MWF 4-6 an der LMU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Warum gelten Kinder als besonders gefährdeten Rezipienten im Bezug auf gewalthaltige Medieninhalte?

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Was sind Jugendschutzmaßnahmen, um Kinder als besonders gefährdete Rezipienten zu schützen?

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Wie lautet die Gewaltdefinition nach Früh (2001)?

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Wonach kann nach Merten (1999) je nach Gewaltdefinition unterschieden werden? (7 Punkte) 

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Welche abhängigen Variablen können beispielsweise bei der Gewaltforschung (?) gemessen werden? (5 Punkte)

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Was besagt die Katharsisthese? 

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Was besagt die Habitualisierungsthese? 

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Was besagt die Suggestionsthese?

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Was besagt die Stimulationsthese?

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Was besagt die Excitation-Transfer-Theorie?

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Was besagt die Rechtfertigungsthese?

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Was sind Gründe für eine Beschäftigung mit (Medien-)Gewalt? Was lässt sich über diese sagen?

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MWF 4-6

Warum gelten Kinder als besonders gefährdeten Rezipienten im Bezug auf gewalthaltige Medieninhalte?

– Besonders leicht zu beeinflussen
– Mangelnde Fähigkeiten, Fiktion und Realität zu unterscheiden 

MWF 4-6

Was sind Jugendschutzmaßnahmen, um Kinder als besonders gefährdete Rezipienten zu schützen?

– Strafgesetzbuch (Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften) und Rundfunkstaatsvertrag
– Verbot von Medieninhalten, die Gewalt verharmlosen, menschenverachtend oder rassistisch sind; pornographische Darstellungen mit Gewalt, Kindern und Tieren
– Besondere Abgabe-, Verbreitung, und Werbebeschränkungen
– Prüfung durch Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPJM)
– gestellte Anträge durch Jugendämter etc.
– FSK, FSF, FSM, USK 

MWF 4-6

Wie lautet die Gewaltdefinition nach Früh (2001)?

„Gewalt ist die realisierte oder beabsichtige, bewusste (nicht unbedingt geplante) Schädigung von Personen, Tieren, Pflanzen oder Sachen“

MWF 4-6

Wonach kann nach Merten (1999) je nach Gewaltdefinition unterschieden werden? (7 Punkte) 

Zwischen
– personeller vs. struktureller
– psychischer vs. physischer,
– legitimer vs. illegitiemer
– individueller vs. kollektiver,
– expressiver vs. instrumenteller
– internationaler vs. nicht-intentionaler
– manifester vs. latenter
Gewalt 

MWF 4-6

Welche abhängigen Variablen können beispielsweise bei der Gewaltforschung (?) gemessen werden? (5 Punkte)
  1. Gewaltbezogene vs. gewaltfremde Wirkungen
  2. Einstellung, kognitiv, affektiv, konativ
  3. Befragung vs. Beobachtung
  4. Apparate Verfahren
  5. Vignette, Assoziationstest

MWF 4-6

Was besagt die Katharsisthese? 

– Menschen haben einen natürlichen Agressionstrieb, den sie ausleben müssen; dies kann sowohl real als auch in der Phantasie geschehen
– Vertreter: Aristoteles, Freitag & Zeiten, Uhrig & Kepplinger

MWF 4-6

Was besagt die Habitualisierungsthese? 

– Gewaltrezeption führt zu einem Abstumpfen gegenüber jeglicher – auch realer- Gewalt
– Vertreter: Mangelsdorff & Zuckerman, Grimm 

MWF 4-6

Was besagt die Suggestionsthese?

– Gewaltrezeption führt zu Nachahmungstaten (Werther-Effekt, Copycat-Effekt)
Vertreter: Philips 

MWF 4-6

Was besagt die Stimulationsthese?

– Rezeption bestimmen Gewalt führt unter besonderen personenspezifischen und situativen Bedingungen zu einer Zunahme realer Aggression; Ableitung als der Frustration-Aggressions-Hypothese
– Beispiel: Die Rezeption gerechtfertigter Gewalt kann bei frustrierten Menschen, die eine Verbindung zwischen der rezipierten Gewalt und realen Ärgernissen herstellen, zu violettem Verhalten führen
– Vertreter bspw. Berkowitz 

MWF 4-6

Was besagt die Excitation-Transfer-Theorie?

– Gewaltrezeption führt zu unspezifischen Erregungszuständen, die sich wie ein Triebpotential in Aggression entladen können
– Vertreter: Tannenbaum & Zillmann

MWF 4-6

Was besagt die Rechtfertigungsthese?

– Aggressive Individuen sehen Mediengewalt, um so ihr aggressives Verhalten zu rechtfertigen
– Vertreter: Kaplan & Singer

MWF 4-6

Was sind Gründe für eine Beschäftigung mit (Medien-)Gewalt? Was lässt sich über diese sagen?
  1.  Evolutionäre Perspektive (Hobbes): Menschen sind nicht friedlich, Aggressivität kann im richtigen Augenblick Überlegen sichern/Interessen durchsetzen
  2. Gesellschaftliche Perspektive: Zusammenleben is nur möglich, wenn grundsätzliches Aggressivitätspotenzial im Zaum gehalten wird
  3. gesellschaftliche Angst davor, Menschen könnten Agressionspotential ausleben indem sie gewalthaltige Filme sehen
  4. Kinder und Jugendliche sind besonders einfach zu beeinflussen (–> daher Jugendschutz)
  5.  Kulturpessimismus (Angst vor Fernsehgewalt und jetzt vor Gewalt on Computerspielen)
Gradient

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