Psych Soz an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Psych Soz an der LMU München

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Definition von Gesundheit und Krankheit

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Normbegriffe

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Resilienz: Widerstandsfähigkeit

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Gesundheitsbezogene Lebensqualität

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Interozeption (Propriozeption, Viszerozeption, Nozizeption)

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Somatoforme Störungen

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Latrogene Fixierung

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Attributionstheorie

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Health-Locus of Control

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Selbstwirksamkeitserwartung

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Subjektive Krankheitstheorien

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Klassifikationssysteme

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Psych Soz

Definition von Gesundheit und Krankheit

Oft wird Gesundheit durch die Abwesenheit von Krankheit definiert
--> Die WHO-Definition wählt dagegen eine positive Formulierung. Gesundheit wird als „Zustand des
vollkommenen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“
beschrieben und nicht
allein durch das Fehlen von Krankheiten oder Gebrechen definiert.

Psych Soz

Normbegriffe

--> Statistische Norm: Rechnerischer Durchschnitt (Mittelwert ± 1 Standardabweichung), als „normal“ gilt,
was am häufigsten vorkommt (Ist-Wert)
-->Funktionale Norm: bezogen auf Leistungsfähigkeit eines Individuums, „normal“, wenn im Rahmen der
ind. Möglichkeiten funktionstüchtig
-->Idealnorm: dient als Sollwert, Gesundheits-Definition der WHO (s.o.)
-->Soziale Norm: Erwartungen an das Verhalten in Gruppen, reguliert durch Sanktionen.
Bsp.: Ausleben von Sexualität, unbezahlte Überstunden bei Ärzten
-->Therapeutische Norm: bei Abweichungen ist Therapie erforderlich. Auch: Therapieziel.
Bsp.: Festlegung der Obergrenze für behandlungsbedürftigen Blutdruck

Gesundheit wird als „Zustand des
vollkommenen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“

Statistische Norm:

Funktionale Norm:

Idealnorm:

Soziale Norm:

Therapeutische Norm:

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Resilienz: Widerstandsfähigkeit

umfasst psychische und physische Fähigkeiten eines Menschen, die es
ihm ermöglichen, Lebenskrisen oder schwere Krankheiten ohne langfristige Beeinträchtigung zu
bewältigen.

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Gesundheitsbezogene Lebensqualität

subjektive Einschätzung verschiedener Aspekte der aktuellen
Befindlichkeit der Patienten. Gesundheitsbezogene Lebensqualität ist ein mehrdimensionales Konstrukt
und umfasst körperliche Beschwerden, Vitalität, psychisches/emotionales Befinden, den körperlichen und
sozialen Funktionszustand.
 SF-36 Fragebogen zum Gesundheitszustand ist das Test-Verfahren zur Messung der Lebensqualität

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Interozeption (Propriozeption, Viszerozeption, Nozizeption)

Wahrnehmung von Vorgängen aus dem Körperinneren, im Einzelnen:
 Propriozeption = Körpersignale aus dem Bereich der Haut und aus dem Bewegungsapparat.
 Viszerozeption = Körpersignale aus den inneren Organen.
 Nozizeption = Schmerzwahrnehmung. Schmerz wird in Abhängigkeit vom Entstehungsort in einen
Oberflächen- und einen Tiefenschmerz eingeteilt.

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Somatoforme Störungen

Charakteristisch sind:
 ursächlicher seelischer Konflikt äußert sich durch
 körperliche Beschwerden, ohne eindeutige organische Ursachen
 hoher Leidensdruck
 häufiger Arztwechsel („doctor (s)hopping“)

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Latrogene Fixierung

Stützung und Förderung eines (falschen) organmedizinischen Krankheitsmodells beim Patienten durch
entsprechende ärztliche Erklärungen, Untersuchungen und Behandlungsmaßnahmen.
(Iatrogen = durch den Arzt verursacht)

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Attributionstheorie

Befasst sich mit Interpretationsprozessen, bei denen Individuen Ereignissen Gründe bzw. Ursachen
zuschreiben (sog. Kausalattribution). Attribuiert wird auf diesen Ebenen:
 intern/extern (Ursache liegt in der Person/der Umwelt)
 stabil/variabel (Ursache veränderbar oder nicht?)
 global/spezifisch

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Health-Locus of Control

Spezialfall der Kontrollüberzeugung mit Bezug zu Gesundheit, von der
Attributionstheorie abgeleitet.
 Personen mit internalen Kontrollüberzeugungen sind der Ansicht, dass die Gesundheit vom eigenen
Handeln abhängt
 Personen mit externalen Kontrollüberzeugungen erleben Krankheit als fremdbestimmt, als von anderen
Personen, vom Schicksal oder vom Zufall abhängig.

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Selbstwirksamkeitserwartung

Ausmaß der Überzeugung, dass man in der Lage ist, ein bestimmtes Verhalten umzusetzen.
„Ich bin mir sicher, dass ich mit dem Rauchen aufhören kann, wenn ich wirklich will.“

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Subjektive Krankheitstheorien

Umfassende Vorstellungen medizinischer Laien zu Diagnose und Therapie von Krankheiten, können von
medizinischen Theorien abweichen.
Daher subjektive Krankheitstheorien erfragen und ggf. vorsichtig korrigieren. Typisches Beispiel, wo die
subjektive Krankheitstheorie erfragt werden sollte: Eine Patientin möchte keine weitere Chemotherapie
und bittet stattdessen um eine weniger belastende Behandlung mit alternativ-medizinischen Verfahren.

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Klassifikationssysteme

Klassifikationssysteme geben eindeutige, operationalisierte Kriterien für die Diagnose von Krankheiten
vor und verbessern damit die Zuverlässigkeit (Reliabilität) der Diagnosen.
Sie ermöglichen eine multiaxiale Diagnostik, so dass parallel Nebendiagnosen gestellt werden können.
 ICD-10 (International Classification of Diseases Version 10): körperliche + psychische Krankheiten
 DSM-V (Diagnostical and Statistical Manual): nur psychische Krankheiten
 ICF (Internationale Klassifizierung der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit): Auswirkungen
von chronischen Krankheiten und Behinderungen

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