systematische Datenerhebung ist die Grundlage, um Prognosen zu formulieren & Erkenntnisse mit quantifizierbaren Größen zu belegen (Definition des Untersuchungsgegenstandes, Auswahl der Stichprobe nach systematischen Verfahren, angemessenes Erhebungsinstrument, Offenlegen der Methode, gleiches Vorgehen bei allen Fällen der Stichprobe, Auswertung mit nachvollziehbaren statischen Verfahren)
  • intersubjektiv nachvollziehbar:
    • Distanz: subjektive Meinung & Erhebung/Analyse der Daten müssen streng voneinander getrennt sein
    • Vergleichbarkeit: Ergebnisse können so auf einem quasi-objektiven Niveau beurteilt & mit anderen Untersuchungen verglichen werden
    • alle Schritte der methodischen Vorgehensweise, Messinstrumente, Entscheidungen, Berechnungen etc. müssen so beschrieben & dokumentiert werden, dass Erkenntnisweg durchschaubar ist & jeder andere Forscher Studie nachvollziehen/replizieren kann  

Quantiative Methoden

Naiver Empirismus

  • Aufsummierung einzelner Beobachtungen führt automatisch zur Entdeckung existierender Gesetzmäßigkeiten (schwierig Gemeinsamkeiten zu finden) 
  • Induktion&Verifikation: schließt von Einzelfall auf das Allgemeine, Annäherung an Forschungsgegenstand ohne theoretische Vorstellung/Konzeption

Quantiative Methoden

Soziale Erwünschtheit

  • Effekt, dass Fragen nicht nach persönlich zutreffender Einstellung erfolgen, sondern nach sozialen Normen/nach dem, was nach Auffassung der Befragten erwünscht& erwartet wird
  • insbesondere heikle/peinliche Fragen z.B. Alkoholkonsum
  • Ursache: Befragte äußern nur ungern eine von vermuteter Mehrheitsmeinung abweichende Meinung, v.a. wenn Normen& Werte thematisiert werden 
  • Lösung: Frageformulierungen können dem Befragten erleichtern, sozial nicht erwünschte Antwort zu geben
  • Lösung: Projektionsfragen
  • Hilfe: anonyme Befragungen

Quantiative Methoden

Der Forschungsprozess

  • theoriegeleitet, methodisch, systematisch
  • definiert zentrale Begriffe & macht sie durch Indikatoren messbar
  • intersubjektiv nachvollziehbar & transparent, im Prinzip wiederholbar

Quantiative Methoden

Zusammenfassung

  • Theorien (Rahmen & Ausgangspunkt für empirische Forschung) –> Hypothesen werden deduktiv abgeleitet & empirisch geprüft –> Ergebnisse führen zu Belastung/Bewährung einer Theorie 
  • Falsifikationen –> Modifikationen & Weiterentwicklungen, formulieren Bedingungen, unter denen Theorie gültig ist

Quantiative Methoden

Kritischer Rationalismus (Karl Popper)

  • Theorien mit universellem Gültigkeitsanspruch können nur falsifiziert, niemals aber verifiziert werden, sie besitzen Status einer vorläufigen Hypothese (mittlere Reichweite)
  • Falsifikation: negative, widersprechende empirische Belege können eine Hypothese/Theorie sofort falsifizieren
  • eingeschränkte Brauchbarkeit des strengen kritischen Rationalismus aufgrund der probabilistischen Natur sozialwissenschaftlicher Aussagen& Theorien
  • Weiterentwicklung des kritischen Rationalismus für Sozialwissenschaften: Bewährungsgrad/Belastetheit einer Theorie/Hypothese
  • je häufiger Hypothese durch empirische Forschung bestätigt wurde, desto bewährter ist sie, sie ist allerdings nicht verifiziert (third-person-effect)
  • je häufiger sie widerlegt wurde, desto größer ist ihre Belastetheit, eine einzige gegenteilige Beobachtung führt allerdings nicht mehr zur Falsifikation (Katharsisthese)

Quantiative Methoden

Interviewerauswahl,-schulung,-einsatz

  • wünschenswerte Eigenschaften der Interviewer:
    • neutrales Verhalten (Anwesenheit darf Antwortverhalten der Befragten nicht beeinflussen) 
    • moralische Integrität& Ehrlichkeit
  • Tätigkeit des Interviewers wird meist als Nebenjob ausgeübt, hohe Fluktuation
  • Qualität einer Befragung hängt maßgeblich von Güte der Interviewerschulung& deren Betreuung ab 
  • Ziele der Schulung
    • einheitliches Verhalten aller Interviewer
    • Zurücknahme des Charakters des Interviewers hinter professionelle Rolle des Interviewers
    • Vermeidung von Routine i.S. schlechter Angewohnheiten (z.B. Befragte unterbrechen)
    • „schwarze Schafe“ frühzeitig entdecken& aussondern
  • qualitative Befragungsstudien: Trennung von Forscher& Interviewer
  • Interviews pro Interviewer: je weniger Interviews einzelner Interviewer durchführt… 
  • desto geringer ist Einfluss seiner Person& Wahrscheinlichkeit, dass er Fragebögen fälscht/von Freunden ausfüllen lässt
  • zusätzlich fallen mögliche Fälschungen nicht so ins Gewicht (statistisch)

Quantiative Methoden

Zusammenfassung

Theorie & Hypothesen

  • Theorie: umfassendes & geschlossenes System logisch miteinander verknüpfter Hypothesen
  • Hypothesen: formulieren Aussagen über KW relevante Phänomene, die i.d.R. zwei/mehrere Sachverhalte kausal miteinander in Beziehung setzen
  • Empirische Überprüfbarkeit der Hypothesen wird durch eindeutige operationale Definition der verwendeten Begriffe gewährleistet, die durch Indikatoren mit direktem empirischem Bezug messbar gemacht werden
  • Überprüfung der Hypothesen erfolgt mittels in Wissenschaft anerkannter empirischer Methoden
  • Vorgehensweise so dokumentieren, dass sie transparent & nachvollziehbar ist

 

 

Quantiative Methoden

Looking-good-Tendenz

  • Befragte wollen sich selbst positiv darstellen, ihrem Image (bzw. dem, das Interviewer vermutlich von ihnen hat) entsprechend antworten
  • Interviewer sollte neutral sein& seine Persönlichkeit im Hintergrund halten
  • Situation wird so professioneller& weniger als soziale Situation empfunden, Ablauf wird aufgabenorientierter& Ergebnisse valider

Quantiative Methoden

Untersuchungsanlagen

Experiment: keine Methode der Datenerhebung; spezielles Untersuchungsdesign, um Ursache-WirkungsBeziehungen zu identifizieren

Quantiative Methoden

Sponsorship-Effekt

  • sobald Befragter vermutlichen Auftraggeber der Untersuchung identifiziert (z.B. UNICEF)/Interviewer Kenntnis über Auftraggeber/Ziel der Studie hat
  • verzerrt Antwortverhalten positiv, Befragte wollen Interviewer Gefallen tun& möglichst passend antworten

Quantiative Methoden

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