Pädagogik an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Negative Verstärkung 

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erwünschtes Verhalten wird durch Wegfallen aversiver (unangenehmer) Reize verstärkt

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Beispiele für Positive Verstärkung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Schüler sind aufmerksam – Lehrer lobt
  • Kind isst Obst – bekommt Schokolade
  • Hund macht Männchen – Hundekuchen 
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Beispiel für Negative Verstärkung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gute Leistung in Schule – Eltern hören auf zu schimpfen 
  • Hund bellt nicht – Hundehalsband wird entfernt 
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Bestrafungstyp 1

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TESTE DEIN WISSEN

Unerwünschtes verhalten wird mit aversiven Reiz bestraft, aversiver Reiz wird hinzugefügt 

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Bestrafungstyp 2 

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unerwünschtes Verhalten wird mit dem Ausbleiben eines positiven Reizes bestraft

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Sensorisches Register - Definition 

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Komponente des Gedächtnis in dem Informationen aus der Außenwelt empfangen werden und für kurze Zeiträume zwischengespeichert werden

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Initiale Verarbeitung - Definition 

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  • Weiterverarbeitung der Informationen 
  • Wahrnehmung/Aufmerksamkeit
  • Wahrnehmung ist die individuelle Interpretation von Reizkonstellationen, nicht die Abbildung der Reizgegebenheiten!!
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Aufmerksamkeit - Definition 

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  • Aufmerksamkeit ist die aktive Fokussierung auf bestimmte Reize (zu Lasten anderer Reize) 
  • Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource 
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Kurzzeitgedächtnis/Arbeitsgedächtnis - Definition

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  • Informationen aus der Umwelt und Wissen aus dem Langzeitgedächtnis kommen zusammen
  • "Zentrum des Bewusstseins" 
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Kurzzeitgedächtnis/Arbeitsgedächtnis - Hauptaktivität

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Elaboration/aufarbeitende Wiederholung!!

  1. Beziehung zwischen neuer Information und dem Wissen im Langzeitgedächtnis
  2. Integration in ein bestimmtes Wissensnetz = Verbindung herstellen zwischen neuen und vorhandenen Informationen 
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Deduktive Definition und Messung theoretischer Konzepte in der quantitativen Forschung

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1. Theoretische Ebene: Präzise Definition der theoretischen Konzepte (Konzeptspezifikation) und Angaben in ihren Relationen untereinander (Theoriebildung) in Form von theoretisch abgeleiteten Hypothesen (Vermutungen) als Ausgangspunkt einer quantitativen Studie

 2. Operationalisierung: Auswahl vorhandener und/oder Entwicklung eigener standardisierter Messinstrumente, um die theoretischen Konzepte in messbare Variablen zu überführen

 3. Empirische Ebene: Erhebung von Messwerten für alle Objekte in der Stichprobe und statistische Datenanalyse zu den Relationen der Variablen, auf dieser Basis Rückschlüsse auf die Gültigkeit der Hypothesen als Ergebnis der quantitativen Studie

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Positive Verstärkung 

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erwünschtes Verhalten durch positive Verstärkung verstärkt; verstärkender Reiz wird hinzugefügt 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Pädagogik Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Negative Verstärkung 

A:

erwünschtes Verhalten wird durch Wegfallen aversiver (unangenehmer) Reize verstärkt

Q:

Beispiele für Positive Verstärkung 

A:
  • Schüler sind aufmerksam – Lehrer lobt
  • Kind isst Obst – bekommt Schokolade
  • Hund macht Männchen – Hundekuchen 
Q:

Beispiel für Negative Verstärkung

A:
  • Gute Leistung in Schule – Eltern hören auf zu schimpfen 
  • Hund bellt nicht – Hundehalsband wird entfernt 
Q:

Bestrafungstyp 1

A:

Unerwünschtes verhalten wird mit aversiven Reiz bestraft, aversiver Reiz wird hinzugefügt 

Q:

Bestrafungstyp 2 

A:

unerwünschtes Verhalten wird mit dem Ausbleiben eines positiven Reizes bestraft

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Q:

Sensorisches Register - Definition 

A:

Komponente des Gedächtnis in dem Informationen aus der Außenwelt empfangen werden und für kurze Zeiträume zwischengespeichert werden

Q:

Initiale Verarbeitung - Definition 

A:
  • Weiterverarbeitung der Informationen 
  • Wahrnehmung/Aufmerksamkeit
  • Wahrnehmung ist die individuelle Interpretation von Reizkonstellationen, nicht die Abbildung der Reizgegebenheiten!!
Q:

Aufmerksamkeit - Definition 

A:
  • Aufmerksamkeit ist die aktive Fokussierung auf bestimmte Reize (zu Lasten anderer Reize) 
  • Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource 
Q:

Kurzzeitgedächtnis/Arbeitsgedächtnis - Definition

A:
  • Informationen aus der Umwelt und Wissen aus dem Langzeitgedächtnis kommen zusammen
  • "Zentrum des Bewusstseins" 
Q:

Kurzzeitgedächtnis/Arbeitsgedächtnis - Hauptaktivität

A:

Elaboration/aufarbeitende Wiederholung!!

  1. Beziehung zwischen neuer Information und dem Wissen im Langzeitgedächtnis
  2. Integration in ein bestimmtes Wissensnetz = Verbindung herstellen zwischen neuen und vorhandenen Informationen 
Q:

Deduktive Definition und Messung theoretischer Konzepte in der quantitativen Forschung

A:

1. Theoretische Ebene: Präzise Definition der theoretischen Konzepte (Konzeptspezifikation) und Angaben in ihren Relationen untereinander (Theoriebildung) in Form von theoretisch abgeleiteten Hypothesen (Vermutungen) als Ausgangspunkt einer quantitativen Studie

 2. Operationalisierung: Auswahl vorhandener und/oder Entwicklung eigener standardisierter Messinstrumente, um die theoretischen Konzepte in messbare Variablen zu überführen

 3. Empirische Ebene: Erhebung von Messwerten für alle Objekte in der Stichprobe und statistische Datenanalyse zu den Relationen der Variablen, auf dieser Basis Rückschlüsse auf die Gültigkeit der Hypothesen als Ergebnis der quantitativen Studie

Q:

Positive Verstärkung 

A:

erwünschtes Verhalten durch positive Verstärkung verstärkt; verstärkender Reiz wird hinzugefügt 

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