Neuro PSYCH an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Elemente der Exekutivfunktionen

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TESTE DEIN WISSEN

Handlungsplanung (zeitliche und visuellräumliche Organisation)  


-> Handlungsdurchführung (einzelne Handlungsschritte zu einem zweckmäßigen Ganzen zusammenfügen) 


->Handlungskontrolle/-überwachung 


Antrieb (eigenständiges Beginnen, Beibehalten von Handlungen, Ideenproduktion) 


-> Grundlagen des Sozialverhaltens ( Kennen und Befolgen von sozialen Regeln, Empathie)


->Umstellungsfähigkeit und Flexibilität (verschiedene Lösungswege finden, auf neue Gegebenheiten einstellen, Probleme lösen)


• Kommt es zu Störungen dieser Exekutiven Funktionen, spricht man von einem •Dysexekutiven Syndrom 

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Ideatorische Apraxie

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bezeichnet einen inadäquaten Gebrauch einzelner Objekte und die gestörte Ausführung komplexer Handlungsfolgen.




Beim Vorliegen einer ideatorischen Apraxie fehlt entweder das erworbene Wissen über den Gebrauch eines Gegenstandes oder das mechanisch-funktionelle Verständnis über die Art der Benutzung des Gegenstandes. Es kann auch beides betroffen sein. 


Eine ideatorische Apraxie liegt vor, wenn ein Patient unfähig ist, logisch aufeinander folgende Handlungen mit mehreren Objekten so auszuführen, dass ein bestimmtes Ziel erreicht wird

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Ideomotorische Apraxie

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Der Patient hat Schwierigkeiten beim Imitieren von Bewegungen (z.B. in der Befundsituation) in der Gestenproduktion (z.B. „einen Vogel zeigen“) in der pantomimische Darstellung des Gebrauchs eines Gegenstandes (z.B. „Wie benutze ich einen Hammer?“)


Fällt in erster Linie in Untersuchungssituationen auf 

Kann das motorische Lernen erschweren 

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Was sind Exekutive Funktionen?

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= kognitive Prozesse des Planens und Handelns, die ein flexibles, intentionales Verhalten ermöglichen 

 Für eine selbstständige Lebensführung von zentraler Bedeutung

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Dysexekutives Syndrom (DES )wovon ausgelöst?


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Tritt häufig auf nach Läsionen im präfrontalen Kortex aufgrund von:

Schweren SHT 

Hypoxien 

Encephalitis 

 Aneurysmarupturen

 Hirninfarkten 

Tumoren

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Vigilanz

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Aufrechterhaltung des Aufmerksamkeitsniveaus unter extrem monotonen Bedingungen. Sie steht in engem Zusammenhang mit der tonischen Aktivierung

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Aufmerksamkeitsformen 

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• Daueraufmerksamkeit

 ist auf alle Situationen bezogen, die eine längere Aufmerksamkeit verlangen 

Selektive Aufmerksamkeit ist die Fähigkeit, sich relevanten Merkmalen zuzuwenden und gleichzeitig irrelevante Aspekte zu ignorieren 

 Geteilte Aufmerksamkeit

 ist die Fähigkeit, gleichzeitig mehrere Reizquellen zu beachten (z.B. Straßenverkehr)

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Orientierung

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Ist die kognitive Fähigkeit, die es dem Menschen möglich macht, sich zeitlich, räumlich, zur Person und zur Situation zu orientieren 


Zur Zeit: Welchen Monat/Wochentag haben wir? 

 Zum Raum/Ort: Wo befinden Sie sich? 

Zur Person: Wie heißen Sie? Wie alt sind Sie? 

Zur Situation: Warum sind Sie hier? Was tun Sie hier?

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Gedächtnis

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Das Gedächtnis entsteht aus dem Lernen durch mehrere schrittweise Prozesse der Informationsverarbeitung. 


Das Gedächtnis umfasst unterschiedliche Gedächtnisspeicher, die die aufgenommenen Informationen auf einer Zeitachse durchlaufen

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Langzeitgedächtnis in was wird es unterteilt 


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Das Langzeitgedächtnis wird nach seinen Funktionen in drei Teilgedächtnisse unterteilt: 

Episodische Gedächtnis 

Semantisches Gedächtnis 

Prozedurales Gedächtnis 

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Kompensationstherapie

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Methoden zur Reduzierung der Gedächtnisanforderungen 

Aufgaben an andere Personen übertragen („Erinnere mich bitte daran!“) 

 Wiederholungen erbitten („Könnten Sie dies bitte nochmals wiederholen?“ „Würden Sie dies bitte für mich aufschreiben?“)

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Arbeitsgedächtnis

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Dient dem kurzfristigen Halten und Manipulieren von Information Z.B. für das Verstehen eines Satzes oder Kopfrechnen 

 Wird als Schnittstelle zwischen Gedächtnis und komplexen kognitiven Prozessen verstanden 

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Q:

Elemente der Exekutivfunktionen

A:

Handlungsplanung (zeitliche und visuellräumliche Organisation)  


-> Handlungsdurchführung (einzelne Handlungsschritte zu einem zweckmäßigen Ganzen zusammenfügen) 


->Handlungskontrolle/-überwachung 


Antrieb (eigenständiges Beginnen, Beibehalten von Handlungen, Ideenproduktion) 


-> Grundlagen des Sozialverhaltens ( Kennen und Befolgen von sozialen Regeln, Empathie)


->Umstellungsfähigkeit und Flexibilität (verschiedene Lösungswege finden, auf neue Gegebenheiten einstellen, Probleme lösen)


• Kommt es zu Störungen dieser Exekutiven Funktionen, spricht man von einem •Dysexekutiven Syndrom 

Q:

Ideatorische Apraxie

A:

bezeichnet einen inadäquaten Gebrauch einzelner Objekte und die gestörte Ausführung komplexer Handlungsfolgen.




Beim Vorliegen einer ideatorischen Apraxie fehlt entweder das erworbene Wissen über den Gebrauch eines Gegenstandes oder das mechanisch-funktionelle Verständnis über die Art der Benutzung des Gegenstandes. Es kann auch beides betroffen sein. 


Eine ideatorische Apraxie liegt vor, wenn ein Patient unfähig ist, logisch aufeinander folgende Handlungen mit mehreren Objekten so auszuführen, dass ein bestimmtes Ziel erreicht wird

Q:

Ideomotorische Apraxie

A:



Der Patient hat Schwierigkeiten beim Imitieren von Bewegungen (z.B. in der Befundsituation) in der Gestenproduktion (z.B. „einen Vogel zeigen“) in der pantomimische Darstellung des Gebrauchs eines Gegenstandes (z.B. „Wie benutze ich einen Hammer?“)


Fällt in erster Linie in Untersuchungssituationen auf 

Kann das motorische Lernen erschweren 

Q:

Was sind Exekutive Funktionen?

A:

= kognitive Prozesse des Planens und Handelns, die ein flexibles, intentionales Verhalten ermöglichen 

 Für eine selbstständige Lebensführung von zentraler Bedeutung

Q:

Dysexekutives Syndrom (DES )wovon ausgelöst?


A:

Tritt häufig auf nach Läsionen im präfrontalen Kortex aufgrund von:

Schweren SHT 

Hypoxien 

Encephalitis 

 Aneurysmarupturen

 Hirninfarkten 

Tumoren

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Q:

Vigilanz

A:

Aufrechterhaltung des Aufmerksamkeitsniveaus unter extrem monotonen Bedingungen. Sie steht in engem Zusammenhang mit der tonischen Aktivierung

Q:

Aufmerksamkeitsformen 

A:

• Daueraufmerksamkeit

 ist auf alle Situationen bezogen, die eine längere Aufmerksamkeit verlangen 

Selektive Aufmerksamkeit ist die Fähigkeit, sich relevanten Merkmalen zuzuwenden und gleichzeitig irrelevante Aspekte zu ignorieren 

 Geteilte Aufmerksamkeit

 ist die Fähigkeit, gleichzeitig mehrere Reizquellen zu beachten (z.B. Straßenverkehr)

Q:

Orientierung

A:

Ist die kognitive Fähigkeit, die es dem Menschen möglich macht, sich zeitlich, räumlich, zur Person und zur Situation zu orientieren 


Zur Zeit: Welchen Monat/Wochentag haben wir? 

 Zum Raum/Ort: Wo befinden Sie sich? 

Zur Person: Wie heißen Sie? Wie alt sind Sie? 

Zur Situation: Warum sind Sie hier? Was tun Sie hier?

Q:

Gedächtnis

A:

Das Gedächtnis entsteht aus dem Lernen durch mehrere schrittweise Prozesse der Informationsverarbeitung. 


Das Gedächtnis umfasst unterschiedliche Gedächtnisspeicher, die die aufgenommenen Informationen auf einer Zeitachse durchlaufen

Q:

Langzeitgedächtnis in was wird es unterteilt 


A:

Das Langzeitgedächtnis wird nach seinen Funktionen in drei Teilgedächtnisse unterteilt: 

Episodische Gedächtnis 

Semantisches Gedächtnis 

Prozedurales Gedächtnis 

Q:

Kompensationstherapie

A:

Methoden zur Reduzierung der Gedächtnisanforderungen 

Aufgaben an andere Personen übertragen („Erinnere mich bitte daran!“) 

 Wiederholungen erbitten („Könnten Sie dies bitte nochmals wiederholen?“ „Würden Sie dies bitte für mich aufschreiben?“)

Q:

Arbeitsgedächtnis

A:

Dient dem kurzfristigen Halten und Manipulieren von Information Z.B. für das Verstehen eines Satzes oder Kopfrechnen 

 Wird als Schnittstelle zwischen Gedächtnis und komplexen kognitiven Prozessen verstanden 

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