PR 6 an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für PR 6 an der LMU München auf StudySmarter:

Was besagt das Machtspiel 2 (Klient, Lösungsmechanismen des Klienten jenseits von Sanktionen)?

Beispielhafte Karteikarten für PR 6 an der LMU München auf StudySmarter:

Was besagt das Machtspiel 1 (Agentur / Berater)? 

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Was besagt der Theorieansatz der PR-Beratung als Innovationskräfte und Machtspiel? 

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Was ist die Rolle der Negativen Rollenbilder? (Berateransatz)

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Was ist die Rolle des Personenzentrierten Berater? 

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Was ist die Rolle des Problemlöser?

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Was ist die Rolle des Prozessberaters? 

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Was sind die 4 Beraterrollen der PR?

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Was sagt der Theorieansatz zur PR-Beratung als Rollengestaltung? (möglicherweise geschlechtsspezifisch determiniert)

Beispielhafte Karteikarten für PR 6 an der LMU München auf StudySmarter:

Was sind die 4 Idealtypen der Theorie PR-Beratung als „Idealtypen"?

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Was sagt der Theorieansatz PR Beratung als Idealtypen aus?

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Was besagt das Machtspiel 3 (Machtpotenzial Agentur / Berater vs Klient)? 

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Beispielhafte Karteikarten für PR 6 an der LMU München auf StudySmarter:

PR 6

Was besagt das Machtspiel 2 (Klient, Lösungsmechanismen des Klienten jenseits von Sanktionen)?

(1)Investition in Auswahlverfahren (verborgene Beratermerkmale sichtbarmachen; Informationsstand über Agentur/Berater erhöhen) 

-> Fachkompetenz (Preis-Leistungs-Verhältnis, Spezialisierung, Referenzen, Arbeitsproben, Qualitäts- /Kostenbewusstsein etc.

-> Mitarbeiter (Einfallsreichtum/Kreativität, Branchen-/Produktkompetenz, PR-Wissen/-Fertigkeiten, persönliche Eigenschaften (Sympathie, Vertrauenswürdigkeit etc.)) 

-> Kunden: Kundenliste, Kundenstruktur, Konkurrenzausschluss etc.

(2)Steuerung der Agentur/Berater 

-> Autoritätssysteme (Verträge), Anreizsysteme (erfolgsorientierte Vergütung) 

-> Kontroll- & Informationssysteme (Budgetierungsbericht, Dokumentationspflicht, Evaluations- & Controllingmaßnahmen etc.) 

-> spieltheoretische Lösungen (intensivere Agenturbindung durch langfristige Zusammenarbeit, Identifikationssysteme durch Mitarbeitertausch etc.) 

PR 6

Was besagt das Machtspiel 1 (Agentur / Berater)? 

-> Qualifikation und Kompetenz des PR-Beraters bleiben dem Kunden zunächst verborgen und Agenturseite versucht, sich optimal zu inszenieren (Fachvokabular, Kleidung, Referenzen, Auszeichnungen, Top-Präsentationsteams, Kompetenz wird nur begrenzt an Klienten weiter etc.) -> Impression Management 

-> Agentur/Berater legt Aktivitäten dem Klienten gegenüber nur soweit offen, wie es Agentur/Berater nützt, damit sie/er trotz Handlungsdefiziten uneingeschränkt vergütet wird (tatsächliche Handlungsabsichten der Agentur bleiben dem Klienten verborgen: z.B. PR-Maßnahmen entwickeln, um die Agenturressourcen besser auszulasten oder Gewinnspanne zu erhöhen) 

PR 6

Was besagt der Theorieansatz der PR-Beratung als Innovationskräfte und Machtspiel? 

-> Modell verknüpft rationales Wollen mit sozialem Sollen 

-> Kunde delegiert (gegen Vergütung) bestimmte Aufgaben/Entscheidungsbefugnisse an Agentur. Kunde und Agentur/Berater nutzen wegen begrenzter Ressourcen situationsbezogen ihre nicht vertraglich geregelten Handlungsspielräume aus, um ihren subjektiv erwarteten Nutzen zu maximieren. 

-> Agentur/Berater nutzt Informationsvorsprung, um Leistungen zu reduzieren & Ressourcen anderweitig einzusetzen (schadendes Handeln wird verborgen). Da beiden Akteuren dies bei Vertragsabschluss bewusst ist, sucht der Kunde nach Lösungsansätzen, damit die Agentur ihre Aufgabenstellung dennoch bestmöglich erfüllt ->MACHTSPIEL

PR 6

Was ist die Rolle der Negativen Rollenbilder? (Berateransatz)

ÞBerater als „Medizinmann der Wirtschaft“, „Hofnarr“, „Change-Agent“, „Blitzableiter“ (Weitergabe des Drucks), „Sündenbock“ (Schulddelegation an Berater), „Alleskönner, Blender, Besserwisser“, „Sendbote des Managements“, „Kostendrücker“, „Wolf im Schafspelz“, „Trendsurfer“, „Störer und Zerstörer“, „Problemerfinder“.

PR 6

Was ist die Rolle des Personenzentrierten Berater? 

ÞBerater als Seelsorger/Beichtvater (Einbezug in interne Konfliktfelder), Trainer/Coach (übt Handlungsfelder ein), Therapeut (fördert Entwicklung von Personen oder Abteilungen) usw.

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Was ist die Rolle des Problemlöser?

ÞBerater als Macher (operativer Umsetzer), Kreativer/Ideengeber (neue Perspektiven), Experte (Kow-how-Lieferant), Krisenmanager (befristete Weisungsbefugnis), Promoter (ähnlich wie Prozessberater, jedoch Mitarbeit an Problemlösung), Entdecker von Fakten.

PR 6

Was ist die Rolle des Prozessberaters? 

ÞBerater als Interventionist (Promoter, Organisationserzieher), Stratege (konzeptioneller Vordenker), Sparringspartner (fordert und fördert), Mitdenker, Partner, Katalysator (Hilfe zur Selbsthilfe), Veränderer (unterstützt Veränderungsprozesse), Moderator (vermittelt), Schiedsrichter (neutrale dritte Instanz), Reflektor (spiegelt Situationen wider), Advokat (Fürsprecher für dritte Positionen), Gutachter (bewertet Rahmenbedingungen und Handlungsoptionen, Kunde entscheidet). 

PR 6

Was sind die 4 Beraterrollen der PR?

(1) Prozessberater àLösung durch Kunden 

(2) Problemlöser àLösung durch Berater 

(3) Personenzentrierter BerateràUnterstützung des Kunden als Person

(4) Negative Rollenbilder (Ambivalenz/Antagonismus auf Klientenseite)

PR 6

Was sagt der Theorieansatz zur PR-Beratung als Rollengestaltung? (möglicherweise geschlechtsspezifisch determiniert)

-> PR-Beratung wird als interpretativer Prozess gegenseitiger Rollenbildung verstanden (permanente kunden- und situationsspezifische Rollenanpassung des Beraters) 

-> Klient und Agentur werden als soziale Systeme verstanden, die sich aus einer Vielzahl von Akteuren zusammensetzen ->Beziehung zw. Klient und Berater entsteht aus der Interpretation der Bedeutung der jeweiligen Rolle. 

-> Unterschiedliche Beraterrollen ergeben sich in Abhängigkeit von: 

– Beratung eher auf der Prozessebene (Einfluss auf Steuerung und Durchführung) oder auf Fachebene (Konzeption und Ziele mit erarbeiten) 

– Problemlösungsumfang:nichtdirektive begleitende Grundlagenvermittlung (Hilfe zur Selbsthilfe) vs. partizipativ-unterstützende Problemlösungserarbeitung vs. direktiver Problemlösung, je nach Handlungsentscheidung auf Kunden- oder 

-> unterschiedliche Interpretationen von Beraterrollen ergeben sich je nach individuellen Motiven von Klient und Berater (z. B. Verantwortungsdelegation, „verlängerte Werkbank“, Prozess-Beschleunigung usw.) 

PR 6

Was sind die 4 Idealtypen der Theorie PR-Beratung als „Idealtypen"?

(1) strategische Beratung (Konzeptionsentwicklung) 

(2) technisch-administrative Beratung (z. B. Qualitätsmanagement) 

(3) Organisationsentwicklung (z. B. Change Management) 

(4) systemische Organisationsberatung (kommunikative Verfahren) 

PR 6

Was sagt der Theorieansatz PR Beratung als Idealtypen aus?

·(idealisierende Darstellung von Beratungshandeln durch Berufsverbände (inkl. Kodizes) oder Handbüchern 

·normativ vorgegebene Soll-Typen vs. Real-Typen 

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Was besagt das Machtspiel 3 (Machtpotenzial Agentur / Berater vs Klient)? 

Klienten besitzen mehr Machtbasen -> grundsätzliche Machtasymmetrie zugunsten des Kunden

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