Paläobotanik an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Paläobotanik im Geowissenschaften Studiengang an der LMU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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44. Warum kam es im Karn und in der Kreide zu einer Radiation der Insekten?

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43. Anhand welcher 4 Merkmale kann man die Blütenpflanzen fossil nachweisen? Beschreiben sie im Detail eines dieser Merkmale!

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2. Beschreiben sie das Konzept der Parataxonomie? Warum wird sie in der Paläobotanik angewandt?

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5. Wie heißt die erste Gefäßpflanze und welche charakteristischen Organe besitzt sie? Wann treten ihre ersten Fossilien auf?

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10. Wo ist Rhynie Chert und warum wurde er berühmt? Nennen sie 6 Besonderheiten!

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11. Wie haben sich Pflanzen angepasst, um das Festland zu erobern? Erklären Sie dies am Beispiel der „earliest landplants“?

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13.Welches sind die Unterschiede zwischen Homosporie und Heterosporie? Worin liegen jeweils die Vorteile?

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14. Wie funktioniert das sekundäre Dickenwachstum?

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16. Wann und warum ging die Diversität und Häufigkeit der baumartigen Bärlappgewächse im Karbon deutlich zurück?

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19. Nennen sie 3 Merkmale fossiler Schachtelhalme, die in den rezenten Formen nicht mehr vorkommen!

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20. Welche Theorie gibt es zur Bildung der Blätter bei den Sphenophyllales?

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8. Welche Veränderungen im Aufbau der Pflanzen war nötig, um die Anpassung an das Leben auf dem Festland zu ermöglichen?

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Paläobotanik

44. Warum kam es im Karn und in der Kreide zu einer Radiation der Insekten?
  • Karn: Auftreten der Blüte der Bennettiteen, Bestäubung durch Insekten -> Coevolutioin
  • Kreide: Auftreten der Angiospermen, Bestäubung durch Insekten, diverse Blütenformen -> Coevolution

Paläobotanik

43. Anhand welcher 4 Merkmale kann man die Blütenpflanzen fossil nachweisen? Beschreiben sie im Detail eines dieser Merkmale!
  • Blüte (bereits mit Staubblatt, Fruchtblatt, Kelch und Kronenblatt gefinden)
  • Pollen (tectum in Pollenwand, netzartige Oberfläche)
  • Blätter (netzartige Nervatur, zentrale Nervatur)
  • Holz (Siebröhren)

Paläobotanik

2. Beschreiben sie das Konzept der Parataxonomie? Warum wird sie in der Paläobotanik angewandt?

  • Bei den Pflanzen kommt es nur selten vor, dass ein gesamter Pflanzenkörper mit Blättern, Stamm, Wurzeln, Blüten und Früchten im Zusammenhang erhalten bleibt.

  • unvollständigen Erhaltung

  • Erstbeschreibung stattdessen Parataxa

  • Das sind formelle Taxa, die nur anhand von Resten eines Organismus beschrieben werden, welche keine nähere Zuordnung zu einem bestimmten Taxon erlauben. Sie werden in der Paläobotanik und Paläozoologie mit eigenen Form -oder Organarten und -gattungen (Partialnamen) bezeichnet; diese Vorgehensweise bezeichnet man als Parataxonomie .

Paläobotanik

5. Wie heißt die erste Gefäßpflanze und welche charakteristischen Organe besitzt sie? Wann treten ihre ersten Fossilien auf?
  • Cooksonia
  • Mittelsilur
  • Leitbündel
  • Cuticula
  • Sporangien

Paläobotanik

10. Wo ist Rhynie Chert und warum wurde er berühmt? Nennen sie 6 Besonderheiten!
  • Schottland
  • gute und schnelle Einbettung durch Geysir Mineralisation
  • erster Flechtennnachweis
  • Erhaltung komplettes Ökosystem
  • Erhaltung auf Zellebene
  • Saprophyten bekannt
  • Endomykorhiza bekannt (symbiotisch und parasitisch)
  • Oft Sporophyt und Gametphyt

Paläobotanik

11. Wie haben sich Pflanzen angepasst, um das Festland zu erobern? Erklären Sie dies am Beispiel der „earliest landplants“?
  • tendenziell größer werdend durch sekundäres Dickenwachstum
  • Monopodial
  • primäre Hauptachse
  • mehr Sporen an einem
  • Leitgewebe
  • Spaltöffnungen
  • Emergenzien zur Stabilität
  • Cooksonia, Rhyniophythen

Paläobotanik

13.Welches sind die Unterschiede zwischen Homosporie und Heterosporie? Worin liegen jeweils die Vorteile?

Homosporie

  • Mikrosporen
  • Eine Art von Sporen unabhängig vom Geschlecht
  • viele Sporen
  • bei Pionierpflanzen

Heterosporie

  • Makro und Mikrosporen
  • Sporenart abhängif von Geschlecht
  • weniger Sporen aber der einzelne mit mehr Energie ausgestattet
  • bei Konkurrenz

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14. Wie funktioniert das sekundäre Dickenwachstum?

XKP
XKKP
XXKP
XXKKP
XXKPP
Xylem Kambium Phloem

Xylem = tote Zellen
Kambium = undifferentierte Zellen
Phloem = lebende Zellen

Paläobotanik

16. Wann und warum ging die Diversität und Häufigkeit der baumartigen Bärlappgewächse im Karbon deutlich zurück?
  • Rückgang der Diversität am Ende des Karbon durch Bildung Großkontinent Pangäa
  • Klima wird Arid
  • Sümpfe fallen trocken
  • Baumartige Bärlapp auf maximale Wasserversorgung angewiesen -> werden kleiner bis krautig

Paläobotanik

19. Nennen sie 3 Merkmale fossiler Schachtelhalme, die in den rezenten Formen nicht mehr vorkommen!
  • Sporangien nicht nur endständig; heute: endständig
  • sekundäres Dickenwachstum; heute: nur krautige Schachtelhalme
  • Heterosporie; heute: Isospor

Paläobotanik

20. Welche Theorie gibt es zur Bildung der Blätter bei den Sphenophyllales?
  • keine Mikrophylle mehr
  • Theorie: Verschmelzung einzelner Microphylle zu einem komplexen Blatt
  • Microphyll: klein mit einer Nervatur
  • Blatt: laterale Ausdehnung, mehrere Nervaturen

Paläobotanik

8. Welche Veränderungen im Aufbau der Pflanzen war nötig, um die Anpassung an das Leben auf dem Festland zu ermöglichen?
  • Resistenz (Leitbündel)
  • Nährstofftransport (Leitbündel)
  • UV Resistenz (Cuticula)
  • Reproduktion (Sporangien)
Gradient

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