NEU MEDIENÖKONOMIE

Karteikarten und Zusammenfassungen für NEU MEDIENÖKONOMIE an der LMU München

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Werbeträger

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Erfahrungsgut

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Medienökonomie ist Teilbereich …
a. des Medienmanagements
b. der Kommunikationswissenschaft
c. des Mediensektors als Branche
d. der Wirtschaftswissenschaft

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Warum ist auf dem Werbemarkt die Macht der Nachfrager hoch (im Vergleich zum Rezipientenmarkt)?
a. Weil sich Mediaagenturen zu Gruppen zusammengeschlossen haben
b. Weil Werbeträgerleistung Erfahrungsgut ist und die Nachfrager Erfahrung haben
c. Weil die Nachfrage v.a. von Unternehmen kommt, weniger von Privatpersonen
d. Weil Mediaagenturen als Mittlerorgane die Nachfrage bündeln

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Private Güter

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Öffentliche Güter

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In welcher Größenordnung wäre der Rundfunkbeitrag zu erhöhen, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf Werbung/Sponsoring als Finanzierungsquelle verzichten würde?
(eine Antwort ist richtig)
a. um ca. 0,20 EUR
b. um ca. 1,20 EUR
c. um ca. 2,20 EUR
d. um ca. 3,20 EUR

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Was steht hinter dem Trend bei Presseverlagen, für die Online-Medienangebote Nutzererlöse (Paid Content) durchzusetzen?
a. Die Mehrheit der Verlage setzt bereits mit Erfolg eine harte Bezahlschranke ein
b. Die Werbeerlöse bei gedruckten Pressemedien sind zurückgegangen
c. Wegen struktureller Probleme verliert das klassische Print-Geschäft an Bedeutung
d. Im Internet lassen sich ausreichend hohe Werbeerlöse nur schwer erzielen

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Werbung - ökonomische Eigenschaften der Medieninhalte

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Angebot auf dem Rezipientenmarkt -ökonomische Eigenschaften der Medieninhalte

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In welchen Punkten stimmen die Vorgehensweise der KEK (P7S1-Fall) und die der BLM (MedienVielfaltsMonitor) bei der Ermittlung des potentiellen Meinungseinflusses überein?
a. Berücksichtigung der Anbieter-Aktivitäten in mehreren Mediengattungen
b. Gewichtung des Internet deutlich niedriger als Gewichtung des Radios
c. Direkte Einbeziehung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in die Betrachtung
d. Ermittlung der Gewichte durch Befragung der Bevölkerung/Mediennutzer

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Medienkonzentration Ursachen und Folgen

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NEU MEDIENÖKONOMIE

Werbeträger

Medium, durch das Werbung verbreitet werden kann (wie Litfaßsäule, Zeitung, Rundfunk)

NEU MEDIENÖKONOMIE

Erfahrungsgut

= Eigenschaften/Qualität erst während/nach dem Kauf zu beurteilen z.B. Friseurdienstleistung

  • Medienangebote (wegen Unikatcharakters, Inhomogenität, kurzer Nutzungsperiode, Komplexität); sog. Qualitätskenntnis bei den Konsumenten
  • Leistung der Medien auf dem Werbemarkt ist kein Vertrauensgut, denn sie kann vorher recht gut beurteilt werden, v.a. durch Mediaforschung); eher Inspektionsgut

NEU MEDIENÖKONOMIE

Medienökonomie ist Teilbereich …
a. des Medienmanagements
b. der Kommunikationswissenschaft
c. des Mediensektors als Branche
d. der Wirtschaftswissenschaft

b)
d)

NEU MEDIENÖKONOMIE

Warum ist auf dem Werbemarkt die Macht der Nachfrager hoch (im Vergleich zum Rezipientenmarkt)?
a. Weil sich Mediaagenturen zu Gruppen zusammengeschlossen haben
b. Weil Werbeträgerleistung Erfahrungsgut ist und die Nachfrager Erfahrung haben
c. Weil die Nachfrage v.a. von Unternehmen kommt, weniger von Privatpersonen
d. Weil Mediaagenturen als Mittlerorgane die Nachfrage bündeln

a)
c)
d)

NEU MEDIENÖKONOMIE

Private Güter

Marktgüter, marktfähige Güter

  • Rivalität im Konsum
  • Ausschließbarkeit
  • Werbeträgerleistung
    • kein Informationsgut, das einmal produziert und beliebig oft kopiert werden kann
    • Kontaktleistung
    • Transportleistung

NEU MEDIENÖKONOMIE

Öffentliche Güter

(Kollektivgüter)

  • Nichtausschließbarkeit
  • Nichtrivalität
  • Rezipientenmarkt

Gegensatz: Private Güter

NEU MEDIENÖKONOMIE

In welcher Größenordnung wäre der Rundfunkbeitrag zu erhöhen, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf Werbung/Sponsoring als Finanzierungsquelle verzichten würde?
(eine Antwort ist richtig)
a. um ca. 0,20 EUR
b. um ca. 1,20 EUR
c. um ca. 2,20 EUR
d. um ca. 3,20 EUR

b)

NEU MEDIENÖKONOMIE

Was steht hinter dem Trend bei Presseverlagen, für die Online-Medienangebote Nutzererlöse (Paid Content) durchzusetzen?
a. Die Mehrheit der Verlage setzt bereits mit Erfolg eine harte Bezahlschranke ein
b. Die Werbeerlöse bei gedruckten Pressemedien sind zurückgegangen
c. Wegen struktureller Probleme verliert das klassische Print-Geschäft an Bedeutung
d. Im Internet lassen sich ausreichend hohe Werbeerlöse nur schwer erzielen

b)
c)
d)

NEU MEDIENÖKONOMIE

Werbung - ökonomische Eigenschaften der Medieninhalte

• Benötigt Platz (Zeit, Raum), belastet den Werbeträger (dessen Kapazität begrenzt ist)
• Kann stören (Verschlechterung des Medienangebots für Rezipienten). Beispiel zu möglichen Konsequenzen für die Programmgestaltung
• Ist z.T. gewünscht (Interesse an Werbung), wird aktiv gesucht (dann Verbesserung des Medienangebots für Rezipienten)
• Unterschiede zwischen Mediengattungen (Vorteile für gedruckte Zeitungen/Zeitschriften), s.u.

NEU MEDIENÖKONOMIE

Angebot auf dem Rezipientenmarkt -ökonomische Eigenschaften der Medieninhalte

Inhalte in unterschiedl. Form und Aufbereitung, die folgende Leistungen oder potentielle Gratifikationen bieten:
• Aktuelle Information, Spezialinformationen
• Orientierung, Beratung, Lebenshilfe
• Unterhaltung, Zeitvertreib, Entspannung
• Erregung, emotionale Erlebnisse
• Gesellschaft, para-soziale Interaktion, Gesprächsstoff
• Flucht aus dem Alltag

NEU MEDIENÖKONOMIE

In welchen Punkten stimmen die Vorgehensweise der KEK (P7S1-Fall) und die der BLM (MedienVielfaltsMonitor) bei der Ermittlung des potentiellen Meinungseinflusses überein?
a. Berücksichtigung der Anbieter-Aktivitäten in mehreren Mediengattungen
b. Gewichtung des Internet deutlich niedriger als Gewichtung des Radios
c. Direkte Einbeziehung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in die Betrachtung
d. Ermittlung der Gewichte durch Befragung der Bevölkerung/Mediennutzer

a)

NEU MEDIENÖKONOMIE

Medienkonzentration Ursachen und Folgen
  • Ursachen bzw. Motive (einzelwirtschaftliche Ursachen):
    • Horizontale Konzentration à economies of scale
    • Diagonale Konzentration à economies of scope
  • Mögliche positive Folgen:
    • Höhere Produktivität wegen Größenvorteilen à economies of scope

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