pharmazeutische Technologie an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für pharmazeutische Technologie an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für pharmazeutische Technologie an der LMU München auf StudySmarter:

Wie wirken sich pseudoallergische Nebenwirkungen von iodhaltigen Röntgen-KM auf
Haut und Schleimhaut aus?

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Woraus besteht Talkum ? Nenne Eigenschaften

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Was sind die Eigenschaften von Suspensionen

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Warum werden Mikroemulsionen eingesetzt?

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2 Wirkstoffe aus der Gruppe der 5-HT3-Antagonisten und die Indikation?

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Histaminwirkung auf glatte Muskulatur von Bronchien, Darm, Uterus?

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Prüfung der Gleichförmigkeit der abgegebenen Dosis von Druckgas-Dosierinhalatoren und drucklosen Dosierinhalatoren

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Poloxamere und ihre Funktion in lipid-Nanoparticles

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Wichtige Geräte für die Salbenherstellung bzw. Zur Qualitätskontrolle

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Hydrophobe Salbengrundlagen

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Welche Informationen gibt das Ph. Eur. über Tabletten?

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Nenne typische Bindemittel

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Beispielhafte Karteikarten für pharmazeutische Technologie an der LMU München auf StudySmarter:

pharmazeutische Technologie

Wie wirken sich pseudoallergische Nebenwirkungen von iodhaltigen Röntgen-KM auf
Haut und Schleimhaut aus?

– Erythem, Juckreiz, Urtikaria
– Ödeme: Lider, Lippen, Glottis

pharmazeutische Technologie

Woraus besteht Talkum ? Nenne Eigenschaften

Talkum besteht aus Mg3(OH)2 und Si4O10–> Es ist ein Schichtsilikat und daher verschiebbar und gut als Gleitmittel geeignet

Die Partikel sind 2-3 Mikrometer groß

In Kombination mit Schmiermitteln besonders gut wirksam

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Was sind die Eigenschaften von Suspensionen

1. grobdisperse Systeme mit zw. 1-100 mikrometer großen Teilchen

2. Per Definition instabil, da Sedimentation, außer bei <1 mikrometer Teilchen, dann keine Sedimentation und man spricht von Nanosuspensionen

3. Stabilisierung durch Erhöhung der Viskosität, durch Reduktion des DIchteunterschieds oder durch Zerkleinerung der Teilchengröße(durch Zuckerzusatz) möglich –> Probleme bei kleinen Teilchen sind mögliche Umkristallisation und MAhlprodukte sind oft ungünstiger als Fällungsprodukte

4. Suspensionen meist pseudoplastisch, thixotrop, u.U. dilatant

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Warum werden Mikroemulsionen eingesetzt?

Wegen zu geringer Löslichkeit im wässrigen Milieu –> oft keine ausreichende oder zu variierende Resorption des Wirkstoffs im Magendarmtrakt

Durch Mikroemulsionen kann der Wirkstoff auch während der Magen-Darm-Passage in Lösung gehalten werden und dadurch besser resorbiert werden.

Somit sind die wesentlichen Ziele der SMEDDS (self-micro-emulsifying-drug-delivery Systems) eine möglichst hohe und adäquate Wirkstoffbeladung zu erreichen, eine hohe chemische und physikalische Stabilität und sicherzustellen, dass die SMEDDS beim Verdünnen im wässrigen Milieu des GIT, den Wirkstoff trotzdem gut und effektiv in Lösung zu halten.

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2 Wirkstoffe aus der Gruppe der 5-HT3-Antagonisten und die Indikation?

– Ondansetron
– Zoran

Indikation:
Antiemetika bei Zytostatika- und
Strahlentherapie induziertem Erbrechen

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Histaminwirkung auf glatte Muskulatur von Bronchien, Darm, Uterus?

kontrahiert 

pharmazeutische Technologie

Prüfung der Gleichförmigkeit der abgegebenen Dosis von Druckgas-Dosierinhalatoren und drucklosen Dosierinhalatoren

Es wird eine Auffangröhre benörtigt, die die abgegebenen Dosen quantitativ abzufangen vermag und mittels Adapter dicht mit dem Mundstück des Inhalators verbunden ist. Das andere Ende der Auffangröhre ist mit einer siebartigen Filterauflage verschlossen auf der eine wechselbare Filterscheibe platziert ist. Der Rückseitige Auslass der Filterauflage wird mit einer Vakuumpumpe verbunden die 28,3 L/min Luft durch die Apparatur saugt. Die Anzahl der Sprühstöße, die der zur Anwendung empfohlenen Mindestdosis entspricht, wird aufgefangen. Der Vorgang wird zweimal wiederholt, Der Inhalator laut  Beschriftung halb geleert. Erneut 4 Dosen entnommen und aufgefangen, wieder etwas entleert und dann nochmals die letzten drei Dosen aufgefangen (Dosen sind hier die Anzahl der Sprühstöße für eine Anwendung)

Die Zubereitung entspricht der Prüfung wenn 9 von 10 Werten zwischen 75 % und 125% bezogen auf den Durschnittswert und alle Werte zwischen 65% und 135% liegen

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Poloxamere und ihre Funktion in lipid-Nanoparticles

Blockcopolymere aus Polyethylen und Polyethylenglykol mit unterschiedlicher Zusammensetzung sind nichtionische Tenside mit wenig aggressiven Eigenschaften und daher gut für Perenteralia geeignet und in einigen Peptidzubereitungen zur Subkutanen Anwendung zugelassen

pharmazeutische Technologie

Wichtige Geräte für die Salbenherstellung bzw. Zur Qualitätskontrolle

1.Prozessanlage mit Doppelmantel

2. Planeten-, Ankerrührwerk mit Abstreifern 

3. hochtourige Rotor-STator Mischwerkzeuge

4. Vakuumfestigkeit

5. Sichtkontrollfenster

6. Abfüllanlagen mit Kolbendosierung

pharmazeutische Technologie

Hydrophobe Salbengrundlagen
Triglyceride
  • Schweineschmalz
  • Öle (mandel- oder erdnussöl)
  • Halbsynthetische Fette (Softisan 378)
  • Halbsynthetische Öle (MCT)
Kohlenwasserstoffe
  • Vaselone
  • Dick- u. Dünnflüssiges Paraffin
  • Hartparaffin 
Silikonoele

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Welche Informationen gibt das Ph. Eur. über Tabletten?

  • Tabletten werden durch Verpressen eines konstanten Volumens von Teilchen oder anderer geeigneter Herstellungsverfahren wie Extrusion, Gießen oder Gefriertrocknung hergestellt.
  • Tabletten sind zum Einnehmen (Zerkaut oder unzerkaut geschluckt),vor der Anwendung in Wasser aufgelöst, zerfallen gelassen oder zur Wirkstofffreisetzung in der Mundhöhle gedacht.
  • Die Teilchen bestehen aus einem oder mehreren Wirkstoffen, mit oder ohne Zusatz von Hilfsstoffen wie Füll-, Binde-, Spreng-, Gleit- und Schmiermitteln, Komponenten, die das Verhalten der Tabletten im Verdauungstrakt verändern können, zugelassene Farbmittel sowie Geschmackskorrigenzien

Es gibt folgende Untermonografien zu Tabletten:

  • Nichtüberzogene Tabletten
  • Überzogene Tabletten
  • Brausetabletten
  • Tabletten zur Herstellung einer Lösung
  • Tabletten zur Herstellung einer Suspension
  • Schmerztabletten
  • Magensaftresistente Tabletten
  • Tabletten mit modifizierter Freisetzung
  • Tabletten zur Anwendung in der Mundhöhle
  • Lyophilisate zum Einnehmen

pharmazeutische Technologie

Nenne typische Bindemittel

  • Stärke
  • Gelatine
  • Polyvinylpyrollidon (PVP)
  • MC, HPC, HPMC, NaCMC (Cellulosederivate)
  • Traganth

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