MWF 7-9

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Beispielhafte Karteikarten für MWF 7-9 an der LMU München auf StudySmarter:

Was sind Hintergründe für die Annahme, dass Medien uns eine falsche Realität vorspiegeln?

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Warum hebt sich die Kultivierungshypothese von anderen Medienwirkungstheorien ab?

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Was bedeutet Resonanz?

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Was bedeutet mainstreaming?

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Was ist das Resümee der Kultivierungshypothese (3)?

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Was ist Erinnerungsgestützte Urteilsbildung?

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Was ist mit Online-Urteilen gemeint und was sind Bedingungen für diese (3)?

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Was sind Überlegungen zu psychischen Prozessen der Kultivierungshypothese?

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Was kann zusammenfassend über die Ergebnisse der Mehr-Methoden-Studie von Rossmann und Brosius (2005) zur Kultivierungshypothese gesagt werden?

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Was waren die Ergebnisse des Experiments von Borsigs und Rossmann mit KW-Studentinnen zur Kultivierungshypothese (Zeigen von Taff-Beiträgen positiv/negativ über Schönheitsops)?

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Was waren die Ergebnisse der Inhaltsanalyse und der Befragung einer  Mehr-Methoden-Studie von Rossmann&Borsius, 2005 zur Kultivierungshypothese?

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Was waren die Ergebnisse der Pionierstudie zur Kultivierungshypothese?

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Beispielhafte Karteikarten für MWF 7-9 an der LMU München auf StudySmarter:

MWF 7-9

Was sind Hintergründe für die Annahme, dass Medien uns eine falsche Realität vorspiegeln?

1. Mediale Entwicklung in den USA:
2. TV als primäre Unterhaltungsquelle für Kinder
3. Verzerrtes Realitätsbild in Kino- und Fernsehfilmen, Dominanz von Gewalt

–> Wachsende Ängste über den Einfluss von filmischen Inhalten auf Realitätsbild und Einstellungen der Zuschauer 

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Warum hebt sich die Kultivierungshypothese von anderen Medienwirkungstheorien ab?

 hebt sich ab:
1. kein Interesse an kurzfristigen Ekketen sondern Annahme eines langfristigen Effekts des Fernsehens auf Weltbilder, Normen und Instanzen
2. Fernsehen als zentrale sekundäre Sozialisationsinstanz

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Was bedeutet Resonanz?

Resonanz: Wenn Vielseher die Realität so erleben, wie sie im Fernsehen dargestellt ist, wirkt das als „Doppeldosis“ und verstärkt den Kultivierungseffekt (Dissonante Realitätserfahrungen schwächen den Kultivierungseffekt ab) –> Vielseher, die in der Stadt leben, haben eher Angst vor Verbrechen 

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Was bedeutet mainstreaming?

Mainstreaming: Unterschiedliche Meinungen (durch soziale Voraussetzung bedient) werden durch intensive Fernsehnutzung absorbiert und zu einer gemeinsamen Auffassung (Mainstream) homogenisiert –> Vielseher aus unterschiedlichen sozialen Schichten nahmen Angst vor Verbrechen als persönliches Problem wahr

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Was ist das Resümee der Kultivierungshypothese (3)?

1. Medien sind gefährlich, weil sie uns eine falsche Realität vorspiegeln und diese unter Umständen ein schädliches Realitätsbild prägt
2. Bei einer durchschnittlichen Effektstärke von knapp 10% ist der mögl. Schaden jedoch eher gering; jedoch: ALLE sind kultiviert
3.  Gleichzeitig kann Einfluss des Fernsehens auch von Vorteil sein, da Vermittlung von nützlichen Infos (Gesundheitsprävention, Entertainment-Education…), Wertorientierung und Integration 

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Was ist Erinnerungsgestützte Urteilsbildung?

1. Erinnerungsgestützte Urteilsbildung: erst werden Informationen gespeichert, dann in der Phase der Urteilsbildung die Urteile aus den gespeicherten Informationen gefällt (werden somit erst später noch einmal abgerufen)
 

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Was ist mit Online-Urteilen gemeint und was sind Bedingungen für diese (3)?

1. Online-Urteil vs. erinnerungsgestütztes Urteil: Basis ist nicht mehr bekannt, nur ein „Endgefühl“ bleibt
2. Bedingungen für Online-Urteile:
2a: Bei der Encodieren ist klar, dass ein Urteil benötigt wird
2b: Hohe Relevanz und Aufmerksamkeit
2c: Bereits ähnliche Urteile vorhanden
3. Bedingungen treffen auf Kultivierungsurteile 1. Ordnung i.d.r. nicht zu (diese werden ehr erinnerungsgestützt gebildet)
4. Bei Kultivierung zweiter Ordnung abhängig von Thema und Relevanz 

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Was sind Überlegungen zu psychischen Prozessen der Kultivierungshypothese?

1. Zufälliges Lernen/Behalten von Fernsehinformationen führt dazu, dass ich in einem zweiten Schritt diese zufällig gespeicherten Informationen heranziehe (Sleeper-Effelt: in der Zwischenzeit habe ich vergessen, woher ich die Information habe und kann daher zwischen Fiktion und Realität nicht mehr wirklich differenzieren)
2. Unterscheidung zwischen Kultivierung erster und zweiter Ordnung –> Einstellungen werden erst in Kult 2. Ordn. aus Einschätzungen gebildet (teilweise bestätigt)
3. Kultivierung als 3-STufen-Prozess: Lernen, Konstruktion, Generalisierung (aus Fernsehkonsum ergeben sich zunächst Einschätzungen und daraus Einstellungen über die Welt, aus den Einschätzungen ergeben sich außerdem Einschätzungen zur Häufigkeit, die im nächsten schritt generalisiert werden und zu Einstellungen und Wertvorstellungen 2. Ordnung werden)

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Was kann zusammenfassend über die Ergebnisse der Mehr-Methoden-Studie von Rossmann und Brosius (2005) zur Kultivierungshypothese gesagt werden?

1. R. können durch intensive Darstellung von SchönheitsOPs in der Klinik bestärkt werden, sich selbst behandeln zu lassen
2. Die zunehmende Ausstrahlung von Sendungen, die sich ausschließlich mit SchönbheitsOPs beschäftigen, dürfte diesen Effekt verstärken und ist daher kritisch zu beobachten
3. Implikationen für Kultivierung: Experiment eignet sich, um Kausalitätsproblem einzugrenzen, aber einmalige Stimuluspräsentation zu kurz; Soziale Lerntheorie sollte in Kultivierungsstudien berücksichtigt werden –> Bedeutung psychischer Prozesse!

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Was waren die Ergebnisse des Experiments von Borsigs und Rossmann mit KW-Studentinnen zur Kultivierungshypothese (Zeigen von Taff-Beiträgen positiv/negativ über Schönheitsops)?

1. Wahrnehmungsebene: positiver Tenor der Berichte beeinflusst Häufigkeitsurteile, Kein Unterschied in der Wahrnehmung der Häufigkeit und des Risikos von Schönheitsoperationen
2. Einstellungseben: Kein Einfluss auf Körperzufriedennheit und EInstellung
3. Handlungsbereitschaft: ​​​​Kein Einfluss (vermutlich hat die Bewertung eines Sachverhalts einen Einfluss auf Häufigkeitsurteile)

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Was waren die Ergebnisse der Inhaltsanalyse und der Befragung einer  Mehr-Methoden-Studie von Rossmann&Borsius, 2005 zur Kultivierungshypothese?

1. Inhaltsanalyse: von ARD, ZDF, Sat1… zu Beiträgen über Schönheitsoperationen –> verzerrtes Realitätsbild: Überrepräsentation einzelner Eingriffsarten (Brust), Vernachlässigung von Risiken, positiv vermittelt, typische Patientin: jung, weiblich, attraktiv
2. Befragung: schriftlich, nach Realitätswahrnehmung und Einstellung ggü. Schönheitsoperationen + Fernsehnutzung + Drittvariablen (soziodemographie) –> in gewisser Weise Einfluss auf die wahrgenommene Häufigkeit, Einstellungen: Fernsehnutzung hat Einfluss auf Zufriedenheit mit Körper und Bedeutung von Attraktivität, Einfluss der Beautyklinik auf eigene Handlungsbereitschaft; stärkere Einflüsse, wenn darstellte Patienten mir ähnlich

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Was waren die Ergebnisse der Pionierstudie zur Kultivierungshypothese?

1. Vielseher überschätzten den Anteil der Personen, die in der Verbrechensbekämpfung arbeiten
2. Mainstreaming
3. Resonanz

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