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Lernmaterialien für PP1 Theorie an der LMU München

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Welche Hauptfunktionen muss die Pflegedokumentation erfüllen?

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  • informative Funktion
    (Infos die für Betreuung wichtig sind z.B. für Pflegeplanung, Pflegeabläufe)

  • fachliche Funktion
    (Pflegedokumentationssysteme / inhaltliche Ausführungen zeigen professionelle Entwicklungsebene der angew. Pflege)

  • qualitative Funktion
    (Art der angew. Pflege und ihre Auswirkungen)

  • wirtschaftliche Funktion
    (Nachweis als Verrechnungsgrundlage)

  • juristische Funktion
    (Nachweis des Verlaufes bei Rechtsfragen)
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Welche Zielsetzung hat die Pflegedokumentation?

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  • erfasst individuelle Bedürfnisse, ermöglicht fachkompetente und von Zielen geprägte Pflege

  • zeigt Entwicklungen und Wirkung von Pflege auf, verringert Willkürlichkeit der Pflege

  • Grundlage für vereinbarten Pflegeauftrag

  • Nachweis der Pflegequalität

  • dient der Qualitätssicherung

  • bietet nachvollziehbaren Informationsfluss
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Was versteht man unter zeitnaher Dokumentation?

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möglichst knapp nach Ereignis, Beobachtung oder erbrachter Leistung


spätestens bis Dienstende bzw. Verlegung des Pflegeempfängers


je akuter das Ereignis desto rascher der Eintrag

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Nenne die allgemeinen Grundlagen zur Durchführung der Dokumentation.

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  • dokumentengerecht (d.h. kein löschbares Schreibmaterial, kein Tipp-Ex od. überschreiben)

  • namentlich unterzeichnet, zeitlich nachvollziehbar und leserlich

  • Intervention von jeweiliger Person abgezeichnet welche Leistung erbracht hat

  • Eintragungen zeitnah und rückverfolgbar

  • Doppeldokumentation vermeiden

  • in Organisation muss Handzeichenliste aufliegen
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Was wird unter Pflegebericht verstanden?

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Ist Teil des patientenbezogenen Verlaufsberichtes, der über behandlungs- und pflegerelevante Besonderheiten (z.B. wichtige und nicht regelhafte Informationen / Vereinbarungen / Abweichungen) Auskunft gibt.

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Was sind relevante Inhalte des Pflegeberichts?

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  • Besonderheiten mit nachvollziehbaren Beschreibung der Situation

  • allg. Pflegehandlung die keiner Planung bedarf

  • Veränderungen der Selbstpflege

  • Abweichungen von der Pflegeplanung + Grund

  • relevante Infos von Pflegeempfänger aus / an soziales Umfeld

  • relevante Vereinbarungen mit Pflegeempfänger, Bezugspersonen, Erwachsenenschutzvertreter

  • Beobachtungen aus Sicht der Pflege

  • Reaktionen die durch Monitoring beobachtet werden

  • schlüssige Weitergabe von Infos an/von med. Personal

  • Auftreten aktueller Probleme und deren Interventionen

  • Reaktion auf therapeutische Intervention

  • Entlassungsbericht bei stat. Aufenthalt
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Was wird unter Pflegeprozess verstanden?

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Geplante Gesundheits- und Krankenpflege unter Einbeziehung ersichtlicher und erwarteter Pflegeprobleme und Fähigkeiten und Kräfte des Patienten.

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Nenne Aufgaben des Pflegeprozesses.

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TESTE DEIN WISSEN
  • aktuelle Probleme erkennen und behandeln

  • potenzielle Probleme verhindern

  • Plan entwerfen der hilft Probleme zu lösen

  • feststellen welche Hilfe benötigt wird

  • mit Pflegeempfänger Ziele setzten und Erreichung evaluieren
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Was versteht man unter Pflegeassessment?

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TESTE DEIN WISSEN

bedeutet generell beurteilen, bewerten, einschätzen


kann aus mehreren Teilen bestehen (Erstassessment, Reassessment, fokusierte Assessments)


liefert Daten zur informationsbasierten Entscheidungsfindung die die Basis für pflegediagnostischen Prozess bilden

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Was ist der zentrale Zweck eines Pflegeassessments? 

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systematische + umfassender Informationserwerb anhand dessen ein Zustand eingeschätzt werden kann

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Nenne Methoden von Pflegeassessments.

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Primäre Daten: direkte Aussagen von Pflegeempfänger, Beobachtungen und Inspektionen durch gehobenen Dienst, indirekt z.B. Laborbefunde


Sekundäre Daten: Aussagen von Angehörigen, anderen Berufsgruppen oder Krankengeschichte

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Was wird unter Aufgaben-, Tätigkeits- und Arbeitslisten verstanden?

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Umfassender als Pflegeplan, enthalten Tätigkeiten die aus Zusammenarbeit mit multiprofessionellen bzw. interdisziplinären Behandlungsteam resultieren.

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  • 243 Lernmaterialien

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Q:

Welche Hauptfunktionen muss die Pflegedokumentation erfüllen?

A:
  • informative Funktion
    (Infos die für Betreuung wichtig sind z.B. für Pflegeplanung, Pflegeabläufe)

  • fachliche Funktion
    (Pflegedokumentationssysteme / inhaltliche Ausführungen zeigen professionelle Entwicklungsebene der angew. Pflege)

  • qualitative Funktion
    (Art der angew. Pflege und ihre Auswirkungen)

  • wirtschaftliche Funktion
    (Nachweis als Verrechnungsgrundlage)

  • juristische Funktion
    (Nachweis des Verlaufes bei Rechtsfragen)
Q:

Welche Zielsetzung hat die Pflegedokumentation?

A:
  • erfasst individuelle Bedürfnisse, ermöglicht fachkompetente und von Zielen geprägte Pflege

  • zeigt Entwicklungen und Wirkung von Pflege auf, verringert Willkürlichkeit der Pflege

  • Grundlage für vereinbarten Pflegeauftrag

  • Nachweis der Pflegequalität

  • dient der Qualitätssicherung

  • bietet nachvollziehbaren Informationsfluss
Q:

Was versteht man unter zeitnaher Dokumentation?

A:

möglichst knapp nach Ereignis, Beobachtung oder erbrachter Leistung


spätestens bis Dienstende bzw. Verlegung des Pflegeempfängers


je akuter das Ereignis desto rascher der Eintrag

Q:

Nenne die allgemeinen Grundlagen zur Durchführung der Dokumentation.

A:
  • dokumentengerecht (d.h. kein löschbares Schreibmaterial, kein Tipp-Ex od. überschreiben)

  • namentlich unterzeichnet, zeitlich nachvollziehbar und leserlich

  • Intervention von jeweiliger Person abgezeichnet welche Leistung erbracht hat

  • Eintragungen zeitnah und rückverfolgbar

  • Doppeldokumentation vermeiden

  • in Organisation muss Handzeichenliste aufliegen
Q:

Was wird unter Pflegebericht verstanden?

A:

Ist Teil des patientenbezogenen Verlaufsberichtes, der über behandlungs- und pflegerelevante Besonderheiten (z.B. wichtige und nicht regelhafte Informationen / Vereinbarungen / Abweichungen) Auskunft gibt.

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Q:

Was sind relevante Inhalte des Pflegeberichts?

A:
  • Besonderheiten mit nachvollziehbaren Beschreibung der Situation

  • allg. Pflegehandlung die keiner Planung bedarf

  • Veränderungen der Selbstpflege

  • Abweichungen von der Pflegeplanung + Grund

  • relevante Infos von Pflegeempfänger aus / an soziales Umfeld

  • relevante Vereinbarungen mit Pflegeempfänger, Bezugspersonen, Erwachsenenschutzvertreter

  • Beobachtungen aus Sicht der Pflege

  • Reaktionen die durch Monitoring beobachtet werden

  • schlüssige Weitergabe von Infos an/von med. Personal

  • Auftreten aktueller Probleme und deren Interventionen

  • Reaktion auf therapeutische Intervention

  • Entlassungsbericht bei stat. Aufenthalt
Q:

Was wird unter Pflegeprozess verstanden?

A:

Geplante Gesundheits- und Krankenpflege unter Einbeziehung ersichtlicher und erwarteter Pflegeprobleme und Fähigkeiten und Kräfte des Patienten.

Q:

Nenne Aufgaben des Pflegeprozesses.

A:
  • aktuelle Probleme erkennen und behandeln

  • potenzielle Probleme verhindern

  • Plan entwerfen der hilft Probleme zu lösen

  • feststellen welche Hilfe benötigt wird

  • mit Pflegeempfänger Ziele setzten und Erreichung evaluieren
Q:

Was versteht man unter Pflegeassessment?

A:

bedeutet generell beurteilen, bewerten, einschätzen


kann aus mehreren Teilen bestehen (Erstassessment, Reassessment, fokusierte Assessments)


liefert Daten zur informationsbasierten Entscheidungsfindung die die Basis für pflegediagnostischen Prozess bilden

Q:

Was ist der zentrale Zweck eines Pflegeassessments? 

A:

systematische + umfassender Informationserwerb anhand dessen ein Zustand eingeschätzt werden kann

Q:

Nenne Methoden von Pflegeassessments.

A:

Primäre Daten: direkte Aussagen von Pflegeempfänger, Beobachtungen und Inspektionen durch gehobenen Dienst, indirekt z.B. Laborbefunde


Sekundäre Daten: Aussagen von Angehörigen, anderen Berufsgruppen oder Krankengeschichte

Q:

Was wird unter Aufgaben-, Tätigkeits- und Arbeitslisten verstanden?

A:

Umfassender als Pflegeplan, enthalten Tätigkeiten die aus Zusammenarbeit mit multiprofessionellen bzw. interdisziplinären Behandlungsteam resultieren.

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