Psychopatho an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Psychopatho an der LMU München

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Was ist das Traumakriterium nach ICD-10?

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F43.0 Aktute Belastungsreaktion

Beschreibung

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Symptomatik der akuten Belastungsreaktion (F43.0)

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Symptomtrias der PTBS

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Häufige weitere Symptome der PTBS

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Symptom der Intrusion bei PTBS

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Traumamechanismus

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Epidemiologie der PTBS; Abhängigkeit von der Art des Traumas

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Diagnostische Leitlinie für die Posttraumtische Belastungsstörung (F43.1) nach ICD-10

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Verlauf der ptbs 

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ICD-10 F.62.0 Andauernde Persönlichkeitsveränderung nach Extrembelastung ("komplexe PTBS")

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Psychopatho

Was ist das Traumakriterium nach ICD-10?

Belastender Faktor, der bei nahezu jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde

Psychopatho

F43.0 Aktute Belastungsreaktion

Beschreibung

  • unmittelbares Eintreten nach dem traumatischen Ereignis
  • Symptomatik lässt rasch wieder nach (innerhalb von Stunden bis wenige Tage)
  • vorrübergehende Sörung mit einem gemischten, wechselnden Bild aus meist
    • anfänglicher Betäubung
    • gefolgt von: depresiver Stimmung, ANgst, Ärger, Verzweiflug, Überaktivität oder Rückzug
  • rascher Symptomwechsel und rasches Abklingen
  • seltener Übergang in PTBS ( ~25%)
  • Übergang in andere psychische Störungen möglich (depressive oder dissoziative Störungen)

Psychopatho

Symptomatik der akuten Belastungsreaktion (F43.0)

  • Gefühl der Betöubung
  • Bewusstseinseinengung
  • Aufmerksamkeitsstörung
  • Desorientiertheit
  • Sozialer Rückzug
  • Vegetative Angstäquivalente
  • Dissozaitive Elemente möglich (Amnesie, emotionale Distanzierung, Depersonalisation, Derealisation)

Psychopatho

Symptomtrias der PTBS

  • Intrusionen: Flasbacks, Albträume
  • Konstriktion: Vermeidung traumassoziierter Reize, Sozialer Rückzug, Numbness (emotionale Taubheit)
  • Hyperarousal: Schreckhaftigkeit, Hypervigilanz, Schalfstörungen, Reizbarkeit

Psychopatho

Häufige weitere Symptome der PTBS

  • Gefühle der Hoffnungslosigkeit
  • Quälende Schuldgefühle
  • Konflikte in zwischenmenschlichen Beziehungen (Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen, phobisches Vermeiden von traumaassoziierten Reizen)

Psychopatho

Symptom der Intrusion bei PTBS

Wiedererleben des Traumas durch ungewollte sich aufdrängende Gedanken

Psychopatho

Traumamechanismus

traumatische Zange: 

  • subjektiv erlebter Kontrollverlust über das Ereignis
  • subjektive Bewertung als lebensbedrohlich oder als Gefahr für die eigene körperliche Unversehrtheit oder die von anderen Personen
  • Erleben von Gefühlen der Angst, Wut oder Hilflosigkeit

Blockade der Reaktionsmöglichkeiten; Überforderung der Anpassungsmöglichekiten des psychischen Systems


Risiko für PTBS umso höher je, schwerwiegender, andauernder und unvorhersehbarer ein traumatisches Ereignis ist und je direkter es erlebt wurde

Psychopatho

Epidemiologie der PTBS; Abhängigkeit von der Art des Traumas

  • besonders hohe Inzidenz nach sexuellen Übergriffen und nach der Haft in Konzentrationslagern (50%)
    • Unfälle und Naturkatastrophen (~5-10%)

--> bei absichtlich durch Menschen zugefügten Traumatisierungen ist die Wahrscheinlichkeit eine PTBS zu entwickeln höher


  • höheres Risiko für PTBS nach einem Typ-2 Traumas als nach einem Typ-1 Traumas
    • Typ 1: einmalig und kurz anhaltend
    • Typ 2: wiederholt, längere Dauer
  • Frauen: doppelt so häufig PTBS 
    • größere Zahl an sexuellen Übergriffen
    • sonst mehr Männer mit Traumatisierungen

Psychopatho

Diagnostische Leitlinie für die Posttraumtische Belastungsstörung (F43.1) nach ICD-10

  1. Erleben eines kurz- oder langanhaltenden belastenden Ereignis von außergewöhlicher Bedrohung mit katastrophalem Ausmaß, das bei nahezu jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde
  2. Wiedererleben der traumatischen Situation durch Falshbacks, sich aufdrängende Gedanken, lebendige Erinnerungen, Albträume (Intrusionen)
  3. Vermeidung von Stimuli, die mit den traumatischen Ereignise zusammenhängen
  4. Teilweise oder vollständige Amnesie für wichtige Aspekte des traumatischen Geschehens oder anhaltende Symptome eines erhöhten Erregungsniveaus (Hyperarousal) mit mindestens zwei der folgenden Beschwerden
    1. Schlafstörungen
    2. Reizbarkeit oder Wutausbrüche
    3. Konzentrationsstörungen
    4. Hypervigilanz
    5. Gesteigerte Schreckhaftigekeit
  5. Die Symptome treten innerhalb von 6 Monaten nach dem traumatiche  Ereignis auf (in einigen Fällen kann ein späterer Beginn berücksichtigt werden)


(Die Symptome dauern mind. einen Monat lang an)

Psychopatho

Verlauf der ptbs 

  • Rückbildung der Symptome bei den meisten Betroffenen innerhalb weniger Wochen und Monate
  • Bei etwas mehr als einem Drittel der Betroffenen persistieren die Symptome über mehr als 6 Jahre
  • Bei anhaltenden Belastungen besteht die Gefahr der Chronifizierung; Die PTBS kann dann in einer andauernde Persönlichkeitsveränderung nach Extrembelastung übergehen (ICD-10, F62.0)

Psychopatho

ICD-10 F.62.0 Andauernde Persönlichkeitsveränderung nach Extrembelastung ("komplexe PTBS")

  • zeitlicher Zusammenhang mit einer Extrembelastung muss gegeben sein
  • Persönlcihkeitsveränderung muss mindestens 2 Jahre bestehen und mit deutlichen psychosozialen Einschränkungen einhergehen
  • Eine PTBS kann, muss aber nicht, vorangehen
  • Ist nicht Folge einer akzentuierten Persönlichkeit oder einer Persönlichkeitsstörung

Psychopatho

Debriefing

Kurz andauernde und einmalige Frühintervention nach einem traumatischen Erlebnis

  • mit den BEtroffenen wird kurz nach dem Ereignis die Möglichkeit gegeben über das Erlebte zu sprechen und sich das Erlebebte nochmals vor Augen zu fürhen
  • Psychoedukation zu möglichen Traumafolgen und Bewältigunsstrategien
  • keine Psychotherapie und wird in der Regel auch nicht von Fachkräften durchgeführt
  • Wirksamkeit:
    • nicht belegt
    • Hinweise auf negative Langzeitergebnisse hinslichtlich der PTBS Entwicklung
  • Frühzeitige KVT Interventionen können bei Hochrisikopatienten und Personen mit einer Belastungsreaktion sinnvoll sein

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