Physiologie an der LMU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Der Patellasehnenreflex

I.    wird durch Afferenzen von Golgi-Sehnen-Organen ausgelöst

II.   ist ein phasischer Dehnungsreflex

III. wird durch Afferenzen von Muskelspindeln ausgelöst

IV. ist weitgehend ein Fremdreflex

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Antworten 2 & 3 sind richtig

  2. Nur Antwort 1 ist richtig

  3. Nur Antwort 3 ist richtig

  4. Antworten 1 & 3 sind richtig

  5. Nur Antwort 1 & 2 sind richtig

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Die höchste Pufferkapazität im Blut hat

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. das Kohlensäure-Bikarbonat System, da es ein offenes System ist, bei welchem die Konzentrationen der Säure und korrespondierenden Base nachreguliert werden können.

  2. das Phosphatpuffersystem, da sein pK-Wert am nächsten beim physiologischen pHWert liegt.

  3. das Plasmaprotein, da dieser Anteil an den Pufferbasen überwiegt

  4. NaCl im Blut, da Na+ mit OH- aus dem Blut die stärkste Base und Cl- mit H+ die stärkste Säure bildet.

  5. das Wasser, da im Wasser die Konzentration an H+ und OH- am höchsten ist

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Die Spirometrie dient der Bestimmung der Lungenvolumina. Aus der Addition welcher Volumina wird die Vitalkapazität bestimmt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  Atemzugvolumen plus inspiratorisches und exspiratorisches Reservevolumen

  2. Atemzugvolumen plus inspiratorisches Reservevolumen

  3. Atemzugvolumen plus Residualvolumen

  4. Atemzugvolumen plus exspiratorisches Reservevolumen plus Residualvolumen

  5. Atemzugvolumen plus exspiratorisches Reservevolumen

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

 Während der isotonischen Kontraktion einer Skelettmuskelfaser

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. verschieben sich Myosin und Aktin-Filamente

  2. verkürzen sich Aktin-Filamente

  3. verkürzen sich Myosin-Filamente

  4. verschmälert sich die A-Bande

  5.  ändert sich die Sarkomerlänge nicht

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

 Etwa 98% des Sauerstoffs im Blut sind an Hämoglobin gebunden. Durch welches der folgenden Ereignisse erhöht sich die Affinität von Hämoglobin gegenüber Sauerstoff?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Eine Zunahme der CO2 Konzentration

  2. Eine Erhöhung des pH-Wert

  3.  Eine Zunahme der 2,3 Bisphosphoglycerat-Konzentration

  4. Ein Absinken des pH-Werts

  5. Eine Erhöhung der Temperatur

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Wie lautet die korrekte anatomische Abfolge im Nephron ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Glomerulum, proximaler Tubulus, Henle-Schleife, distaler Tubulus, Sammelrohr

  2. Glomerulum, Henle-Schleife, proximaler Tubulus, distaler Tubulus, Sammelrohr

  3. Glomerulum, Sammelrohr, distaler Tubulus, Henle-Schleife, proximaler Tubulus

  4.  Glomerulum, proximaler Tubulus, distaler Tubulus, Henle-Schleife, Sammelrohr

  5.  Glomerulum, distaler Tubulus, Sammelrohr, proximaler Tubulus, Henle-Schleife

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

 Wovon ist die Kraftentwicklung eines Muskels abhängig?
1. von seiner Muskellänge, d.h. von seiner Vordehnung

2. von der Erregungsfrequenz 

3. von der Anzahl der rekrutierten motorischen Einheiten 

4. von der Zusammensetzung der Fasertypen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. 3. und 4. sind richtig

  2. 2., 3. und 4. sind richtig

  3. 1. und 2. sind richtig

  4.  Alle Antworten sind falsch

  5. Alle Antworten sind Richtig

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

 In welchem Anteil des Nephrons erfolgt der größte Teil der Wasserrückresorption?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  in der dicken aufsteigenden Henle`schen Schleife

  2. im proximalen Tubulus

  3. in der dünnen Henle-Schleife

  4. im Sammelrohr

  5. im distalen Tubulus

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Welche der folgenden Aussagen zum effektiven Filtrationsdruck in der Niere trifft zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der hydrostatische Druck der Kapillare fördert die Filtration

  2. Der kolloidosmotische Druck in der Kapillare fördert die Filtration

  3. Der hydrostatische Druck im Raum der Bowman-Kapsel fördert die Filtration

  4. Der effektive Filtrationsdruck steigt im Kreislaufschock

  5. Der effektive Filtrationsdruck sinkt bei Hypo-Albuminämie

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In 1l Wasser befinden sich 150 mmol/l Kochsalz und 100 mmol/l Glucose. Die Osmolarität der Lösung liegt am nächsten bei

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. 500 mosmol/l

  2. 400mosmol/l

  3. 300mosmol/l

  4. 200mosmol/l

  5. 100mosmol/l

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Welche von diesen Kationen hat im Zytosol einer Skelettmuskelfaser die höchste Konzentration?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Natrium

  2. Kalium

  3. Calcium

  4. Magnesium

  5. Wasserstof-Ionen

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Der Transport von Glucosemolekülen  mittels des Natrium-Glucose-Symporters im proximalen Tubulus stellt welche Art von Transportmechanismus dar?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Passiver Transport

  2. Solvent Drag

  3. Primär aktiver Transport

  4. Parazellulärer Transport

  5. Sekundär aktiver Transport

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Physiologie

Der Patellasehnenreflex

I.    wird durch Afferenzen von Golgi-Sehnen-Organen ausgelöst

II.   ist ein phasischer Dehnungsreflex

III. wird durch Afferenzen von Muskelspindeln ausgelöst

IV. ist weitgehend ein Fremdreflex

  1. Antworten 2 & 3 sind richtig

  2. Nur Antwort 1 ist richtig

  3. Nur Antwort 3 ist richtig

  4. Antworten 1 & 3 sind richtig

  5. Nur Antwort 1 & 2 sind richtig

Physiologie

Die höchste Pufferkapazität im Blut hat

  1. das Kohlensäure-Bikarbonat System, da es ein offenes System ist, bei welchem die Konzentrationen der Säure und korrespondierenden Base nachreguliert werden können.

  2. das Phosphatpuffersystem, da sein pK-Wert am nächsten beim physiologischen pHWert liegt.

  3. das Plasmaprotein, da dieser Anteil an den Pufferbasen überwiegt

  4. NaCl im Blut, da Na+ mit OH- aus dem Blut die stärkste Base und Cl- mit H+ die stärkste Säure bildet.

  5. das Wasser, da im Wasser die Konzentration an H+ und OH- am höchsten ist

Physiologie

Die Spirometrie dient der Bestimmung der Lungenvolumina. Aus der Addition welcher Volumina wird die Vitalkapazität bestimmt?

  1.  Atemzugvolumen plus inspiratorisches und exspiratorisches Reservevolumen

  2. Atemzugvolumen plus inspiratorisches Reservevolumen

  3. Atemzugvolumen plus Residualvolumen

  4. Atemzugvolumen plus exspiratorisches Reservevolumen plus Residualvolumen

  5. Atemzugvolumen plus exspiratorisches Reservevolumen

Physiologie

 Während der isotonischen Kontraktion einer Skelettmuskelfaser

  1. verschieben sich Myosin und Aktin-Filamente

  2. verkürzen sich Aktin-Filamente

  3. verkürzen sich Myosin-Filamente

  4. verschmälert sich die A-Bande

  5.  ändert sich die Sarkomerlänge nicht

Physiologie

 Etwa 98% des Sauerstoffs im Blut sind an Hämoglobin gebunden. Durch welches der folgenden Ereignisse erhöht sich die Affinität von Hämoglobin gegenüber Sauerstoff?

  1. Eine Zunahme der CO2 Konzentration

  2. Eine Erhöhung des pH-Wert

  3.  Eine Zunahme der 2,3 Bisphosphoglycerat-Konzentration

  4. Ein Absinken des pH-Werts

  5. Eine Erhöhung der Temperatur

Physiologie

Wie lautet die korrekte anatomische Abfolge im Nephron ?

  1. Glomerulum, proximaler Tubulus, Henle-Schleife, distaler Tubulus, Sammelrohr

  2. Glomerulum, Henle-Schleife, proximaler Tubulus, distaler Tubulus, Sammelrohr

  3. Glomerulum, Sammelrohr, distaler Tubulus, Henle-Schleife, proximaler Tubulus

  4.  Glomerulum, proximaler Tubulus, distaler Tubulus, Henle-Schleife, Sammelrohr

  5.  Glomerulum, distaler Tubulus, Sammelrohr, proximaler Tubulus, Henle-Schleife

Physiologie

 Wovon ist die Kraftentwicklung eines Muskels abhängig?
1. von seiner Muskellänge, d.h. von seiner Vordehnung

2. von der Erregungsfrequenz 

3. von der Anzahl der rekrutierten motorischen Einheiten 

4. von der Zusammensetzung der Fasertypen

  1. 3. und 4. sind richtig

  2. 2., 3. und 4. sind richtig

  3. 1. und 2. sind richtig

  4.  Alle Antworten sind falsch

  5. Alle Antworten sind Richtig

Physiologie

 In welchem Anteil des Nephrons erfolgt der größte Teil der Wasserrückresorption?

  1.  in der dicken aufsteigenden Henle`schen Schleife

  2. im proximalen Tubulus

  3. in der dünnen Henle-Schleife

  4. im Sammelrohr

  5. im distalen Tubulus

Physiologie

Welche der folgenden Aussagen zum effektiven Filtrationsdruck in der Niere trifft zu?

  1. Der hydrostatische Druck der Kapillare fördert die Filtration

  2. Der kolloidosmotische Druck in der Kapillare fördert die Filtration

  3. Der hydrostatische Druck im Raum der Bowman-Kapsel fördert die Filtration

  4. Der effektive Filtrationsdruck steigt im Kreislaufschock

  5. Der effektive Filtrationsdruck sinkt bei Hypo-Albuminämie

Physiologie

In 1l Wasser befinden sich 150 mmol/l Kochsalz und 100 mmol/l Glucose. Die Osmolarität der Lösung liegt am nächsten bei

  1. 500 mosmol/l

  2. 400mosmol/l

  3. 300mosmol/l

  4. 200mosmol/l

  5. 100mosmol/l

Physiologie

Welche von diesen Kationen hat im Zytosol einer Skelettmuskelfaser die höchste Konzentration?

  1. Natrium

  2. Kalium

  3. Calcium

  4. Magnesium

  5. Wasserstof-Ionen

Physiologie

Der Transport von Glucosemolekülen  mittels des Natrium-Glucose-Symporters im proximalen Tubulus stellt welche Art von Transportmechanismus dar?

  1. Passiver Transport

  2. Solvent Drag

  3. Primär aktiver Transport

  4. Parazellulärer Transport

  5. Sekundär aktiver Transport

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