Physiologie an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Die wichtigste Funktion des Trommelfell-Gehörknöchelchen-Systems ist die

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Beschränkung der Trommelfell-Exkursion bei hohen Schalldruckamplituden

  2. Beschränkung der Trommelfell-Exkursion bei hohen Schalldruckamplituden

  3. Begrenzung des Hörfeldes für hohe Frequenzen (Ultraschall).

  4. Erhöhung des Schalldruckes am ovalen Fenster.

  5. Anpassung den die gegenüber Luft geringere mechanische Impedanz der Perilymphe.

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Aussage trifft nicht zu ? Das Surfactant der Lunge

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Erhöht die Oberflächenspannung der Alveolen

  2. Wind in den Pneumozyten (große Alveolarzellen) produziert

  3. Trägt zur Verhütung von Atelektasen bei

  4. Hat Lipidcharakte

  5. Ist ein Gemisch oberflächenaktiver Substanzen in den Alveolen

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Ist die renale Clearance einer Substanz deutlich größer als die Kreatinin-Clearance, dann gilt für diese Substanz:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Sie darf keiner tubulären Resorption unterliegen

  2. Die tubulär resorbierte Menge muss kleiner als die glomerulär filtrierte Menge sein.

  3. Sie darf einer tubulären Resorption unterliegen, jedoch muss die tubuläre Sekretion größer sein.

  4. Die tubulär sezernierte Menge muss größer als die glomerulär filtrierte Menge sein.

  5. Sie musss in den Nierenglomeruli uneingeschränkt filtrierbar sein.

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Der Transport von Glucosemolekülen  mittels des Natrium-Glucose-Symporters im proximalen Tubulus stellt welche Art von Transportmechanismus dar?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Passiver Transport

  2. Solvent Drag

  3. Primär aktiver Transport

  4. Parazellulärer Transport

  5. Sekundär aktiver Transport

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Welche der folgenden Aussagen zum effektiven Filtrationsdruck in der Niere trifft zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der hydrostatische Druck der Kapillare fördert die Filtration

  2. Der kolloidosmotische Druck in der Kapillare fördert die Filtration

  3. Der hydrostatische Druck im Raum der Bowman-Kapsel fördert die Filtration

  4. Der effektive Filtrationsdruck steigt im Kreislaufschock

  5. Der effektive Filtrationsdruck sinkt bei Hypo-Albuminämie

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Eine respiratorische Azidose ist nicht zu erwarten bei

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Diabetischem Koma mit Kussmaulscher Atmung

  2. Obstruktiven Lungenerkrankungen.

  3. Einschränkung der Thoraxbeweglichkeit

  4. Herabgesetzter zentraler Chemosensitivität gegenüber Wasserstoff-Ionen (z.B. nach Schlafmittelvergiftung).

  5. Restriktiven Lungenerkrankungen

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Ein Hund trinkt aus einem Container mit blau gefärbter Scheibenwischer-Reinigungs-Flüssigkeit. Die Messung der arteriellen Blutgase ergibt: pH = 7,32; pCO2= 28 mmHg; BE (Basenabweichung) =         -8 mmol/l. Durch welchen der folgenden Begriffe wird der Zustand vollständig beschrieben

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Nicht-respiratorische Azidose

  2. Nicht respiratorische Alkalose

  3. Respiratorische Azidose

  4. Respiratorische Alkalose

  5. Kombinierte nicht-respiratorische und respiratorische Azidose

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Kombinierte nicht-respiratorische und respiratorische Azidose

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein Patient anhaltend und häufig erbricht.

  2. Die Nierenfunkton stark gestört ist (erniedrigte glomeruläre Filtrationsrate)

  3. Bei Muskelarbeit die Laktatkonzentration ansteigt.

  4. Bei Diabetes mellitus der Stoffwechsel dekompensiert

  5. Eine periphere Hypoxidose (Mangelversorgung des Gewebes mit Sauerstoff) vorliegt

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Im arteriellen Blut wird folgender Befund erhoben: pH= 7,2; pCO2 = 60 mmHg, BE (Basenabweichung) = -7 mmol/l. Durch welchen der folgenden Begriffe wird der Zustand vollständig beschrieben?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Nicht- kompensierte nicht-respiratorische Azidose

  2. Nicht- kompensierte nicht-respiratorische Azidose

  3. Nicht-kompensierte respiratorische Azidose

  4. Nicht-kompensierte respiratorische Azidose

  5. Kombinierte nicht-respiratorische und respiratorische Azidose

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Was sind Skotome?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Geschmacksrezeptoren

  2. Partielle Ausfälle des Gesichtsfeldes

  3. Der blinde Fleck

  4. Beschreiben die Schallleitung in Luft und Knochen

  5. S-Zapfen am Rand der Fovea centralis

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Die Signalweiterleitung des Geschmacks „Umami“ erfolgt über

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Eine Aktivierung der TRP Kanäle.

  2. Eine Aktivierung der Ca2+Kanäle.

  3. Eine Aktivierung der H+ Kanäle

  4. Eine Aktivierung des CNG Kanäle

  5. Eine Aktivierung der Pospholipase C

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Bei der Beurteilung der Pupillenreaktion kann der Kliniker

I.   einen Einblick in die Aktivität des vegetativen Nervensystems (Parasympathicus, Symphaticus) erhalten.

II.  Lokalisationen von Störungen in der Sehbahn abgrenzen.

III. die Netzhaut einsehen.

IV. durch die Belichtung eines Auges eine physiologische konsensuelle Lichtreaktion herbeiführen

V.  Anzeichen für hohen Blutdruck, Arteriosklerose, oder Diabetes mellitus erkennen 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Antworten II, III, IV sind richtig.

  2. Die Antworten I und V sind richtig.

  3. Alle Antworten sind falsch.

  4. Die Antworten I, II und IV sind richtig.

  5. Alle Antworten sind richtig.

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Physiologie

Die wichtigste Funktion des Trommelfell-Gehörknöchelchen-Systems ist die

  1. Beschränkung der Trommelfell-Exkursion bei hohen Schalldruckamplituden

  2. Beschränkung der Trommelfell-Exkursion bei hohen Schalldruckamplituden

  3. Begrenzung des Hörfeldes für hohe Frequenzen (Ultraschall).

  4. Erhöhung des Schalldruckes am ovalen Fenster.

  5. Anpassung den die gegenüber Luft geringere mechanische Impedanz der Perilymphe.

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Welche Aussage trifft nicht zu ? Das Surfactant der Lunge

  1. Erhöht die Oberflächenspannung der Alveolen

  2. Wind in den Pneumozyten (große Alveolarzellen) produziert

  3. Trägt zur Verhütung von Atelektasen bei

  4. Hat Lipidcharakte

  5. Ist ein Gemisch oberflächenaktiver Substanzen in den Alveolen

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Ist die renale Clearance einer Substanz deutlich größer als die Kreatinin-Clearance, dann gilt für diese Substanz:

  1. Sie darf keiner tubulären Resorption unterliegen

  2. Die tubulär resorbierte Menge muss kleiner als die glomerulär filtrierte Menge sein.

  3. Sie darf einer tubulären Resorption unterliegen, jedoch muss die tubuläre Sekretion größer sein.

  4. Die tubulär sezernierte Menge muss größer als die glomerulär filtrierte Menge sein.

  5. Sie musss in den Nierenglomeruli uneingeschränkt filtrierbar sein.

Physiologie

Der Transport von Glucosemolekülen  mittels des Natrium-Glucose-Symporters im proximalen Tubulus stellt welche Art von Transportmechanismus dar?

  1. Passiver Transport

  2. Solvent Drag

  3. Primär aktiver Transport

  4. Parazellulärer Transport

  5. Sekundär aktiver Transport

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Welche der folgenden Aussagen zum effektiven Filtrationsdruck in der Niere trifft zu?

  1. Der hydrostatische Druck der Kapillare fördert die Filtration

  2. Der kolloidosmotische Druck in der Kapillare fördert die Filtration

  3. Der hydrostatische Druck im Raum der Bowman-Kapsel fördert die Filtration

  4. Der effektive Filtrationsdruck steigt im Kreislaufschock

  5. Der effektive Filtrationsdruck sinkt bei Hypo-Albuminämie

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Eine respiratorische Azidose ist nicht zu erwarten bei

  1. Diabetischem Koma mit Kussmaulscher Atmung

  2. Obstruktiven Lungenerkrankungen.

  3. Einschränkung der Thoraxbeweglichkeit

  4. Herabgesetzter zentraler Chemosensitivität gegenüber Wasserstoff-Ionen (z.B. nach Schlafmittelvergiftung).

  5. Restriktiven Lungenerkrankungen

Physiologie

Ein Hund trinkt aus einem Container mit blau gefärbter Scheibenwischer-Reinigungs-Flüssigkeit. Die Messung der arteriellen Blutgase ergibt: pH = 7,32; pCO2= 28 mmHg; BE (Basenabweichung) =         -8 mmol/l. Durch welchen der folgenden Begriffe wird der Zustand vollständig beschrieben

  1. Nicht-respiratorische Azidose

  2. Nicht respiratorische Alkalose

  3. Respiratorische Azidose

  4. Respiratorische Alkalose

  5. Kombinierte nicht-respiratorische und respiratorische Azidose

Physiologie

Kombinierte nicht-respiratorische und respiratorische Azidose

  1. Ein Patient anhaltend und häufig erbricht.

  2. Die Nierenfunkton stark gestört ist (erniedrigte glomeruläre Filtrationsrate)

  3. Bei Muskelarbeit die Laktatkonzentration ansteigt.

  4. Bei Diabetes mellitus der Stoffwechsel dekompensiert

  5. Eine periphere Hypoxidose (Mangelversorgung des Gewebes mit Sauerstoff) vorliegt

Physiologie

Im arteriellen Blut wird folgender Befund erhoben: pH= 7,2; pCO2 = 60 mmHg, BE (Basenabweichung) = -7 mmol/l. Durch welchen der folgenden Begriffe wird der Zustand vollständig beschrieben?

  1. Nicht- kompensierte nicht-respiratorische Azidose

  2. Nicht- kompensierte nicht-respiratorische Azidose

  3. Nicht-kompensierte respiratorische Azidose

  4. Nicht-kompensierte respiratorische Azidose

  5. Kombinierte nicht-respiratorische und respiratorische Azidose

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Was sind Skotome?

  1. Geschmacksrezeptoren

  2. Partielle Ausfälle des Gesichtsfeldes

  3. Der blinde Fleck

  4. Beschreiben die Schallleitung in Luft und Knochen

  5. S-Zapfen am Rand der Fovea centralis

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Die Signalweiterleitung des Geschmacks „Umami“ erfolgt über

  1. Eine Aktivierung der TRP Kanäle.

  2. Eine Aktivierung der Ca2+Kanäle.

  3. Eine Aktivierung der H+ Kanäle

  4. Eine Aktivierung des CNG Kanäle

  5. Eine Aktivierung der Pospholipase C

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Bei der Beurteilung der Pupillenreaktion kann der Kliniker

I.   einen Einblick in die Aktivität des vegetativen Nervensystems (Parasympathicus, Symphaticus) erhalten.

II.  Lokalisationen von Störungen in der Sehbahn abgrenzen.

III. die Netzhaut einsehen.

IV. durch die Belichtung eines Auges eine physiologische konsensuelle Lichtreaktion herbeiführen

V.  Anzeichen für hohen Blutdruck, Arteriosklerose, oder Diabetes mellitus erkennen 

  1. Die Antworten II, III, IV sind richtig.

  2. Die Antworten I und V sind richtig.

  3. Alle Antworten sind falsch.

  4. Die Antworten I, II und IV sind richtig.

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