Physiologie

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Physiologie an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Wie ist der Hämatokrit definiert?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Prozentualer Anteil der Erythrozyten am Gesamtblut

  2. Prozentualer Anteil des Hämoglobins am Gesamtblut

  3. Verhältnis von Erythrozytenzahl zu Leukozytenzahl

  4. Absolute Anzahl der Blutzellen im Verhältnis zum Blutplasma

  5. Prozentualer Anteil der zellulären Blutbestandteile am Gesamtblut

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Antikoagulanzien verhindern die Blutgerinnung. Welche folgende Substanz ist KEIN
Gerinnungshemmer?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. EDTA

  2. Natrium-Heparin

  3. Plasminogen

  4. Citrat

  5. Lithium-Heparin

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Aussage über die Regulation der Gehirndurchblutung trifft nicht zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Einfluss vasokonstriktorischer Nerven auf die Gehirndurchblutung ist schwach

  2. Der Gehirnkreislauf besitzt eine Autoregulation

  3. Erhöhung des pCO2 im arteriellen Blut führt zur Steigerung der Gehirndurchblutung

  4. O2-Mangel im Blut führt zur Steigerung der Gehirndurchblutung

  5. Steigerung der pH-Wertes im Gehirngewebe führt zum Anstieg der Gehirndurchblutung

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Beim Gesunden nimmt unmittelbar nach dem Aufstehen aus dem Liegen zu:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. die Herzfrequenz

  2. das Herzzeitvolumen

  3. die Blutdruck-Amplitude

  4. die Nierendurchblutung

  5. das Herzschlagvolumen

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Aktivierung der Pressorezeptoren des Carotissinus führt nach Ausschaltung aller übriger
Pressorezeptoren zu

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. einer Zunahme des diastolischen Blutdrucks

  2. einem Entzügelungshochdruck

  3. einem Abfall des arteriellen Mitteldrucks

  4. einer Zunahme der Herzfrequenz

  5. einer Adrenalinausschüttung

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen zur respiratorischen Arrhythmie trifft (treffen) zu?
(1) Sie kann als diagnostischer Parameter für die altersbedingte Insuffizienz des
Kreislaufsystems gewertet werden.
(2) Sie ist durch eine inspiratorische Steigerung und exspiratorische Abnahme der
Herzfrequenz gekennzeichnet.
(3) Sie wird bei pathologischer Ausprägung als periodische Atmung bezeichnet.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. nur 1 und 3 sind richtig

  2. nur 1 ist richtig

  3. 1-3 = alle sind richtig

  4. nur 2 ist richtig

  5. nur 1 und 2 sind richtig

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Welche Aussage über das Niederdrucksystem im Blutkreislauf trifft zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. beim kreislaufgesunden Menschen kann unter physiologischen Bedingungen der
    Blutdruck in manchen Bereichen des Niederdrucksystems über 100 mmHg betragen

  2. sein Volumen ist gleich dem intrathorakalen Blutvolumen

  3. seine Gefäße sind besonders dickwandig

  4. der Carotissinus befindet sich in seinem Bereich

  5. es enthält 30-40 % des gesamten Blutvolumens

Beispielhafte Karteikarten für Physiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Für die Depolarisation - nach dem Erreichen des Schwellenpotenzials - beim
Aktionspotenzial einer Schrittmacherzelle des Herzens

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. ist der Natriumeinstrom entscheidend

  2. ist der Chlorideinstrom entscheidend

  3. ist der Kalziumeinstrom entscheidend

  4. ist eine Aktivierung durch den Sympathikus wichtig

  5. ist der Kaliumeinstrom entscheidend

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Welche der folgenden Aussagen über den Herzsympathikus trifft nicht zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Pharmaka, welche die Wirkung des Sympathikus blockieren, senken indirekt den
    Herzstoffwechsel

  2. Sympathikus-Erregung vermindert das Flimmerrisiko eines geschädigten Herzens

  3. Sympathikus-Erregung steigert die Kontraktionskraft des Vorhofs

  4. Nach Sympathikus-Erregung nimmt die Anstiegssteilheit der diastolischen
    Schrittmacherpotentiale zu

  5. Sympathikus-Erregung fördert die zur elektromechanischen Kopplung wesentliche
    Erhöhung der intrazellulären Ca2+ – Konzentration

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Die funktionell wichtigste Folge der relativ langen Aktionspotenzialdauer der
Herzmuskelfasern des Arbeitsmyokards ist die

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Verstärkung der Kontraktion durch verlängerten Na+ – Einstrom

  2. Einleitung des Schrittmacherpotenzials

  3. Entlastung der Na+ – Pumpe durch Verringerung der auf die Na+ – Ionen wirkenden
    Potenzialdifferenz

  4. Verhinderung von superponierten Kontraktionen

  5. Verbesserung der Erregungsüberleitung im AV-Knoten

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Wodurch wird bei erhöhtem venösem Angebot nach dem Frank-Starling-Mechanismus
das Herzzeitvolumen vergrößert?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Zunahme der Herzfrequenz

  2. Ventilebenenmechnismus

  3. Abnahme des peripheren Widerstandes

  4. Keine der Aussagen trifft zu

  5. positiv inotroper Effekt

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Bei einer Vergiftung durch Cumarinderivate:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. sind die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) und die Prothrombinzeit
    verlängert

  2. ist nur die Prothrombinzeit verlängert

  3. sind die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) und die Prothrombinzeit verkürzt

  4. bleiben die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) und die Prothrombinzeit
    unverändert

  5. ist nur die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) verlängert

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Wie ist der Hämatokrit definiert?
  1. Prozentualer Anteil der Erythrozyten am Gesamtblut

  2. Prozentualer Anteil des Hämoglobins am Gesamtblut

  3. Verhältnis von Erythrozytenzahl zu Leukozytenzahl

  4. Absolute Anzahl der Blutzellen im Verhältnis zum Blutplasma

  5. Prozentualer Anteil der zellulären Blutbestandteile am Gesamtblut

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Antikoagulanzien verhindern die Blutgerinnung. Welche folgende Substanz ist KEIN
Gerinnungshemmer?

  1. EDTA

  2. Natrium-Heparin

  3. Plasminogen

  4. Citrat

  5. Lithium-Heparin

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Welche Aussage über die Regulation der Gehirndurchblutung trifft nicht zu?
  1. Der Einfluss vasokonstriktorischer Nerven auf die Gehirndurchblutung ist schwach

  2. Der Gehirnkreislauf besitzt eine Autoregulation

  3. Erhöhung des pCO2 im arteriellen Blut führt zur Steigerung der Gehirndurchblutung

  4. O2-Mangel im Blut führt zur Steigerung der Gehirndurchblutung

  5. Steigerung der pH-Wertes im Gehirngewebe führt zum Anstieg der Gehirndurchblutung

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Beim Gesunden nimmt unmittelbar nach dem Aufstehen aus dem Liegen zu:
  1. die Herzfrequenz

  2. das Herzzeitvolumen

  3. die Blutdruck-Amplitude

  4. die Nierendurchblutung

  5. das Herzschlagvolumen

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Aktivierung der Pressorezeptoren des Carotissinus führt nach Ausschaltung aller übriger
Pressorezeptoren zu

  1. einer Zunahme des diastolischen Blutdrucks

  2. einem Entzügelungshochdruck

  3. einem Abfall des arteriellen Mitteldrucks

  4. einer Zunahme der Herzfrequenz

  5. einer Adrenalinausschüttung

Physiologie

Welche der folgenden Aussagen zur respiratorischen Arrhythmie trifft (treffen) zu?
(1) Sie kann als diagnostischer Parameter für die altersbedingte Insuffizienz des
Kreislaufsystems gewertet werden.
(2) Sie ist durch eine inspiratorische Steigerung und exspiratorische Abnahme der
Herzfrequenz gekennzeichnet.
(3) Sie wird bei pathologischer Ausprägung als periodische Atmung bezeichnet.

  1. nur 1 und 3 sind richtig

  2. nur 1 ist richtig

  3. 1-3 = alle sind richtig

  4. nur 2 ist richtig

  5. nur 1 und 2 sind richtig

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Welche Aussage über das Niederdrucksystem im Blutkreislauf trifft zu?
  1. beim kreislaufgesunden Menschen kann unter physiologischen Bedingungen der
    Blutdruck in manchen Bereichen des Niederdrucksystems über 100 mmHg betragen

  2. sein Volumen ist gleich dem intrathorakalen Blutvolumen

  3. seine Gefäße sind besonders dickwandig

  4. der Carotissinus befindet sich in seinem Bereich

  5. es enthält 30-40 % des gesamten Blutvolumens

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Für die Depolarisation - nach dem Erreichen des Schwellenpotenzials - beim
Aktionspotenzial einer Schrittmacherzelle des Herzens

  1. ist der Natriumeinstrom entscheidend

  2. ist der Chlorideinstrom entscheidend

  3. ist der Kalziumeinstrom entscheidend

  4. ist eine Aktivierung durch den Sympathikus wichtig

  5. ist der Kaliumeinstrom entscheidend

Physiologie

Welche der folgenden Aussagen über den Herzsympathikus trifft nicht zu?
  1. Pharmaka, welche die Wirkung des Sympathikus blockieren, senken indirekt den
    Herzstoffwechsel

  2. Sympathikus-Erregung vermindert das Flimmerrisiko eines geschädigten Herzens

  3. Sympathikus-Erregung steigert die Kontraktionskraft des Vorhofs

  4. Nach Sympathikus-Erregung nimmt die Anstiegssteilheit der diastolischen
    Schrittmacherpotentiale zu

  5. Sympathikus-Erregung fördert die zur elektromechanischen Kopplung wesentliche
    Erhöhung der intrazellulären Ca2+ – Konzentration

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Die funktionell wichtigste Folge der relativ langen Aktionspotenzialdauer der
Herzmuskelfasern des Arbeitsmyokards ist die

  1. Verstärkung der Kontraktion durch verlängerten Na+ – Einstrom

  2. Einleitung des Schrittmacherpotenzials

  3. Entlastung der Na+ – Pumpe durch Verringerung der auf die Na+ – Ionen wirkenden
    Potenzialdifferenz

  4. Verhinderung von superponierten Kontraktionen

  5. Verbesserung der Erregungsüberleitung im AV-Knoten

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Wodurch wird bei erhöhtem venösem Angebot nach dem Frank-Starling-Mechanismus
das Herzzeitvolumen vergrößert?

  1. Zunahme der Herzfrequenz

  2. Ventilebenenmechnismus

  3. Abnahme des peripheren Widerstandes

  4. Keine der Aussagen trifft zu

  5. positiv inotroper Effekt

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Bei einer Vergiftung durch Cumarinderivate:
  1. sind die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) und die Prothrombinzeit
    verlängert

  2. ist nur die Prothrombinzeit verlängert

  3. sind die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) und die Prothrombinzeit verkürzt

  4. bleiben die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) und die Prothrombinzeit
    unverändert

  5. ist nur die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) verlängert

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