PP1 Pflegemodelle an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für PP1 Pflegemodelle an der LMU München

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In welche 3 Ebenen teilt Juchli die Bedürfnisse der ATLs ein?

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Nenne die "goldenen Lebensregeln" (Hildegard von Bingen).

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Welche Aktivitäten gehören zu der physischen Ebene (ATL)?

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Aus welchen Sichtweisen können Pflegemodelle erstellt werden?

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Welche Aktivitäten gehören zur psychosoziale Ebene?

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Nenne namhafte Personen bezüglich Pflegemodelle.

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Welche Aktivitäten gehören zur geistigen Ebene?

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Was sind Pflegemodelle?

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Welche 4 Konzepte muss ein Pflegemodell beschreiben?

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Nenne Aufgaben der Pflegemodelle.

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In welche Kategorien lassen sich Pflegemodelle unterscheiden?

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Nenne die 6 Punkte des Pflegeprozess.

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PP1 Pflegemodelle

In welche 3 Ebenen teilt Juchli die Bedürfnisse der ATLs ein?

1. physische Ebene 

2. psychosoziale Ebene 

3. geistige Ebene

PP1 Pflegemodelle

Nenne die "goldenen Lebensregeln" (Hildegard von Bingen).

1. Lebensenergie schöpfen aus den vier Weltelementen (Feuer, Wasser, Luft, Erde)

2. Beim Essen und Trinken auf die Subtilität der Lebensmittel achten

3. Bewegung und Ruhe in ein Gleichgewicht bringen. Für das richtige Maß an Spannung und Entspannung sorgen.

4. Schlafen und Wachen regulieren

5. Ausleitung von Verunreinigungen und Schadstoffen

6. Seelische Abwehrkräfte stabilisieren

PP1 Pflegemodelle

Welche Aktivitäten gehören zu der physischen Ebene (ATL)?

  • wach sein / schlafen
  • bewegen
  • waschen / kleiden
  • essen / trinken
  • ausscheiden
  • Körpertemperatur regulieren
  • atmen

PP1 Pflegemodelle

Aus welchen Sichtweisen können Pflegemodelle erstellt werden?

  • Patient
  • Pflegeperson

PP1 Pflegemodelle

Welche Aktivitäten gehören zur psychosoziale Ebene?

  • sich sicher fühlen
  • Raum und Zeit gestalten, arbeiten und spielen 

PP1 Pflegemodelle

Nenne namhafte Personen bezüglich Pflegemodelle.

  • Abraham Maslow
    (Begriff der Grundbedürfnisse eingeführt)
  • Virginia Henderson
    (hat Grundbedürfnisse zum 1. Mal mit Pflege in Beziehung gebracht)
  • Nancy Roper
    (gebraucht später den Begriff der Lebensaktivitäten)
  • Liliane Juchli
    (hat die Bezeichnung »Aktivitäten des täglichen Lebens« (ATL) vorgezogen)

PP1 Pflegemodelle

Welche Aktivitäten gehören zur geistigen Ebene?

  • kommunizieren
  • Sinn finden im Werden, Sein, Vergehen
  • Kind, Frau, Mann sein

PP1 Pflegemodelle

Was sind Pflegemodelle?

Pflegemodelle werden aus Pflegetheorien abgeleitet.
Sie formulieren Ziele und Aufgaben der Pflegepersonen und liefern eine gewisse Struktur für die Pflegeplanung, um eine standardisierte und qualitativ hochwertige Pflegepraxis zu gewährleisten.

PP1 Pflegemodelle

Welche 4 Konzepte muss ein Pflegemodell beschreiben?

  • Gesundheit + Krankheit (soziokulturelle Bedeutung von Gesundheit und Krankheit)
  • Pflege an sich (theoretische Begründung, Ausrichtung)
  • den Menschen (ein Mensch, der Pflege empfängt)
  • Umwelt + Umgebung (Umgebung des Patienten, Umgebung in der Pflege stattfindet)

Je nach Modell werden diese Grundmuster unterschiedlich stark gewichtet.  

PP1 Pflegemodelle

Nenne Aufgaben der Pflegemodelle.

  • Definition der Aufgaben und Tätigkeiten des Pflegepersonals
  • Struktur für die individuelle Planung der Pflege schaffen
  • die in den Modellen enthaltenen Vorstellungen sind nicht an bestimmte Organisationsstrukturen gebunden
  • das ausgewählte Pflegemodell muss der Kultur des jeweiligen Landes entsprechen

PP1 Pflegemodelle

In welche Kategorien lassen sich Pflegemodelle unterscheiden?

Bedürfnismodelle
… beschäftigen sich mit der Frage „Was ist Pflege?“ und beschreiben die Tätigkeiten des Pflegepersonals.
 

Interaktionsmodelle
… beschreiben die Art und Weise, wie gepflegt wird. Sie beschäftigen sich mit der Interaktion (z.B. der Beziehung) zwischen dem Pflegepersonal und den Patienten.
 

Pflegeergebnismodelle
 … beschäftigen sich mit dem Ziel der durchgeführten Pflege. Solche Modelle versuchen zu beschreiben, warum und wozu Pflege stattfindet.

PP1 Pflegemodelle

Nenne die 6 Punkte des Pflegeprozess.

1. Informationen

2. Probleme & Ressourcen

3. Ziele festlegen

4. Maßnahmen planen

5. Durchführung

6. Evaluation

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