QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung an der LMU München

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Im welchen Verhältnis stehen Stichprobe und Kennwerte zueinander?

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Was gilt für größere Stichproben bezüglich der Kennwerteschätzung?

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Wie groß muss der Stichprobenumfang sein, wenn die Schätzgenauigkeit vervierfacht werden soll?

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Was gibt es bei Stichprobenfehlern anzumerken?

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Wie berechnet sich die Non-Response-Quote?

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Was ist eine bereinigte Stichprobe?

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Welchr  Non-Response ist nicht problematisch?

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Welcher Non-Response ist problematisch?

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Wie lässt sich die Bias durch Non-Response berechnen?

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Warum wird in der Forschung oft viel mehr als stichprobenneutral gewertet?

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Welche ist die am häufigsten eingesetzte Erhebungsmethode?

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Was sind Vorteile der Befragung?

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QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Im welchen Verhältnis stehen Stichprobe und Kennwerte zueinander?

Stichproben dienen oft dazu, Kennwerte wie Mittelwerte zu schätzen
(z.B. mittlere Abinote)


Je nach Stichprobe erhält man einen etwas anderen Kennwert
(mit der Zusammensetzung der Stichproben variiert auch der geschätzte Kennwert)


Üblicherweise liegt man etwas neben dem wahren Populationsparameter 
(sog. Stichprobenfehler)


Man kann aber „Vertrauensintervalle“ bestimmen

Z.B. 95% Konfidenzintervall: enthält in 95% der Fälle

den wahren Populationswert

QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Was gilt für größere Stichproben bezüglich der Kennwerteschätzung?

Größere Stichproben erlauben genauere Schätzungen

QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Wie groß muss der Stichprobenumfang sein, wenn die Schätzgenauigkeit vervierfacht werden soll?

16-facher Umfang


N=4 --> 4 wird quadriert

QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Was gibt es bei Stichprobenfehlern anzumerken?

Stichprobenfehler schwanken zufällig um den wahren Wert


Hinzu kommen möglicherweise systematische Fehler!

- Under- & Overcoverage

- Selektive Teilnahme Non-Response-Bias)


Insbesondere bei Trend-Studien sind solche Fehler problematisch

QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Wie berechnet sich die Non-Response-Quote?

Non-Response Quote = 1 –Ausschöpfungsquote

QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Was ist eine bereinigte Stichprobe?

„Bereinigt“:
Löschen „stichprobenneutraler“ Fälle

(Overcoverage)

QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Welchr  Non-Response ist nicht problematisch?

Zufälliger Non-Response
(Missing at Random, MAR)


QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Welcher Non-Response ist problematisch?

Non-Response aber in der Regel nicht zufällig


Nicht Befragbare: Kranke, Sprachprobleme, …


Schwer Erreichbare: ungewöhnliche Arbeitszeiten,

Pendler, …


Verweigerer: Misstrauen, politische Einstellung, …


Folge: verzerrte Stichproben (z.B. Mittelschichtsbias)

QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Wie lässt sich die Bias durch Non-Response berechnen?

Bias = (1 - A) x [Unterschied Respondents und Non- Respondents]

z.B. 25% Ausschöpfung

Durchschnittsalter Resp. 50 Jahre, Non-Resp. 40 Jahre


Durchschnittsalter um (1-0,25)*10 = 7,5 Jahre überschätzt


Relevant ist neben Unit- auch Einheitsresponse

QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Warum wird in der Forschung oft viel mehr als stichprobenneutral gewertet?
Durch unbereinigte Stichproben wirkt die Ausschöpfungsquote größer

QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Welche ist die am häufigsten eingesetzte Erhebungsmethode?

Die Befragung


= „Königsweg der Sozialforschung“(René König 1972)

QUANTI - KAP8: Stichprobenfehler, Grundlagen der Befragung

Was sind Vorteile der Befragung?

Subjektive Tatbestände (Einstellungen, Werte, Erwartungen, Wissen) können am besten erfragt werden


Befragung ermöglicht Erfassung von vergangenen Erfahrungen, Ereignissen, Situationen


Befragung vermittelt Informationen über nur schwer zu beobachtende Situationen

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