Paläobotanik an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Paläobotanik an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Paläobotanik an der LMU München auf StudySmarter:

2. Beschreiben sie das Konzept der Parataxonomie? Warum wird sie in der Paläobotanik angewandt?

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5. Wie heißt die erste Gefäßpflanze und welche charakteristischen Organe besitzt sie? Wann treten ihre ersten Fossilien auf?

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8. Welche Veränderungen im Aufbau der Pflanzen war nötig, um die Anpassung an das Leben auf dem Festland zu ermöglichen?

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10. Wo ist Rhynie Chert und warum wurde er berühmt? Nennen sie 6 Besonderheiten!

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11. Wie haben sich Pflanzen angepasst, um das Festland zu erobern? Erklären Sie dies am Beispiel der „earliest landplants“?

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13.Welches sind die Unterschiede zwischen Homosporie und Heterosporie? Worin liegen jeweils die Vorteile?

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14. Wie funktioniert das sekundäre Dickenwachstum?

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16. Wann und warum ging die Diversität und Häufigkeit der baumartigen Bärlappgewächse im Karbon deutlich zurück?

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19. Nennen sie 3 Merkmale fossiler Schachtelhalme, die in den rezenten Formen nicht mehr vorkommen!

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20. Welche Theorie gibt es zur Bildung der Blätter bei den Sphenophyllales?

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22. Warum zählen die farnähnlichen Pflanzen nicht zu den echten Farnen?

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23. Nennen sie die 3 Schritte die zur Bildung der Megaphylle aus den Rhyniophyten geführt hat.

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Paläobotanik

2. Beschreiben sie das Konzept der Parataxonomie? Warum wird sie in der Paläobotanik angewandt?

  • Bei den Pflanzen kommt es nur selten vor, dass ein gesamter Pflanzenkörper mit Blättern, Stamm, Wurzeln, Blüten und Früchten im Zusammenhang erhalten bleibt.

  • unvollständigen Erhaltung

  • Erstbeschreibung stattdessen Parataxa

  • Das sind formelle Taxa, die nur anhand von Resten eines Organismus beschrieben werden, welche keine nähere Zuordnung zu einem bestimmten Taxon erlauben. Sie werden in der Paläobotanik und Paläozoologie mit eigenen Form -oder Organarten und -gattungen (Partialnamen) bezeichnet; diese Vorgehensweise bezeichnet man als Parataxonomie .

Paläobotanik

5. Wie heißt die erste Gefäßpflanze und welche charakteristischen Organe besitzt sie? Wann treten ihre ersten Fossilien auf?
  • Cooksonia
  • Mittelsilur
  • Leitbündel
  • Cuticula
  • Sporangien

Paläobotanik

8. Welche Veränderungen im Aufbau der Pflanzen war nötig, um die Anpassung an das Leben auf dem Festland zu ermöglichen?
  • Resistenz (Leitbündel)
  • Nährstofftransport (Leitbündel)
  • UV Resistenz (Cuticula)
  • Reproduktion (Sporangien)

Paläobotanik

10. Wo ist Rhynie Chert und warum wurde er berühmt? Nennen sie 6 Besonderheiten!
  • Schottland
  • gute und schnelle Einbettung durch Geysir Mineralisation
  • erster Flechtennnachweis
  • Erhaltung komplettes Ökosystem
  • Erhaltung auf Zellebene
  • Saprophyten bekannt
  • Endomykorhiza bekannt (symbiotisch und parasitisch)
  • Oft Sporophyt und Gametphyt

Paläobotanik

11. Wie haben sich Pflanzen angepasst, um das Festland zu erobern? Erklären Sie dies am Beispiel der „earliest landplants“?
  • tendenziell größer werdend durch sekundäres Dickenwachstum
  • Monopodial
  • primäre Hauptachse
  • mehr Sporen an einem
  • Leitgewebe
  • Spaltöffnungen
  • Emergenzien zur Stabilität
  • Cooksonia, Rhyniophythen

Paläobotanik

13.Welches sind die Unterschiede zwischen Homosporie und Heterosporie? Worin liegen jeweils die Vorteile?
Homosporie
  • Mikrosporen
  • Eine Art von Sporen unabhängig vom Geschlecht
  • viele Sporen
  • bei Pionierpflanzen

Heterosporie
  • Makro und Mikrosporen
  • Sporenart abhängif von Geschlecht
  • weniger Sporen aber der einzelne mit mehr Energie ausgestattet
  • bei Konkurrenz

Paläobotanik

14. Wie funktioniert das sekundäre Dickenwachstum?
XKP
XKKP
XXKP
XXKKP
XXKPP
Xylem Kambium Phloem

Xylem = tote Zellen
Kambium = undifferentierte Zellen
Phloem = lebende Zellen

Paläobotanik

16. Wann und warum ging die Diversität und Häufigkeit der baumartigen Bärlappgewächse im Karbon deutlich zurück?
  • Rückgang der Diversität am Ende des Karbon durch Bildung Großkontinent Pangäa
  • Klima wird Arid
  • Sümpfe fallen trocken
  • Baumartige Bärlapp auf maximale Wasserversorgung angewiesen -> werden kleiner bis krautig

Paläobotanik

19. Nennen sie 3 Merkmale fossiler Schachtelhalme, die in den rezenten Formen nicht mehr vorkommen!
  • Sporangien nicht nur endständig; heute: endständig
  • sekundäres Dickenwachstum; heute: nur krautige Schachtelhalme
  • Heterosporie; heute: Isospor

Paläobotanik

20. Welche Theorie gibt es zur Bildung der Blätter bei den Sphenophyllales?
  • keine Mikrophylle mehr
  • Theorie: Verschmelzung einzelner Microphylle zu einem komplexen Blatt
  • Microphyll: klein mit einer Nervatur
  • Blatt: laterale Ausdehnung, mehrere Nervaturen

Paläobotanik

22. Warum zählen die farnähnlichen Pflanzen nicht zu den echten Farnen?
  • nicht alle Strukturen planar
  • Grundstrukturen (Stamm, Seitenachsen, Fiedern) planar
  • Sekundärstrukturen (Sporangien, Fiederchen) 3D Anordnung

Paläobotanik

23. Nennen sie die 3 Schritte die zur Bildung der Megaphylle aus den Rhyniophyten geführt hat.
  • Von dichothom zu monopodial -> Übergipfelung
  • Von endständigen Sporangien zu Sporangien auf der Blattunterseite
  • Von 3D zu 2D planaren Strukturen -> Achsenabflachung + Vergrößerung der Blattlamina

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